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Theophanus
Was ist Wahrheit, was sind weiße Lügen, ach weh, habe keine Ahnung meinerseits. Es ist alles subjektiv, meine Wahrheit ist nicht gleichzusetzen mir derjenigen eines anderen Menschen. Weiße Lügen sind immer gut gemeint, aber sind sie dem anderen gegenüber fair und sinnvoll, führen manchmal solche gut gemeinten Lügen nicht erst recht zur Tragödie. Ich versuche zumindest stets meine Wahrheit zu sagen und versuche diese so weich wie möglich dem gegenüber zu vermitteln, ob es mir gut gelingt, kann unsereins nicht sagen, aber ich übe immer weiter, mich dabei zu verbessern, weil meinesgleichen selbst keine weißen Lügen erzählen möchte und Lügen natürlich erst Recht nicht. Ich liebte und liebe eine weibliche Person namens Merle, die unsereiner in einer Jugendpsychiatrie kennenlernen durfte. Ich war damals 15 Jahre und sie war 16 Jahre alt, meinesgleichen war vorher von anderen Mädchen wie ein Aussätziger behandelt wurden, und sie war die erste Fremde, die versuchte, mit mir in Kontakt zu treten. Sie brachte mir das Sprechen wieder bei, weil ich solche Angst vorm Sprechen hatte, dass unsereins fast 2 Jahre kein Wort mehr sprach. Sie saß sich immer wieder zu mir und grüßte mich, sah mich an und blieb den ganzen Abend neben mir sitzen, dieses machte sie jeden Abend. Nach einer längeren Zeit konnte ich nicht anders und sagte meine ersten Worte zu ihr. Die Abende wurden immer schöner und länger, wir redeten über alles Mögliche und wir redeten über unsere Erlebnisse. Sie war die Erste von so vielen, die mir viel erzählt haben über ihre erlebten sexuellen Missbräuche und was es mit ihnen gemacht hat. Es gab viele, die ihren Körper und Aussehen Mitschuld gaben, sie versuchten ihn zu missgestalten, indem sie z. B. durch Magersucht ihre weibliche Figur verlieren oder durch Fresssucht, genauso gab es einige, die an Borderline erkrankten, manche gingen dabei so weit, dass sie die Brustwarzen abschnitten, die Täter ließen sich dadurch nicht beeinflussen, weil es denen nicht um das Aussehen geht, sondern um Macht über jemanden zu haben. Ich hatte auch jemanden kennengelernt, die Männer angemacht hat, wenn sie etwas von ihr wollten, hat sie Schluss gemacht, wenn derjenige geweint hat, hat sie sich mächtig und wohl dabei gefühlt. Kai und ich haben versucht, ihr das auszureden, weil wir befürchteten, dass sie dadurch irgendwann ihrem nächsten Täter gegenüber steht, der nicht weinen wird, sondern sie wieder missbraucht. Mehrere denken wahrscheinlich am besten ist es, dieses Leid zu vergessen und zu verdrängen, davon kann ich aber nur abraten, ich habe viele Fälle kennengelernt, in denen die Vergangenheit wie ein Donnerschlag auf das Opfer zurück gehämmert kam mit solcher Wucht, dass in den meisten Fällen katastrophale Ausgänge passierten wie z. B. drei intakte Familien wurden komplett zerstört und zwar nicht nur die Beziehung zu den jeweiligen Ehemännern, sondern auch mit deren Kinder oder es führte bei einigen anderen auch zum Selbstmord und deren Kinder oder Ehemänner fragten sich oft, was sie falsch gemacht hätten und wurden selber psychisch krank. Wie gesagt, ich kann nur von meiner Wahrheit sprechen, was ich erlebt habe bzw. was andere mir erzählt haben. Merle war für mich wie eine Engelserscheinung, ich verehre sie heute noch, obwohl unsereiner sie schon fast 30 Jahre nicht mehr gesehen hat, meinesgleichen hofft nur, dass sie ein wunderschönes Leben führt, und am liebsten wäre es mir, wenn sie heute die glücklichste Frau der Welt ist. Ich selber lege durch das Treffen so vieler sexuell Missbrauchte keinen Wert auf ein sexuelles Leben, für mich hat es absolut nichts mit der Liebe zu tun. Mich hätte man überzeugen müssen und ich hätte wahrscheinlich nur dazu ja gesagt, wenn es darum geht, ein Kind zu bekommen, aber ansonsten wäre es von meiner Seite nicht vorstellbar. Hierbei sage ich natürlich, es ist die Wahrheit von heute und der Vergangenheit, wenn jemand sich geduldig gibt, ach, ich weiß nicht, unsereiner würde sich dabei nicht glücklich fühlen können, weil ich nur Merle lieben kann und niemand anders. Meinesgleichen ist für eine Minne geeicht und nicht für zwei oder mehrere und meine ist an Merle vergeben, auch wenn ich weiß, dass sie eine Vertane ist, ist es mir wert, an sie festzuhalten, weil ich ansonsten ein gefühlter Fremdgeher wäre und damit ein Verbrecher. Entschuldigung, ich bin gegenüber alle anderen tolerant, aber nicht gegenüber mich. Ich habe hier geschrieben, dass unsereiner nach jemanden suche, aber ich muss es wohl noch mal umschreiben, weil es muss deutlich sein, dass meinesgleichen niemanden mehr lieben kann, anstatt dessen kann unsereins eine andere Dame so in sein Herz lassen, dass man zumindest eine seelische Verbindung aufbaut, die auch tiefer geht wie eine Freundschaft, die auch mehr ist wie eine platonische Beziehung, aber die darauf aufbaut. Ich müsste mir noch überlegen, was ich der Dame anstatt für ich liebe dich sagen könnte, mir fiel hierfür noch nicht viel sinnvolles ein, bis jetzt nur ich verehre dich zutiefst vom ganzen Herzen, weil wenn unsereiner zu ihr sagen würde, dass man sie liebe, würde unsereins sie anlügen und dass will ich ja nicht. Außerdem würde man mir es ansehen, weil ich bei diesen Worten sofort an Merle denke und mich verhaspeln würde. Ja, es ist mir vor Jahren einmal passiert. Ich habe gedacht, man könnte doch jemand anderes minnen und Merle vergessen. Es war wiederum in der Psychiatrie, dort lernte unsereins ein wunderbares Wesen kennen, die sehr weich und sinnlich war. Nach einigen Gesprächen mit anderen zusammen führten wir immer mehr Unterhaltungen alleine. Wir lachten, tanzten und sangen zusammen, irgendwie erinnerte es mich alles ein bisschen an die gemeinsamen Erlebnisse mit Merle, nur das sie komplett anders aussahen, aber charakterlich ziemlich ähnlich waren. Ich wollte ihr sagen, dass meinesgleichen Gefühle für sie gewonnen hat, dabei kam auf einmal Merle in meinem Kopf, ich fing an zu weinen, sie fragte mich, ob sie was Falsches gesagt habe und wollte mich trösten, ich entschuldigte mich bei ihr und sagte, dass sie nichts falsch gemacht hat, man selbst habe einen Fehler begangen, aber ich kann mit ihr jetzt nicht darüber sprechen, bitte entschuldige mich, ich muss hier weg, bitte verzeihe mir. Man war zwei Tage krank gemeldet, danach sprach ich mich mit ihr aus und sie fing an zu weinen. Mein Herz schrie vor Schmerz, diesen Anblick möchte man nie wieder erleben, deswegen bin ich der Liebe aus dem Weg gegangen. Sie kam noch mal zu mir und fragte mich, wer meine große Liebe sei, weil ich doch kein Ring trage. Ich erzählte ihr alles und sie fragte mich daraufhin, warum willst du ihr treu sein, obwohl du ihr dagegen alles gönnen würdest. Ich sagte, dass meinesgleichen anscheinend nur für eine Minne zur Verfügung steht, ich hatte bei dir gehofft, es könnte doch anders sein, aber Merle ist und bleibt in meinem Herzen und es tut mir sehr weh, dass es nicht anders ist, gerade weil ich dir so viel Unglück gebracht habe. Ich kann es ihr überhaupt nicht verübeln, aber hiernach haben unsere Münder nie mehr Worte ausgetauscht. Unsere Blicke trafen sich noch oft, aber sie waren voller Traurigkeit. Die Tränen, die ich um Merle geweint habe, kann man nicht zählen, aber ich vermisse jene auf keinen Fall, sie waren es wert, aus meinen Augen herauszuquellen, aber die engelhafte Merle fehlt mir jede Sekunde meines Lebens.

