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Lieber Forenbesucher,

dieses Forum dient dazu, Menschen zu unterstützen und Austausch zu ermöglichen. Wer Hilfe braucht, findet sie hier, und wer helfen möchte, ist willkommen. Moderatoren achten darauf, dass der Umgang respektvoll bleibt. Für eine angenehme Atmosphäre sind verständnisvolle, ermutigende und einfühlsame Beiträge explizit erwünscht. Verletzende oder verurteilende Beiträge sind nicht erlaubt.

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B

BonjourSadness
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Hallo ihr Lieben, wie wahrscheinlich die Meisten hier bin ich gerade in einer sehr schweren Lebensphase. Vor 4 Jahren habe ich meinen Traumjob bekommen und wirklich so viel Liebe und auch Leistung in diese Tätigkeit gesteckt. Ich hatte viele Ideen, konnte sehr viel Berufserfahrung und Know-how einbringen - und habe mich auch menschlich sehr eingebracht. Allerdings scheint mein wesentlich jüngerer Chef sich von mir irgendwie "bedroht" gefühlt zu haben. Je sicherer ich in meinem Job geworden bin und je besser auch meine Leistung wurde, umso mehr hat er mich klein gemacht, gute Arbeit relativiert (Naja, ist ja nix Besonderes), während andere für Kleinigkeiten überschwänglich gelobt worden sind und mich insgesamt ständig ausgebremst. In Meetings wurde mir immer wieder das Wort abgeschnitten. Und zuletzt hat er mir im Zusammenhang mit einer Kollegin einfach mal völlig zu Unrecht üble Nachrede unterstellt. Ich habe ihn oft zu all diesen Punkten angesprochen und wollte das auf einem freundlichen, professionellen Level klären. Aber er hat sich da immer entzogen. Daraufhin habe ich mich dann noch mehr ins Zeug gelegt, weil ich dachte, dass ich einfach mit guter Leistung überzeugen kann - ich wollte um meinen Job kämpfen. Aber das hat alles nur noch schlimmer gemacht. Irgendwann hatte ich keine Kraft mehr und auch diese ungerecht im Raum stehenden Vorwürfe, die ich nie entkräften konnte, haben mich so belastet, dass ich einen richtigen nervlichen und körperlichen Zusammenbruch hatte. Schon vorher hatte sich der Burnout eigentlich deutlich angekündigt: Ich hatte über 1,5 Jahre lang ständig Infekte, heftige Magenprobleme, konnte kaum noch essen und schlafen und war einfach sehr unglücklich.

Mittlerweile bin ich seit 5 Monaten krankgeschrieben und jeder Tag ist gefühlt ein Kampf ums Überleben! Ich habe direkt angefangen Bewerbungen zu schreiben, obwohl ich dringend erst mal hätte zur Ruhe kommen müssen. Es folgten sehr langwierige Bewerbungsverfahren mit umfangreichen Präsentation und Reisen in andere Städte. Zeitgleich habe ich mit um einen Therapieplatz und um eine psychosomatische Reha bemüht - und bin hier bis heute noch nicht weitergekommen. Die Reha wurde immer wieder abgelehnt und mittlerweile läuft das dritte Widerspruchsverfahren. Bei mehreren psychotherapeutischen Erstgesprächen wurde ich nur auf lange Wartelisten verwiesen.
Nun habe ich einen neuen Job gefunden (ab September). Und konnte die alte Stelle kündigen. Aber es geht mir überhaupt nicht besser. Mich von meinem Traumjob zu trennen, war trotz der negativen Erfahrungen dort so ein Kraftakt für mich und tut mir immer noch weh. Und der neue Job ist mit wöchentlichem Pendeln in eine neue Stadt verbunden (Hamburg - Berlin). Ich brauche dort also eine Zweitwohnung und kümmere mich gerade darum. Es wächst mir nur alles so über den Kopf, ich habe Angst, diesen Neuanfang nicht bewältigen zu können. Auch meine Partnerschaft ist sehr konfliktreich und bietet vor allem gerade wenig Halt. Und ich habe schmerzlich erfahren müssen, dass auch viele Freunde sich in diesen schweren Zeiten abgewendet haben, weil sie "mit sich genug zu tun haben". Das sind teilweise Menschen, für die ich in Krisenzeiten immer mit sehr viel Empathie und Zeit da war.

