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Yellow Bird

Yellow Bird

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...kraft?

Ich habe mich mal schlau gemacht und ein Informationsblatt über Resilienz besorgt. Es wurde vom Dachverband Gemeindepsychiatrie e.V. herausgegeben.

Resilienz oder: Was ist das Geheimnis der inneren Widerstandskraft?

Seite 3
Die sieben Säulen der Resilienz

Optimismus
"Nehmen Sie die Dinge nicht so tragisch, wie sie sind!"

Akzeptanz
"Nehmen Sie die Dinge, wie sie sind. Sie sind meistens nicht so schlimm, wie Sie denken!"

Lösungsorientierung
"Sprechen Sie mehr über Möglichkeiten und Lösungen, als über Probleme!"

Aufgeben der Opferrolle
"Seien Sie Ihres eigenen Glückes Schmied!"

Selbstverantwortung übernehmen
"Übernehmen Sie die Regie für Ihr Leben!"

Beziehung gestalten
"Lassen Sie sich auf andere Menschen ein, denen Sie vertrauen können! Bauen Sie sich ein soziales Netzwerk auf!"

Zukunftsplanung
"Interessieren Sie sich weniger für das, was war, sondern mehr für das, was sein wird!"

Seite 4
Was bedeutet Resilienz?
Das Konzept der "Resilienz" hat seit seinem Beginn in den 1970er-Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. Es wird heute für die Widerstandsfähigkeit gegen belastende und einschränkende Umstände des Lebens über die gesamte Lebensspanne hinweg verwendet. In der Resilienzförderung geht es um die Ausstattung des Menschen mit Fetigkeiten, die ihn befähigen, seine innere Widerstandskraft zu stärken. Dadurch ist er mehr in der Lage, sich zu schützen und mit Stress bessser umzugehen.

"Mitten im Winter habe ich erfahren, dass es in mir einen unbesiegbaren Sommer gibt." (Albert Camus)

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Ausgangslage

Der dramatische Anstieg seelischer Erkrankungen ist erschreckend. Immer mehr Menschen sind in unserer heutigen leistungs-, wettbewerbs- und wachstumsorientierten Welt gefährdet. Psychisch erkrankte Menschen können dem mit dieser Entwicklung verbundenen Wettbewerb und Druck oftmals nicht standhalten. Sie sind dem Stress nicht gewachsen, geraten dadurch nicht selten in Krisensituationen, die zu psychischen Erkrankungen und schließlich zu seelischen Behinderungen führen können. Die persönliche Lebenssituation ist zudem bei vielen Betroffenen durch viele andere wirtschaftlich und sozial schwieriger werdende Bedingungen und Alltagswidrigkeiten gekennzeichnet.

Psychsisch erkrankte und von einer psychischen Erkrankung bedrohte Menschen müssen deshalb lernen, neue und gute Bewältigungsstategien zu entwickeln, um mit diesen Bedingungen einerseits besser umgehen zu können, sie andererseits aber auch in Frage zu stellen und sich dann mit alternativen Lebens- und Arbeitsmodellen zu befassen. Eine realistische Einschätzung der eigenen Lebenssituation zu treffen, ist dabei eine unabdingbare Voraussetzung.

Die Erkenntnisse der Resilienzforschung sollen die Grundlage dafür sein, Menschen zu befähigen, neue Perspektiven und Bewältigungsstrategien zu entwickeln, um mit den Widrigkeiten des Lebens besser zurechtzukommen.


Seite 7
Resilienz ist der Wille zu überleben.

Resilienz: Der Wille zu überleben

Was benötigen psychisch erkrankte Menschen, damit Zuversicht, Lebensfreude und Liebe wieder zu elementaren Bestandteilen des alltäglichen Lebensgefühls werden? Eine wichtige Antwort hierfür gibt das Resilienzkonzept.

Resilienz ist - auf den Punkt gebracht - der Wille zu überleben. Das Wort Resilienz ist vom lateinischen Verb "resilere", zu Deutsch "zurückspringen", "abprallen", abgeleitet. Im Englischen meint "resilience" die Spannkraft, Elastizität, Strapazierfähigkeit und Zähigkeit. Ursprünglich stammt der Begriff aus der Industrie und bezieht sich auf Materialien, die besonders biegsam, elastisch und strapazierfähig sind und sich nach Beanspruchung immer wieder in ihren alten Zustand zurückbewegen. Das "Stehaufmännchen" wird häufig als Bild mit resilienten Personen in Zusammenhang gebracht.

