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kleiner Igel hat geschrieben:
@Ra87 ich denke, du braucht eine Entscheidung für dich selbst, damit du eine Grundlage hast, aufgrund der du was unternehmen kannst. So drehst du dich ja scheinbar nur im Kreis.

Du willst doch nicht wirklich dort bleiben, oder? Wenn das Geld nicht stimmt und die Kollegen nicht passen und dazu die Aufgaben dich nicht interessieren, dann passt da ja gar nichts.

Könntest du dir nicht zum Beispiel eine Frist bis Ende das Jahres setzen. Bis dahin versuchst du einen neuen Job zu finden. Nimm dir ganz fest bestimmte Zeiten vor, in denen du dich darum kümmerst. Und den jetzigen Job machst du einfach, ohne drüber nachzudenken. Du weisst, was du an dem Job hast (wohl eher im negativen Sinne, aber vielleicht fällt dir ja auch irgendwas positives ein?) also brauchst du dich nicht weiter drüber aufzuregen. Läßt sich halt jetzt grad nicht ändern, aber du arbeitest ja an einer Veränderung Die dumme Kollegin ignorierst du auch soweit es eben geht.

Denk auch nicht weiter über diese Vertragsverlängerung nach. Wenn sie nicht kommt, bist du den ungeliebten Job los und kriegst erstmal Geld vom Amt (hast du über 1 Jahr gearbeitet, dass du ALG1 bekommen würdest?) Sollten sie dir die verlängerung anbieten, überleg ob du einfach so annimmst oder ob du Bedingungen stellst, weniger Stunden fürs gleiche Geld, oder sowas. Wenn sie sich drauf einlassen, schön. Wenn nicht...siehe oben...

Ich weiss, dass das sehr leicht geschrieben ist. Aber ich weiss auch, und zwar aus eigener Erfahrung, dass man einen Mist-Job sehr viel besser machen kann, wenn ein Ende absehbar ist. Und noch einfacher geht es, wenn man eine echte sch...egal-Haltung angenommen hat. Aber das ist echt schwer...


viel Erfolg - du schaffst das schon. Geh den erten Schritt, der ist am schwersten, danach gehts besser.

grüße vom kleinen Igel


weiser kleiner Igel ich schreibe Dir erst jetzt. habe deinen Text oft durchgelesen und sehe darin sehe viel gutes und Motivation. Entschlossenheit geht daraus hervor und eine klare Linie. Beides fällt mir schwer. aber Morgen ist es soweit. das Gespräch mlt dem Chef steht an. ich versuche zunächst einmal alles auszusprechen was mich stört bzw. ich Verbesserungsbedarf sehe. klar vorweg natürlich, dass ich gerne bleiben würde, jedoch nicht unter den bestehenden Konditionen. die fehlende Wertschätzung und Enttäuschung über die Sache wegen der mikrigen Stundenreduktion. Gehalt oder Stunden müssen angepasst werden und das um (mindestens) 20% .... aber das sind docj alles Forderungen die wahrscheinlich nicjt akzeptiert werden und ich denke auch nicht annähernd. es ist kein Großkonzern eher im Gegenteil. und trotzdem geht es so nicht weiter. Alternative bzw. Konsequenz ist das ich mir eine neue Stelle suche (Antrieb werde ich dann schon mehr haven nur stellt sich weiterhin die Frage was ich überhaupt möchte. ich fühle mich seit mitte/Ende letzter Woche wiedee so leer und defekt. warum nur ist alles so trostlos und wenn ich mich mal ablenke, dann dauert es nicht lange bis die Realität mir ins Gesicht lacht. ist nur logisch...

es wird ein verdammt unangenehmes Gefühl sein da rein zu gehen in das Gespräch und ich werde fragen beantworten müssen die ich egtl ungern beantworten will und ich habe auch Angst dass er mir sagt dass sie nicht zufrieden sind bzw. das die Kollegin und evtl. andere über mich nicht gut reden. dann wiederum wäre der Zeitpunkt auf die k%%% zu hauen und wirklich mal zu sagen was ich denke und wie ich das aehe: schei55 lowperformer Job bzw um einen herum lowperformer und Sesselfur.. wie die Liebe Kollegin die mich seit Freitag zutextet und so tut als wären wir ganz dick. klar sie hat bald ihren traumhaften Urlaub.... warum egtl sie und ich nie was ? das triggerte mich wieder total und zeigte mir mal wieder wie erlebnisarm mein Leben ist und das nicht erst jetzt sondern schon immer.

