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Joy
Davon bin ich überzeugt.
Wenn ich meine Katzen nicht hätte,
...ich weiß nicht...

28.08.2015 07:26 • 29.09.2015 x 2 #1


61 Antworten ↓


Trotzdem braucht ein Mensch menschliche Gesellschaft. Deshalb rede ich ab und zu mit anderen Primaten, dass ich nicht komplett durchdrehe.

28.08.2015 09:09 • #2



Tiere sind besser als Menschen

x 3


Echter-90er
ich denke auch das Tiere vom Wesen her besser als Menschen sind. ich selber besitze 2 Hunde die ich auch sehr liebe. jedoch habe ich auch im Laufe der Zeit gemerkt das die Zuneigung oder Gesellschaft eines geliebten Tieres nicht die eines geliebten Menschen ersetzen kann

Ps: In meinen Augen sind Menschen auch nur Tiere, nicht mehr und nicht weniger.

28.08.2015 13:10 • #3


Zitat von MathiasT:
Trotzdem braucht ein Mensch menschliche Gesellschaft. Deshalb rede ich ab und zu mit anderen Primaten, dass ich nicht komplett durchdrehe.



ja, geht mir auch oft so!

aber leider auch immer öfter so: Oh Gott, was`n das für ein A.....hätte ich bloß meine Klappe gehalten! LOL

siehe auch unter: Ausländerhass, Tierquälerei, Kindesmißbrauch etc.

28.08.2015 14:06 • x 1 #4


Samisdat
Ich glaube Petrus Ceelen hat es auf den Punkt gebracht:

Meine Katze tröstet mich.
Mein Hund versteht mich.
Meine Pflanzen mögen mich.
Doch hin und wieder brauche ich einen Menschen,
der mich in den Arm nimmt.

28.08.2015 14:47 • #5


Butterfliege
ich sehe es ähnlich. Tiere sind auf jeden Fall ehrlich und nicht hintenrum.
In gewissen Fällen schätze ich die Anwesenheit und Eigenschaften von Tieren mehr als die von vielen Menschen.
Aber, dass heißt nicht, dass ich nicht auch menschl. Kontakte brauche und schätze.
Aber ich denke auch, dass Tiere einfach wesentlich feinfühliger sind als wir Menschen und mehr spüren können.

28.08.2015 15:09 • #6


Wieso seid ihr eigentlich im Forum?

Um anderen zu sagen, dass Haustiere besser als sie seien?

28.08.2015 15:13 • #7


So habe ich die Aussage der threaderstellerin aufgefasst.

28.08.2015 15:18 • #8


fortune7
Haha, nein, sind sie nicht Und das sage ich als eine Art Misanthrop.

28.08.2015 19:52 • #9


Tiere sind nicht besser als Menschen und auf Dauer auch nicht wirklich ein Ersatz für menschliche Gesellschaft.
Ich bin froh das ich meine Katzen habe. Das sie da sind wenn ich nachhause komme.
Sie werten nicht,lachen mich nicht aus, wollen mich nicht verletzen und lieben mich so wie ich bin.
Was ich von den Menschen in meinem Leben so nicht sagen kann.

31.08.2015 10:23 • #10


Zitat von Kern12:
Wieso seid ihr eigentlich im Forum?

Um anderen zu sagen, dass Haustiere besser als sie seien?


also ich bin hier weil mein Hund nicht schreiben kann.......

04.09.2015 18:46 • x 1 #11


Ich vertrete mal meine 4 Katzen und meinen Hund.

04.09.2015 18:54 • #12


Heller_Wahnsinn
Ich liebe Tiere. Wir haben Katzen, ich liebe sie abgöttisch.

Aber die Behauptung, dass Tiere besser sind als Menschen, finde ich falsch. Ich bin der Meinung, so ein Vergleich tut sowohl den Menschen als auch den Tieren Unrecht.

Mir ist aufgefallen, dass so eine Aussage häufig von Menschen getroffen wird, die von anderen Menschen enttäuscht sind bzw mit den Anforderungen der heutigen Zeit nicht zurechtkommen. Mal flapsig ausgedrückt: Ein Hund gibt keine Widerworte. Ein Hund gehorcht. Ein Hund setzt mir keine Grenzen. Ein Hund stellt meine Entscheidungen nicht in Frage. Ich muß mich einem Hund gegenüber nicht rechtfertigen. Ein Hund stört sich nicht daran, ob ich mich wasche, ob ich asozial bin, ob ich mich gehen lasse, ob ich lüge, betrüge oder andere charakterliche Schwächen auslebe, die ein Mitmensch nicht akzeptieren würde. Und ich finde es gut, dass ein Mitmensch sich an solchen Dingen stört, denn ein Stück weit müssen wir uns gegenseitig erziehen und Grenzen setzen. Ein Hund liebt mich wie ich bin, selbst wenn ich das größte A****l*ch bin. Aber ist das wirklich erstrebenswert? Liebe zu bekommen, die man nicht mal wert ist? Was habe ich schon für Menschen erlebt, die unsäglich gemein mit ihrem Hund umgegangen sind, wohlwissend, der lässt sich all das bieten, was ein Mensch nie mitmachen würde.