Resilienz in der psychiatrischen Arbeit

Mit einem gezielten Resilienztraining können psychisch erkrankte Menschen befähigt werden, dauerhaft seelische Stabilität zu gewinnen. Die Leistungsfähigkeit wird durch Resilienz im privaten und beruflichen Bereich gestärkt und gefördert.

"Resilienz bedeutet, die eigene Stärke zu entwickeln und zu schulen!"

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Den Widrigkeiten des Lebens trotzen
Resilienz bedeutet, den Widrigkeiten des Lebens aktiv und zuversichtlich zu begegnen und meint auch die Fähigkeit, Stress und Belastungen erfolgreich zu bewältigen. Einfacher ausgedrückt ist Resilienz die Fähigkeit, trotz widriger Umstände und Risiken seelisch stabil zu bleiben. Resiliente Menschen verfügen über eni großes Handlungsspektrum an Fähigkeiten, die ihnen helfen, Schwierigkeiten und Krisen zu bewältigen.

Bewältigungskompetenzen sind auch im Erwachsenenalter noch lernbar.

Der Gegenbegriff zu Resilienz ist Verletzlichkeit. Psychisch erkrankte Menschen sind sehr verletzlich und nicht selten dünnhäutig. Bei einer hohen Verletzlichkeit und Dünnhäutigkeit besteht somit ein deutlich höheres Risiko, unter Einfluss von Belastungen vielfältige Formen von Störungen, Auffälligkeiten und Krankheiten zu entwickeln. Deshalb ist es für psychisch erkrankte Menschen besonders wichtig, Resilienz aufzubauen.

"Resilienz ist die Fähigkeit, trotz widriger Umstände und Risiken seelisch stabil und gesund zu bleiben."

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Erscheinungsformen der Resilienz

R. ist kein angeborenes, stabiles und generell einsetzbares Persönlichkeitsmerkmal. Der Austausch zwischen dem Einzelnen und seiner Umwelt ist dabei von ausschlaggebender Bedeutung. R. entwickelt sich, wenn der Mensch in schwierigen Lebenssituationen auf Schutzfaktoren zugreifen kann.

Das Prinzip Hoffnung: Eine gesunde Haltung für ein gesundes Leben

Eine resiliente Auseinandersetzung mit den Widrigkeiten des Lebens beinhaltet nicht mehr die Frage: Was sind Risiken und Belastungen, die mich daran hindern zu wachsen und zu gedeihen? Vielmehr werden nun Antworten auf die Frage gesucht: Welche Möglichkeiten stehen mir als psychisch erkranktem Menschen zur Verfügung, um mich mit einer zuversichtlichen und lösungsorientierten Hltung den Risiken und Belastungen des Lebens trotz der Erkrankung stellen zu können? Dabei gilt es, die eigenen Verletzlichkeits- und Risikofaktoren zu identifizieren oder zu erkennen.

Wenn Interesse besteht, schreibe ich noch die Seiten 10-23 ab.

Gruß Y. B.

31.08.2018 17:36 • 01.09.2018 x 4 #1


19 Antworten ↓


JollyJack

JollyJack


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Klingt wie 'ne Werbebroschüre.

Erstens: Datt weiß jeder sowieso schon.
Zwotens: Probleme durch Kalenderblattweisheiten lösen ist mehr als blauäugig.
Drittens: Kommt irgendwas mit "müssen Sie nur folgenden Betrag x. Euro überweisen", melde ich diesen Beitrag und die Admins werden sich Deiner annehmen. Betrachte das als weiterführende Lektion in:

Zitat von Yellow Bird:
Akzeptanz
"Nehmen Sie die Dinge, wie sie sind. Sie sind meistens nicht so schlimm, wie Sie denken!"


Du bist Dir vollkommen darüber im Klaren, auf welcher Seite Du hier gerade bist?!?

Zitat von Yellow Bird:
Was bedeutet Resilienz?
Das Konzept der "Resilienz" hat seit seinem Beginn in den 1970er-Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. Es wird heute für die Widerstandsfähigkeit gegen belastende und einschränkende Umstände des Lebens über die gesamte Lebensspanne hinweg verwendet. In der Resilienzförderung geht es um die Ausstattung des Menschen mit Fetigkeiten, die ihn befähigen, seine innere Widerstandskraft zu stärken. Dadurch ist er mehr in der Lage, sich zu schützen und mit Stress bessser umzugehen.

"Mitten im Winter habe ich erfahren, dass es in mir einen unbesiegbaren Sommer gibt." (Albert Camus)


Hervorhebung
durch mich.