ach ja... ich schlafe fast das ganze Wochenende und bin schlapp und ... jetzt sitze ich hier.. habe meinen Feierabend und habe ein Treffen abgesagt, was eh scjon immer seltener wird, weil ich meine Ruhe will, doch so ganz gut ist mir auch nicht in Isolation und Rückzug. es fällt mit extrem schwer nachhaltig Sinn und Freude zu empfinden. früher oder später führt es zum Ausgangspunkt, dass ich so viel Abneigung gegen meine Umgebung und die Gesellschaft, letztlich auch mich als Teil empfinde. mich widert der Mensch an, seine Gier und sein Egoismus. letztlich schauen alle nur auf sich selbst und es gibt zig Personen in meinem näheren Umfeld, die ohne viel beizutragen doch so viel haben. Ja und spüre ich dann etwas Neid und Wut, die mir zeigt dass ich auch nur ein Mensch bin, für den ich weniger Sympathie entgegenbringen kann, als für ein harmloses Tierchen.

Auf das Thema antworten
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  28.08.2017 21:32  
Hallo Ra,
danke für deine Worte, aber so weise bin ich nun auch wieder nicht Ich habe nur etwas ähnliches wie du hinter mir.

Klingt, als ob du nun eine Art Plan hast, das ist gut. Bleib dabei, der Rest kommt dann sowieso von selbst.
Jeder ist aufgeregt vor so einem Gespräch. Aber denk doch mal umgekehrt, was hast du zu verlieren? Eine Vertragsverlängerung für einen ungeliebten Job, von der du noch nie wußtest ob du sie bekommen würdest. Also steh zu deiner Meinung und deinen Forderungen. Auch gegenüber dem Chef kann man fast alles sagen, wenn man es freundlich formuliert. In deiner Situation kann man sogar absolut alles sagen

Wäre es noch eine Möglichkeit innerhalb deiner Firma in eine andere Abteilung zu wechseln, um andere Aufgaben und andere Kollegen zu bekommen? Als Alternative zu mehr Geld/weniger Stunden.

Viel Erfolg für das Gespräch morgen.

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  28.08.2017 22:28  
kleiner Igel hat geschrieben:
Hallo Ra,
danke für deine Worte, aber so weise bin ich nun auch wieder nicht Ich habe nur etwas ähnliches wie du hinter mir.

Klingt, als ob du nun eine Art Plan hast, das ist gut. Bleib dabei, der Rest kommt dann sowieso von selbst.
Jeder ist aufgeregt vor so einem Gespräch. Aber denk doch mal umgekehrt, was hast du zu verlieren? Eine Vertragsverlängerung für einen ungeliebten Job, von der du noch nie wußtest ob du sie bekommen würdest. Also steh zu deiner Meinung und deinen Forderungen. Auch gegenüber dem Chef kann man fast alles sagen, wenn man es freundlich formuliert. In deiner Situation kann man sogar absolut alles sagen

Wäre es noch eine Möglichkeit innerhalb deiner Firma in eine andere Abteilung zu wechseln, um andere Aufgaben und andere Kollegen zu bekommen? Als Alternative zu mehr Geld/weniger Stunden.

Viel Erfolg für das Gespräch morgen.


Ich danke Dir! Ich fühle mich irgendwie so wie vor einer Prüfung oder einem Vorstellungsgespräch damals, wo ich richtig unsicher war und dann aus Angst vor der Blamage nicht erschienen bin (für die Stellen bei denen ich das verdient hätte wie ich fordere bzw. noch besser, das wäre echt gut gewesen )

Ich kann locker mit meinem Chef reden und glaube da muss ich morgen auch so auftreten... ich würde gerne bleiben, ABER ....... Forderungen, Kompromisse.... ansonsten muss ich mich umsehen! Ich habe damals noch beim Vorstellungsgespräch gesagt, dass Gehalt eher 2. oder 3. rangig ist, da die Sache an sich mir sehr viel wert ist. Das ist auch so, aber ich habe zu wenig Handhabe und bin unterfordert (will bzw. sollte das nicht so sagen oder?!) In eine andere Abteilung wechseln glaube ich fällt auch erstmal flach, da fällt mir nichts ein leider :/ Muss ich mich eben auf dem freien Markt bewerben und natürlich weiterhin im sozialen Bereich/ Non-Profit-Organisation. Ich komme mit dem Geld gerade so zurecht, aber auf Dauer ist das nichts, die Perspektive fehlt gänzlich, ich fühle mich nicht wohl in der Abteilung mit der direkten Kollegin bzw. mit meiner Aufgabe.... und so ... ich bin Handlanger und das deprimiert mich vielleicht schieße ich zu hoch hinaus? Aber besser als unter Wert und genau so fing das ganze an :/



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  28.08.2017 23:12  
also, die Begriffe "zu wenig Handhabe" und "unterfordert" würde ich nicht erwähnen. Zusätzliche Aufgaben, mehr Verantwortung (beides rechtfertigt auch mehr Geld), mehr eigene Entscheidungsfreiheit. Vielleicht kannst du ganz konkrete Vorschläge machen?

