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blue_ocean
Mitglied

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Hallo,

ich habe aufgrund von Angststörungen mein gesamtes Leben mit meiner Mutter zusammen gewohnt. Bis 2015 auch noch mit meinem Vater, der dann verstarb.

Am 17.01.2026 ist meine Mutter verstorben.

Nun lebe ich in einem Wohnheim für psychisch Kranke.

Am 27.02.2026 hat sich mein Ex, den ich auf der Akutstation einer Psychiatrie kennengelernt habe, per WhatsApp mit einem eiskalten Satz getrennt (bestimmt aus Überforderung, da er seit Monaten gesundheitliche Probleme hatte).

Geschwister habe ich keine und auch keinen Freundeskreis.

Bin froh, dass Ostern vorbei ist.

22.04.2026 #1


4 Antworten ↓

Sonja77
Hallo
Auch wenn du es wirklich nicht einfach hast und dein Leben alles andere als gut und schön ist,möchte ich dir erst einmal trotzdem ein schönes Wochenende wünschen

Das ist wirklich eine sehr schwere Situation die du durchleben musst,es muss wirklich nicht einfach sein ..sein ganzes Leben mit der Familie gelebt zu haben und dann plötzlich ins Wohnheim zu kommen weil man es alleine nicht packt…..und dann trennt sich auch noch der Partner von einem genau in dem Moment wo du ihn eigentlich am meisten gebraucht hättest….klar Trennungen gibt es und kommen vor das haben alle von uns schon erlebt und durchgemacht aber per WhatsApp find ich schonmal unter aller Sau und sowas von respektlos und dann auch noch mit einem eiskalten Satz
Also das hätte er bestimmt auch anders machen können und ganz egal ob er selbst gesundheitliche Probleme hat und überfordert ist,das alles gibt ihm nicht das Recht so mit dir umzugehen und es auf so eine Infame Art und Weise zu machen….

Es tut mir wirklich sehr leid und ich hoffe du findest hier ein wenig Gesellschaft einen guten Austausch und nette Leute die für dich da sind….auch wenn’s nur virtuell ist,so kann das doch in einem Moment von großer Einsamkeit von enormer Hilfe sein

Liebe Grüße Sonja

x 2 #2


A


Einsamkeit nach Tod der Mutter und Trennung durch Ex

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Abendschein
Oh das tut mir leid, was Dir widerfahren ist. Eine Mama zu verlieren ist schon schwer. Ich habe 7 Jahre gebraucht,
für die Trauer und jetzt ist es etwas besser. Aber die Leere und der Verlust bleiben und auch der Schmerz.

Kaum zu ertragen, das dann auch noch ein guter Freund geht.
Das Schicksal kann ganz schön hart sein.

Ich hoffe sehr das Du wieder Festigkeit bekommst, das wirst Du. Und wie schon geschrieben steht, sind wir auch da
und helfen Dir. Liebe Grüße und alles Gute.

x 2 #3


Saina91
Hey, ich möchte Dir auch mein herzliches Beileid aussprechen hinsichtlich der Verluste Deiner Eltern. Das muss echt sehr schlimm sein.

Gibt es denn in Deiner Klinik nette Menschen, mit denen du dich austauschen kannst? Ich habe jedenfalls dieselben Diagnosen wie du. Aber mit etwas Unterstützung schaffst Du es bestimmt wieder ins Berufsleben zu finden und auch allein zu wohnen. Das heißt ja nicht, dass du jetzt immer arbeitsunfähig bleibst.
Die Trennung deiner Bekanntschaft ist natürlich auch traurig, gerade jetzt in so einer schwierigen Zeit.
Trotzdem heißt es wirklich nicht, dass du jetzt ewig allein bleibst. Ich weiß, das fühlt sich in solchen Situationen so an, aber es gibt auch immer wieder Licht am Ende des Tunnels und Du wirst immer wieder neue Leute kennenlernen.

x 1 #4


NeonPixie
Hey. Tut mir leid wegen dem Tod deiner Mutter und dass dein Ex dich so abserviert hat. Hast du denn Hobbys oder eine Arbeit? Da lernt man oft Leute kennen. Oder gibt's im Wohnheim Gemeinschaftsräume oder sowas?

#5






Dr. Reinhard Pichler
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