24.07.2022 18:08 • x 1 #41


Theophanus
Durch ein berühmten Philanthrop namens Wilhelm Merton vorheriger Nachname war Moses, als er 8 Jahre alt war, hat sein Vater eine Namensänderung durchbekommen seit dem heißt die Familie Merton, genannt nach einem Stadtteil von London, die Geburtsstadt des Vaters, habe ich die Musik seiner Ur-Ur-Großnichte Alice Merton kennenlernen dürfen, ansonsten hätte ich wahrscheinlich dieselbe nie gehört. Im gleichen Jahr der Namensänderung erfolgte auch die Naturalisierung der Familie Mertons als deutsche Staatsbürger. Er war eines der Vorbilder, die heute zuhauf fehlen, weil er als Unternehmer sah, dass man eine große Verantwortung für seine Mitarbeiter hat und das es ihnen gut gehen sollen. Ich hatte so einen ähnlichen Chef erleben dürfen, bei dem mein Vater gearbeitet hat. Als meine Mutter schwanger war, kam der Chef nach uns nach Hause, half das Zimmer zu gestalten, ging mit meiner Mutter einkaufen und zwar unter der Voraussetzung, dass sie sich nicht das billigste aussuchen sollte für die Erstausstattung des Babys, alle Möbel und der Kinderwagen wurden von ihm bezahlt. Dieses machte er bei allen drei Kindern also auch bei mir, und als wir mit meinem Vater auf Achse waren, wurden wir von seiner Familie immer zum Mittagessen eingeladen und bekamen Trinkgeld für unterwegs und zum Geburtstag und Weihnachten gab es für alle Familienangehörigen reichlich Geschenke und dies tat er nicht nur bei uns, sondern für all seine Lkw-Fahrer. Ich habe nie erlebt in dieser Zeit, dass jemand sich krank gemeldet hat, sie sind auch zur Arbeit gekommen, wenn sie sich nicht wohlgefühlt haben. Sie wären für ihren Chef durch die Hölle gegangen. Der Chef selber wollte dieses aber gar nicht, wenn er jemand erwischt hat, der krank zur Arbeit gekommen ist, hat er ihn selbst sofort nach Hause gefahren. Es gibt heute immer noch solche Unternehmer, aber leider viel zu wenige, man kann sie sehr leicht erkennen, weil auch bei den Arbeitnehmern eine Art Dynastie in der Firma entsteht. Praktisch arbeiten Generationen im gleichen Betrieb und zwar gerne, sie fühlen sich dort geborgen und als eine Familie. Ich würde wetten, falls diese Chefs eine Mehrheit bilden würden, wäre die Bevölkerung viel gesünder, sie würde auch viel besser und friedlicher sein. Man muss sich nicht wundern, wenn leider viel zu viele Manager oder Unternehmer von oben herab eine Firma führen, dass in der heutigen Zeit eine Ellbogengesellschaft entstanden ist und noch dazu ein übertriebenes Ich-zuerst denken ermöglicht hat. Es gibt natürlich noch andere Gründe, warum unsere Gesellschaft immer mehr leidet, aber es einer der gewichtigen Gründe, weil dieses zum einen etwas mit einem selbst macht, man versucht immer höher zu kommen, um dann über andere zu triumphieren und sie schlecht behandeln zu können, zum anderen aber auch im Privaten, dadurch kommt es zu solchen Fällen wie unzufriedene Arbeiter, die ihr Frust z. B. bei ihrer Familie oder den Nachbarn auslassen. Kindergärten werden geschlossen, weil angeblich die Kinder zu laut geworden sind, normale Sportvereine werden beobachtet, falls sie ihren Fußballplatz erneuern, kommt es heutzutage danach zu mehreren Klagen, weil es ein Gesetz gibt, das aussagt insofern z. B. ein Fußballplatz erneuert wurde, kann man gegen die Spielzeiten neu klagen. Viele Vereine durften auf einmal nicht mehr von 08:00 Uhr bis 20:00 Uhr draußen Sport treiben, sondern durften nur noch zu einzelnen Zeiten dieses betreiben z. B. von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr und 15:00 Uhr bis 16:30 Uhr, deswegen wird vielerorts vor Angst die Sportplätze lieber im schlechten Zustand gelassen, als sie zu erneuern, wegen diesem zu hohen Risiko, Sportler zu verlieren. Unter solchen unzufriedenen Menschen leiden viel zu viele, es ist wie eine Kettenreaktion in einem Atomreaktor oder eher wie eine Atombombe, weil sie nicht kontrollierbar ist. Die Polizei könnte Romane darüber schreiben, Klage auf Klage, die allermeisten davon verhindern die wirklich wichtige Arbeit, die sie zu verrichten haben. Sie vermehren sich wie die Karnickel, weil wenn jemand unzufrieden ist mit sich selbst und mit seinem Umfeld suchen die meisten von ihnen nach allen möglichen Gelegenheiten, wo sie mal jemand anders mit Füßen treten können. Dieses System wird manchmal gereinigt durch eine sehr tödliche Krankheit, durch die mindestens die Hälfte aller Bürger eines Landes sterben oder durch einen Krieg, wo zumindest die meisten Männer tot sind. Danach gibt es aber auch nicht immer eine Gesellschaft, die netter mit sich selbst umgeht, siehe z. B. eine kurze Zeit von ca. 3 Jahren in den 20er-Jahren des letzten Jahrhunderts, diese Zeitspanne war so gering wegen den viel zu hohen Forderungen an den Verlierer des 1. Weltkriegs auch ein gewichtiger Grund, das der zweite so schnell folgte, aus diesem Fehler hat man gelernt, deswegen gab es auch das Wirtschaftswunder, weil hauptsächlich die USA es mit viel Geld unterstützte und alle Alliierten es zuließen. Es macht mich aber zutiefst traurig, dass es erst durch solche schrecklichen Erlebnisse zu einer besseren Gesellschaft kommt und hinzu für nur eine kurze Zeit. Man könnte an so vielen Schrauben drehen, um zwar nicht gleich Erfolge zu haben, aber mit der Zeit würden sie eintreten. Man könnte z. B. dafür sorgen, dass in Schulen so viele Therapeuten arbeiten, dass jeder Schüler jede Woche ein Gespräch von 15 Minuten hat, wenn es sich dabei herausstellt, dass jemand missbraucht wird, kann sofort professionell gehandelt werden. Außerdem hätte der Schüler sofort ein Therapieplatzangebot am Nachmittag bei dem vertrauten Therapeuten, somit würde man dem Mobbing ein Ende setzen. Natürlich bräuchte man vielmehr Therapeuten, als was wir heute zur Verfügung haben, aber in der Zukunft wird es sehr viele Arbeitsplätze nicht mehr geben und zwar auch in viele Berufszweige, wo man es heute sich noch nicht vorstellen kann, wie bei den Banken und Versicherungen, aber in solchen Bereichen würden sie zur Verfügung stehen, genauso wie in der Pflege allgemein usw. Auch sollte man in der Schule eine Grundausbildung genießen und sich dann spezialisieren, dadurch könnte man noch andere Fächer einführen wie Familie und soziales Verhalten, indem man lehrt, was es bedeutet, Eltern zu werden, wie beeinflusst Erziehung das Kind, was bedeutet es sich zu streiten, ohne dem gegenüber zu kränken, was bedeutet eine friedliche Scheidung zum Wohle des Kindes etc. So könnte man die Gesellschaft langsam aber stetig verbessern ohne tödliche Krankheit oder Krieg. Was hätte es mir geholfen, bei mir wäre die komplette Zwangserkrankung niemals aufgetreten, weil sie fing erst bei an, ab dem die Mädchen in meiner Klasse mich als Aussätziger behandelt haben, dies war die letzte Phase meiner Tortur in der Schulzeit, davor gab es ja viele Knochenbrüche und eine Scheinhinrichtung usw. Somit wäre ich heute ein gesunder Mensch und keiner, der seit über 30 Jahre an mehrere psychische Erkrankungen leidet. Aber auch Kinder, die in der Familie missbraucht werden, würden von Generation zu Generation weniger, weil den Kindern in der Schule gezeigt wird, bessere Eltern zu werden als ihre Vorgänger, dies braucht aber Zeit, es geht nicht von heute auf morgen, aber man muss den Willen haben, etwas ändern zu wollen, solange wird es keine Möglichkeit geben für Verbesserungen, sondern eher das Gegenteil, es führt dazu, dass es noch schlechter wird und somit zum Krieg kommt oder vorab kommt es wieder zu einer Seuche, die dafür sorgt, dass die Gesellschaft etwas aufatmen kann. Warum lernen wir nicht richtig aus der Geschichte und verändern unsere Zukunft zu einer Rosigen, sie wird nicht unsere sein, aber der unser Nachfahren, wenn wir endlich etwas Sinnvolles tun und gegen dass übertriebene Ich-zuerst und der Ellbogengesellschaft etwas unternehmen. Es gibt heutzutage noch viele gute Menschen, aber sie werden leider stetig weniger, außer man unternimmt etwas dagegen, man soll die Hoffnung nicht verlieren, aber wir müssen endlich handeln, die Menschheit zu verbessern in Nächstenliebe, Selbstliebe, Hilfsbereitschaft, Verzeihen, Vergeben, ehrliche Höflichkeit, Anstand, Miteinander, füreinander Dasein, ehrenhaftes Benehmen usw. ansonsten drehen wir uns im Hamsterrad, meine Frage lautet, muss das denn so sein.