Ich würde auch nicht erwähnen, dass du dich "sonst" nach einer anderen Stelle umsiehst. (es sei denn, du bist wirklich unersätzlich dort). Das klingt nach "Erpressung" und außerdem geht es niemanden an, was du machst, wenn du nicht mehr dort beschäftigt sein solltest. Wenn es in dem Gespräch konkret um die Vertrgsverlängerung geht, dann sag, wie du dir den neuen Vertrag vorstellst. Und dann warte die Antwort ab. Und sollte man dir was fertiges zum Unterschreiben vorlegen, kannst du ohne weiteres sagen: Danke, ich les mir das zu Hause und Ruhe durch.

Wie lange geht der Vertrag eigentlich noch? Kannst du absehen, wie dein Zeugnis ausfallen wird? Lass dir in jedem Fall eins ausstellen für den Zeitraum deines jetzigen Vertrages, auch wenn du verlängerst.
Ich denke übrigens, dass du einer Verlängerung zustimmen solltest, auch wenn sie nicht auf deine Bedingungen eingehen. Und dir den Job erträglich machst indem du gedanklich kündigst, und dir selbst klar machst, dass ein Ende absehbar ist. Aber eben dann wenn DU es willst. Aus einem einfachen Grund: es ist erfolgsversprechender sich aus einem bestehenden Arbeitsverhältnis raus zu bewerben als aus der Arbeitslosigkeit heraus.


Mit dem "was will ich eigentlich" das ist so ein Problem, das ich auch habe. Ich denke es gibt drei grundsätzliche Punkte: die Kollegen, die Arbeit selbst und die Rahmenbedingungen, also vor allem das Geld, aber auch sowas wie flexible Arbeitszeiten oder wie lang ist der Arbeitsweg... Dass alles passt gibt es wohl nicht so oft. Überleg dir mal, was für dich am wichtigesten ist. Und richte dich danach. Ich habe Jahrelang darüber nachgedacht, welche Arbeit ich gerne würde machen wollen, bis ich darauf gekommen bin, das mir das gar nicht so wichtig ist. Mir sind andere Dinge drumherum wichtiger.





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  28.08.2017 23:42  
kleiner Igel hat geschrieben:
also, die Begriffe "zu wenig Handhabe" und "unterfordert" würde ich nicht erwähnen. Zusätzliche Aufgaben, mehr Verantwortung (beides rechtfertigt auch mehr Geld), mehr eigene Entscheidungsfreiheit. Vielleicht kannst du ganz konkrete Vorschläge machen?

Ich würde auch nicht erwähnen, dass du dich "sonst" nach einer anderen Stelle umsiehst. (es sei denn, du bist wirklich unersätzlich dort). Das klingt nach "Erpressung" und außerdem geht es niemanden an, was du machst, wenn du nicht mehr dort beschäftigt sein solltest. Wenn es in dem Gespräch konkret um die Vertrgsverlängerung geht, dann sag, wie du dir den neuen Vertrag vorstellst. Und dann warte die Antwort ab. Und sollte man dir was fertiges zum Unterschreiben vorlegen, kannst du ohne weiteres sagen: Danke, ich les mir das zu Hause und Ruhe durch.

Wie lange geht der Vertrag eigentlich noch? Kannst du absehen, wie dein Zeugnis ausfallen wird? Lass dir in jedem Fall eins ausstellen für den Zeitraum deines jetzigen Vertrages, auch wenn du verlängerst.
Ich denke übrigens, dass du einer Verlängerung zustimmen solltest, auch wenn sie nicht auf deine Bedingungen eingehen. Und dir den Job erträglich machst indem du gedanklich kündigst, und dir selbst klar machst, dass ein Ende absehbar ist. Aber eben dann wenn DU es willst. Aus einem einfachen Grund: es ist erfolgsversprechender sich aus einem bestehenden Arbeitsverhältnis raus zu bewerben als aus der Arbeitslosigkeit heraus.


Mit dem "was will ich eigentlich" das ist so ein Problem, das ich auch habe. Ich denke es gibt drei grundsätzliche Punkte: die Kollegen, die Arbeit selbst und die Rahmenbedingungen, also vor allem das Geld, aber auch sowas wie flexible Arbeitszeiten oder wie lang ist der Arbeitsweg... Dass alles passt gibt es wohl nicht so oft. Überleg dir mal, was für dich am wichtigesten ist. Und richte dich danach. Ich habe Jahrelang darüber nachgedacht, welche Arbeit ich gerne würde machen wollen, bis ich darauf gekommen bin, das mir das gar nicht so wichtig ist. Mir sind andere Dinge drumherum wichtiger.


