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Hallo ihr,
Ich habe ein großes Problem und ich weiss einfach nicht wie ich damit umgehen soll.
Für manche scheint es etwas total selbstverständliches und es ist eigtl. etwas ganz normales - aber mir bleibt es immer verwehrt
Also es geht um folgendes:
Ich habe einen Typen kennengelernt (vor zwei Jahren) und nachdem ich lange niemanden an mich ranlassen konnte, habe ich mich ihm gegenüber immer mehr geöffnet. Wir hatten echt total schöne Momente und Erlebnisse. ABER es gibt leider eine "dunkle" Vergangenheit bei mir.
Ich habe einen Gendeffekt und aufgrund dessen kann ich keine eigenen Kinder bekommen (niemals!). Ich wusste immer es gibt die Möglichkeit der Adoption und Leihmutterschaft, aber da ich beruflich in einem sozialen Bereich arbeite weiss ich wie schwierig es ist dadurch ein Kind zu bekommen. Und ganz ehrlich: Wieso sollte sich ein Zeugungsfähiger Typ das antun, wenns doch soviele andere "potenzielle" und gute Frauen gibt?!

Naja auf jeden Fall war der Traum von diesem Typen:
Ein schönes zu Hause mit einem Garten (indem man alles anpflanzen kann: gemüse etc.) also in die Richtung Bauernhof und eine Frau und Kinder.
Der Grund dass ich ihm keine eigenen biologischen Kinder geben kann, hat ihm bei mir ein Gefühl des "es ist nicht richtig mit mir" gegeben. Also es fühlt sich mit mir Falsch an. (Ich lag in seinen Armen und er meinte: Es fühlt sich mit mir nicht richtig an)
Also trotz dessen dass er mich mochte, konnte er keine Zukunft mit mir sehen. Denn mit mir wäre es also nie ganz richtig gewesen und er könnte sich seinen Traum nicht verwirklichen mit diesem "normalen" Leben.
Das schlimme daran ist, dass auch genau dass was er wollte auch immer mein Traum war. Die Tatsache, dass ich ihm das niemals geben kann und ich deshalb für ihn "falsch" bin macht mich so unendlich traurig.
Ich wollte immer meine eigenen Kinder mit meinem Mann, quasi ein Teil von ihm und mir in etwas neuem.
Unsere Trennung ist jetzt ca. 2 Monate her und ich bin so unfassbar traurig.
Allein der Gedanke dass er mit einer anderen das alles haben wird und seine kleine Welt aufbauen wird mit Kindern, macht mich sooo unendlich traurig.
Ich selber würde mich als ein hübsches Mädchen bezeichnen, lustig und liebevoll. Aber dass das nicht ausreicht für ihn und quasi meine "Gebärfähigkeit" das Auschlusskriterium ist, ist schon sehr sehr hart.
Ich mein es ist natürlich sein gutes Recht, ich will und kann ihm nichts wegnehmen. Wenn er mit mir nicht glücklich sein kann. Aber das Quasi eine andere die (vllt in meinen Augen nicht so gut für ihn ist wie ich) ihm ALLES geben kann und ich nicht, das ist einfach katastrophe. Der Gedanke dass sie sein Kind in sich trägt und alles, das sind Gedanken die 24/7 in mir sind.

Ich sehe ihn mit seiner Frau im Garten und zwei Kindern ein tolles Leben führen, während ich diejenige bin die Einsam und alleine bleibt und einem Mann nie das geben kann bzw. ihm immer was wegnehmen würde, was er mit jemand anderem haben kann.
Zumal ich mit 28 in einem Alter bin, indem gerade alle in meinem Umfeld einen Partner haben und Schwanger werden. Eigene Familien usw.