Ich mag diesen Satz nicht, dass man, seit man die Menschen kennt, die Tiere liebt. Solange man selbst Mensch ist, sollte man sich an seinesgleichen orientieren und keinen Ersatz suchen, der nie einer sein kann.

Auf jeden Fall spreche ich hier NIEMANDEN persönlich an, weil ich keinen persönlich kenne. Ich möchte das, was ich geschrieben habe, nur als eine Meinung zu denken geben.

06.09.2015 17:48 • x 1 #13


Meine Katzen lieben mich so wie ich bin, lachen mich nicht aus, lästern nicht
über mich, wollen mich nicht verletzen, lehnen mich nicht ab oder weisen mich
zurück. Für sie bin ich richtig und genug, darf dazugehören.
Ich würde nie so weit gehen zu sagen Tiere sind besser als Menschen.
Aber vor meinen Tieren muß ich keine Angst haben weil sie mir nichts tun, mir
nicht schaden wollen. Bei Menschen kann ich mir da nie sicher sein.
Ich würde nie einem Menschen völlig vertrauen. Meinen Katzen schon.

06.09.2015 18:00 • #14


Zitat von doglover:
Zitat von Kern12:
Wieso seid ihr eigentlich im Forum?

Um anderen zu sagen, dass Haustiere besser als sie seien?


also ich bin hier weil mein Hund nicht schreiben kann.......


Probier es doch mal. Unterschätz ihn da mal nicht. Stell ihm doch mal ne Tastatur vor.

06.09.2015 18:27 • #15


Heller_Wahnsinn
Was ich gerade auch bei Haustieren als manchmal etwas schwierig empfinde: Sie sind abhängig von einem. Bei Katzen ist das vielleicht nicht so ausgeprägt, insofern es Freigänger sind. Aber ansonsten hält der Mensch sich Haustiere, die absolut abhängig sind und entsprechend gehorchen. In der Wildnis, wo ein Tier viel mehr Optionen hätte, würde vieles ganz anders aussehen, um die Gunst und das Vertrauen eines Wolfes müsste ein Mensch viel mehr ringen als und die Ergebenheit eines Hundes, der von Anfang an von Menschen dominiert wurde.

Im Gegensatz dazu sind andere Menschen (wenn es nicht gerade Kinder sind) nicht abhängig von einem und schenken einem so viel Liebe, wie sie selbst aus freien Stücken geben wollen, und wenn sie etwas nicht in Ordnung finden, sagen sie das. Der Hund schweigt und duldet, und manchmal leidet er auch.

06.09.2015 18:32 • x 1 #16


Zitat von Kern12:
Zitat von doglover:
Zitat von Kern12:
Wieso seid ihr eigentlich im Forum?

Um anderen zu sagen, dass Haustiere besser als sie seien?


also ich bin hier weil mein Hund nicht schreiben kann.......


Probier es doch mal. Unterschätz ihn da mal nicht. Stell ihm doch mal ne Tastatur vor.


hab ich schon- er fand nur die Maus sehr interessant
seitdem habe ich auch keine mehr.........

07.09.2015 14:35 • #17

Sponsor-Mitgliedschaft

Carcass
Tiere haben keine Vorurteile und behandeln jeden Menschen gleich. Sie besitzen die Art von Sozialer Kompetenz , die vielen Menschen abgeht!

07.09.2015 14:40 • #18


Zitat von Heller_Wahnsinn:
Was ich gerade auch bei Haustieren als manchmal etwas schwierig empfinde: Sie sind abhängig von einem. Bei Katzen ist das vielleicht nicht so ausgeprägt, insofern es Freigänger sind. Aber ansonsten hält der Mensch sich Haustiere, die absolut abhängig sind und entsprechend gehorchen. In der Wildnis, wo ein Tier viel mehr Optionen hätte, würde vieles ganz anders aussehen, um die Gunst und das Vertrauen eines Wolfes müsste ein Mensch viel mehr ringen als und die Ergebenheit eines Hundes, der von Anfang an von Menschen dominiert wurde.