Ich würde gerne mehr Aufgaben und Verantwortung übernehmen, das habe ich ja schon mal angesprochen, aber konkret... da denke ich dann auch wieder, der Chef schätzt mich nicht fähig genug ein, da fallen m,ir echt einige negativen Gründe ein, ich komme immer von allen als letzter und bleibe aber auch ziemlich lange... bin flexibel vor allem aber zuverlässig! Unersetzlich bin ich in geweiser schon erst einmal vor allem da die heiße Phase bald wieder beginnt und bis man einen Ersatz hat und einarbeitet.... meine Forderung wären 20% mehr Geld oder eben weniger Arbeitszeit. Und man hat bei 12.5% Arbeitszeitreduktion bei proportionalem Gehalt abgewiesen... am 15.11. ist mein letzter Arbeitstag. Mein Zeugnis? Ich kann mich nicht so gut einschätzen. Also nicht schlechter als eine 3+ aber keine 1 oder 1- ganz ehrlich... ich habe alles gemacht, habe auch mal Dinge gemacht, die nicht im Vertrag standen, vor allem aber auch am Wochenende präsent gewesen. Andererseits sehe ich mich von außen als nicht sonderlich engagiert (Paranoia?!) und mache meine Sachen, aber es ist auch kein Job in dem man wirklich viel reißen kann. Könnte auch sämtliche Ordner austauschen... ne also schon so, dass ich da meine Aufgaben habe doch es ist eben mal so mal so (weshalb es so lächerlich ist, dass die Stunden zu reduzieren nicht akzeptiert wurde, was ich morgen DEFINITIV nochmal ansprechen werde, dass ich ziemlich enttäuscht war, klares Signal-> Du zählst nicht sonderlihc viel bzw. Du bist so ein Trottel und akzeptierst bestimmt, wenn wir dem nicht zustimmen.... so oder so fühle ich mich sehr schlecht damit!) Zeugnis ausstellen lassen? Ist doch ziemlcih auffällig auch wenn es Pflicht sein sollte, ich würde es auch gerne mal wissen, mein Chef kann es nur indirekt einschätzen das ist es ja. Und die eine Kollegin, die jetzt ach so nett ist fährt sie ja 3W in den Urlaub.. Hast Recht und ich weiß es, dass ich besser JETZT eine neue Stelle suche, als das ich ohne alles da stehe... alles Mist will nicht da bleiben, aber brauche eine Alternative, habe Angst OHNE alles da zu stehen..

Arbeitsweg okay 3
Kollegen sind ganz i.O., wenn da nicht die bestimmte Kollegin wäre... 4
Geld 4-
Flexible Arbeitszeit einerseits gut (bis 10 Uhr kann ich kommen was ich auch meist ausnutze), doch 8 Stunden will ich nicht ... und ich MUSS bis 17 uhr bleiben, bzw. da ich so spät komme meist auch bis 18:30-19h um auf meine 8 Stunden zu kommen. Ich sammle pro Woche im Schnitt etwa 2-3 Minusstunden, und versuche die hier und da (3-4 Events im Jahr) oder durch krasse Überstunden abzubauen (4. Quartal) Aber das ist doch alles.... 8 Stunden finde ich krank, vor allem wenn man wenig tut bzw. 80-90% monotones

Ich muss meinem Chef morgen so oder so sagen wie es ist, er wird wissen wollen wie es ist ich habe es ihm auch gesagt nur geschönt (ich mag es ja auch so strukturiert und das man es nach und nach abarbeiten kann), aber eigentlich ist das zu fad. Und dann klingelt das Telefon... ne wo bin ich gelandet denke ich gerade, ich habe studiert, zwar lange und nicht mit Topnoten, aber letztlich mache ich da einen stink normalen Bürojob. Wie kann ich da dann mehr fordern? man!



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  29.08.2017 00:06  
Sorry hab nur den Eingangspost gelesen.

Lass dich auf keinen Fall von irgendwelchen *beep* im Büro zusammenscheißen. Wenn sowas passiert muss man da sofort dagegenhalten sonst machen die das immer wieder. Diese Leute sind oft selbst unzufrieden und wollen dass es anderen genauso geht. Alternativ wollen sie nur ihre Macht zeigen.

Mich hat in der Ausbildung auch mal ein Angesteller zusammengeschissen was ich spezial Papier in den Drucker legte um etwas zu drucken ohne anderen Bescheid zu geben. Nur weil sein Ausdruck danach durchtrieben war hat er mich zusammengeschissen dass ich fasst geweint hätte. Heute würd ich so etwas nie mehr mit mir machen lassen und sofort dagegenhalten.