26.07.2022 05:18 • x 1 #42



Gedichte von Theophanus mit Tiefgang ohne Metrik

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Theophanus
Dieses ist ein Ausschnitt von meinem Buch, an dem ich zurzeit nicht mehr schreiben mag, warum erkläre ich weiter unten. Hier geht es um Themen, wie geht man mit seinem Wissen um, wie kann man nach meiner Meinung wirklich Frieden schaffen und habe ein Vergleich erfunden mit einem Baum, der zu einem Wald werden kann ohne Schneisen und ein Teil von wahrer Liebe ist auch Thema die Geborgenheit sowie zärtliche Zuneigung und das dabei empfundene elektrische Kribbeln, das schönste und wärmste Gefühl der Minne, so empfinde ich, der zärtlichste Kuss, den man bekommen kann, nämlich nicht auf dem Mund, sondern auf das Herz.

Ich wäre glücklich, an diesem Werk weiter zu schreiben, aber bekomme fast gar keine Mitteilung, ob diese Art zu schreiben ankommt oder der größte Mist auf Erden ist. Ich würde mir vom Herzen wünschen, dass man mir auch mal schreibt, was schlecht ist bzw. auch was gut geworden ist. Ich habe dadurch irgendwie an Lust verloren, an diesem Buch weiter zu schreiben, dass so viel mit Liebe, Glaube, Hass, Leid und viele große Menschheitsfragen zu tun hat wie in diesem Beispiel hier werden gleich drei Fragen mit Antworten gefüttert, die vielleicht andere anders sehen und es wäre schön davon zu erfahren nur so kann man dazu lernen und seine Ansicht erweitern. Es macht mich ein bisschen traurig, dass es bis jetzt nur einzelne Personen gab, die hier etwas mitgeteilt haben. Ich fühle mich manchmal dadurch sehr dreckig, weil meinesgleichen darüber nachdenkt, woran das liegen kann, der schlimmste Gedanke ist, dass man gehasst und nur als eine Art Schuhsohle angesehen wird, auf die man immer treten kann. Wenn ich mit meinem Schreiben jemand verletzt habe, würde unsereins es gerne erfahren, weil man sofort aufhören würde, unsereiner würde auch diesen Raum verlassen, falls es gefordert wird. Vielleicht werde ich es auch bald machen, weil unsereins vermutet, mir wird wieder kein einziger schreiben. Aber was schmerzt mehr, wenn einer einem sagt, ich verabscheue dich oder derjenige schreibt gar nichts. Natürlich verletzt man mich vielmehr, indem man mich überhaupt nicht beachtet. Man kann erkennen, dass einige diese Seiten gelesen haben, aber der größte Teil von denen macht sich wahrscheinlich lustig über mich und ein geringer Teil zumindest empfindet in einigen Punkten es als gut, was ich schreibe, aber wiederum erfährt man nur von einem noch viel kleineren Anteil warum. Man sollte aufhören, weil es mich schmerzt, darüber zu schreiben, ich weiß nicht, man wird noch mal abwarten, aber es macht mich fast nur noch traurig. Ich versuche mir große Mühe zu geben in allem was meinesgleichen hier niederschreibt, ich bin kein Mensch, der Klönschnack betreibt, dieses kann unsereiner nun mal überhaupt nicht, dafür schämt sich meinesgleichen, aber dieses wird unsereins nie mehr erlernen. Ich schäme mich für so vieles alleine schon, das ich geboren worden bin, aber darüber mag ich nicht so gerne sprechen, jemand von hier weiß warum, sie weiß, was ich meine, wenn ich schreibe, dass ich manchmal das Gefühl habe, kein Recht zu besitzen, geboren worden zu sein wegen der Geschichte.