Im Gegensatz dazu sind andere Menschen (wenn es nicht gerade Kinder sind) nicht abhängig von einem und schenken einem so viel Liebe, wie sie selbst aus freien Stücken geben wollen, und wenn sie etwas nicht in Ordnung finden, sagen sie das. Der Hund schweigt und duldet, und manchmal leidet er auch.




Grundsätzlich hast du wohl recht ( was weiß ich schon....?). Manche Tiere ( mal nur auf Haustiere bezogen! An Nutztiere möchte ich im Moment lieber gar nicht erst denken) leiden wirklich schrecklich unter ihren Besitzern und leider scheint die Liebe dann nicht auf Gegenseitigkeit zu beruhen!
Und auch mein Hund hat natürlich kein Leben in Freiheit und ist durch mich stark eingeschränkt. Andererseits gibt es ja aber kaum mehr Flächen wo Tiere artgerecht leben können. Wo gibt's denn noch echte Wildhunde etc. Und wo kann ich als Mensch artgerecht leben so wie ich möchte? Wäre alles ein langes kompliziertes Thema.....

Dennoch versuche ich respektvoll mit meinem Hund umzugehen und ihm möglichst viel zu bieten!
Ansonsten hast du bestimmt auch Recht damit, dass viele Menschen von anderen Menschen enttäuscht wurden. Auch ich zähle mich dazu!
Und mir fehlt oft jemand mit dem ich mal so richtig lachen kann ( mein Hund hat leider nicht so viel Humor...) oder eben Dinge die man mit seinem Haustier nicht tun sollte.....hüstel

Natürlich kann ein Haustier kein wirklicher Ersatz für einen anderen Menschen sein- und vice versa!

Trotzdem behaupte ich, dass ich manchmal mit Hunden besser zurechtkomme als mit Menschen. Sie sind tatsächlich nicht so voreingenommen. Denen ist egal ob du nen fet... A.... hast, die Hose nicht zur Jacke passt, Linkshänder bist oder ein altes Auto fährst.

Und manchmal stinkt ein Mensch viell. weil er Probleme hat- nicht jeder ist gleich ein Assi deswegen!

achja, im Übrigen: Mein Hund hat keinerlei Probleme damit mir zu zeigen wo es langgeht....und manchmal finde ich ihn auch einfach mal doof und möchte mich von ihm scheiden lassen
dann gehen wir halt ne Stunde Gassi reden über Alles und vertragen uns wieder........

07.09.2015 14:54 • #19


Heller_Wahnsinn
@ doglover

Es ist doch super, wenn Menschen ihre Tiere lieben und respektvoll mit ihnen umgehen. Ich richte mein Posting auch überhaupt nicht an Tierfreunde im Allgemeinen. Und ich selbst mag meine Katzen deutlich mehr als viele meiner Mitmenschen.

Nur bin ich nicht so begeistert davon, wenn es dann ganz allgemein und pauschal heißt Tiere sind besser als Menschen.

Ich meinte nicht irgendwelche harmlosen Marotten, die jeder hat und die Freunde, wenn man denn welche hat, nicht übel nehmen. Ich meinte eher die groben Charakterschwächen, die ein Mensch nicht unkommentiert hinnehmen würde, ein Hund dagegen schon (was soll er sonst auch tun?), da dieser weder die Tragweite erkennt noch einen Mund zum Reden hat. Ein Hund guckt einen traurig an, wenn man kein Futter hat, ein Mensch würde sagen: Hör mal, für Zig. reicht es jeden Monat, aber für ein Tier, das auf dich angewiesen ist und für das du eine hohe Verantwortung trägst, muss dafür zurückstecken? Natürlich weiß ich, dass viele Menschen eher selbst hungern würden als dass ihr Tier hungert. Aber das bezieht sich ja auch auf andere Dinge, wo man einem Tier nicht wirklich gerecht wird und wo das Tier - im Gegensatz zum Menschen - sich nicht wehrt, u.a. eben auch, weil es simpler gestrickt ist.

Klar, dass es da angenehmer ist, sich mit Tieren zu umgeben, die widerspruchlos fast alles hinnehmen, als dass man sich auf Augenhöhe mit Menschen auseinandersetzt, die einem auch mal in den Hintern treten. Aber ich finde das trotzdem sehr wichtig, wir sind nicht umsonst als Menschen auf die Welt gekommen.

07.09.2015 15:47 • #20



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