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F

Finja
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Hallo ihr,

zur Zeit empfimde ich dieses Gefühl sehr stark, obwohl ich doch eigentlich ganz gut allein zurecht kam. Es schmerzt, wenn sich keiner mal meldet aus meinem Umfeld (ausser meine Kinder)...

30.09.2016 #1


50 Antworten ↓
Discovery41

Discovery41
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Hallo zusammen,
als ich liiert war, Partner mit Kinder hatte, war ich trotz meiner schüchtern Art, eben Intro pur, "mittendrin". Klar durch die Kinder entstanden automatisch Kontakte.
Das war echt ein Selbstläufer damals, angesagt bei den Eltern beider Seiten, angesagt bei den Familienväter. War echt eine schöne Zeit wo ich gerne zurückdenke, ja oft traurig werde weil es schon seit Jahren nimmer ist. Bin seit bald 8 Jahren alleine, hin und wieder ein Beziehungsversuch,aber zu einer echten Partnerschaft mit allem was dazu gehört, hat es nicht mehr gereicht. Und so nach und nach bin ich aus dem sozialen Leben rausgefallen,schleichender Prozess gegen dem man fast machtlos ist. Klar keine Kinder, kein Partner, da bist in der ländlichen Gegend raus,dann noch schweigsam,hochsensibel, oft kränklich. Bei manchen "Freunden" werde ich inzwischen als Versager hingestellt, "was willst du denn mitreden". Tja so wird die Einsamkeit immer mehr dein Freund. Neue Kontakte, alles Fehlanzeige, wie hier schon geschrieben, keiner geht töpfern um neue Freundschaften zu schliessen, aufm Land gleich 2 x nicht. Meinen alten Komtakte muss ich immer hinterher rennen, was mich immer mehr ermüdet. Bei vielen Events werd ich schon gar nimmer gefragt, eben zu 99% Paargeschichten. Und mein paar Singlefreunde sind Vereinsmeier wo noch weniger Zeit haben. So bin ich nach dem Job meistens alleine, am WE hin und wieder einkehren, Urlaube bin ich immer alleine, Besuch bekomme ich keinen. Alles nicht schön, aber hab gelernt es zu akzeptieren, hab meine Musik, meine Bücher, das I-Net, meinen Sport, tu mir halt immer was Gutes....
Es ist echt schwer in unserer heutigen schnelllebigen Zeit aus der Einsamkeit rauszukommen, besonders wenn man zur stillen Gruppe gehört.
Gruß Discovery

25.09.2016 18:39 • x 2 #45


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A


Gefühl des Verlassenseins

x 3


S

suekre
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Ich kann das Gefühl des Verlassenseins auch wunderbar nachvollziehen. Seit meiner Trennung im Mai fühle ich mich eigentlich jeden Tag so. Es war nicht nur die Trennung an sich, die das ausgelöst hat - man steht halt auf einmal wieder komplett alleine da. All meine guten langjährigen Freunde (und Bekannte) sind verheiratet oder zumindest langzeit-liiert. Bei manchen läuft die Kinderplanung. Ich fühle mich im Moment wirklich nur noch als Randfigur im Leben aller, die mir wichtig sind. Die können alle ohne mich, wenn's drauf ankommt. Haben sich gegenseitig, treffen sich im Zweifel erst mal lieber mit anderen Paaren. Die Interessen sind komplett verlagert, um eine 32-jährige Singlefreundin bemüht sich einfach niemand. Diese Erkenntnis ist für mich unheimlich deprimierend.

Ich bin ein sehr offener und geselliger Mensch, der bei anderen anscheinend auch gut ankommt, und dennoch habe ich im Moment fürchterliche Angst, gegen meinen Willen zu vereinsamen. "Töpferkurs und Sportverein" kommt für mich allerdings auch nicht in Frage. Ist mir zu krampfig. Klar knüpfe ich gerne neue Kontakte, aber die besten Menschen sind mir tatsächlich immer dann begegnet, wenn ich gar nicht damit gerechnet habe. Ich denke, es ist in dieser Zeit einfach wichtig, grundsätzlich offen und aufmerksam für neue Leute zu bleiben, das Kontakte-knüpfen aber nicht zu forcieren. Es soll ja schließlich noch um den Menschen gehen. Wenn ich mich krampfhaft um jemanden bemühe, der mich als Mensch gar nicht wirklich interessiert, NUR damit ich ihn vor anderen "Freund" nennen kann, habe ich da auch nichts von.