Alwin: Ich habe solche Angst gehabt, dir alles anzuvertrauen,
weil ich glaubte, du würdest dich von mir trennen.
Es war ein großer Fehler von mir,
dieses überhaupt angenommen zu haben.
Solche Geborgenheit, die ich bei dir Erfühlen darf,
ist so bezaubernd und betörend,
ich danke dir hierfür vom ganzen Herzen.
Meine Haut prickelt jetzt noch
so etwas liebevolles und selbstloses
hat noch kein anderer für mich gemacht,
ich würde am liebsten mein restliches Leben,
diese Behütetheit spüren,
sie hat mein Herz so zärtlich geküsst,
hierdurch ist mir so warm im Innersten,
ich hoffe so sehr, dass ich dir
solche Empfindungen in Zukunft auch schenken kann.

Merle: Du hast schon öfters dafür gesorgt,
deswegen weiß ich genau, was du gerade empfindest.
Es ist ein so wunderschönes und großartiges Gefühl
und bin Gott dafür dankbar,
dass ich dir es heute darreichen konnte.
Ich habe diese kleinen Spaziergänge mit dir zusammen
in mein kleines Herz geschlossen.
Ich hoffe für unsere gemeinsame Zukunft,
dass wir diese vermehren können.
Ich würde mich auf jeden Fall sehr darüber freuen.
Ich habe eine Frage an dich,
würdest du mir sagen, woher ihr verbotene Bücher besitzt
und könnte ich auch diese zum Lesen erhalten.
Ich bin so froh, die lateinische Sprache lesen zu können
für eine weibliche Person noch zumal als Wirtstochter
ist dieses nicht als normal zu bezeichnen.
Mein Vater hat es mir vergönnt
und ich habe dafür meine Eltern das Lesen beigebracht.
Du wirst wahrscheinlich ahnen, wer es mir lehrte,
dafür wurden die neuen Kirchenfenster von uns bezahlt.

Alwin: Meine Frau Mutter war eine sehr gebildete Dame,
mein Vater war damals auf Reisen,
um für sein künftigem Beruf
Erfahrungen zu sammeln und hat sie dabei kennengelernt.
Sie stammt von der Insel Sizilien,
die für eine gewisse Zeit in arabische Hand war.
Man musste zwar als Christ eine extra Steuergebühr zahlen,
aber ansonsten waren alle drei Religionen
Islam, Christentum und Judentum toleriert wurden.
Auf diesem Fleck Erde gibt es verschiedene Baustile,
die man in dieser Zeit nur dort
an Ort und Stelle observieren kann
wie etwa die römische und arabische Architektur
ein ähnlicher Ort wäre höchstens noch Andalusien.
Als die Insel langsam zurückerobert wurde,
änderte man die Steuer, aber man blieb tolerant.
Ein Großteil der Araber ist auf der Insel geblieben,
einer der arabischen Gelehrte hat am Ende seines Lebens
meine Frau Mutter als Schülerin aufgenommen
und sie universell gelehrt in vielen Bereichen
wie Mathematik, Musik, Medizin, antike Philosophie,
arabische und lateinische Schrift
sowie in andere Gebiete und händigte ihr viele Bücher aus,
damit sie von selbst weiter lernen konnte.
Sie hat mir ihr Wissen gelehrt,
dadurch beherrsche ich ziemlich gut
die lateinische und arabische Sprache,
wobei ich sehr vorsichtig bin, dieses kundzugeben.
Die ihr anvertraute Bücher halte ich in Ehren
und würde sie dir natürlich zum Lesen aushändigen.
Ich müsste dir indes auch arabisch beibringen,
damit du auch alle lesen kannst.

Merle: Ich würde mich sehr freuen, eine neue Sprache zu lernen,
aber du solltest es mir im geheimen lehren,
ich würde andernfalls vermuten, dass wir diesbezüglich
im Heiligen Römischen Reich gelyncht werden.

Alwin: Manchmal bleibt etwas besser geheim
und man deckt ein Mantel des Schweigens darauf.
Es muss keine einzige Person erfahren,
was man alles an Wissen gesammelt hat,
meine Frau Mutter lehrte mich auch
mit seinem geistigen Kapital demutsvoll umzugehen.
Wer mit seinem Wissensschatz herum prahlt,
gehört zu denjenigen Menschen,
die nicht gerade zu den Weisen gehören wird.
Jedermann mit gesundem Verstand kann
wie Sand am Meer Kenntnisse sammeln,
dagegen können nur allzu wenige
mit diesem ungeheuren Schatz umgehen
und nur ebendie würden in Höchstfall von anderen
verdienterweise den Titel Weise erhalten,
aber es würde niemand von sich selbst ebendas behaupten,
wenn er selbst einer von denen sein sollte.
Zumal würde solch Weiser auf keinen Fall
sein Wissen von alleine preisgeben, um sich aufzuspielen
sowie nie und nimmermehr daraus Kapital schlagen
einzig und allein wenn jemand verbos darnach fragt,
wird er mit größtmöglichen Bedacht hiervon kundtun.
Dieserhalb ist es in der Tat erklecklich selten
eine solche Person hier auf Erden anzutreffen,
der so einen Titel auch wahrhaftig verdiene.

Merle: Sollte man aber nicht versuchen, sein Wissen zu teilen,
um die Menschheit positive zu beeinflussen,
damit irgendwann eine harmoniebedürftige Welt
ohne eine kriegerische Auseinandersetzung bestehen kann.
Ich weiß, man braucht dazu einen langen Atemzug,
und wenn es überhaupt gelingt, diese Erde zu befrieden,
wird es dafür etliche Generation brauchen.

Alwin: Du hast recht, wenn es um den Frieden geht,
sollte man alles hierfür tun,
diesen zu erlangen und wenn man ihn erreicht,
für immer zu ehren und zu pflegen.
Viele Staubgeborene wollen nicht erkennen oder sind blind,
dass sie für Kriege die gleiche Verantwortung tragen
wie die gesamten Herrscher auf dieser Welt.
Solange man kein friedsames Leben in einer Familie
die kleinstmögliche vorkommende Verbindung
erlangen kann, wird die gesamte Menschheit
nie und nimmer in Einklang leben können.
Nur die kleinsten Einheiten zusammen
können eine ehrliche, wirkliche
und eine immerwährende Friedenszeit einläuten.
Gott behüte alle Mitglieder einer Familie vor
Unterdrückung, Wortgefechte, Züchtigung und Notzucht,
jedweder genannte Begriff hat in solche Verbindung
schlechterdings gar nichts zu suchen.
Wobei ich sehr unterscheide zwischen einem Streit
und einem gut geführten und für alle Beteiligte
ersprießlichen Diskurs, der ohne Beleidigung auskommt.
Das Wortgefecht ist einzig und allein ehrenrührig
und hat stets den Sinn, jemanden seelisch zu blessieren.
Ein Dialog ist dafür zuständig, andere Gesichtspunkte
anzuhören und mit seinen zu vergleichen,
um dadurch seine Ansichten zu erweitern und zu verbessern.
Bevor die Wurzeln eines Baumes beginnen zu wachsen,
muss der Keimling dafür gesetzt werden,
dies bedeutet nichts anderes,
als mit sich selbst im Reinen zu sein.
Lebt derjenige in einer friedliebenden Familie,
würden sich Wurzeltriebe bilden, die ansetzen können,
wenn sich vergleichbare Häuser begegnen,
die harmonisch und liebevoll zusammenleben.
Diese können als Baum zusammenwachsen
und es bildet sich eine friedfertige Gesellschaft
in einem Dorf oder in einer Stadt.
Dadurch kann ein ganzer Hain entstehen,
jenes wäre ein harmoniebedürftiges und einträchtiges Reich.
Auf diese Weise wächst der Hain zum Wald mit Schneisen,
somit würden sich Imperiums zahm gegenüber stehen.
Infolgedessen man diese Waldschneisen
mit viel Pflege und Liebe für immer entfernt,
würden die Grenzen genauso fallen,
somit gibt es keine Reiche mehr
und ein tatsächlicher Frieden ist möglich.
Solange irgendwer aber versucht, von mittendrin
oder vom anderen Ende eine Eintracht zu erreichen,
kann und muss unseligerweise scheitern.
Manchmal sieht es gegebenenfalls so aus,
als ob auch dieses Vorgehen erfolgversprechend wäre,
aber es hat nur den Anschein
und es ist ähnlich einem Trugbild,
weil wenn jemand einen genauen Blick riskiert,
wird derjenige erkennen, dass es überall brodelt,
bis es wieder irgendwo überkocht.
Es tut mir sehr leid, aber ich sehe es fast als unmöglich,
dass wir es irgendwann schaffen können,
die Hoffnung sollte man aber natürlich nicht aufgeben.