So einfach ist das, ja? Ein Camus-Zitat in die Runde reingerotzt und schon is' "allet Joot"?

Ich gehe jetzt Waffen schärfen. Wird witzig (oder vielleicht auch nicht)....

JollyJack

31.08.2018 18:09 • x 3 #2


Veritas

Veritas


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schreib mich pn ich kaufe gerne dein buch - dich auch me woman

31.08.2018 18:18 • x 1 #3


JollyJack

JollyJack


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Zitat von Veritas:
schreib mich pn ich kaufe gerne dein buch - dich auch me woman

HAH!

Made my Day...

JJ

PS @Veritas : Showbobsandvagene, pleez. *scnr*

31.08.2018 18:20 • x 1 #4


Icefalki

Icefalki


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Ich persönlich lebe ja danach. Insofern kann ich nicht meckern..

Allerdings empfinde ich Erstanmeldungen und dann gleich ein Vortrag über " wie man es angehen kann" immer schwierig, obwohl es gut gemeint ist.

Wäre viel schöner, wenn man einen User kennenlernen würde, dessen Hintergrund und seine persönlichen Erfahrungen. Dann wird's persönlicher und authentischer. Aber nix für ungut.

Habe immerhin bis heute gar nicht gewusst, dass ich mir Resilienz angeeignet habe. Mensch, bin ich cool. Insofern, danke.

Schreib doch noch ein bisschen mehr über dich selbst, deine Erfahrungen damit, deine Erfolge .

31.08.2018 18:35 • x 2 #5


mamamia75


"Wenn Interesse besteht, schreibe ich noch die Seiten 10-23 ab."

Ich hab Interesse

31.08.2018 18:37 • #6


Yellow Bird

Yellow Bird


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Verletzlichkeits- und Risikofaktoren

Welche Vulnerabilitäts- (Verletzlichkeits-) und Risikofaktoren verhindern und gerfährden eine gesunde Entwicklung? Vulnerabilitätsfaktoren sind die Faktoren, welche die biologischen und psychologischen Bedingungen für die Verletzlichkeit des Menschen ausmachen. Risikofaktoren oder auch Stressoren hingegen sind die gefährdenden Umstände, denen der Mensch in seiner psychosozialen Umwelt ausgesetzt ist. Beide Faktoren wirken bei der kindlichen Entwicklung zusammen und haben dadurch großen Einfluss auf die Persönlichkeitsbildung des Kindes und des späteren Erwachsenen.

Risikofaktoren treten selten einzeln auf, sondern meist in Kombinationen. Je merh Risikofaktoren auf ein Kind einwirken, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit einer Entwicklungsbeeinträchtigung. (Muss aber nicht sein. Anm. von mir.)

Wie eine Risikosituation beurteilt wird, hängt letztlich von der Sichtweise des betroffenen Menschen oder seiner engeren Bezugspersonen, wie z.B. der Familie ab. Als besonders schwerwiegende Risikofaktoren sind traumatische Erlebnisse wie Gewalttaten, sexuelle Gewalt, Kriegserlebnisse, Naturkatastrophen usw., zu bewerten. Umso bedeutsamer ist daher der Blick auf Schutzfaktoren, um herauszufinden, welche Orientierung betroffene Menschen in der Interaktion mit ihrer Umwelt haben sollten (aber nicht müssen, Anm. von mir), damit sich Resilienzfaktoren ausprägen können.

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Schutz- und Resilienzfaktoren

Schutz- und Resilienzfaktoren sind personale Fähigkeiten und Möglichkeiten. Dazu zählen: intellektuelle Fähigkeiten, erstgeborenes Kind zu sein, weibliches Geschlecht und realistische Einschätzungen und Überzeugungen, d.h. Situationen so zu bewerten und anzunehmen, wie sie sind.
(okay, wer sich über diese Fähigkeiten und Möglichkeiten beschweren möchte, der melde sich bitte hier: https://www.dvgp.org/)

Resiliente Menschen haben personale Schutzfaktoren. Die bedeutendsten sind: Selbst- und Fremdwahrnehmung, Selbstwirksamkeit, Selbststeuerung, soziale Kompetenz (Kontaktfähigkeit und Einfühlungsvermögen), guter und konstruktiver Umgang mit Stress und Problemlösefähigkeiten.

"Resilienz heißt, gute und verlässliche Beziehungen zu pflegen."