Ich studiere mittlerweile und warte schon drauf bis jemand so etwas bei mir abzieht wenn ich vielleicht ein Praktikum mache. Mal schauen ob ich zeit für sowas habe da mich das Informatikstudium schon genug auslastet. Jedenfalls lass ich mich nicht mehr rumschubsen

Danke1xDanke


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NRW
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  29.08.2017 00:29  
@Ra87

ich kann dich sooo gut verstehen!

Ich glaube, wichtig ist, zu versuchen selbst die Kontrolle zu haben und selbst Entscheidungen zu treffen, soweit es halt möglich ist. Du brauchst ab 1.12. einen neuen Job!

Das "was ist dir wichtig" meinte ich bezogen auf eine neue Stelle. Es gibt eben auch noch andere Kriterien, nach denen man eine Stelle aussuchen kann, als nur die "vorgesehenen" für BWLer. Ich habe auch studiert, nicht zu lange und mit relativ guten Noten, hab aber auch meistens in Jobs gearbeitet, wo ein Studium nicht nötig gewesen wäre. Und hab mich auch lange gefragt, was ich eigentlich falsch gemacht habe. Antwort: gar nichts. Ich bin halt einfach nicht der Karrieretyp, den man in diesem Studium irgendwie eingeimpft bekommt. Seit mir das klar ist bin ich irgendwie mit mir im Reinen ... das klingt bescheuert, ich weiss. Hab ja auch schon länger keine Arbeit, und obwohl es mich mittlerweile sehr nervt, ist es auch irgendwie ok. Dieser Bruch hat einfach sein müssen, glaube ich mittlerweile.

ich geh jetzt ins Bett... Gute Nacht und viel Erfolg für Morgen!

Danke1xDanke




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460
  29.08.2017 00:44  
kleiner Igel hat geschrieben:
@Ra87

ich kann dich sooo gut verstehen!

Ich glaube, wichtig ist, zu versuchen selbst die Kontrolle zu haben und selbst Entscheidungen zu treffen, soweit es halt möglich ist. Du brauchst ab 1.12. einen neuen Job!

Das "was ist dir wichtig" meinte ich bezogen auf eine neue Stelle. Es gibt eben auch noch andere Kriterien, nach denen man eine Stelle aussuchen kann, als nur die "vorgesehenen" für BWLer. Ich habe auch studiert, nicht zu lange und mit relativ guten Noten, hab aber auch meistens in Jobs gearbeitet, wo ein Studium nicht nötig gewesen wäre. Und hab mich auch lange gefragt, was ich eigentlich falsch gemacht habe. Antwort: gar nichts. Ich bin halt einfach nicht der Karrieretyp, den man in diesem Studium irgendwie eingeimpft bekommt. Seit mir das klar ist bin ich irgendwie mit mir im Reinen ... das klingt bescheuert, ich weiss. Hab ja auch schon länger keine Arbeit, und obwohl es mich mittlerweile sehr nervt, ist es auch irgendwie ok. Dieser Bruch hat einfach sein müssen, glaube ich mittlerweile.

ich geh jetzt ins Bett... Gute Nacht und viel Erfolg für Morgen!


Ich fühle mich so unsicher: Jo, Chef ich bleibe von mir aus. Aber will mehr GEld bzw. will weniger Arbeit für gleiches Geld. Ich bin hier lange genug ich verdiene eine Erhöhung. DAs geht nicht! Okay, schade... ein Arbeitszeugnis möchte ich aber bitte. Zum Bewerben? Wozu brauchst Du das jetzt? Das geht mir so durch den Kopf... nein ich will einfach nur meine RUhe haben, und Sinn empfinden, aber das ist hier nicht so der Fall und menschlich fühle ich mich auch nicht wohl nach wie vor mit der Kollegin und das ändert sich auch nicht. Will mich krank schreiben lassen, Bewerbungen schreiben und sonst... einfach nur ausruhen und überlegen wie es weitergehen kann... ich will da weg, ich will das nicht, aber die Alternativen sind (erstmal) noch bescheuerter: Arbeitslos, neue/ähnliche Arbeitsstelle, wo ich womöglich noch morgen früh antanzen muss, strikte Arbeitszeiten. Da kann ich doch zufrieden sein mit dem Job wo ich bis 10 akjommen kann... ach ich gehe mal schlafen in 6 Stunden klingelt der Wecker (immer wieder schaffe ich es nicht normal schlafen zu gehen und schaffe nur so 4-5 Stunden, bräuchte man doch minimal 6 eher 7 Stunden...)