Merle: Du bestätigst mich mit dem, was du gerade gesagt hast,
dass das Wissen geteilt werden sollte.
Es hört sich alles stimmig an,
ich wäre darauf aber niemals von allein gekommen.
Natürlich muss geachtet werden,
mit welche Person man bestimmte Themen
besprechen kann oder absolut nicht anrührt.
Jetzt weiß ich, dass ich ein winziges Rädchen bin,
die eine friedsame Familie mir dir gründen möchte
und hierdurch etwas für den allgemeinen Einklang tue.
Für uns wird es nichts bringen,
aber vielleicht ab der 5. oder 50. Generation nach uns.

Alwin: Ich habe leider bei Weitem zu wenig Wissen,
ob es je genug harmonische Familie geben wird,
dass sich die Gesellschaft positive entwickeln kann,
aber das wir eine bilden werden, davon bin ich
vollumfänglich und von ganzem Herzen überzeugt.
Du hast die geschlossene Tür in mir geöffnet,
sie stand zwischen uns und du hast sie aufgeschlossen.
Ich kann ein Leben ohne dich mir gar nicht mehr vorstellen,
ich würde dich am liebsten die ganze Lebenszeit liebkosen
und dich ewig mit meinen Armen umfangen,
allerdings nur du darfst entscheiden
über unserem gemeinsamen Weg
und wie die Liebe zwischen uns auszusehen hat.
Mein einziges Ziel ist, dich glücklich zu sehen
und dir niemals Schaden zuzufügen.

Merle: Ich bin im Bilde, warum du so denkst,
aber nur weil ich die körperlich Schwächere von uns bin,
bedeutet es auf gar keinen Fall,
dass ich alleine über unsere Liebe bestimmen darf.
Ich verspreche dir hier und jetzt,
jeder darf seine Wünsche und Meinungen äußern
und wir werden einen Weg finden, unsere Liebe
gemeinsam zu der allerschönsten, größten
und farbenfrohesten Blüte gedeihen zu lassen.
Lass uns noch ein bisschen die Natur auf uns wirken
und danach aufbrechen zu Notburga,
die wartet auf unserer Rückkehr schon eine kleine Ewigkeit.






Hier hinterlege ich mein Vorwort zu meinem Buch:

Religion ist nicht gleich Religion, auch wenn zwei Personen angeblich dem gleichen Glauben angehören.

Aufgrund des Todes der Mutter sind Vater und Sohn mehr denn je vereint zugleich doch so weit voneinander entfernt.

Eine Geschichte über Verlust, Treue über den Tod hinaus, erste Liebe, Fragen über Tod, Sinn des Lebens, Gott und Religion.

Dieses Buch ist nur für Menschen geeignet, die Toleranz und Liebe für Andersdenkende empfinden können.

Das Werk ist kein Groll über Religionen sowie deren Gläubige, sondern eher eine Bewunderung für Menschen, die richtig mithilfe von Anstand und Sitte würdig glauben, zudem nicht wie die meisten nur scheinheilig dabei zu Werke gehen oder sogar noch schlimmer Religion missbrauchen und eine eigentlich friedliche umwandeln in eine Kriegsreligion.

Ich bedanke mich hiermit sehr herzlich an die Personen, die sich teilweise in ein beziehungsweise in mehrere Lebensabschnitte mich begleitet haben, überdies bei vielen offenen Fragen versucht haben, mit mir gemeinsame Antworten zu finden. Mein Herzensdank geht an diejenigen Therapeuten, die mein Leben durchkreuzt haben wie auch an Frau Pastorin Piepenburg. Ich möchte mich auch an meine Vorbilder weidlich bedanken, wie Kong Fuzi, Chrétiens de Troyes, Hartmann von Aue, Wolfram von Eschenbach, Gottfried von Straßburg, Marie de France, Gotthold Ephraim Lessing, Johann Wolfgang von Goethe, Friedrich Schiller, Heinrich Heine, Wolfgang Borchert, Abu I-Qasim, Moses Maimonides, Agnodike, Dorothea Christiana Erxleben, Paul Ehrlich, Florence Nightingale, Anna Freud, Immanuel Kant, Ernst August Ferdinand Gennat, Kaiserin Theophanu und Kaiserin Adelheid sowie Mathilde Äbtissin von Quedlinburg, Kaiserin Kunigunde von Luxemburg, Elisabeth von Thüringen bzw. von Ungarn, Mechthild von Magdeburg, Mechthild und Gertrud von Hackeborn, Gertrud von Helfta, Maximilian Alexander Philipp Prinz zu Wied-Neuwied und Mató Tópe sowie Karl Bodmer, Dian Fossey, Georg Elser, Kaiser Friedrich II. Staufer und Sultan Al-Malik Al-Kamin Muhammad, Harriet Tubman, Bertha Sophia Felicita Freifrau von Suttner, Anne Frank, die Weiße Rose, Mahatma Gandhi, Martin Luther King, Mutter Teresa. Ich weiß, wie bei allen Menschen sind auch bei den genannten Vorbildern womöglich welche dabei, die nicht immer nach unserer heutigen Sichtweise alles richtig gemacht haben, dennoch haben sie für mich großartige menschliche Leistungen erbracht. Außerdem möchte ich vier Figuren benennen, die mein Leben mit beeinflusst haben, obwohl Sage oder vielleicht gar nicht existierten, hier wäre zum einen Jesus und die mutige Maria Magdalena zu nennen zum anderen Ödipus sowie deren gütige, mutige, liebenswerte, aufopferungsbereite, obendrein heldenhafte Tochter Antigone sowie ihre späteren Erbinnen wie Griseldis, Genovefa, Magelone, Hirlanda, Blankflos, Enite etc. Natürlich geht mein herzensvollster Dank an meine Familie beziehungsweise an meiner herzallerliebsten Mutter, die mir Toleranz gelehrt hat und nie einen Unterschied zwischen Hautfarbe, Kultur, Religion und Herkunft verübte. Für sie wäre es sehr langweilig gewesen, wenn alle gleich sein sollen im Denken und Aussehen, wie es in einer Diktatur wünschenswert wäre, sie liebte jedoch die Unterschiede. Für sie wäre es schön gewesen, wenn die Welt keine Staaten mehr hätte, weil sie ebendies als die grausamste Erfindung der Menschheit ansah, die nur für Kriege sorgt. Sie konnte nie begreifen, wieso so viele Menschen ein Land als großartig ansahen oder sogar Stolz auf eine Fahne bzw. Hymne empfanden. Sie sagte, wenn man stolz auf ein Land ist, bedeutet es andersherum, die anderen Ländern als minderwertiger anzusehen, dadurch ist es dann auch leichter, Kriege zu führen. Wenn Menschen irgendein Ehrgefühl empfinden für eine Nation oder eine Religion, macht sich derjenige Erdling ziemlich klein und ziemlich mickrig. Das Wort Stolz mochte sie sowieso nicht und wenn man auf etwas stolz sein sollte, dann höchstens auf Leistungen, die man selbst errungen hat, wie z. B. einen Schwächeren geholfen zu haben ohne Lohn oder Hintergedanke nur um der Hilfe wegen.

