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Tief im Inneren!

201709.09




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Ein alter Cherkee Indianer sitzt mit seiner kleinen Enkelin am Lagerfeuer.
Er möchte ihr etwas über das Leben erzählen. Er sagt:
"Im Leben gibt es zwei Wölfe die miteinander kämpfen"
Der erste ist Hass, Mißtrauen, Feindschaft, Angst und Kampf.
Der zweite ist Liebe, Vertrauen, Freundschaft, Hoffnung und Friede.
Das kleine Mädchen schaut eine Zeit lang ins Feuer, dann fragt sie:
Welcher Wolf gewinnt? Der alte Indianer schweigt. Nach einer ganzen Weile
sagt er: "Der, den du fütterst."
:herz: :freunde: :trost:

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Danke4xDanke


  15.09.2017 23:29  
Abendschein hat geschrieben:
Ein alter Cherkee Indianer sitzt mit seiner kleinen Enkelin am Lagerfeuer.
Er möchte ihr etwas über das Leben erzählen. Er sagt:
"Im Leben gibt es zwei Wölfe die miteinander kämpfen"
Der erste ist Hass, Mißtrauen, Feindschaft, Angst und Kampf.
Der zweite ist Liebe, Vertrauen, Freundschaft, Hoffnung und Friede.
Das kleine Mädchen schaut eine Zeit lang ins Feuer, dann fragt sie:
Welcher Wolf gewinnt? Der alte Indianer schweigt. Nach einer ganzen Weile
sagt er: "Der, den du fütterst."
:herz: :freunde: :trost:



Liebe Abendschein,

hab vielen Dank, Deine Zeilen sind so wahr.....

LG
Lockenkopf

Danke1xDanke




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  22.09.2017 09:06  
Die Seele


Die Seele ist wie eine Blume,
die tief im Inneren von uns blüht.
Sie zeigt sich in den schönsten Farben,
ist stets um unser Wohl bemüht.

Doch diese Blume muß man
pflegen,
sonst stirbt sie einen leisen
Tod.
Dann läßt sie ihren Kopf bald hängen,
und sie gerät in tiefe Not.

Die Nahrung, die die Seele
rettet,
sind Lachen, Liebe,
Freundschaft, Glück.
So fängt die Blume an zu blühen,
und gibt der Seele viel zurück.

Doch nährt man sie mit falschen Dingen,
wie Ärger, Eifersucht und
Hass,
dann wird die Blume schnell
verblühen,
wirkt nur noch traurig, farblos, blass.

Drum sollte jeder immer
schauen,
wie es der Blume in ihm geht.
Man muß sich um die Seele
kümmern,
damit sie voll in Blüte steht.


(Peter Michael R.)

Danke1xDanke




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  20.10.2017 12:01  



Heute ist es wieder besonders schlimm, das Weinen um meine Mama.
Erinnerungen an Früher, wie schön es war. :seufzen :weinen:
Und es kehrt nie mehr wieder.





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  24.11.2017 13:31  
Mir geht es nicht gut. Auch wenn ich stark sein möchte.
Soviel kommt zusammen. :seufzen





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NRW
4622
  28.11.2017 12:23  
Wohin mit Weihnachten?

Wohin mit Weihnachten,
wenn die Glocken heilig schlagen und
das Klopfen in meinem Herzen lauter wird?

Wohin mit Weihnachten,
wenn die Welt leise wird, Wege still ruhen
und meine Einsamkeit betonen?

Wohin mit Weihnachten,
wenn die Traurigkeit in mir von Nacht
und nicht von Weihe spricht?

Wohin mit Weihnachten,
wenn der Schmerz meine Seele durchdringt,
wenn meine Liebe nicht weiß wohin?

Wohin mit mir?
Wohin mit Weihnachten?

Ich packe es in Sternenpapier
aus Liebe und Erinnerungen
und trage es auf dein Grab...

Petra Franziska Killinger

Danke3xDanke


3437
4
Mittelfranken
2662
  28.11.2017 17:12  
Sehr berührend und schön!

Danke1xDanke


557
14
Rhein-Main-Gebiet
212
  30.11.2017 14:24  
Ich nehme Dich tröstend in den Arm... :knuddeln:

Danke1xDanke




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  07.12.2017 12:26  
Alles ist traurig, ohne meine geliebte Mama-.
Ohne meine Eltern. Sie haben es richtig gemacht im Leben,
aber sie fehlen mir so. Alles ist grau in grau Draußen. Keine Farben.
Ich höre traurige Musik, ich weine, um meine Mama,....manchmal möchte ich sie
Anrufen, ihr etwas sagen. Aber das alles geht nicht mehr, nie mehr.
Das tut so richtig weh. ich spüre den Schmerz, Körperlich, Psychisch.
Ich habe Albträume-. Aber es ist kaum noch jemand da, der mal fragt und
wenn ich sage das es mir diesbezüglich nicht gut geht, sagen sie, es ist doch schon
lange her. Ist es nicht, es war in diesem Jahr. Bin ich dann unbequem, wenn ich sage, es
geht mir nicht gut? Oder wollen sie sich nicht damit auseinandersetzen?
Ich weiß es nicht. Im Sommer war es auch nicht besser, mit der Trauer.
Je mehr Zeit vergeht, desto schlimmer wird es, desto mehr wird mir bewußt, das
sie nie mehr wiederkommen, meine Eltern.
Mama und Papa, ihr fehlt mir so sehr. :seufzen :weinen:

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