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Zitat:
Je mehr wir jedoch fähig werden, uns überhaupt, vor allem aber in der Angst zu spüren, desto größer ist die Chance, den Kontakt zur ursprünglichsten aller Formen der Geborgenheit wiederzufinden.

Willi Butello

17.02.2009 12:53 • 16.04.2022 #1


8 Antworten ↓


Liebe Iris,

was verstehst Du unter diesem Satz?

Liebe Grüße
bollywood

17.02.2009 20:06 • #2



Geborgenheit

x 3


Je bessser wir uns selber Wahrnehmen, um so besser können wir uns Kontrollieren

Wahrnehmen = ehrlich und vollkommen Spüren
Kontrollieren = Denken, Fühlen, Handeln, Heilen

(nur meine Interpredation)

17.02.2009 22:11 • #3


Das wir nicht weglaufen vor unseren Gefühlen, sondern aufmerksam zuhören, was sie uns erzählen, was sie uns spüren lassen, gerade, wenn man sich gerade fürchtet. Mit offenen Augen und klarem Bewusstsein wahr nehmen, nicht unterdrücken, dann findet man wieder zu sich selbst und der wahren Ruhe. So in etwas würde ich es für mich übersetzen.

18.02.2009 09:53 • #4


Das ist in etwas das Gleiche,
aber viel schöner und besser ausgedrückt.

18.02.2009 12:25 • #5


*grins
Frau eben
*HL mal drückt*

18.02.2009 12:34 • #6


Die Ursachen der Ängste herausfinden? Ist das damit gemeint?

19.02.2009 22:23 • #7


Ich lese darin Gott und wirklich zu uns selbst zurück zu finden. Unser Schöpfer ist Gott und damit Liebe, und man erfährt Geborgenheit. Also letztendlich Erleuchtung/Erwachen und der Weg ist durch die Gefühle durch.

15.04.2022 20:00 • #8


life74
Geborgenheit kann ich auch in Gott finden.... ja das stimmt. . .

16.04.2022 01:16 • #9




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