Ich fühle mich einfach so einsam und sehe einfach eine dunkle Zukunft bei mir. Verwandte etc. meinen ja ich kann ja dann reisen und die Welt sehen und blabla. Aber was wenn mein größter Wunsch einfach immer war, dieses normale "Bauernhof-Leben" zu führen. Ja ein Mann, der schon Kinder hat oder jemand der keine haben will usw. das bedeutet für mich alles: mich einzuschränken nicht mehr offen zu sein, das ist eine große Last.

Ich habe absolut keinen Plan mehr wie ich mich aufbauen kann. Wenn ich zur Arbeit gehe egal wo: ich sehe Häuser mit Gärten. kleine Familien mit zwei Kindern usw. Ich sehe quasi ein tagtäglich dieses Leben, das ich niemals so haben kann.
Ich hatte deshalb schon oft jetzt Suizid-Gedanken (die Angst davor hindert mich jedoch). Aber wenn ich daran denke dass ich vllt. noch 40-50 Jahre damit leben muss, macht mich einfach so traurig.
Meine eigene Familie wird immer kleiner (tod usw.) und ich werde einsam sein. Selbst mit Mann habe ich das Gefühl, das innerlich dadurch eine Leere bleibt.
Ich hab schon versucht zur Therapie zu gehen aber aufgrund Corona und den Wartezeiten, ist das nun erstmal auf Eis gelegt.
Ich habe keinen Selbstwert mehr, in meinen Augen sind quasi ALLE gebärfähigen besser als ich. Selbst wäre ich die beste Version von mir, wäre ich trotzdem nicht genug.
In meinem Kopf ist der Gedanke ich muss mich damit arrangieren, nie eine Familie zu haben, vielleicht für immer allein zu sein usw.
Selbst wenn ich daten würde, ich weiss immer dieses Thema spielt für viele eine große Rolle (und ich nehme jedem was weg) es ist wie eine Blockade.
Ohman ich hoffe ihr versteht, wie es mir geht/was ich meine.
Ich musste das einfach mal auschreiben.

LG

27.02.2021 17:59 • 04.03.2021 #1


16 Antworten ↓


Islandfan
Ich spreche jetzt mal aus der Sicht einer kinderlosen Frau, bei mir ist es allerdings eine freiwillige Entscheidung, da ich nie Kinder wollte. Aber ich kenne auch Paare, denen dieses Glück nicht beschert wurde und die lange versucht haben, Kinder zu bekommen. Es ist sehr schwer und ein harter Weg, aber alle, und die sind nun zwischen 40 und 50, haben sich damit irgendwann abgefunden und andere schöne Dinge entdeckt. Es mag vielleicht erst einmal unvorstellbar klingen, aber als kinderloses Paar entwickelt man andere Prioritäten und ist sich manchmal näher, weil man nur sich hat und gemeinsame Interessen vielleicht stärker ausbauen kann.

Eine Bekannte zum Beispiel, Anfang 40, hat sich mittlerweile damit abgefunden, keine Kinder zu bekommen und bereist mit ihrem Mann nun die Welt ohne Rücksicht auf Verluste. Und auch du wirst einen Mann finden, der dich so nimmt, wie du bist und der nicht so einen großen Wert auf Familie legt. Wenn du die Reihenhäuser mit den Familien siehst, dann solltest du dich fragen, ob diese Familien wirklich glücklich sind, denn Kinder machen nicht automatisch glücklicher.

Mit Kindern kommen wieder andere Probleme auf, die du als Kinderlose nie haben wirst. Es werden immer Leute aufschreien, dass Kinder dem Leben einen Sinn geben und das mag auch teilweise stimmen, aber gerade als Kinderloser muss man auf andere sinnerfüllende Alternativen setzen. Hast du vielleicht Kontakt zu anderen Leuten, die auch keine Kinder haben?
Kinderlose malen sich oft ein Leben mit Kindern als durchweg positiv aus, aber ich kenne viele mit Kindern, die manchmal zu mir sagen, "sei froh, dass du keine Kinder hast, wenn ich noch mal vor der Wahl stünde, ich würde vielleicht auch darauf verzichten". Man hat mit Kindern viele andere Sorgen und auch die Beziehung zum Mann wird mehr in den Hintergrund gerückt. Als kinderloses Ehepaar hat man mehr Zeit füreinander.