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Niedersachsen
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  29.08.2017 06:59  
Alles Gute, @RA !



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  29.08.2017 07:40  
Ra87 hat geschrieben:
früher oder später führt es zum Ausgangspunkt, dass ich so viel Abneigung gegen meine Umgebung und die Gesellschaft, letztlich auch mich als Teil empfinde. mich widert der Mensch an, seine Gier und sein Egoismus. letztlich schauen alle nur auf sich selbst und es gibt zig Personen in meinem näheren Umfeld, die ohne viel beizutragen doch so viel haben. Ja und spüre ich dann etwas Neid und Wut, die mir zeigt dass ich auch nur ein Mensch bin, für den ich weniger Sympathie entgegenbringen kann, als für ein harmloses Tierchen.


Hallo Ra87,
dieses "Neidgefühl" kenne ich auch. Ich habe eine Nachbarin und Freundin, die arbeitet schon seit 10 Jahren nicht mehr und ihr Ehemann ging mit 39 in Rente, da er damals zu den Postbeamten gehört hat, die bei der Privatisierung "abgefunden" wurden und gehen durften. Wenn ich sehe wie die leben, dann muss ich mich zusammenreissen, damit ich nicht die Freundschaft kündige.
Die haben aber im Endeffekt nichts für ihren Reichtum gearbeitet. Alles wurde von beiden Seiten "ererbt".
Ich versuche mir dann einzureden, dass sie ja auch so ihre Wehwechen haben. Er leidet an Tinitus und war auch schon mehrfach in Psychiatrischer Behandlung. Aber es funktioniert immer weniger mir einzureden dass die es auch nicht besser hätten.
Sie haben es nämlich besser. Jetzt starb in diesem Jahr wieder ein Onkel von IHRER verwandschaft und vererbte ihnen eine ehemalige Metzgerei mit Nebengebäuden. Sie haben bereits ein Eigenheim und ein Geschäftshaus mit 3 Wohnungen. Eine Kneipe hatten sie auch geerbt und dann verkauft. Die Kinder sind beide in sehr guten Positionen, konnten studieren und verdienen jetzt gutes Geld.
Es gibt noch eine Mutter mit 85 Jahren, die hat auch noch zwei Häuser, rate mal wer die dann bekommt?
Da fällt es wirklich schwer nicht neidisch zu sein. Ich muss arbeiten für mein bisschen auskommen. Meine Tochter studiert noch und ich unterstütze sie finanziell. Sie hat noch einen Minijob nebenbei, da Bafög nicht gewährt wurde weil die Eltern "zuviel" verdienen. Ha ha.
In Deutschland ist tatsächlich die Bildung der Kinder vom Geldbeutel der Eltern abhängig.
Ich sehe natürlich dass es anderen auch schlechter geht und die viel mehr sparen müssen um über die Runden zu kommen. Aber mein Gesundheitszustand ist auch nicht gut und ich muss trotzdem arbeiten, auch wenn ich lieber meine Krankheiten zu hause pflegen würde.
Es sind schon schwere Phasen wo mich der Neid so denken lässt. Manchmal bin ich zufriedener und manchmal eben nicht. Aber es wird immer jemanden geben der es vermeintlich leichter und besser hat als ich.

Danke1xDanke




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Köln-Süd
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  29.08.2017 12:38  
Ich habe es leider verbockt. War ja klar, dass es kein einfaches Gespräch wird. Habe einige Dinge angesprochen, jedoch nicht alles und nicht so recht konsequent und entschlossen. Ich habe zuerst gesagt ich würde grundsätzlich gerne bleiben und will wissen wie das Gegenüber mich sieht (Chef, stellv. Chefin) und da kam zwar was positives: Du denkst mit und hast mehrfach gute Vorschläge gemacht und das wollen wir und da kann ich dich nur bestärken. Aber dann meinte er, dass die Frage aufkam, ob ich nach dem Gespräch wegen der Stundenreduktion evtl. weniger motiviert bin. Das nutzte ich (hatte ich ja eh vor) nochmal darauf zu sprechen zu kommen, dass ich enttäuscht war und es mir signalisierte, das ich nicht so recht wertgeschätzt werde und mich selbstverständlich zum nachdenken gebracht hat. Dann nochmal die übliche Leier, dass es eben notwendig ist und einiges auf uns zu kommt und das war auch so ausgeschrieben und .... dann ich wieder: ich bin denke ich ziemlich zuverlässig und wenn es brennt bin ich der erste der an Ort und Stelle ist. Habe dann paar Beispiele gebracht (Wochenende) und dann berief er sich darauf - wieder - das es ja auch so in der Stellenbeschreibung drin stand... naja ansonsten, dass ich durchaus noch Poten. habe, das er sieht und sich auch einige Türen öffnen könenn in Zukunft... wenn (ist für mich ehrlich gesagt eher ein Vertrösten). Letztlich hat er gesagt, dass er und die Abteilung mich gerne weiterhin im Team hätte und froh darüber ist... Entfristung folgt bald, ich muss mir keine Sorgen machne. Letztlich habe ich dann (man ich könnte mir so in die FR... hauen das ich so eine Pu55y bin und mich so unter wert verkaufe und ... nur andeutete, dass mir durchaus mehr Wertschätzung und Motivation zuteil werden könnte) angesprochen, dass ich bald anfange mein BAföG zurück zu zahlen und er meinte ... aufpassen nicht lachen ... das da 3-5% drin sein sollten, er müsste da nochmal nach schauen und eben vergleichen. Das wären dann bis ca 60€ mehr netto... und das mit dem Arbeitszeugnis habe ich ganz vergessen und wie kommt das nun? Ach ich könnte mich vergraben und .... es ist einiges unausgepsrochen geblieben und habe mich unter wert verkauft... Mist!