Wie kann ich das alles nur schaffen?

22.06.2026 #1


23 Antworten ↓
Azure

Azure
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Hallo @starkegirls

Ich habe deine Frage mal in das Internet geschrieben. Das ist eine Antwort:

Burnout ist ein Zustand, bei dem du dich dauerhaft erschöpft, ausgebrannt und überfordert fühlst, meistens wegen zu viel Stress bei der Arbeit oder im Alltag.

Typische Anzeichen

- Ständige Müdigkeit, auch nach Schlaf
- Konzentrations‑ und Gedächtnisprobleme
- Gefühl von Sinnlosigkeit oder innerer Leere
- Reizbarkeit, Gereiztheit oder Stimmungsschwankungen
- Körperliche Beschwerden wie Kopfschmerzen, Rückenschmerzen oder Magenprobleme

Häufige Ursachen

- Zu hohe Arbeitsbelastung oder unrealistische Deadlines
- Fehlende Kontrolle über die eigenen Aufgaben
- Mangelnde Anerkennung oder Unterstützung
- Ständige Erreichbarkeit (z. B. per Handy/Email)
- Unklare Rollen oder Verantwortung

**Wie du Burnout vorbeugen kannst**

1. Pausen einplanen – regelmäßig kurze Pausen und längere Erholungszeiten (Urlaub, freie Tage).
2. Grenzen setzen – arbeitsbezogene Nachrichten nach Feierabend vermeiden, klare Arbeitszeiten festlegen.
3. Prioritäten klar definieren – wichtige Aufgaben zuerst erledigen, unwichtige delegieren oder streichen.
4. Soziale Unterstützung – mit Kolleg*innen, Freund*innen oder Familie über Belastungen sprechen.
5. Entspannungstechniken – z. B. Atemübungen, Meditation, Sport oder Hobbys, die dir Freude machen.

Wenn du denkst, dass du bereits Burnout hast

- Sprich mit einem Arzt oder einer Ärztin, Psycholog*in oder einer*m Therapeut*in.
- Suche das Gespräch mit deinem Vorgesetzten, um Arbeitsbedingungen zu besprechen.
- Überlege, vorübergehend weniger zu arbeiten oder Aufgaben zu reduzieren, bis du dich erholt hast.

Frühzeitiges Erkennen und Handeln kann verhindern, dass der Zustand sich verschlimmert.

19.06.2026 05:54 • #7


Zum Beitrag im Thema ↓

A


Komme aus Burnout nicht mehr raus

x 3


Azure

Azure
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Mir hilft für meine eigene Psyche punktuelles Bremsen. Ich spüre, wenn mein Körper sagt "Stopp". Glücklicherweise kann ich dann meist schnell schlafen.

Darüber hinaus viel Planen und dafür Sorgen, dass ich so plane, dass etwas nach der Planung liegen bleiben kann. Dann reicht es, wenn ich dann wieder Energie aufwende, wenn ich den Plan dann umsetzen will.

Ich weiß aber auch, dass es immer ein Spiel mit dem Feuer ist. Mir ist es inzwischen egal, was die anderen über mich denken und sage mir, dass derzeit tausende von Menschen bei Bosch,VW und anderen Großen sowie deren Zulieferer ihren Job verlieren.

Dann akzeptiere ich, dass dies in einer schlechten Zeit natürlich schlecht ist, aber andere Leute vor genau dem selben Risiko stehen.

