Er fordert, was dem Sein entgegen spricht, Distanzierung, Rückzug, soliertes "Ich".
Wenn sich außen das zeigt, was ist innen als Spiegel gleichsam, so, dass wir `s erkennen mit den Sinnen - vielleicht die Masken, die wir tragen jetzt, verbergen sichtbar dass wir sind verletzt. Sie machen deutlich unser Maskenspiel, wodurch wir sonst verstecken unser wahr Gefühl.
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weichei75 Mitglied
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müde bin ick, jeh zur Ruh mache meene Ogen zu kiek vorher noch bei ebay rin wat hamse da, wat bringt Jewinn
kann ick übahaupzs wat koofen nö, zur Bank muß ick nich loofen klicke nur bei P. Pal druff und schon jeht´n Fenster uff
ick logg mir ein und drück det ja 3 Tage später alles da in der Bewertung steht dann drin wat ick für´n Super-Käufer bin
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A
Reime die das Forum nicht braucht
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E
Ex-Mitglied Gast
In China war es, das Virus und noch ganz weit weg der ganze Zirkus
War wohl ein kranker Passagier, der brachte mit, und im Frühling war es hier
Zum erste mal Home office, die Läden geschlossen fertig sich mit Freunden getroffen.
Es galt nun das Virus in die Schranke zu weisen Denn die Fallzahlen waren am steigen
Im Sommer dann dachte man das war es jetzt (?) Im Herbst dann das erwachen stellte man fest, ganz entsetzt
Da war Sie nun die zweite Welle Das Spital voll fast kein Platzt mehr für Notfälle
"Social distanzing" und Masken tragen waren angesagt Die Virologen, Mediziner und Pflegekräfte gefragt
Doch es gab auch diejenige die auf die Regierung schimpfen Andere hoffe sich bald zu Impfen.
Hoffen wir der Impfstoff ist von guter Qualität Dann könnte es schon bald heißen zurück zur Normalität. Zurück an die Arbeit oder studieren an der Universität
by rero
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Hoffnungsblick Mitglied
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Meine Geschichte ist lang. Drum ist´s mir jetzt bang.
Fiora, du gabest mir den Gedanken um den Mülleimer dieses Spiel hier zu ranken. Hab Dank, ich kleide dich fein wie ein Engel so schön und hebe dich hoch in des Himmelshöhn. Mögst nachsichtig sein und mir dies erlauben, man muss ja nicht jedes Wörtchen hier glauben.
Doch hört, was sich hat zugetragen In jenen holdseligen Weihnachtstagen. Maria, die fand keine Krippe fürs Kind, nicht Ochs und nicht Esel, kein einziges Rind. Die war schon belegt durch das Krippenspiel einer .weihnachtsbegeisterten Famil. Was tun in der Not? Da sprach zu ihr der erhabene Gott: "Beschlossen ich hab für dieses Jahr, das Kindlein kannst legen, es ist wahr, in den Abfalleimer, auf Geschenkpapiereste." Er sprachs und ein Engel lud ein zum Feste. Maria vernahms mit demütigem Sinn, begab sich mit Josef geschwinde dort hin. Sie legte ihr Kindlein hinein in den Kübel, wovon es manchen nun wird gar übel. Sie wickelt es ein in Seidenpapier. Im Eimer da krabbelt so manches Getier. Die Hirten, sie kamen zu suchen nach Bier- dosen und leeren Flaschen mit Pfand und beugten sich über den schmutzigen Rand. Aufschraken sie alle mit jähem Entsetzen! "Das Christkind! Es kann sich hier ja verletzen!"
Jedoch das holdselige Kindlein es sprach: "Hier liege ich richtig. Ich wollt euch besuchen, heut Nacht, weil viele jetzt meiner fluchen. Sie suchen mich nicht. Drum ist`s meine Pflicht zu finden die Armen, mit meinem Licht und leuchten hinein in ihr Angesicht. Zu wärmen die Herzen, vertreiben die Schmerzen".
Die Bettler und Reichen voll Überdruss, sie beugten sich nieder, dem Christkind zum Gruß. Sie konnten nichts sagen. Sie bleiben drum stumm. Doch die Engel erfüllten die Luft mit Gesumm.
Der Abfalleimer, der sonst so arme, er stöhte ganz leise, dass es sich erbarme, das liebliche Kind, ohn Esel und Rind. Und siehe! Es wandelt, dem Kübel, dem Armen Gestank um in Düfte, nach Blüten aus warmen Tagen im Mai. Er sagte: "Verzeih! Kann leider nicht sein wie du Kind so rein." Er konnte nicht weiter. Das Kind lächelt heiter.
Allen es wurde ums Herz nun so warm Maria, sie nahm ihr Kind in den Arm. Holdselig das Kindlein in Rosenduft verzaubert die heilige Weihnachtsluft.
Der hässliche Eimer - nun war er blitzsauber und lächelte strahlend und voller Zauber. Und siehe! Sein Unrat verwandelt in Gaben, für jeden das Passende war zu haben. Die Armen sie waren nun reich und voll Glück, die Reichen bekamen davon auch ein Stück.