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  29.08.2017 13:57  
Hallo Ra,

wieso verbockt? das was du schreibst klingt doch ganz ok!?
das 60 euro keine Riesensumme ist, ist klar. Aber besser haben als nicht haben. Grade bei einem geringen Gehalt machts ja schon was aus. Eine nennenswerte Erhöhung ist fast unmöglich zu bekommen wenn sich nichts an den Aufgaben ändert. Darum: Glückwunsch! Ich mein das ernst. sieh es doch mal positiv: du hast dieses schwierige Gespräch recht erfolgreich hinter dich gebracht, deine Meinung wenistens teilweise geäußert, hast trotz "Beschwerden" deinerseits die Verlängerung so gut wie sicher und bekommst (hoffentlich) noch ein wenig mehr Geld.
Hätte das nicht viel schlechter laufen können?

Jetzt hak das ab und konzentrier sich darauf einen neuen Job zu finden! Du weißt jetzt, an der Grundsituation wird sich nix ändern aber du bist den Druck los am Jahresende arbeitslos zu sein (ist das gut oder schlecht, dass dieser Druck weg ist?)

Wegen dem Zeugnis: es ist relativ normal und meistens auch sinnvoll, ein Zwischenzeugnis zu verlangen, wenn man einen neuen Vertrag bekommt, oder auch wenn sich sonst etwas relevantes ändert (Aufgaben/Vorgesetzte). Aber erst, dann wenn der alte Vertrag vorbei ist. Also alles gut Ob du wirklcihd anach fragst, überlegst du dir dann, wenns soweit ist.

Danke1xDanke




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Köln-Süd
460
  29.08.2017 14:36  
kleiner Igel... das ist so lieb und nett von dir ich habe gerade beim Lesen Tränen in den Augen und kann es nicht kontrollieren. weil ich mich immer so selbst geißele und nicht wert schätzen kann, mich nicht akzeptieren kann. es fühlt sich so gottgegeben und verflucht an... so schwer und mühsam und es läuft die Zeit davon ein "glückliches und sorgenloses" Leben aufzubauen.

Danke1xDanke


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  29.08.2017 15:13  
Ra87 hat geschrieben:
Letztlich hat er gesagt, dass er und die Abteilung mich gerne weiterhin im Team hätte und froh darüber ist...


Das hört sich doch alles ganz gut an, ich denke du solltest dich nicht mit irgendwelchen Vorwürfen quälen dass du das Gespräch anders hättest führen sollen. Und vergiss das mit der Zeit, die dir davon läuft und glaube jemand der sehr viel älter ist als du, Veränderung kann es immer geben.

Was ich an deinen Beiträgen nicht so richtig erkennen kann, welchen Job hättest du denn gerne? Wenn du dich weiter entwickeln willst, musst du ja erstmal eine Vorstellung haben, wo die Reise hingehen soll. Klar, mehr Geld, das habe ich verstanden. Aber soll es eine Führungsposition sein, mit Außendienst oder ohne, Bürotätigkeit oder nicht/nur teilweise, kommt eine Selbständigkeit in Frage usw?



8545
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Niedersachsen
6448
  29.08.2017 16:53  
Nein, du hast es nicht verbockt.
Solche Gespräche laufen seltenst genauso ab, wie man es sich vorher vorgenommen hat.
Geht mir auch oft so.
Sei nicht immer so unbarmherzig mit dir selbst.