Ist unheimlich schwer, das alles. Klar erhofft man sich mit jeder Verabredung, mit jedem Losgehen, mit jeder sozialen (Inter)aktion insgeheim tolle, neue Menschen. Vielleicht sogar einen tollen, neuen Partner. Und es ist immer wieder enttäuschend, wenn man am Ende wieder nur einen Abend alleine unter Menschen verbracht hat. Es ist schwer, diese Hoffnung auf längerfristige Kontakte abzustellen. Ich arbeite selber hart daran, das alles auf die Reihe zu kriegen. Manchmal erscheint es so aussichtslos. Nichts kann einen motivieren. Man wird schwerfällig und traurig.

Ich versuche aber in solchen Momenten immer, mich auf das zu besinnen, was ich wirklich habe/bin und was Leute mir nachsagen: Ich BIN gesellig, ich BIN witzig, ich BIN offen. Ich kann zuhören, ich gebe vielen Leuten ein gutes, wohliges Gefühl. Warum sollte jemand wie ich einsam sterben? Und ich versuche mir selbst auch zu sagen, dass dieser Zustand irgendwann vorbeigehen wird und zwar sobald ich mich aus der Trauer um meine kaputte Beziehung und dem daraus resultierenden Ist-Zustand losgelöst habe. Sowas braucht aber einfach Zeit.
Meine Hoffnung ist nicht tot und solange das so ist, kann ich mich irgendwie durchschlagen. Tut mir leid, dass ich nichts besseres/motivierenderes zu sagen habe aber manchmal ist einfach genau das der Punkt: Durchhalten, offen und aufmerksam bleiben, wegstecken, weitermachen. So schwer es auch fällt. Irgendwann, irgendwo wird es wieder passieren. Hab' ich ja selber erlebt, so viele Male. Tief drin weigere ich mich zu glauben, dass es das gewesen sein soll. Wink

26.09.2016 10:11 • x 1 #50


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Schlaflose
Was soll ich denn da sagen Laughing Bei mir melden sich immer nur meine Freundin und meine Cousine regelmäßig über WhatsApp (ca. 2-3 Mal im Monat) und 2-3 Mal im Jahr zwei andere Freundinnen, die weit weg wohnen.

#2


F
oje Schlaflose, das ist ja krass...

#3


J
Bei mir meldet sich gar niemand. Weiß gar nicht, wofür ich eigentlich ein Handy, einen Facebookaccount und Mailaccounts habe. Bzw. habe ich wohl seit neuestem einen Schreibkontakt. Ich habe meine Mailadresse schon so lange nicht mehr gebraucht, dass ich direkt nachdenken musste, wie sie lautet und das Passwort neu anfordern musste Laughing
Wie kann man sich das vorstellen, Finja; von den Leuten, die du kennst, meldet sich niemand von sich aus? Meldest du dich denn bei ihnen? Oft ist es nur ein Missverständnis bzw. jeder wartet darauf, dass der andere sich meldet. Ich wünsche dir jedenfalls, dass dein Gefühl des Verlassenseins bald abklingt. Ich weiß aus Erfahrung, dass das alles andere als schön ist. Freunde

#4


Schlaflose
Zitat von Finja:
oje Schlaflose, das ist ja krass...


Mir ist das nur recht. Denn jedes sich Melden von jemand, läuft darauf hinaus, dass man sich treffen soll und das versetzt mich in Stress. Heute um 13.00 Uhr treffe ich mich mit meiner Freundin. Das hat dazu geführt, dass ich in der Nacht von Samstag auf Sonntag nur 3 Stunden geschlafen habe und gestern eine Schlaftablette nehmen musste, damit ich den heutigen Tag über die Runden bekomme. Ich hätte viel lieber meine Ruhe und wäre heute Nachmittag ins Freibad gegangen.