Josef bracht schnell einen Weihnachtsbaum, von oben bis unten geschmückt wie ein Traum. Die Engel begannen zu singen jetzt hell, und alle ergriffen die Flöten ganz schnell. In jubelnder Nacht ist die Liebe erwacht.
Morgen, ihr wisst schon, wie geht es jetzt weiter? Psst, leise, das Kindlein, es schläft noch, bleibt heiter!
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Calima Lektorat
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An meinen Radiergummi: Du hast dich aufgerieben für meine Fehler.
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Fiora Mitglied
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Das Silberband
Der Zug surrt eilig durch das feuchte Grau, vorbei an Wiesen, Feldern und der grünen Au, der Wald steht braun, ganz ohne Laub, im letzten Sturm wurd' ihm sein Kleid geraubt.
Wie weiße Würfel hebt das Dorf sich übers Tal, die Häusergärten stehen einsam, trist und kahl. Dicht schmiegen sich die Dächer aneinander an, geduckt vor Kälte und dem lauernden Orkan.
Der Zug nimmt Fahrt, er leuchtet hell, er rauscht am Dorf vorbei, blitzschnell, wie ein Comet er fliegt durchs Land, zerreißt die Stille wie ein Silberband.
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weichei75 Mitglied
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in der Früh kam ein Vogeltier das sang aber nicht sondern schrie zu mir Hör mal, ich versteh Dich nicht mehr das Futterhaus ist immer noch leer
den Meisenring tu ich arg vermissen und auf die Würmer is eh gesch..... die Fliegen fangen fällt richtig schwer das viele Flattern mag ich nicht mehr
oweh, das hab ich doch ganz vergessen für meine gefiederten Freunde das Fressen jetzt will ich mal einen Ruck mir geben und endlich den faulen Hintern heben
ich hab noch ´ne Packung, die such ich heut raus und häng einen neuen Ring in´s Haus
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Hoffnungsblick Mitglied
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Wie schön, dass du der Meisen gedenkst und ihnen Gedanken und Futter schenkst! Die kleinen Vögel, sie können entzücken und unser Herz tagtäglich beglücken!
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Wächter Mitglied
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Nichts reimt sich auf Mate...
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#289
Calima Lektorat
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Zitat von Seelenbrand:
Nichts reimt sich auf Mate...
Nur Beate und Salate. Das ist schate.
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#290
Wildrose Mitglied
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Ich trank den Tee aus Mate dann übte ich Karate hörte eine Kantate von Bach. Hach.
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Calima Lektorat
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1Bach macht mich schwach Vong Musik her.
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#292
weichei75 Mitglied
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inne Zeitung jelesen
mehr als die Hälfte der Engländer kann weder richtig lesen noch schreiben und drei Viertel nicht richtig rechnen das sind Ergebnisse eines Parlaments Berichtes
GREAT - det sind se mal jewesen de Hälfte kann kann heut nich mal lesen ach Jott is doch dit Rechnen schwer det beherrscht fast keener mehr
Her Majesty ficht det nich an sie braucht doch ihre Untertan die mögen auch de Monarchie und ihre olle Majesty
in de EU woll´n de nich rein se soll´n jefällichst draußen bleim
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#293
weichei75 Mitglied
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ick hab mir een Schreibtisch neu aufjebaut und damit den janzen Tach verdorben een Bürostuhl kam noch dazu erst dann hat de Bastler Seele Ruh
im Laden, da sieht dat super aus doch haste de Teile erst mal im Haus da greift Dir ab und zu mal der Graus
een Mütterken fehlt, eins jeht nich rein da könntest Du mehrfach Sch..... schrein eigene Schrauben müssen her sonst wird det Janze heute nischt mehr
der Stuhl, det war´n Billich Produkt hat jerademal 2o Euronen jeschluckt mit de Haltbarkeit isset nich weit her zum Sitzen taugt er, wat willste mehr
hab noch wat über für andere Sachen alles mußte allene machen
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Wildrose Mitglied
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Fliegt der Knopf dir samstags von der Hose
war er meist schon freitags etwas lose .
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#295
weichei75 Mitglied
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Spiegel kann, wenn man allein, durchaus ein Gegenüber sein. Er reflektiert wenn er beehrt, was vor ihm ist, seitenverkehrt.
Er gibt zurück was ihm geschickt, wer diesen Umstand hat durchblickt, und freundlich sich von ihm entfernt hat etwas dazu gelernt.
Das was gelernt und reflektiert und nicht entbehrlich distanziert, verwertet wird mit langer Gunst ist nicht umsunst.
In sofern ist das Spiegelglas sowas wie aller Dinge Maß. Gibt wieder was ihm dargestellt, so läuft's auch draußen in der Welt.
Doch immer soll man dem nicht traun da hilft - hinter den Spiegel schaun.
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Calima Lektorat
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Du schreibst ziemlich gute Gedichte. Da solltest du dran bleiben.
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#297
weichei75 Mitglied
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nicht alle sind von mir, bisher hat es niemand gemerkt.......................es darf weiter gerätselt werden was aus meiner Feder fließt
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#298
E
Ex-Mitglied Gast
Zitat von weichei75:
Zitate & Kopien alter Meister sind unerwünscht
Zitat von weichei75:
nicht alle sind von mir, bisher hat es niemand gemerkt