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Wer leidet unter sozialer und emotionaler Einsamkeit?

201718.07




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Lilly1966 hat geschrieben:
Gibt es hier Leute in diesem Forum, denen es genauso geht?


Ja, mir. Wenn die Arbeit nicht wäre, gäbe es für mich keinen Grund, zu atmen.
Nehme auch Medikamente, war in der Klinik und warte zur Zeit auf einen Therapeuten für eine ambulante Behandlung.

Auf das Thema antworten
Danke1xDanke


  19.07.2017 21:07  
Nichts ist schlimmer als Einsamkeit.Nichts.

Danke2xDanke


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1
  19.09.2017 22:58  
ich bin so allein ich brauche liebe und zuneigung verdammt noche moal! hatt jemand lust dann pn! :trost:



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1
  08.11.2017 13:36  
Hallo Gudrun,
Ja,es geht mir genau so..
Denn wer in Abwesenheit von Menschen ist,ist allein.
Wer sich aber in Anwesenheit von ihnen fürchtet,der ist wirklich einsam.
Ich habe nicht mal virtuelle Kontakte ...
Liebe Grüße , Sarah



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Rlp
5
  08.11.2017 13:53  
Mundraub hat geschrieben:
Hallo Gudrun,
Ja,es geht mir genau so..
Denn wer in Abwesenheit von Menschen ist,ist allein.
Wer sich aber in Anwesenheit von ihnen fürchtet,der ist wirklich einsam.
Ich habe nicht mal virtuelle Kontakte ...
Liebe Grüße , Sarah


Das man in Abwesenheit von Anderen alleine ist- das ist logisch!
Wenn man sich aber in Anwesenheit fürchtet- umgibt man sich mit den falschen Menschen!
Einen virtueller Kontakt herzustellen- ist eigentlich nicht schwer- schon gar nicht für eine Frau!

Du solltest dir diese Punkte einmal vor Augen führen, darüber nachdenken- ob dein Empfinden nicht etwas übertreibt!



145
1
Raum Nürnberg / Fürth / Erlangen
60
  08.11.2017 19:48  
Daswars hat geschrieben:
Das man in Abwesenheit von Anderen alleine ist- das ist logisch!
Wenn man sich aber in Anwesenheit fürchtet- umgibt man sich mit den falschen Menschen!
Einen virtueller Kontakt herzustellen- ist eigentlich nicht schwer- schon gar nicht für eine Frau!

Das sehe ich alles nicht als so absolut an:

Daswars hat geschrieben:
Das man in Abwesenheit von Anderen alleine ist- das ist logisch!

Man ist körperlich alleine. Aber man muß sich deshalb nicht alleine fühlen. Unter Umständen kann man sich alleine auch sehr geborgen fühlen.

Daswars hat geschrieben:
Wenn man sich aber in Anwesenheit fürchtet- umgibt man sich mit den falschen Menschen!

Zum Einen kann man sich des Öfteren die Menschen nicht aussuchen, mit denen man sich umgibt. Und man ist zuweilen gezwungen sich mit Menschen zu umgeben und hat gar keine Wahl. Zum Anderen ist es mir auch schon so gegangen, daß ich mich dann trotzdem einsam gefühlt habe, obwohl ich mich mit den absolut "richtigen" Menschen umgab.

Daswars hat geschrieben:
Einen virtueller Kontakt herzustellen- ist eigentlich nicht schwer- schon gar nicht für eine Frau!

Das ist immer von der einzelnen Person abhängig. Es gibt Menschen, die haben wahnsinnige Probleme damit jemanden anzuschreiben. Auch für etliche Menschen, die eigentlich gut schreiben können, ist es oft nicht einfach einen Kontakt herzustellen.

Liebe Grüße
Natty



159
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52
  08.11.2017 20:51  
Daswars hat geschrieben:

Das man in Abwesenheit von Anderen alleine ist- das ist logisch!
Wenn man sich aber in Anwesenheit fürchtet- umgibt man sich mit den falschen Menschen!
Einen virtueller Kontakt herzustellen- ist eigentlich nicht schwer- schon gar nicht für eine Frau!

Du solltest dir diese Punkte einmal vor Augen führen, darüber nachdenken- ob dein Empfinden nicht etwas übertreibt!