Vermutlich entwickelte ich eine Einstellung, wie es die alten Stoiker versuchten zu leben und in dem Gebet: "Herr hilf mir zu ändern, was ich kann, hilf mir zu ertragen, was ich nicht ändern kann und hilf mir das eine vom anderen zu unterscheiden." in unsere Zeit übertragen und im eine helfende Hand gelegt wird.

Ansonsten, wie Dunkelbunte sagt: ich bemühe mich kürzer zu treten [aber wirklich gelingen tut es mir nicht, bzw werden derzeit leider die Hobbies beschnitten.]

19.06.2026 07:09 • #18


Zum Beitrag im Thema ↓


Azure
* Akzeptieren, dass wir "schlechteren" Zeiten entgegen gehen.
* Selbsttherapie
* Viel Austausch z.B in Foren wie hier, dabei darauf achten,, dass dich "negativ konnotierte Antworten" unter Umständen innerlich auch weiterbringen, wenn du sie für dich unter Umständen umformulierst oder fen einen oder abdeŕen Gedankenansatz herausnimmst. Gefahr kennen, dass die Kommunikation in so einem forum auch Energie kosten kann.
* Alter Job: Reduktion der Energie auf 90% (sofern du nochmals dort arbeitest), im Neuen Job dafür sorgen, dass du mit 95% beginnst
* Beziehung: Nicht als Müllhalde verwenden. Akzeptieren, dass Beziehung heutzutage allgemein instabil geworden sind.
* Nach erfolgreicher Wohnungssuche ggf. Weiter Jobsuche näher bei Hamburg

x 1 #2


Azure
Wie sieht dein Alltag jetzt während der Krankschreibung aus?

#3


B
@Azure Ich habe einige Arzttermine, bereite mich gerade auch schon etwas auf den neuen Job vor. Und ansonsten grüble ich tatsächlich sehr viel und versuche irgendwie mein Leben gedanklich zu sortieren. Ich zwinge mich täglich rauszugehen - was nicht immer klappt.

#4


Azure
Meine Erfahrungen zum Thema Grübeln:

post2658775.html?hilit=Gr%C3%BCbeln#p2658775

#5


S
Hallo
Was ist das Burnout

#6


Azure
Hallo @starkegirls

Ich habe deine Frage mal in das Internet geschrieben. Das ist eine Antwort:

Burnout ist ein Zustand, bei dem du dich dauerhaft erschöpft, ausgebrannt und überfordert fühlst, meistens wegen zu viel Stress bei der Arbeit oder im Alltag.

Typische Anzeichen

- Ständige Müdigkeit, auch nach Schlaf
- Konzentrations‑ und Gedächtnisprobleme
- Gefühl von Sinnlosigkeit oder innerer Leere
- Reizbarkeit, Gereiztheit oder Stimmungsschwankungen
- Körperliche Beschwerden wie Kopfschmerzen, Rückenschmerzen oder Magenprobleme

Häufige Ursachen

- Zu hohe Arbeitsbelastung oder unrealistische Deadlines
- Fehlende Kontrolle über die eigenen Aufgaben
- Mangelnde Anerkennung oder Unterstützung
- Ständige Erreichbarkeit (z. B. per Handy/Email)
- Unklare Rollen oder Verantwortung

**Wie du Burnout vorbeugen kannst**

1. Pausen einplanen – regelmäßig kurze Pausen und längere Erholungszeiten (Urlaub, freie Tage).
2. Grenzen setzen – arbeitsbezogene Nachrichten nach Feierabend vermeiden, klare Arbeitszeiten festlegen.
3. Prioritäten klar definieren – wichtige Aufgaben zuerst erledigen, unwichtige delegieren oder streichen.
4. Soziale Unterstützung – mit Kolleg*innen, Freund*innen oder Familie über Belastungen sprechen.
5. Entspannungstechniken – z. B. Atemübungen, Meditation, Sport oder Hobbys, die dir Freude machen.