Ich will hier nicht den Eindruck erwecken, dass man nicht leidet, wenn sich der langersehnte Traum vom Kinderkriegen nicht erfüllt, aber irgendwann, wenn eine Adoption absolut nicht in Betracht gezogen wird, dann muss man sich mit der Realität anfreunden.

27.02.2021 18:57 • x 2 #2



Ungewollte Kinderlosigkeit zerstört meinen Lebenstraum

x 3


Schlaflose
In meinem Umfeld gibt es eine Menge Paare, die gewollt kinderlos sind. Das bedeutet, dass es viele Männer gibt, die keine Kinder wollen. Du wirst bestimmt auch einen finden. Ich selbst wollte nie Kinder, aber auch keine Partnerschaft. Ich bin 59 und alleinstehend, aber von Einsamkeit keine Spur.

27.02.2021 20:19 • x 1 #3


portugal
Wir haben uns auch gegen Kinder entschieden, waren Mitte 30 und im Ausland. Keine Familie, die mit eingesprungen wäre und das Geld hätte auch nicht gereicht, wenn eine(r) zuhause bleiben würde.
Da ich aber der Typ bin, der eigentlich alles macht oder ausprobiert, wäre der Wunsch zu groß gewesen, hätte ich ein Kind.

Ich arbeite mit Kleinkindern und Babies und die sind wirklich süß, gerade in dem Alter.

Aber ich hätte auf Baby und nach 9 Monaten (hier) zurück zur Arbeit keine Lust.

Ein Kind kann auch ziemlich belastend für eine Beziehung sein, Mutter stillt, Babies sind so oft krank und Du schlägst Dir die Nächte um die Ohren etc etc.

Viele Männer sind verschreckt, weil die Frau sich viel dem Baby widmet etc etc.

So schwer es ist, Du musst Dich damit abfinden. Du könntest doch aber auch ein Pflegekind zu Dir nehmen? Oder eben Adoption, auch wenn das wohl recht schwierig ist ....

Und vergleiche dich nicht mit den anderen, Du hast andere Qualitäten.

Ein anderer Weg wäre Leihmutterschaft, Bekannte in USA hats gemacht aber haben jetzt viel Schulden ....

Und ganz zum Schluss: überleg mal, wie viele Kinder sich mit den Eltern zerstritten haben, meine Tante hat 3 Kinder und zwei wollen nichts mehr mit ihr zu tun haben .... ist nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen... in der Vorstellung hört Teich alles immer so toll an ...

27.02.2021 22:25 • x 1 #4


Danke
Wie sollte ich denn mit dieser Thematik umgehen? Auch beim Dating? sollte ich das erstmal für mich behalten? oder direkt ansprechen? wobei ich bei einem direkten Ansprechen auch Angst habe, dass man einem gar nicht die Chance gibt "sich kennenzulernen" ?!

28.02.2021 13:48 • #5


portugal
Ziemlich zum Anfang ansprechen, weil es nur fair ist. Es kommt eh raus.
Wer Sich ernsthaft in Dich verliebt, wird eh nicht wegrennen.