Weitere wichtige Schutzfaktoren sind neben den personalen die sozialen Ressourcen. Im Zusammenhang mit Resilienz wird als bedeutendste soziale Ressource die stabile Beziehung zu mindestens einer verlässlichen und vertrauensvollen Person über einen lang andauernden Zeitraum genannt. Darüber hinaus haben in der Sozialisation des Menschen verschiedene andere Faktoren eine hohe Bedeutung, wie zB enger Zusammenhalt in der Familie, konstruktive Kommunikation, aber auch eine klare Orientierung und eine liebevolle Erziehung. Die Übernahme altersgemäßeer Aufgaben und Pflichten sind für die Entwicklung ebenso bedeutsam wie klare, nachvollziebare Regeln und eine eindeutige Abgrenzung zwischen Eltern und Kindern im Sinne eines gesunden Generationengefüges. Weitere Schutzfaktoren sind ein unterstüzendes Netzwerk in der Verwandschaft, Nachbarschaft sowie ein tragender Freundeskreis. Das Bildungsniveau der Eltern spielt eine ebenso prägende Rolle wie ein guter sozialer und wirtschaftlicher Status.

"Resilienz ist die Fähigkeit, sich auf Veränderung einzulassen."

So mir reichts. Wer sich die Broschüre bis zu ende durchlesen möchte kann sie sich hier herunterladen: https://www.dvgp.org/fileadmin/user_fil ... GP_Broschu ere_Resilienz.pdf

Ich finde diese Broschüre sehr wertvoll, da sie Mut macht, Tipps gibt und einem das Gefühl gibt, mit einer psychischen Erkrankung nicht allein dazustehen. Sie schreiben in der Broschüre immer wieder, dass man sich Hilfe holen soll.

Ganz zum Schluss schreiben sie noch, dass Resilienzförderung ein umfassendes Konzept ist und ein gesellschaftlicher Auftrag ist, dahingehend, dass es eine Chance ist für ein neues Miteinander und eine von Toleranz und Mitmenschlichkeit geprägte Gesellschaft, in der auch psychisch erkrankte Menschen mit ihren Einschränkungen und Möglichkeiten als vollwertige Mitglieder leben können.

Danke fürs Lesen!

01.09.2018 07:39 • x 2 #7


Ana-A303


Bei mir erscheint "Error" wenn ich auf den Link klicke...das bedeutet wahrscheinlich, dass es in der Realität ganz anders aussieht..

01.09.2018 07:49 • x 1 #8


yellowBag

yellowBag


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01.09.2018 07:54 • #9


FredM

FredM


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Das passiert, weil der Link in Beitrag nicht komplett "verlinkt" ist, sondern nur ein Teil. Aber auch wenn man ihn komplett kopiert und einfügt, sind in der Mitte nur die Pünktchen, und nicht der Text.

Such mal in Google nach "Resilienz Broschüre Dachverband Gemeindepsychiatrie pdf", einer der ersten Treffer müsste es sein...


lg

01.09.2018 07:56 • x 1 #10


kalina

kalina


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Vielen Dank für den Tipp! Ich finde es sehr interessant.

Mir war aber schon bekannt, dass ein soziales stabiles Netz sehr wichtig ist für die psychische Gesundheit und eigentlich überhaupt im Leben.
Und dass sehr viele psychische Erkrankungen durch die zunehmende Isolierung des Einzelnen (besonders in der "westlichen Welt") ausgelöst und aufrecht erhalten werden.

01.09.2018 10:17 • #11


Chingachgook


An den sieben Säulen der Resilienz ist sicher ´ne Menge dran, @YellowBird , wenn ich auch glaube, dass die meisten psychisch Erkrankten kein Erkenntnis - sondern ein Umsetzungsproblem haben.
Und bestimmt arbeiten moderne Psychologen gerne ressourcenorientiert, schauen nach, wo Kraftquellen im Leben ihrer Klienten verborgen liegen.Wenn nur das ganze Elend vorwärts und rückwärts gejodelt wird, geht es dem Klienten anschliessend erst richtig schlecht.
Für den Betroffenen ist es entscheidend, schädliches Denken und Einordnen zu überlernen und durch kostruktivere Ansichten zu ersetzen, was oft mit widerstreitenden Gefühlen einhergeht. An dieser Stelle brechen die meisten ab................das Umsetzungsproblem halt...............

Darüber hinaus muss eine ausgeprägte Resilienz nicht immer automatisch wünschenswert sein. Wer an unsere bindungslosen Gesellschaft mit ungehemmten Selbstoptimierungswahn scheitert, muss ja nicht unbedingt falsch liegen. Vielleicht ist er (oder sie) einfach nur Symptomträger einer einseitigen und destruktiven Schieflage und zeigt in Wahrheit eine "gesunde" Reaktion.
So machen Politikern, an denen alles abperlt würde man deutlich weniger Resilienz wünschen.(Sorry, aber das musste sein.)