  29.08.2017 16:53  
Icefalki hat geschrieben:
@ra87, ich kann dir jetzt auch nur meine eigene "Weisheit" schreiben, wie ich mich selbst immer versuche "in den Griff" zu bekommen, bzw. dort zu halten.

Ich hab mich der gnadenlosen Wahrheit über mich selbst gestellt. War nicht prickelnd.

Natürlich gab es tausend nachvollziehbare Gründe in der Vergangenheit, war auch gut so, dass ich die verstanden habe, aber letztendlich nützt mir der ganze Kram nichts, wenn ich mein eigenes Verhalten, mein Selbstbildnis nicht ständig bewerte.

Wie gesagt, ich schreib jetzt nur, wie ich damit umgehe.

Voraussetzend muss ich aber sagen, dass ich jetzt keine Angst und keine Depressionen mehr habe und gerne analytisch denke.

Im Grunde geht es mir immer darum, welche Optionen ich habe und was für mich wichtig ist, und welcher Anteil in mir gerade Probleme macht.

Damit komm ich auch in weniger guten Situationen klar. Allerdings bin ich wirklich schonungslos ehrlich mit mir.

Hat man Defizite, sind die da. Dafür können andere nichts. Ist eine Krankheit der Grund, warum man sich nicht "besser" beruflich darstellen kann, nützt es nix, zu hadern, sondern den Grund zu akzeptieren, ggf. die Erkrankung versuchen zu heilen.

Das Gleiche mit der Kritikfähigkeit. Hier hilft wieder nur ehrliche Reflektion. War sie nun angebracht, oder nicht?

Wie gesagt, ich "arbeite" so an mir. Ich versuche die negativen Momente im Leben zu verstehen.

Natürlich gelingt es nicht immer, und eine Heilige wird auch nicht aus mir.

Aber seit ich meine eigenen Fehler wirklich kenne und auch akzeptiere "treffen" mich Kritiken deutlichst weniger.

Ich bestehe auch nicht nur aus Fehlern, ich weiß auch um meine Stärken. Auch die hab ich angenommen, und zwar sehr bewusst. Auf die bin ich auch stolz.

Insgesamt wurde aus mir eine echte "Persönlichkeit". Darin kann ich ruhen. Dann hat alles seinen Sinn und ist nicht hoffnungslos.


@icefalki, ich finde es toll, das Du Deine Depression und Deine Ängste überwinden konntest. Chapeau

Danke1xDanke


13049
9
BaWü
9175

Status: Online online
  29.08.2017 19:00  
Maja72 hat geschrieben:
@icefalki, ich finde es toll, das Du Deine Depression und Deine Ängste überwinden konntest. Chapeau


Vielen Dank. Ist aber im Nachhinein immer relativ einfach darüber zu schreiben, wenn man den Höllenritt einigermassen durchlebt hast.



  30.08.2017 07:30  
Icefalki hat geschrieben:

Vielen Dank. Ist aber im Nachhinein immer relativ einfach darüber zu schreiben, wenn man den Höllenritt einigermassen durchlebt hast.


Ich bin noch mitten drin. Ich hoffe, das ich das auch bald geschafft habe. Es nagt an mir, besonders das Thema Schlaf



11622
147
Bärlin Spandow
5591
  30.08.2017 07:49  
Maja72 hat geschrieben:
Ich bin noch mitten drin. Ich hoffe, das ich das auch bald geschafft habe.


Ich denke ich komme da auch nicht mehr raus aus den Teufelskreis von Depressionen, Zwangsgedanken, Panikattacken und Angststörungen. Früher hatte ich es wenigstens "nur" mit Angststörungen und Panikattacken zu tun.

Petrus



  30.08.2017 08:11  
petrus57 hat geschrieben:

Ich denke ich komme da auch nicht mehr raus aus den Teufelskreis von Depressionen, Zwangsgedanken, Panikattacken und Angststörungen. Früher hatte ich es wenigstens "nur" mit Angststörungen und Panikattacken zu tun.

Petrus


Moin mein lieber Petrus,

ich habe seit ein paar Tagen wieder Zwangsgedanken, wie aus heiterem Himmel. Alles war weg und auf einmal Zack, sind sie wieder da und richten sich hauptsächlich gegen Maja und Motte.
Ich weiss aber doch, das ich Ihnen nie etwas antun könnte. Ich rette ja sogar Spinnen und setze sie raus auf den Balkon.
Solche Gedanken hatte ich noch nie. Aber ich versuche, sie nicht so ernst zu nehmen, sonst gewinnen sie die Macht über mich. Und sollte es nicht anders gehen, werde ich wohl wieder ein Medi nehmen.
Da stellt sich dann nur die Frage, welches ? Ich hab schon fast alles durch.

Maja

Danke1xDanke


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