28.02.2021 14:18 • #6


Islandfan
Ich würde niemals bei einem ersten Date auf das Thema Kinder zu sprechen kommen, denn das setzt einen Mann total unter Druck. Ich kenne viele Paare, bei denen der Kinderwunsch hauptsächlich von den Frauen ausging und wenn man jemanden noch gar nicht kennt, dann kommt schnell der Gedanke auf, "ach, die sucht nur einen Versorger und jemanden, der ihr ein Kind macht." Dieses schwierige Thema würde ich erst nach einer gewissen Zeit in der Partnerschaft besprechen. Man muss sich erst in Ruhe kennenlernen und für mich sind bei einem Date (gut, das letzte war vor mehr als 20 Jahren, als ich meinen Mann kennen gelernt habe) einige Dinge Tabu. Dazu zählen für mich auch Krankheiten, negative Lebensereignisse oder alles andere, was zunächst einmal für einen Fremden abschreckend ist. Ich würde mich da von meiner besten Seite zeigen, ich würde jetzt auch nicht lügen oder nichts vorspielen, was nicht stimmt, aber alles negative, was ich in mir trage, würde ich erst einmal nicht erwähnen. Jemand, der sofort mit Jammern konfrontiert wird, bei dem wird wahrscheinlich der Fluchtinstinkt ausgelöst.

28.02.2021 14:21 • #7


Islandfan
Zitat von portugal:
Ziemlich zum Anfang ansprechen, weil es nur fair ist. Es kommt eh raus. Wer Sich ernsthaft in Dich verliebt, wird eh nicht wegrennen.

Aber beim ersten Date? Vielleicht nach 1-2 Monaten, wobei es sicherlich auch darauf ankommt, wie tief die Gespräche bei den ersten Treffen sind.

28.02.2021 14:22 • #8


Ich finde auch du hast da Recht, erst wenn eine Art Vertrauen da ist oder das Gefühl das könnte mehr werden sollte man das vielleicht ansprechen?

Ich hab echt Angst vor der Zukunft und der Einsamkeit ohne Kinder? vielleicht habe ich dann ja nichtmal einen Partner und bin ganz alleine? Ich weiss gar nicht was da der Sinn in meinem Leben sein soll..

28.02.2021 14:28 • #9


portugal
Ich würde es so schnell wie möglich sagen, denn wenn erstmal Gefühle von der anderen Seite da sind ....

Ich hab meinem Mann beim zweiten Treffen von meinen Depressionen erzählt. Derjenige weiß eh nicht viel damit anzufangen, wenn er nicht selber betroffen ist.

Ich würde es schon komisch finden, wenn ein Mann sich hat sterilisieren lassen (heißt das so bei Männern?) und mir das erst 6 Monate später erzählt.

Wer weiß, was er sonst noch verheimlicht. Es muss ja nicht beim ersten o zweiten Treffen sein ....

28.02.2021 14:28 • x 1 #10


portugal
Zitat von Idont2:
und der Einsamkeit ohne Kinder? vielleicht habe ich dann ja nichtmal einen Partner und bin ganz alleine?


Kinder heißt nicht gleich Altersbetreuung im Alter.
Ich wohne weit weg von meinen Eltern.

Ich bin aber sehr offen und finde überall Anschluss und hab auch jahrelang allein gewohnt.

Es gibt Leute, die sich zusammen tun im Alter.

Du darfst Dein Glück nicht von anderen abhängig machen, geh hinaus in die Welt und finde was, was Dir Spaß macht.

Wenn Du Erfahrung mit Kindern beruflich hast, dann könntest Du in SOS Kinderdörfern arbeiten.
Das ist was, was uns auch noch interessiert.