Wie meinst du das?
Wenn ich vor jemand Angst habe ist das ein falscher Mensch?
Und vor einem falschen Menschen habe ich Angst (Ist aber an mir interessiert, freundlich und
bereit mich da abzuholen wo ich bin ?

Danke1xDanke


33
1
Rlp
5
  09.11.2017 00:09  
hierdort hat geschrieben:


Wie meinst du das?
Wenn ich vor jemand Angst habe ist das ein falscher Mensch?
Und vor einem falschen Menschen habe ich Angst (Ist aber an mir interessiert, freundlich und
bereit mich da abzuholen wo ich bin ?


Wenn du das so genau weißt- dann wird deine Angst vor dem Resultat daraus- also mit diesem Menschen hervorgerufen!
Da ich deine Geschichte nicht kenne- sind es wohl möglich schlechte Erfahrungen und dadurch hervorgerufene Ängste das diese sich wiederholen könnten?



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  09.11.2017 08:50  
Man kann erst dann Beziehungen zu anderen Menschen aufbauen,wenn man zu sich selber ein einigermaßen gutes Verhältnis hat...daher sind es nicht die Menschen vor denen ich mich fürchte sondern meine Gefühle,die mich behindern,mit anderen in Kontakt zu treten...ich erlebe einfach nie,dass Menschen mir gleichgesinnt sind,im Gegenteil. Ich stoße immer wieder auf Ablehnung,schon seit ich denken kann..wie soll man da noch selbstbewusst auf andere zugehen? Ich bin und war schon immer anders als andere und wünsche mir nichts sehnlicher als einen Menschen,der mich versteht...



  09.11.2017 10:08  
Mundraub hat geschrieben:
Man kann erst dann Beziehungen zu anderen Menschen aufbauen,wenn man zu sich selber ein einigermaßen gutes Verhältnis hat...daher sind es nicht die Menschen vor denen ich mich fürchte sondern meine Gefühle,die mich behindern,mit anderen in Kontakt zu treten...ich erlebe einfach nie,dass Menschen mir gleichgesinnt sind,im Gegenteil. Ich stoße immer wieder auf Ablehnung,schon seit ich denken kann..wie soll man da noch selbstbewusst auf andere zugehen? Ich bin und war schon immer anders als andere und wünsche mir nichts sehnlicher als einen Menschen,der mich versteht...


Kannst du versuchen, deine Andersartigkeit irgendwie zu beschreiben?

Danke1xDanke


  09.11.2017 10:55  
Der einsame Fuchs hat geschrieben:
Hä? Was für Freunde? Es ging doch die ganze Zeit darum, dass ich gar keine Freunde habe. Sorry, falls das mit YouTube etwas verwirrend rüber kam. Da laden nur ein paar Leute Videos hoch, die mich überhaupt nicht kennen. Genauso wenig, wie mich ein Kai Pflaume, Stefan Raab oder sonst wer kennen würde.

Ich habe einen guten Realschulabschluss und ein Wirtschaftsjahr gemacht. In der momentanen Ausbildung zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel scheint auch alles erstmal gut zu funktionieren. Ich lebe noch bei meinem Vater. Ich bezahle die Internetverbindung und meinen Lebensmittelanteil(also ich gehe für mich einkaufen).
Also es wäre möglich, dass ich bald meine Existenz finanzieren könnte, aber das würde meine Einsamkeit fördern, wenn ich bis dahin noch nicht gelernt habe Freunde zu finden und zu halten.
Über ein Wohnprojekt habe ich noch nicht nachgedacht, da ich auch keines kenne.

Ich weiß nicht, ob und wie sie an ihren Sohn herankommen, aber machen sie ihm klar, dass das Leben so nicht auf ewig weiter gehen kann und zeigen sie ihm wie es richtig geht.

Ich weiß allerdings nicht, ob ihr Sohn "virtuelle Freunde", also wirklich Freunde zum Austauschen in Videospielen hat. Das wäre nämlich dann schon anders als bei mir.