#5


F
Danke ihr Lieben, dass ihr Zeit habt...

@ juwi

Manchmal frage ich mich das auch, wozu ich all die ganzen Sachen habe. Also, ich habe viele Geschwister. Eine davon meldet sich regelmäßig, meine anderen sehr selten oder garnicht. Nur wenn ich mal anrufe, ähnlich bei meinen Freunden. Immer muss ich den Anfang machen, ansonsten kommt nichts. Ich habe das sogar mal bei einer Freundin angesprochen und gesagt, dass ich mir dann immer so nervig vorkomme, wenn ich mich zuerst melden muss und meinte, dass wir uns doch abwecheseln könnten. Funktioniert leider auch nicht und dachte, melde mich mal nicht mehr.

@ Schlaflose

Verstehe, dass du bei dem Wetter lieber ins Freibad gehen würdest, aber da hättest du doch deiner Freundin absagen können und ihr was neues ausmachen?

#6


Schlaflose
Zitat von Finja:
Verstehe, dass du bei dem Wetter lieber ins Freibad gehen würdest, aber da hättest du doch deiner Freundin absagen können und ihr was neues ausmachen?


Das wäre unhöflich gewesen. Sie ist die einzige, die während den langen Jahren, wo es mir so schlecht ging, immer wieder den Konakt mit mir hielt und sich von meinen Launen und Depressionen nicht vergraulen ließ. Sie ist selbst sehr eingespannt und nimmt sich trotzdem oft Zeit für mich. Da kann ich schlecht sagen, dass mir ein Schwimmbadbesuch wichtiger ist, als sie zu treffen. In den letzten Monaten hatte ich ihr schon ein paarmal abgesagt, als es mir wirklich schlecht ging, weil ich an mehreren Tagen hintereinander kaum schlafen konnte.

Es war dann aber doch schön. Wie waren Eis essen Razz

#7


F
@ Schlaflose

Ist natürlich auch verständlich. Schön, dass ihr einen tollen Tag hattet beim Eisessen.

Das ist schön, dass deine Freundin sich oft Zeit für dich nimmt. Ich scheine wohl niemanden so wichtig zu sein, dass sich jemand mal Zeit nimmt für mich...

LG

#8


J
Zitat von Finja:
Ich scheine wohl niemanden so wichtig zu sein, dass sich jemand mal Zeit nimmt für mich...

Das Gefühl habe ich bei mir auch. Meiner Betreuerin habe ich auch schon mal diesbezüglich mein Leid geklagt und sie meinte, ich hätte eben nichts anzubieten. Diese Kritik hat mir weh getan. Ich denke nämlich, dass ich sehr wohl etwas zu bieten habe: Ich bin höflich, anpassungsfähig, kann gut zuhören, bemühe mich, Interesse an dem, was andere interessiert, zu zeigen, bin belesen und kann mitreden usw. Ich denke eher, es liegt daran, dass heutzutage alle so beschäftigt sind und die Zeit für gemeinsame Unternehmungen oder Gespräche mit Freunden und Bekannten rar geworden ist. Da kann man sich nur für einige wenige Leute Zeit nehmen und es gewinnen immer die, die sich in den Vordergrund drängen und sich selbst sehr wichtig nehmen. Die Bescheidenen, Ruhigeren werden vergessen. Vielleicht reime ich mir da auch einen Blödsinn zusammen, ich weiß nicht...

#9


Schlaflose
Zitat von juwi:
ich hätte eben nichts anzubieten.


Was genau versteht sie denn damit? Hat sie konkrete Beispiele genannt?

Ich glaube mein großer Pluspunkt war schon immer, dass ich sehr viel lachen kann.
Damit passe ich auch gut bei der Arbeit in mein Referat. Wenn wir unser gemeinsames Kaffeetrinken im Büro meines Vorgesetzten haben (leider nicht mehr so oft wie früher) hört man unsere Heiterkeitsausbrüche im ganzen Flur. Ich selber kann zwar selten zum Anlass des Lachens beitragen, aber mitlachen tue ich immer.