Für alle nicht aufgeschlossenen Menschen, vielleicht solltet ihr mal überlegen, ob ihr überhaupt berechtigt seid, nicht tolerant zu sein. Personen, die meinen, sie wären rein, sollten auf jeden Fall ein Gentest in Anspruch nehmen, danach würden sie ihre Reinheit schnell verlieren. Bekanntlich gab es so viele Völker in der Menschheitsgeschichte, die sich einerseits freiwillig andererseits unter Zwang vermischt haben sowie es noch etliche Zeit früher unter Menschenarten zu Kreuzungen kam wie zwischen Neandertaler und Homo sapiens beziehungsweise unter Denisova-Menschen und Neandertaler des Weiteren bei einer superarchaischen Frühmenschenform und Denisova-Menschen überdies zwischen Neandersovaner und einer superarchaischen Menschenart. Als Beispiel hier in Europa kam es zu unzähligen Vermischungen aus sämtlichen Himmelsrichtungen. Obendrein stammt ursprünglich die Menschheit aus Afrika nach heutigem Wissensstand. Wir hatten viele neue Erfindungen erst durch Völkerwanderungen erhalten, wie z. B. Viehwirtschaft und Dorfentwicklung durch das Zweistromland. Es gab aber auch Ehen zwischen Römer und den Eroberten in Europa, das Gleiche gilt bei Hunnen, Mongolen, Alemannen, Sweben, Vandalen, Sachsen, Thüringer, Angel-Sachsen, Slawen, Skythen, Keltiberer, Basken, Kelten, germanische Kelten, bretonische Kelten, cisalpine Kelten, Alanen, Samniten, Sarden, Lyder, Lykier, Karer, Hethiter, Albaner, Griechen, Daker, Armenier, Minoer, Phönizier, Achaier, Semiten, Assyrer, Akkader, Araber, Kurden, Berber, Tuareg, Hamiten, Romanen, Räter, Samen, Finno-Ugrier, Finnen, Ungarn, anatolische Kelten, Anatolier, Ostgoten, Goten, Westgoten, Illyrer, Balten, Sumerer, Thraker, Daker, Geten, Umbrer, Osker, Nordgermanen und Wikinger usw. Es gab natürlich auch Liebschaften zwischen Völker ohne Eroberung, auch kuriose, wie z. B. durch die Bernsteinstraße zwischen Ägypter und Europäer vor 3500 Jahren.

Im Übrigen Personen, die wegen ihrer Religion nicht tolerant sind, sollten beachten, dass sogar oft ihre Gründer am Anfang einer anderen Religion angehörten bzw. auch bis zu ihrem Lebensende. Als Beispiel Jesus war niemals ein Christ, sondern dem jüdischen Glauben angetan. Desgleichen sollte man über alte Religionen bedenken, dass sie oft Wegbereiter oder zumindest einige Ähnlichkeiten aufweisen, vielleicht sogar Verwandtschaft. Als Beispiel, bevor mehrere ägyptische Götter auftraten, war nur ein Gott vorhanden, derjenige war aber alt und müde. Er formte andere Gottheiten und teilte seine Macht auf, dadurch wurde Zeus, Jupiter und Gott als alter Mann dargestellt. Adonis ist nach drei Tagen auferstanden von den Toten, im Herbst wurde dieses Fest gefeiert, diese Feier fand zum Beispiel in Bethlehem in der Zeit von Jesus statt. Die Sintflut taucht in der griechischen Sage auch auf. Eine Zerstörung wie Sodom und Gomorra findet man auch in diesen Sagen, wobei ein armes, älteres Paar überlebt, weil sie den Göttern vorher gedient haben. Wenn man sich die Hierarchie z. B. bei den griechischen Göttern ansieht, erkennt man, dass es einen Gott gibt, der über alle anderen steht. Dadurch hat es sehr viele Ähnlichkeiten z. B. mit dem monotheistischen Glauben. Im Christentum gibt es zwar nur ein Gott, andererseits dafür mehrere Engelsarten in einer gewissen Hierarchie. Wobei es mir immer komisch vorkommt, dass die unbedeutenden Erzengel die wichtigsten Kundschaften ausübten, obwohl diese in der Hierarchie (8. Stelle) nur knapp über uns (10. Stelle) stehen. Darüber hinaus wurden berühmte Bilder und Figuren wie z. B. Maria und ihr Sohn nachgemacht. Anstatt Maria und Jesus sind beim ursprünglichen Abbild die Göttin Isis und ihr Sohn Horus dargestellt, der Isiskult bildete sich auch in Europa, gerade im Römischen Reich und das heutige Deutschland. Dieser Kult war eine viel härtere Konkurrenz für das Christentum als der Mithras-Kult, weil zwar alle drei Religionen ein weiteres Leben nach dem Tod ermöglichten, aber der letztgenannte war zu männlich geprägt (Soldatenkult). Es gab beim Isis-Kult eine Parallele zum Christentum, sie wurde immer mehr zu einer monotheistischen Religion, der entscheidende Unterschied war das Geschlecht von Gott.



Die besten Lieder im Stil wie man höchst wahrscheinlich am ehesten im Mitteilalter gesprochen hat mit viel Betonungen und nicht Betonungen, es hört sich manchmal so an, wie ein Gesang mit vielen Pausen, einfach himmlisch.