Ist das nicht bei jugendlichen oft so dass sie nur vor dem PC hocken und in Communitys schreiben oder Facebook Twitter YouTube und Co nutzen, ich kenne da welche die haben so an die 300 Kontakte und man nennt sich Freund. Zocken und Spiele kommen dazu, ein Gemisch aus denen später eine Abhängigkeit entsteht (Spielsucht/Internetsucht) und welches in Einsamkeit endet? Eine neuste Studie aus den USA setzt noch einen oben drauf, junge Menschen mit diesen Problematik erkranken mit bereits 25 an Diabetes, leiden unter Übergewicht, haben Herz/Kreislauf Beschwerden und dass neuste sie leiden zunehmend an Demenz und unter Nervenschädigungen was sich anfänglich in Zittern der Hände bemerkbar macht. Das alles endet ebenfalls in Einsamkeit. Vereinsamung führt oder kommt aus der virtuellen Welt heraus, ganz viele Ärzte/Wissenschaftler und Therapeuten warnen seit Jahren davor doch die Spiele Lobby ist da zu groß und mächtig geworden. Acht bis zwölf Stunden täglich sind keine Seltenheit mehr. Therapeutisch ist das wie beim Alk., wenn der Sohn/Tochter beim trinken erwischt wird schlagen die Eltern Alarm und wachen auf, am PC/Internet oder beim Spielen geschieht meist nichts weil es als normal angesehen wird und so unterwandert (tunnelt) es die Elterliche Fürsorgepflicht wie ein trojanisches Pferd eine Firewall! Die meisten wachen leider zu spät erst auf.



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  09.11.2017 11:24  
Vielleicht bin ich auch gar nicht so anders,es ist eben mein subjektives Gefühl...
Ich war schon immer sehr schüchtern,habe es nie wirklich gelernt einen gesunden Umgang mit Menschen zu führen....wenn ich Freunde oder Partner hatte,so habe ich mich meist immer auf eine Person fixiert,mein Glück von Ihnen abhängig gemacht....und nach und nach haben sich alle Menschen aus meinem Leben von mir zurückgezogen...Scheinbar muss ich etwas an mir haben,dass die Menschen nicht mögen...ich habe eine turbulente und teils auch traurige Vergangenheit ,die mich sehr prägt,ich bin ein melancholischer Mensch.dabei habe ich die Fähigkeit zur Freude,liebe und Empathie und obwohl ich mich unter Menschen sehr unwohl fühle,vermisse ich menschliche Nähe...ich habe immer schon mein Leben mit Tagträumen verbracht,mir schöne Dinge vorzustellen war für mich die einzige Möglichkeit da in meinem Leben einfach nichts so ist wie ich es mir wünsche.



  14.11.2017 21:24  
Hallo,

ja ich mich auch im wahrsten Sinne des Wortes alleine, damit meine ich völlig alleine, nicht mal mit den Mietnachbarn was zu tun, keine Familie, keine Freunde, Single, völlig alleinstehend und seit letzter Woche, durch 2. Mobbingerfahrung im Beruf auch keine Arbeit mehr, das letzte, was mich noch aufrecht hielt nun auch weg. Schulden, Existenzängste, Wut, Verbitterung, Enttäuschung, keine Kraft mehr. Muss eine Schlaftablette nehmen, daher melde ich mich morgen wieder. Es geht mir einfach nicht mehr gut. Ich halte diese negativen Dinge, die mir seit Jahren in Kurzen Abständen passieren für nicht mehr normal. Wie verflucht.
Gruß Turmalin (Ich bin ein weibliches Wesen)



557
14
Rhein-Main-Gebiet
212
  20.11.2017 16:34  
Hallo Daniel, hallo liebes Forum,

danke für Deine Frage. Beim Thema soziale und emotionale Einsamkeit finde ich mich wieder, hätte aber vielleicht einen Tipp, der Dir aus der Isolation heraushilft. Ich bin 39m, stamme aus Süddeutschland, bin aber vor einem Jahr nach Wien gezogen. Umzug, Behördengänge und Jobsuche gingen an die Substanz, zumal ich schon seit langem an sozialer Phobie und Depressionen leide, aber bei allen Widrigkeiten gab es für mich ein Halteseil: die Kuschelbewegung.
Ich kuschle schon seit 7 Jahren und habe bei den Abendveranstaltungen und Seminaren viel über mich gelernt: vor allem, gut für mich zu sorgen und meine Grenzen und die der andern zu wahren.