#10


J
Zitat von Schlaflose:
Zitat von juwi:
ich hätte eben nichts anzubieten.


Was genau versteht sie denn damit? Hat sie konkrete Beispiele genannt?

Nein, und ich war zu baff und verletzt, um nachzufragen. Sie meinte aber ein anderes Mal, ich komme "nicht sehr herzlich" rüber und wirke "scheu".

#11


T
Zitat von juwi:
Zitat von Finja:
Ich scheine wohl niemanden so wichtig zu sein, dass sich jemand mal Zeit nimmt für mich...

Das Gefühl habe ich bei mir auch. Meiner Betreuerin habe ich auch schon mal diesbezüglich mein Leid geklagt und sie meinte, ich hätte eben nichts anzubieten. Diese Kritik hat mir weh getan. Ich denke nämlich, dass ich sehr wohl etwas zu bieten habe: Ich bin höflich, anpassungsfähig, kann gut zuhören, bemühe mich, Interesse an dem, was andere interessiert, zu zeigen, bin belesen und kann mitreden usw. Ich denke eher, es liegt daran, dass heutzutage alle so beschäftigt sind und die Zeit für gemeinsame Unternehmungen oder Gespräche mit Freunden und Bekannten rar geworden ist. Da kann man sich nur für einige wenige Leute Zeit nehmen und es gewinnen immer die, die sich in den Vordergrund drängen und sich selbst sehr wichtig nehmen. Die Bescheidenen, Ruhigeren werden vergessen. Vielleicht reime ich mir da auch einen Blödsinn zusammen, ich weiß nicht...


Höflichkeit,sich Bemühen,Anpassungsfähigkeit sind ja gute Eigenschaften, aber und versteh das jetzt bitte nicht falsch,das sind eher Grundlegende Dinge,eher Standart ,um Menschen für sich gewinnen zu können gehört denke Ich mehr dazu.
Interessant wäre warum deinen Betreuerin findet das du nichts zu bieten hast.
Aber du hast schon recht es liegt natürlich auch an unserer Kultur,der schnelllebigkeit unserer Zeit usw.
Die meisten haben ihren Freundeskreis,sind damit zufrieden und wollen gar niemanden neues kennenlernen,so ist das leider.
Ich denke nicht das man sich unbedingt in den Vordergrund drängen muss,aber es ist schon wichtig bei einem Gespräch auch mal in die Offensive zu gehen.

#12


J
Ich finde nicht, dass das Standard ist - wenn du mit "Standard" meinst, dass das eh alle Menschen mitbringen. Ich habe schon genug Leute getroffen, die z.B. nicht zuhören können, die einen dauernd unterbrechen und sich null dafür interessieren, was man sagt.
Was wäre denn für dich so ein "Mehr", dass man mitbringen muss, damit sich Leute derart für einen interessieren, dass sie sich bei einem melden?
Ich kann meine Betreuerin noch fragen, worauf sie damals hinauswollte. Würde mich auch sehr interessieren.

#13


F
Hallo juwi,

Finde ich nicht als Blödsinn, was du geshcreiben hast. Sehe das ähnlich...

finde ich auch verletzend, was deine Betreuerin gesagt hat und würde mich auch mal interessieren, warum sie das gesagt hat.

@ Schlaflose

Auch ich konnte immer viel lachen und es ist auch heute noch so, wenn ich mit den richtigen Leuten zusammen bin, dass ich dann auch lachen kann.

Wünsche euch allen einen angenhmen Tag.

Finja

#14


T
Zitat von Finja:
Hallo juwi,

Finde ich nicht als Blödsinn, was du geshcreiben hast. Sehe das ähnlich...

finde ich auch verletzend, was deine Betreuerin gesagt hat und würde mich auch mal interessieren, warum sie das gesagt hat.

@ Schlaflose

Auch ich konnte immer viel lachen und es ist auch heute noch so, wenn ich mit den richtigen Leuten zusammen bin, dass ich dann auch lachen kann.

Wünsche euch allen einen angenhmen Tag.