Wenn du denkst, dass du bereits Burnout hast

- Sprich mit einem Arzt oder einer Ärztin, Psycholog*in oder einer*m Therapeut*in.
- Suche das Gespräch mit deinem Vorgesetzten, um Arbeitsbedingungen zu besprechen.
- Überlege, vorübergehend weniger zu arbeiten oder Aufgaben zu reduzieren, bis du dich erholt hast.

Frühzeitiges Erkennen und Handeln kann verhindern, dass der Zustand sich verschlimmert.

#7


Dunkelbunte
Zitat von BonjourSadness:
obwohl ich dringend erst mal hätte zur Ruhe kommen müssen.


Zitat von BonjourSadness:
Wie kann ich das alles nur schaffen?


Ich hatte mindestens 2 x einen Burnout. Mir sagte man, es sei eine Erschöpfungsdepression und ein Moment im Leben, (endlich mal) auf die Bremse zu treten. Prioritäten zu überdenken und spätestens an diesem Punkt die Warnsignale respektieren und Selbstfürsorge LERNEN.

x 2 #8


Azure
Zitat von Dunkelbunte:
Ich hatte mindestens 2 x einen Burnout. Mir sagte man, es sei eine Erschöpfungsdepression und ein Moment im Leben, (endlich mal) auf die Bremse zu ...

@Dunkelbunte Hast du irgendwann gemerkt "Jetzt ist der Burnout vorbei?"

#9


Dunkelbunte
Zitat von Azure:
@Dunkelbunte Hast du irgendwann gemerkt "Jetzt ist der Burnout vorbei?"

Ja, als die Fähigkeit Entscheidungen zu treffen zurück kam.
Und natürlich mehr Freude und Elan.

x 2 #10


Islandfan
Zitat von Azure:
Burnout ist ein Zustand, bei dem du dich dauerhaft erschöpft, ausgebrannt und überfordert fühlst, meistens wegen zu viel Stress bei der Arbeit oder im Alltag.

Ich denke, dass ich zum Teil entweder davor bin oder schon mittendrin (so meinte es zuletzt meine Psychologin, also dass ich schon im Burnout wäre) und die Anzeichen ignoriere.
Alles, was du oben beschrieben hast, passt aktuell zu meiner Situation. Ich komme nicht mehr runter vom Stresspegel, das normale Wochenende reicht mir nicht aus zur Erholung.
Aber es ist ein zweischneidiges Schwert, denn psychisch brauche ich die Arbeit, aber mein Körper macht nicht immer mit (Blutdruck zb.).
Ich habe auch keine Alternative, ich versuche es erst einmal so anzunehmen, wie es ist.

#11


1660
@Dunkelbunte
Was hat Dir geholfen wieder da raus zukommen?🍀
Romana

#12


Dunkelbunte
Zitat von 1660:
@Dunkelbunte Was hat Dir geholfen wieder da raus zukommen?🍀 Romana

Es anzunehmen und komplett auf die Bremse zu treten.
Den 1. Burnout hatte ich Ende 2002 und den 2. Burnout 2010.

Beide Male war ich Monate krank geschrieben und habe konsequent Entscheidungen treffen müssen. Beide Male habe ich meine Arbeit verloren.

Bei mir ging nichts mehr.
Haushalt, Körperpflege, arbeiten.

Seitdem erkenne ich die Anzeichen früh genug um es abzupuffern sodass die Depression nicht im Burnout mündet. Es ist seit 2010 nie mehr so weit gekommen.
Aber dafür ist Selbstfürsorge und Konsequenz wichtig.

x 2 #13


1660
@Dunkelbunte
Haben Dir Medikamente dabei geholfen🍀

#14


Dunkelbunte
Zitat von 1660:
@Dunkelbunte Haben Dir Medikamente dabei geholfen🍀

Klar. Allerdings nehme ich Antidepressiva erst seit dem 2. Burnout.

