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Robinson
ja Freisein. Genau das. Unterdrückte Gefühle. Ich bin im Kopf ständig auf Gefahrenabwehr da darf man sich keine Schwäche leisten oder so.
Wenn man schwach wird und weint fühlt man sich doppelt Hilflos und angreifbar.

-Rob.

17.01.2017 18:54 • #41


Und ich wollte lange gar nichts mehr fühlen weil ich die Schnauze voll hatte ständig nur Angst zu haben und sich minderwertig zu fühlen. Und traurig sein für weswegen eigentlich kommt mir oft einfach total grundlos vor.

17.01.2017 20:26 • #42


@Angor

Also ich als Schlafliebhabende wäre der Entzug eine Folter...das ist bei Angst das Gleiche...was wichtig ist bei Depressionen das du nicht zu viel schläfst aber wenn du zu wenig schläfst solltest schon schlafen...also so sind meine Erfahrungen nach vielen wiederkehrenden depressiven Phasen...Ich denke das da nicht jeder depressive Mensch damit Erfolg hat...wie @Reenchen sagt...Rhytmus und Struktur sind sehr gute Helfer bei Depressionen sogar auch bei Ängsten...ich kann damit viel besser Leben und meine Emotionen bleiben dadurch stabiler...

Grüßle
Melanie

17.01.2017 20:54 • x 1 #43


Robinson
Morgen werde ich wieder Erschöpft und Kaputt sein. Aber ich werde aufstehen, Brötcheb holen, 2 Kaffee trinken und warte bis die Erschlagenheit sich legt.
Mehr Tagesablauf ist nicht drin.

17.01.2017 21:41 • #44


Robinson
Ich nehme weiter Lyrica und Tianeptin.
Elontril hat mich zu sehr aufgeputscht.
Das Morgentief ist inzwischen nicht mehr so Stark, ich bin eher sehr früh wach, so um 3 Uhr.
Dafür legt sich jetzt am Nachmittag eine bleierne Decke über mich.
Hat jemand auch diese Medikombination ?
Gruss Robinson

11.10.2017 18:23 • #45


Robinson
Leidet noch jemand darunter?

25.08.2019 08:55 • #46


Kimsy
Hallo Robinson, ab und an hab ich das Morgentief auch. Manchmal legt es sich im Laufe des Tages manchmal bleibt es den ganzen Tag. Als Medikament nehme ich nur Insidon und das als Bedarfsmedikament. Ist es bei dir inzwischen besser geworden das mit dem Morgentief ?

26.08.2019 19:03 • #47


Robinson
Zitat von Kimsy:
Hallo Robinson, ab und an hab ich das Morgentief auch. Manchmal legt es sich im Laufe des Tages manchmal bleibt es den ganzen Tag. Als Medikament nehme ich nur Insidon und das als Bedarfsmedikament. Ist es bei dir inzwischen besser geworden das mit dem Morgentief ?


Das hängt von der Stressbelastung ab. Aber meist bin ich morgens kaum zu gebrauchen.
Ich bin hektisch aber im Kopf noch drönig.
Wenn etwas wichtiges ansteht, geht es mir besser.
Aber vor 10 sollte mich keiner ansprechen.

26.08.2019 22:42 • x 1 #48


Robinson
Ich wünschte mir so sehr, einmal ohne Angst aufzuwachen.
Wisst ihr, so ganz gelöst in den Tag blinzeln, sich wohlig räkeln, entspannt und langsam den Tag starten.
Aber seit Jahren immer die selbe Routine.
Der Schlaf knockt mich so aus, als hätte ich die ganze Nacht gearbeitet.
Das ging mir schon so, als ich noch Vollzeit gearbeitet habe.
Seit meinem ersten Post hier hat sich nichts geändert. Trotz Medikamente.
Ich bin das so leid.
Das müssen Depressionen sein.

31.08.2019 08:18 • x 1 #49




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