Nun fragt ihr euch vielleicht: Kuscheln mit Fremden - geht das denn überhaupt? Ist das nicht komisch? Nach meinen Erfahrungen geht es wunderbar, denn die Kuschelpartys finden in einem sicheren und geschützten Rahmen statt, werden angeleitet, und die Leute dort sind einem zumeist nach kurzer Zeit vertraut, weil sie sich auch nach Berührung sehnen - nach achtsamem, nährendem und absichtslosem Streicheln, Halten, Umarmen...

Damit keine falschen Bilder aufkommen: Anfassen erogener Zonen und S.uelle Handlungen sind tabu, die Kleidung bleibt immer an, es gibt kein Kuschel-Muß (man kann sich jederzeit auf die Pausenmatte zurückziehen) und ein "Nein" hat man zu akzeptieren.

Natürlich wird niemand ins kalte Wasser, sprich, in den Kuschelhaufen geworfen, sondern der Kuschelleiter führt die Teilnehmer ganz behutsam ans Thema Berührung und Nähe heran: durch Tanzen, eine Körperreise, Verwöhnmassage doer Engelstunnel, Ozeanischen Begleiter usw. Am Ende gibt es einen Abschlusskuschelkreis im Stehen und eine Abschlussfeedbackrunde, in der man fast nur in entspannte zufriedene Gesichter schaut - dem Glückshormon Oxytocin sein Dank.

Zum Schluss: Ich habe keinerlei gewerbliches Interesse an diesem Beitrag oder mache Werbung für bestimmte Veranstalter, sondern möchte Menschen helfen, die sich wie ich schwer mit Berührung und Nähe taten/tun. Vielleicht magst Du mal im Internet suchen, ob es in Deiner Nähe eine Kuschelgruppe gibt? Bei Interesse erzähle ich euch gerne mehr über das Thema.

Liebe Grüße

Matthias



15
1
Sachsen
11
  03.12.2017 20:27  
Hallo, ich habe zwar dieses Thema nicht erstellt aber da du mich hier ansprichst antworte ich mal. Bei mir hat sich seit meinem letzten Beitrag einiges zum positiven geändert. Ich befinde mich nicht mehr in der sozialen Isolation/Einsamkeit, erreicht habe ich das dadurch das ich über meinen eigenen Schatten gesprungen bin und einige private Probleme geklärt und beseitig habe. Ich habe nun wieder viele Menschen um mich herum und finde langsam zu einem normalen Leben zurück.
Die Personen die ich hier kennen gelernt/getroffen habe, aber auch den anderen die sich in sozialer Isolation befinden wünsche ich viel Glück dabei Ihre Situation irgendwann einmal zu ändern.




557
14
Rhein-Main-Gebiet
212
  04.12.2017 12:26  
Hallo Daniel,

super - das freut mich, dass Du der Isolation entronnen bist! :daumen:
Genieß Dein neues Leben! :-)



1
6****
1
  04.12.2017 19:37  
Bin neu hier ... und vieles was ich hier lese spricht mir aus der Seele. Was ist verkehrt bzw. woran liegt es, dass man sich so einsam fühlt obwohl man unter Menschen ist? Im Moment "leide" ich wieder sehr unter der geistigen und emotionalen Einsamkeit.

Danke1xDanke


2
2
  30.12.2017 02:28  
Hey bin eigt nicht der typ der sowas schreibt aber ich bin seit jahren richtig einsam bin 1.60 schmal und hoffe einfach nur das ich eine finde die mich richtig liebt bin 23 jahre kennt das wer so wie ich? Hat wer tipps was man da machen kann? Ich bin naturwissenschaftsstudent aber trotzdem am verzweifeln. Oder kennt wer das problem?



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1
6
  09.01.2018 19:59  
Ich leide unter Beidem.
Und weiß nicht ob sich das jemals ändern wird... jeder Versuch das zu ändern treibt mich eher tiefer rein. Und Abfinden oder Akzeptieren funktioniert nicht, so sehr ich das versuche.

Ich habe auch nie Kommentare verstanden wie "Wenn man etwas mit sich anzufangen weiß ist man nicht einsam" - ich empfinde das zynisch und als Hohn.