Meine 1.offizielle normale Depression hatte ich mit 16 Jahren. Da erst war ich das 1. Mal bei einer Psychologin. Hatte aber vorher als Kind schon Episoden, aber nicht vom Arzt verschriftlicht.

#15


1660
@Dunkelbunte
Danke
Ich wünsche Dir noch einen angenehmen Tag🍀

#16


Dunkelbunte
Zitat von 1660:
@Dunkelbunte Danke Ich wünsche Dir noch einen angenehmen Tag🍀

Wünsche ich dir ebenso 😉

x 1 #17

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Azure
Mir hilft für meine eigene Psyche punktuelles Bremsen. Ich spüre, wenn mein Körper sagt "Stopp". Glücklicherweise kann ich dann meist schnell schlafen.

Darüber hinaus viel Planen und dafür Sorgen, dass ich so plane, dass etwas nach der Planung liegen bleiben kann. Dann reicht es, wenn ich dann wieder Energie aufwende, wenn ich den Plan dann umsetzen will.

Ich weiß aber auch, dass es immer ein Spiel mit dem Feuer ist. Mir ist es inzwischen egal, was die anderen über mich denken und sage mir, dass derzeit tausende von Menschen bei Bosch,VW und anderen Großen sowie deren Zulieferer ihren Job verlieren.

Dann akzeptiere ich, dass dies in einer schlechten Zeit natürlich schlecht ist, aber andere Leute vor genau dem selben Risiko stehen.

Vermutlich entwickelte ich eine Einstellung, wie es die alten Stoiker versuchten zu leben und in dem Gebet: "Herr hilf mir zu ändern, was ich kann, hilf mir zu ertragen, was ich nicht ändern kann und hilf mir das eine vom anderen zu unterscheiden." in unsere Zeit übertragen und im eine helfende Hand gelegt wird.

Ansonsten, wie Dunkelbunte sagt: ich bemühe mich kürzer zu treten [aber wirklich gelingen tut es mir nicht, bzw werden derzeit leider die Hobbies beschnitten.]

#18


Islandfan
Früher habe ich meine Stellen gekündigt, weil ich oft kurz davor war.
Nun ist es aber so, dass ich weiß, dass es mir trotz des Stresses mit der Arbeit besser geht.
Leider ist es bei mir aber auch zum Teil mit einer Art selbstverletztendem Verhalten verknüpft.
Ist nicht leicht, ich muss halt versuchen im Alltag Entspannung zu finden.

#19


Greta__
Zitat von BonjourSadness:
Hallo ihr Lieben, wie wahrscheinlich die Meisten hier bin ich gerade in einer sehr schweren Lebensphase. Vor 4 Jahren habe ich meinen Traumjob ...

Guten Morgen.

Ich kenne das von mir, auch mit dem Vorgesetzen. Ich war zur Reha und hatte da das 1. Mal erfahren was Bossing ist.

Ich habe die Fehler bei mir gesucht, war verzweifelt und bin auch sehr krank geworden.

Lange Rede, kurzer Sinn: Ich habe nach der Reha angefangen mir einen neuen Job zu suchen und habe mich für die restliche Zeit krank schreiben lassen.

Mittlerweile habe ich mein schlechtes Gewissen, Fehler bei mir suchen usw. abgelegt. Es war "einfach" ein sch.eiss Arbeitgeber, egal wie sehr ich meine Arbeit mochte.

Ich weiß nicht ob ich mir HH-B zutrauen würde, aus dem was du schreibst.

Könntest du dir vorstellen den Job abzusagen, in eine Klinik stationär bzgl. Burnout zu gehen und dann, wenn es dir besser geht, einen neuen Job suchen? Krankengeld bekommst du ja 78 Wochen.

x 1 #20


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Prof. Dr. med. Ulrich Hegerl
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