Zuletzt würde ich noch anzweifeln, dass Resilienz das Ergebnis der eigenen Steuerung ist.Wir sind abhängig von den Funktionen eines Organs,wesentlich eines Organ, nämlich des Gehirn.
Die Gehirnchemie entzieht sich weitgehendst unserem Einfluss und das führt eben zu den unterschiedlichen Persönlichkeiten. Es gibt "nervöse Hemden " und solche mit einem Nervenkostüm wie ein Bombenentschärfer.

Ganz ohne Therapie und ohne sieben Säulen...........

01.09.2018 11:14 • x 2 #12


schokokeks001


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Zitat von Ana-A303:
Bei mir erscheint "Error" wenn ich auf den Link klicke...das bedeutet wahrscheinlich, dass es in der Realität ganz anders aussieht..


01.09.2018 11:16 • #13


kalina

kalina


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Wo er recht hat, hat er recht. (Chingachgook)

Mein Psychologe meinte auch mal: es gibt Traktoren und es gibt Porsche. Ich wäre ein Porsche.
Tröstete mich zwar auch nicht, hört sich aber nett an.

01.09.2018 11:22 • x 2 #14


Veritas

Veritas


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Nehme den Maybach.

01.09.2018 11:26 • x 1 #15


Icefalki

Icefalki


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Zitat von Chingachgook:
Für den Betroffenen ist es entscheidend, schädliches Denken und Einordnen zu überlernen und durch kostruktivere Ansichten zu ersetzen, was oft mit widerstreitenden Gefühlen einhergeht. An dieser Stelle brechen die meisten ab................das Umsetzungsproblem halt...............


Jeep. Ist doch auch extrem schwierig, vom Porsche in den Kleinwagen umzusteigen. Schon allein der Gedanke, da aussteigen zu müssen, bääääääh, nee, dann lieber drin sitzen bleiben.

Spass beiseite, du hast vollkommen recht. Meine grösste Herausforderung war genau dieses Thema. SEIN oder SCHEIN.

Und das ist höllisch anstrengend.

01.09.2018 11:40 • x 1 #16


kalina

kalina


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Zitat von kalina:
Mein Psychologe meinte auch mal: es gibt Traktoren und es gibt Porsche. Ich wäre ein Porsche.
Tröstete mich zwar auch nicht, hört sich aber nett an.


Mit Porsche meinte er mein Nervenkostüm.
Bei Traktoren kannst Du aufs Gas steigen und es passiert so gut wie nichts. Beim Porsche musst Du nur antippen und er geht ab wie Nachbars Lumpi.

(Porsche mag ich überhaupt nicht. Ich fahr schon immer Radl und praktische und günstige Kleinstwägen. Marke ist mir egal)

01.09.2018 11:59 • x 2 #17


Ara

Ara


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Zitat von kalina:
Mein Psychologe meinte auch mal: es gibt Traktoren und es gibt Porsche. Ich wäre ein Porsche.
Tröstete mich zwar auch nicht, hört sich aber nett an.

Mit Porsche meinte er mein Nervenkostüm.
Bei Traktoren kannst Du aufs Gas steigen und es passiert so gut wie nichts. Beim Porsche musst Du nur antippen und er geht ab wie Nachbars Lumpi.

(Porsche mag ich überhaupt nicht. Ich fahr schon immer Radl und praktische und günstige Kleinstwägen. Marke ist mir egal)


Porsche hat auch mal Traktoren gebaut

01.09.2018 14:59 • x 1 #18


kopfloseshuhn

kopfloseshuhn


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Resilienz ist nicht alles. Und auch wie man sie bekommt oder eben nicht hat.
Der folgende Artikel ist hilfreich. Ich find eben auch den Teil mit den Kindern interessant....Und wahr!

https://www.zeit.de/2015/45/resilienz-f ... ng/seite-2

01.09.2018 21:49 • #19


Angor

Angor


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Kopien aus Texten einzustellen, auch auszugsweise, sind nach den Forenregeln nicht erlaubt.
Ein Link hätte gereicht. Die Frage wäre noch, wozu das? Und ohne Kommentar oder persönliche Erfahrungswerte?
Sowas kann man selber im Netz nachlesen, das wäre mir aber zuviel Blabla.

01.09.2018 23:23 • #20



Univ.-Prof. Dr. med. Isabella Heuser


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