elodrien
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ich bin männlich und hab die 30 Jahre fast erreicht. Ich habe seit 10 Jahren Chronische Depressionen und mir ist nun etwas kurioses aufgefallen:
Ich befriedige mich so ziemlich jeden Tag selbst, seitdem ich 13-14 bin circa. Soweit nichts ungewöhnliches. Dementsprechend habe ich aber auch garkeine Vergleichswerte mehr gehabt, wie es ist wenn ich das nicht mehr mache.
ich war eine Zeitlang krank, hatte die Grippe letztes Jahr, und während dieser Zeit natürlich keine SB (SB) durchgeführt. Ich habe mich, nachdem ich gesund war sogut wie ewig nicht gefühlt - mental. Da kam mir das erste mal der Verdacht, ob das keinen kausalen Zusammenhang haben könnte.
Also habe ich 15 nach einiger Zeit 15 Tage am Stück keine SB durchgeführt. Was mir erstens einmal tatsächlich sehr sehr schwer fiel, aber auch hier lies sich der Effekt wiederholen. Ich hatte keine Starken Stimmungsschwankungen mehr, dafür aber etwas Probleme mit dem einschlafen. Als ich nach den 15 Tagen wieder anfing mit der SB, hatte ich nach 2-3 Tagen wieder meine Schwankungen und Gedankengänge mit Depressiver Tendenz.
Dieses Jahr, habe ich als Neujahrsvorsatz wieder einen Selbstversuch gewagt, und zum Jahresbegin 15 Tage am Stück auf SB verzichtet. Und wieder war ich während dieser Zeit Mental Stabil, ausgeglichen. Jetzt habe ich seit 8 Tagen wieder mit der SB begonnen und heute hab ich wieder einen richtigen sch. Tag. Fühle mich emotional abgestumpft und habe schlechte Laune.
Die große Frage ist nun: Ist das Zufall oder besteht da ein Zusammenhang. Ich hatte auch so schon gute Zeiten, vielleicht war das nur eine glückliche Fügung. Allerdings klingt es für mich auch sehr Plausibel. Korrigiert mich wenn ich falsch liege, aber:
Bei einer Depression herrscht oftmals ein Ungleichgewicht im Hirnstoffwechsel. Serotonin wird zu schnell resorbiert, sodass zuwenig vorhanden ist, was die schlechte Stimmung begründet. genau DA setzen Antidepressiva ja an. SSRI hemmen ja die Serotonin Wiederaufnahme. Soweit so gut.
Bei der SB findet beim Orga. eine riesen Freisetzung von Serotonin statt. Für einen Normalen Menschen vielleicht okay, für einen Chronisch depressiven, der Ohnehin zu wenig Serotonin hat, ist das eventuell wie ein "nassen Handtuch" auszuwringen. Den letzten Rest rausholen. Und das Über 15 Jahre ca, sogut wie Täglich.
Würde mich gern austauschen, ist euch dahingehend auch etwas aufgefallen? Kann es da einen Zusammenhang geben? Rein vom Biologischen Ablauf hört sich das für mich nachvollziehbar an, meine These. Leider finde ich im Internet diesbezüglich ABSOLUT keine Studien. Lediglich das SB das Immunsystem Stärkt etc, was ja auch gut ist.
P.S: bevor jemand auf die Idee kommt: Ich denke nicht das ich süchtig nach SB bin. Habe mich diesbezüglich mit mehreren Freunden ausgetauscht, und es ist bei allen so, das sex oder SB täglich stattfindet. denke das ist in dem Alter normal, solange es 1-2x nicht übersteigt.
Außerdem war ich in der lage Mehrmals 2 Wochen am Stück aufzuhören. Wobei ich auch ehrlich sagen muss, das es mir echt schwergefallen ist.
Eure Meinung Interessiert mich sehr
• • 30.01.2020 #1