28.02.2021 14:33 • #11


Islandfan
Du musst auf kurz oder lang deinen Fokus auf andere Dinge im Leben werfen. Such dir sinnerfüllende Hobbies und Freunde, bei denen es mal nicht um das Thema Kinder geht. Ich kenne auch Frauen, die Kinder haben, die zu mir sagen, dass sie mal froh sind, sich mit mir zu unterhalten, weil es eben nicht um das Thema Kinder geht.
Und wenn dein Wunsch wirklich so groß ist, wäre eine Adoption vielleicht doch eine Lösung? Auch wenn der Weg steinig ist, wenn du das absolut willst, dann gäbe es doch bestimmt Wege, um ein Kind zu adoptieren. Vom Alter her passt es bei dir ja auch noch, wobei ich nicht weiß, ob man dafür einen Partner haben muss.
Ich glaube sogar, dass es viele Männer gibt, die keine Kinder wollen. Ich kenne viele Paare, bei denen die Frauen so sehr in ihrer Mutterrolle aufgehen, dass sie den Mann total vernachlässigen und sich gar nicht mehr um die Ehe kümmern. Diese Männer sind dann auf Dauer frustriert und suchen sich manchmal eine Affäre mit einer anderen Frau, weil sie den Alltag mit den Problemen rund um die Familie nicht mehr ertragen. Nicht, dass jeder Familienvater so denkt, aber ich kenne einige, die sich in der Ehe eingeengt und nicht mehr wohlfühlen, weil sie sich nicht mehr beachtet fühlen oder gar vernachlässigt.
Eine Ehe ohne Kinder, und ich spreche da aus Erfahrung, legt halt stark den Fokus auf die gemeinsame Zeit zu zweit. Man plant ganz anders, man kann spontan wegfahren, spontan immer und überall Sex haben, ohne dass ein Kind dem im Weg steht. Eine Bekannte meinte vor kurzem, dass ihr Liebesleben nach der Geburt der Kinder völlig auf Eis liege, weil sie keine Zweisamkeit mehr haben.
Nicht dass man mich falsch versteht, es ist bestimmt auch schön, Kinder zu haben. Für mich war schon seit meiner Jugend die Vorstellung der Horror, weil ich auch keinen Bezug zu Kindern habe.

28.02.2021 15:47 • #12


portugal
Ich seh grad, Du hast noch einen anderen Faden laufen.
Der Herr ist nicht abgehauen, weil Du keine Kinder bekommen kannst sondern weil er einer anderen nachtrauert ...

28.02.2021 16:08 • #13


Ja also er hat mir auch gesagt er will dieses normale leben mit frau und eigenen kindern... und das wir beide behindert wären und das nicht gut ausgehen würde (nach dem Motto ich bin genauso negativ wie er drauf ) und er nichts hat worauf er "sich freuen" kann (womit er eine eigene familie meint) denn seine familie ist für ihn nicht familie

28.02.2021 22:32 • #14


portugal
Der Typ ist ausverschämt und dazu noch assosozial. Was fällt dem ein, Dich so runter zumachen, geht es noch?!

28.02.2021 22:53 • #15


Ich weiss halt einfach nicht wie ich damit umgehen soll.. ich fühle mich total wertlos weil ich nicht gebärfähig bin..ich mein meine freundin meinte der wert eines menschen ist nicht von der gebärfähigkeit abhängig aber ich weiss nicht ich glaube schon
ich hab ihn echt so geliebt und dass das der Grund ist macht mich k.o "dumme" kinder

04.03.2021 16:25 • #16


Islandfan
Natürlich ist der Wert des Menschen nicht von seiner Gebärfähigkeit abhängig, das wäre ja noch schöner. Dann wäre ja jeder Kinderlose weniger wert, wo kämen wir denn da hin. Jeder Mensch auf dieser Erde hat den gleichen Wert.
Man kann auch ein Leben ohne Kinder haben und glücklich sein, einige der Vorzüge sind ja schon oben genannt worden.
Wenn dich der Gedanke in den nächsten Jahren nicht loslässt, dann hast du nur die Wahl zwischen einer Adoption, für die du viel Kraft brauchst, oder dich irgendwie damit zu arrangieren.
Du musst diesen Mann vergessen, denn so wie er mit dir umgegangen ist, ist es nicht wert, ihm nachzutrauern. Du wirst bestimmt einen Mann kennen lernen, der dich so nimmt, wie du bist und entweder ihr lebt dann kinderlos, oder ihr adoptiert ein Kind.

04.03.2021 17:36 • #17



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Univ.-Prof. Dr. med. Isabella Heuser