26.07.2022 18:51 • #43


-IchBins-
Lieber Theophanus,
vielleicht ist es für viele nicht leicht, deine Texte zu verstehen oder zu anstrengend, denn jeder ist so ein wenig mit sich selbst beschäftigt hier im Angstforum.
Ich müsste auch einige Worte nachlesen, um alles im Ganzen verstehen zu können, obwohl ich manche Zeilen und manche geposteten Songs gut finde.
Und dreckig brauchst du dich sicher nicht zu fühlen, denn es hat ja nichts mit dir zu tun, wenn manche es nicht mögen, denn es ist schwer über etwas zu urteilen, wenn man den Menschen an sich nicht kennt.
Man liest nur die Zeilen, welcher Mensch dahinter steckt, weiß man aber nicht, es sei denn, man würde sich privat tatsächlich kennen.
Ich kann auch nur von mir sprechen und denke, dass du ein außergewöhnlich interessanter Mensch bist.
Ich habe auch schon mal hier oder da etwas geschrieben und keine Antwort bekommen, aber das juckt mich eigentlich nicht, weil ich damit gut umgehen kann. Denn nicht jeder hat Lust und die Zeit, vielleicht sich so tief in eine Materie hinein zu tauchen und zu verstehen, so dass man auch etwas Sinnvolles dazu schreiben bzw. antworten könnte - aber vielleicht gibt es ja doch die/den eine/n oder andere/n.
Das sind nur ganz allein meine Gedanken und keineswegs ablehnend gemeint (weil ich weiß, dass du es vielleicht falsch verstehen würdest).
Vielleicht könntest auch du mal auf andere eingehen, Fragen stellen usw. sonst bekommt man vielleicht den Eindruck, dass dich auch niemand hier interessiert. Es ist ein Geben und ein Nehmen -gegenseitige Hilfe annehmen und geben, sofern möglich-

Wegen deinem Buch wäre eine Idee, vielleicht mal einen Verlag anzuschreiben.
Nur du kannst es für dich selbst spüren, ob es sich richtig anfühlt. Wenn es sich richtig anfühlt, wäre das eine Möglichkeit.

Vielleicht kann ja noch jemand anderes etwas dazu schreiben und dir Tipps für den Inhalt des Buches geben.

Ich bin damit überfordert, aber auch das ist mein Problem nicht deins.
Ich hoffe, du verstehst das ein bisschen und von meiner Seite ist das keineswegs irgendwie ablehnend oder böse gemeint.

26.07.2022 19:48 • x 1 #44


Theophanus
@-IchBins- : Wir haben schon öfters miteinander geschrieben und ich nehme gerne Kritik auf und von deiner Seite sogar sehr gerne, du brauchst keine Angst zu haben, du hast bis jetzt nie abwertend oder ablehnend etwas zu mir geschrieben und ich würde es sogar immer als besser ansehen, als wenn jemand gar nicht schreibt, weil man weiß, wo man bei dieser Person ist. Ich bin zwar schon öfters auf andere eingegangen, aber ich nehme deine Kritik ernst und werde versuchen mich darin zu verbessern, aber ich bin auch vorsichtig, weil ich hier am Anfang damit schlechte Erfahrung gemacht habe. Ich habe kein Vertrauen, in meinem Stil zu schreiben und leider auch keines von Menschen in meinem direkten Umfeld, aber dieses liegt nur an mir selbst und den eigenen Erfahrungen, die man gesammelt hat.

26.07.2022 20:24 • x 1 #45


-IchBins-
Lieber Theophanus,
es sind einfach nur meine Gedanken und Ideen dazu, nichts weiter. Ob das tatsächlich so ist, sei dahin gestellt.
Ich fand es jedenfalls interessant, sonst hätte ich dir auch nicht so einige Fragen gestellt.
Ich mag außergewöhnliche Menschen eigentlich, weil sei oft anders denken oder sich mit ganz anderen Dingen beschäftigen, so wie du es tust.
Bloß wegen meiner -ach ich will es noch nicht einmal Krankheit nennen- schnellen Überforderungen mit längeren Texten, ich glaube, ich hatte dir das auch schon mal in einer PN geschrieben - verliere ich schnell die Aufmerksamkeit, obwohl ich einiges Geschriebenes trotzdem interessant finde. Deshalb kann nicht auch keine Bücher lesen, ich muss sie hören (Hörbücher), das kommt irgendwie eher in meinen Kopf, obwohl ich dann auch nach ein paar Tagen einiges wieder vergessen habe.

Zitat von Theophanus:
hier am Anfang damit schlechte Erfahrung gemacht habe.

Das kann ich gut verstehen, war bei mir auch so. Aber manchmal ist es vielleicht gar nicht so böse gemeint sondern einfach eine Reaktion darauf, dass es nicht verstanden wird, warum jemand sich mit derartigen Texten beschäftigt. Jeder hat doch so sein Interesse und ich finde, wenn es nicht gefällt, braucht man einfach nichts dazu schreiben. So mache ich es auch -na gut, manchmal vielleicht lasse ich doch mal meinen Unmut raus- aber das alles ist auch ein Lernprozess. Wie gehe ich mit was um?


Zitat von Theophanus:
aber dieses liegt nur an mir selbst und den eigenen Erfahrungen, die man gesammelt hat.

Ja, da stimme ich dir zu. Niemand ist perfekt und meistens liegt es an den Menschen selbst, wenn sie sich schlecht fühlen. Nicht an den anderen - auch wenn man denkt, dass andere schlecht sind, würde ich mir eher die Frage stellen, was stimmt nicht mit diesem Menschen, könnte ich ihm helfen? Aber manchmal merkt man auch an der Schreibweise oder auch im Alltag an der Verhaltensweise, dass man besser Abstand von derartigen Menschen nehmen sollte - auch wieder meine Gedanken dazu.

26.07.2022 20:58 • x 1 #46


Theophanus
@-IchBins- : Liebe IchBins,

du hast es schon bei mir einmal erwähnt, dass du zwar gerne Bücher lesen würdest, aber es nicht so gut kannst und lieber Hörbücher anhörst. Ich kenne eventuell ein ähnliches, aber zeitbegrenztes Phänomen, ich kann nur zu einer bestimmten Zeit ein gewisses Hobby nachgehen, und wenn diese Zeit herum ist, kann ich es nicht mehr. Dieses habe ich auch beim Lesen, Schreiben, PC-Spiele spielen usw. Zurzeit kann ich gut lesen, aber dieses ändert sich bald und ich muss das gerade gelesene Buch bei Seite legen, weil ich keinen Inhalt mehr verstehe. Ich versuche immer wochenweise wieder das Buch darauf in die Hand zu nehmen und merke schnell, ob ich den Inhalt verstehe oder nicht und lege dieses entweder wieder ab oder ich lese soviel wie möglich, bis die Zeit beginnt, in der es nicht mehr geht. Ich bin manchmal frustriert, weil die Länge der Zeit immer wechselt und oft sehr kurz ist. Ich hoffe, du verstehst mich, weil ich mich hierin nicht so gut ausdrücken kann.

Ich hatte vergessen zu sagen, warum ich bis heute keinen Kontakt zu einem Verlag habe. Erstens müsste das Buch zu Ende geschrieben sein und zum anderen würde ich mich so nicht trauen, erst wenn mehrere sagen würden, das es interessant ist und eine gewisse Qualität hat wie meine Psychologin, wobei ich nicht weiß, ob sie es ernst meint, weil sie zu gut zu mir ist.

26.07.2022 21:43 • x 1 #47


-IchBins-
So lieber Theophanus,
ich bin müde, weil ich den ganzen Tag heute aktiv war, das bin ich auch nicht mehr so gewöhnt. Jetzt kann ich die Augen aber nicht mehr aufhalten und liege schon im Bett und werde gleich schlafen.