Finja


@juwi

Man kann es als beleidigend empfinden,ja schon oder man sieht es als Möglichkeit sich selbst zu hinterfragen.
Manchmal sehen andere Menschen besser als Wir selbst.
Natürlich ist die Meinung deiner Betreuerin nur eine,und daher nicht unbedingt aussagekräftig.
Wie reagieren den andere Menschen auf dich?

#15


Monica
Zitat von juwi:
Zitat von Schlaflose:
Zitat von juwi:
ich hätte eben nichts anzubieten.


Was genau versteht sie denn damit? Hat sie konkrete Beispiele genannt?

Nein, und ich war zu baff und verletzt, um nachzufragen. Sie meinte aber ein anderes Mal, ich komme "nicht sehr herzlich" rüber und wirke "scheu".

Das kann ich gut nachempfinden. Mir wurde mal gesagt, ich würde überheblich wirken. Das ist aber nur meine Unsicherheit. Wenn ich Angst habe, die Leute könnten mich nicht mögen oder ich habe zu einem Thema nichts beizutragen, dann werde ich unsicher. Trotzdem habe ich mir seitdem eine Strategie zurechtgelegt, damit mich bloß niemand für überheblich hält. Seitdem sind Treffen mit Fremden oder Einladungen für mich extrem anstrengend, weil ich dann in die Rolle der freundlichen, gesprächigen und an allem interessierten Frau schlüpfe. Das klappt ganz gut, aber wenn ich nach so einem Treffen nach Hause komme, bin ich jedesmal fix und fertig.
Auf den ersten Blick bin ich auch kein sehr herzlicher Mensch, eher ein Eigenbrötler, doch ich gebe alles für andere, laufe auch nicht an dem abgerissenen Typen vorbei, der ein paar Euro schnorren will, weil er sich keine Kippen mehr leisten kann. Und wenn ich etwas verspreche, dann halte ich das auch. Meiner Erfahrung nach produzieren viele, die immer so superherzlich und hilfsbereit sind nur heiße Luft.

Juwi. Mich würde auch interessieren, wie andere dich sehen. Hast du noch andere Rückmeldungen als die deiner Betreuerin?

#16


F
Scheine wohl niemanden wichtig zu sein aus meinem Umfeld...

#17

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Icefalki
Liebe Finja, glaub ich nicht. Ich denke eher, dass niemand sich da Gedanken macht. Und du diese Empfindung hast. Sind immer unsere eigenen Empfindungen.

Lad doch jemanden Nettes zu dir ein.

#18


F
Das stimmt schon icefalki, aber was soll ich denn denken, wenn sich keiner mal bei mir meldet? Irgendwoher kommen doch diese Gefühle. Mein M. hatte auch schon immer keine Zeit für mich, oder kaum, dass ich mich auch einsam in der Beziehung fühlte. Meine G. können mich doch auch mal anrufen, oder? Es kann doch nicht sein, dass ich immer erst den Anfang machen muss. Oder meine Freunde...

Habe letztens mal meine Nachbarin zu mir eingeladen, das kann es doch auch nicht sein? Was mache ich falsch? Oder sind die alle nur noch so gestresst? Das macht echt keinen Spaß mehr. Ich mag mich jetzt bei keinem mehr melden. Was soll ich denn dann noch auf der Welt, wenn ich eh nur einsam durchs Leben gehe...

#19


F
Hallo ihr Lieben,

bitte entschuldigt, dass ich gestern nicht so gut drauf war und so negativ geschrieben habe. Hatte das halt so empfunden. Heute gehts mir wieder besser, denn ich hatte eh einen Termin bei meiner Thera, was mir sehr gutgetan hatte. Habe das auch angesprochen, was ich hier geschrieben hatte. Und sie hatte auch gesagt, dass ich weiter zu ihr kommen könnte, wenn Bedarf besteht. Werde mich bemühen und weiter dran arbeiten, damit es mir wieder besser geht, es sind halt manchmal so Schwankungen. Kennt ihr auch solche Schwankungen?

Liebe Grüße
Finja.

#20


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Dr. Reinhard Pichler
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