140
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Essen Ruhrgebiet
51
  09.01.2018 23:49  
Ich leide auch darunter.Es ist aber aufgrund von Panikattacken und Solzialer Phobie so gekommen.

Ich bin Scheidungskind.Meine Mom musste mich alleine großziehen und war bis spät arbeiten.

Ich kam dann aus der Schule und war die ganze Zeit in der Wohnung alleine.Ich habe dann halt TV geschaut.

Allerdings schlichen sich schnell Verlustängste ein.Was passiert,wenn Mom nicht mehr ist.Alleine in einer fremden Stadt.

Allerding hatte meine Mom auch Panikattacken, was ohl ich als Kind umgedeutet habe(Tod der Mutter-Bezugsperson).

Als ich dann Freunde gefunden hatte, bewegte ich mich viel und oft draußen.Allerdings waren mir Geburtstage immer ein Grauß.

In meiner denke Stand ich immer im Mittelpunkt.

Panikattacken schlichen sich erst mit Anfang 20 ein.Die haben dann wohl auch zur Manifestation meiner SP geführt.

Im Grund habe ich Glück trotz meiner Psyche gehabt.Obwohl das eigentlich kein Leben ist.

Ich Bin 39 und muss nicht mehr unbedingt arbeiten.

Allerdings würde ich gerne arbeiten gehen, mit allem drum und dran.Ich kann mich aber weder in öffentlichen Verkehrsmitteln bewegen, noch im Auto auf der Autobahn.

Das wäre für mich der Horror.

Alles was mit zu vielen Menschen auf engen Raum bzw zu viel Geplappere,Musik, gehupe Straßenlärm zu tun hat ist der Overkill für mich.

Letztens habe ich mich mal für 2 Std in eine Kneipe getraut zum 50. Gebrurtstag eines Kollegen.Es war eigentlich ganz OK, aber leider lief Fussball und das Gegrölle bei Jeder Aktion war fast nicht ertragbar.

Allerdings ist es trotzdem ein trauriges und einsames Leben.Ich komme zwar in Kontakt mit Menschen, aber nur platonisch.

Den Rest hat mir eine Affäre gegeben, wovon ich leider nichts wusste.Die ist dann ausgewandert.

Ich habe mich so sehr verliebt in diese Frau, daß ich nach 2 1/2 Jahren immer noch gerne die Zeit zurückdrehen möchte.
(Täglich grüsst das Murmeltier)Es war sowas wie Normalität und es ging mir sehr sehr gut.Leider wurde ich verascht.
Ich war vorher 6 Jahre alleine, aber auch glücklicher als danach.Das war eine sehr schwere Zeit für mich.Gerade wenn der Endophinrausch und die Hormone einsetzten leb wohl gesagt zu bekommen.



Manchmal,wenn ich viel nachdenke, dann stelle ich mir ein normales Leben mit Ihr(als Nichtschlampe) vor, wie ich alt werde in Spanien.Mit Kindern etc.Ich brauche nicht viel, nur ein normales Leben.

Das Traurigste ist, zu sehen und zu fühlen, daß das Leben an einem vorbei rast und man es nicht leben kann, wie man möchte.

Jemand lebt irgendwo mein Leben!


Ich würde nur mal gerne nach Spanien in Urlaub fliegen, um mir mal die Gegend anzusehen, wo die Frau jetzt lebt.Um mal irgendwas anderes zu sehen, als meine Stadt.Aber das Selbstvertrauen ist schon fast erloschen.

Ich verstehe Menschen, die sich dann fragen "Wofür" noch leben.Ich tue es auch manchmal.

Bei mir sterben noch alle nahen Angehörigen weg, sodas ich bald ganz alleine bin.

In einer Partnerbörse habe ich mich angemeldet,aber Kontakt ist eher mäßig.Und mal ehrlich, was kann ein introvertierter Mensch mit psychischen Problemen einer Frau bieten.


Manchmal ist der gedankliche Druck nicht zum aushalten.

Zocken , WhatsApp und Facebook sind nicht meine Welt.Facebook macht einen nur noch kränker, wenn man sieht, wo viele Menschen hin reisen können und man selbst schafft es nicht mal alleine in die nächste Stadt.

Wünsche Euch Durchhaltevermögen.

Triste


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