Ich würde wahrscheinlich auch wissen wollen, ob ein Werk interessant ist und es sich lohnen würde, einzureichen. Aber man sollte auch die richtigen Menschen fragen, es gibt sicher auch wieder welche, die dann abraten aus Neid oder Eifersucht oder ähnliches.

Schlaf gut.

26.07.2022 21:51 • x 1 #48


Theophanus
1. Versuch

Mein herzallerliebstes Fräulein,
durch dich bin ich nimmer allein,
du hast mir die große Liebe gezeigt,
nun ist mein Haupt dir stets zugeneigt,
du bist für mich ein Augenschmaus,
bin verzückt wie eine süße Maus.

05.08.2022 20:45 • #49


Theophanus
2. Versuch

Meine beste Freundin lebt nebenan,
die hilft mir immer, wie sie nur kann.
Sie verschwand gestern um die Ecke,
schließlich fiel sie in einer tiefen Hecke.
Ihr Beinpaar hat sich geknebelt,
denn ihr Kopf war so benebelt.

05.08.2022 23:27 • #50


Theophanus
Bibel Matthäus 6,9-13

Vater unser Brummi

Geheiligt werde Dein Motor.
Unseren täglichen Kraftstoff gib uns heute.
Die Geschwindigkeit geschehe auf Landstraßen
wie auf Autobahnen.
Vergib uns unsere Punkte in Flensburg
und erlöse uns von den Bullen.
Denn Dein sind die Zylinder und die innere Nockenwelle in Ewigkeit.

Amen

05.08.2022 23:38 • x 1 #51


Theophanus
Bibel Lukas 10,2-5

Halleluja


Halleluja gelobt sei der Scania und der Volvo.
Verdammt sei der Mercedes-Benz und der Magirus Deutz in Ewigkeit.

Armen

05.08.2022 23:44 • #52


Theophanus
Ich bitte euch nicht darauf zu antworten, man hat heute keinen guten Tag erwischt, morgen sieht alles wieder anders aus. Man möchte sich auch mal schriftlich auskotzen über sich selbst und keinem anderen auf der Welt. Ich möchte mich selbst lieben, wird es aber nie können, ihr Glücklichen, die es könnt.

Meinesgleichen sieht sich im Spiegel und bekommt nur Brechreize. Meinesgleichen lest seine Texte und empfindet nur Groll gegenüber sich, wieso nur tue ich dieses oder jenes. Am liebsten würde unsereiner alles wegschmeißen, alles klingt so, als ob ein Schlagersänger eine Oper komponiert hat.

Ich bekomme das große Würgen bei jedem Wort, was ich niederschrieb. Ich verabscheue mich und was meinesgleichen bewerkstelligt. Ich kann nichts und bin nichts, ein niemand irgendetwas, einfach nur Dreck, man hat alles Negative im Leben verdient, erlebt zu haben oder noch zu erleben.

Ich verneige mich vor allem Getier, weil sie alle wertvoller sind als man selbst ein Gespött, sogar die kleine Amöbe ist mehr wert als ich Abschaum. Ihr habt mir wohlgetan, ihr Lieben, diejenigen, die meine Seele gebrochen habt, ihr habt weise und edel gehandelt, meine Knochen zigmal zu brechen, mich wie ein Aussätziger zu behandeln, mich scheinzurichten, ich lobe euch dafür an solchen Tagen, ihr habt ein Orden verdient.

Nur ein fremdes Wesen habt ihr mir vergönnt, nur ein Wesen, aber wofür eigentlich für die Hoffnung, das dort draußen noch ein Wesen existiert. Ich verneige mich lieber für Trübnis und Kümmernis, aber habe furchtbare Angst vor dieser verdammten Hoffnung.

Merle wird es nie wieder geben, vielleicht gab es sie auch nie, es ist anscheinend nur eine Erscheinung vom bösen Gott, der mich weiter quälen will. Wahrscheinlich lacht er sich halb tot über mich Vollidioten, der auf ihn reingefallen ist.

Wieso sollte es sie gegeben haben, es war nur eine Fata Morgana, die ganzen Unterhaltungen mit ihr, die romantische Nacht, die lieblichen Umarmungen alles nur ein Witz, warum sollte sich das damals ein Mädchen antun. Mein Geist ist manipuliert wurden von Gott, damit er mir Hoffnung gibt, einfach nur widerlich. Kein Mensch kann mich Abfall lieben, der hässlichste Mensch auf Erden, der je hier vor Ort geweilt hat.


Das tat mal gut, als ob man mehrmals gegen ein Boxsack geschlagen hat. Vielleicht sollte ich das häufiger machen gegen mich.

Gestern 18:32 • #53


Theophanus
Ach, könnte ich doch meine Liebe jemanden schenken, doch mit so einem Aussehen, wer sollte schon zu so einem kommen. Könnte ich derjenigen meine Zuneigung für immer und ewig zeigen. Ich würde so gerne einmal liebestrunken sein, ach, das wäre ein putzwunderliches Erlebnis.

Ich könnte bei dieser holden Dame der Mondritter sein, oh, es wäre himmlisch. Gemeinsam wäre es möglich, am Mondabend zu lustwandeln, bis der Lichtmond uns nur noch erhellt in seinem Mondsilber. Die Natur ist um diese Zeit mondstill und wir gehen im Gebiet der Allmende von unserer Stadt.

Natürlich werden wir mondbeschienen eine Mondscheinallee durchwandern und diesen Moment im wahrsten Sinne nur genießen. Außerhalb der Stadt in einem kleinen Waldstück erkennen wir unser Ziel, durch die jetzige Mondspiegelung kann man den See getrost als Mondsee bezeichnen. Der Mondscheingang wäre bis hierher nur eine pure Herzens- und Seelenwonne.

Wir könnten ein Mondscheinbad unternehmen, aber gewisslich für eine honorable Dame gesteht es sich nicht, somit setzen wir uns gemeinsam auf einer Bank und wie es sich gehört, setzt sich die höchlich adrette Dame zuerst hin. Leider mag uns ein Mondvogel weidlich sehr, aber wir lassen uns beim Anblick des Mondauges nicht stören, außerdem ist die hochwohllöbliche Herzensdame nicht empfindlich wie eine Mondscheinprinzessin.

Sie soll für immer meine Herzensbesitzerin sein, ich möchte sie nie und nimmer vexieren und stets benedeien. Sie diejenige, die ein zartsinniges und sänftigliches Umgehen liebt und verehrt, wäre selbst eine wohllöbliche und blumenliebliche Dame von Welt.

Was für eine Schnurrpfeiferei ist dieses Possenspiel in meinem Kopf. Es ist schnurrig, dass so etwas immer wieder in meinem Gehirn herumspukt. Ich bin halt ein Romantiker ohne Möglichkeiten jenes auszuüben.

Vor 1 Stunde • #54


Theophanus
Ich werde diese Seite in nächster Zukunft nicht mehr besuchen, ich muss mir überlegen, was ich alles falsch gemacht habe und ob ich mich hierin verbessern kann. Ich möchte keinen auf irgendeiner Art und Weise schaden zufügen und ich weiß nicht, ob es mir zurzeit hier gelingt. Deswegen ist es besser für mich und für euch, dass ich eine Pause einlege, daher nur ein auf wiedersehen.

Gerade eben • #55



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