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Disturbed
Gast

Hallo Dysthymie Erfahrene,
Ich würd mich freuen(sagt man ja so), wenn es hier jemanden gibt der auch die Diagnose Dysthymie hat, um einen Erfahrungsaustausch zu starten. Interessierte nicht Erkrankte sind auch willkommen, mögen aber auf Ratschläge bitte verzichten. Vor allem auf solche wie, mach doch mal dies oder das.

Naja, wie auch immer, wer sich angesprochen fühlt(das sagt man ja so) kann sich gerne hier mal offenbaren und vielleicht können wir dann in irgendeiner Weise was daraus machen.

16.02.2025 x 1 #1


81 Antworten ↓
D

Disturbed
Gast

Okay, dieses Thema ist wohl eingeschlafen und ehrlich gesagt wundert mich das nicht. Dysthymie ist nicht gerade etwas, dass einen geradezu beflügelt, die eigenen Gedanken mit anderen auszutauschen. Eigentlich sind die ja auch nur ein grauer Brei voller Gleichgültigkeit und lediglich, zumindest bei mir, ärgerlichen Grübeleinlagen.

Bevor mein Thema in der Versenkung verschwunden ist, will ich deshalb wenigstens noch abschließend ein vorläufiges (vermutlich aber auch abschließendes) Fazit zu meinem Tagesklinik Aufenthalt abgeben. Seit einer Woche nehme ich Quetiapin 50 retard, dass mir beim Einschlafen und gegen die Grübeleien helfen soll. Die ersten beiden Tage waren, was den Schlaf angeht okay, aber tagsüber doch sehr nebenwirkungslastig. Mittlerweile geht das besser, aber gegen das grübeln wirkt da leider noch nichts. Ich glaube auch nicht, dass sich das überhaupt nochmal groß ändern wird, in einer Welt, in der es doch so viele Anlässe zum grübeln gibt.

Jedenfalls war ein Primärziel, wieder etwas Tagesstruktur zu bekommen und das ist mir zumindest im klinischen Setting gelungen. Vielleicht gelingt es mir auch ohne den „sanften Druck“ in die Klinik zu müssen, diese beizubehalten. Dann wäre das ganze nicht völlig nutzlos gewesen. Was ich aber, trotz anfänglich gedachter „Verbessrung“ nicht erreicht habe und wohl auch bis zum Ende des Aufenthaltes und darüber hinaus, nicht erreichen werde, ist, mich mehr anderen Menschen „zu zuwenden“. Jedenfalls nicht im direkten Kontakt.

Es ist mir schlichtweg zu anstrengend, zu überlegen was man heutzutage noch sagen kann, soll, darf, muss, um anderen irgendwie gerecht zu werden, Erwartungen zu befriedigen, oder sie nicht zu verletzen, oder endlose Debatten loszutreten, die am Ende auch zu keinem Konsens führen. Die Klinik ist zwar ein geschützter Raum, spiegelt aber trotzdem die reale Welt wieder. „Probieren Sie sich aus“ ist ja der Tenor, den ich von meinen Behandelnden oft zu hören bekam. Und das ist in manchen Situationen auch wirklich möglich um Verhaltensweisen zu hinterfragen oder auch Konfliktpotenziale besser beurteilen zu können.
Nur half mir das dort bisher nicht aus meinem Modus der Gleichgültigkeit heraus.

Offen anzusprechen, was mich negativ tangiert, war ein Wochenziel von mir. Das Resultat für mich war, was ich sage wird zwar gehört und bisweilen auch als nachvollziehbar bestätigt, hatte aber keinen Einfluss auf irgendetwas. Genau das war mir vorher aber sowieso klar. Aus freien Stücken, also ohne dieses Ziel, hätte ich mir dieses „Probieren“ erspart, weil es mir im Grunde egal war. Etwas war nicht schön, ja, aber es war halt so und es war mir egal.

Das gleiche galt für ein Ziel, mehr mit anderen zu kommunizieren. Ja, kann ich irgendwie noch. Smalltalk bekomme ich zur Not noch hin. Für tiefgründiges braucht es aber mehr an Zeit, die in der Klinik begrenzt ist und Vertrauen, dass nur über eine längere Zeit des Kennenlernen von mir aufgebaut werden kann. Aber ich hab dieses Ziel objektiv erreicht, ich hab mit den Menschen dort halt gelabert. Ob diejenigen was davon hatten, weiß ich nicht. Vielleicht passte einiges in deren „Übungen“ und sie haben für sich festgestellt, ob ihnen das angenehm oder unangenehm ist, sich mit mir zu unterhalten. Mir war es aber auch wieder in Grunde egal.

Nun habe ich noch eineinhalb Wochen vor mir, obwohl ich anbot, ich könnte auch früher gehen. Ein Angebot, dass abgelehnt wurde, weil schon einige der anderen entlassen werden und da ja ein gewisser Aufwand damit verbunden ist, Abschlussgespräche, Befundbriefe, ect. Interessant für mich war, dass es nicht darum ging, dass in der verbleibenden Zeit vielleicht noch eine positive Veränderung bei mir vonstatten gehen könnte. Das schätze ich selbst aber auch so ein und im Grunde ist es mir Egal. Zumindest das Essen ist genießbar und bietet nicht einen gewichtigen Grund, diese Klinik sofort verlassen zu wollen.

Also mein Fazit, Dysthymie ist nicht die bevorzugte Erkrankung, derer sich Ärzte oder Therapeuten gerne widmen, weil sie einfach mühsam zu behandeln ist. Ist ja klar, wenn dem Patienten nahezu alles gleichgültig ist, besonders auf die eigene Person bezogen.

02.10.2022 12:35 • x 5 #25


Zum Beitrag im Thema ↓

A


Dysthymie Erfahrungsaustausch

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aldia249

aldia249
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Mitglied seit:
Zitat von Ronald47:
Ja so in etwa gehts mir auch seit vielen Jahren, aber Hoffnung das sich die Stimmung wieder "normalisiert" wie bei Gesunden, die habe ich ...

Gebt bitte die Hoffnung nicht auf. Genau das ist das, was mich mit der Diagnose damals so zerfetzt hat. Diese Endgültigkeit, dass es nicht heilbar sei bzw. Sich nicht ändern kann.
Ich kann nur sagen, trotz gewaltiger Downs hat sich meine Grundstimmungslinie verbessert.
Bist du denn in Therapie? Das ist sehr sehr wichtig, auch langfristig. Die Kurzzeittherapien reichten mir nicht. Eventuell kann man noch mal eine (andere) Medikation versuchen. Vielleicht hilft es auch, sich die Bereiche des Lebens anzuschauen, in denen man "unglücklich" ist bzw. wann die Gefühle verstärkt abwärts gehen, dann (weitreichende) Änderungen versuchen, sich Ziele setzen, Gewohnheiten ändern, die. Ernährung überprüfen, Mängel ausgleichen. Das klingt alles so daher gesagt, aber in Summe KANN man wirklich etwas erreichen, aber das dauert lange. Es lohnt sich aber. Ich habe die Besserung der Grundstimmung auch erst nach vielen Jahren gemerkt. Aus ner akuten Doublephase hat es Monate gedauert bis ich wieder einen Funken Freude empfinden konnte.

18.10.2022 17:58 • x 2 #60


Zum Beitrag im Thema ↓


I
@Ronald47 hat das auch...vielleicht meldet er sich ja

x 2 #2


Jasy1983
Ich habe ebenfalls Dysthymie, diagnostiziert 2016

x 1 #3


D
Hallo @Jasy1983
Meine Diagnose ist recht frisch, aber nur weil bisher jeder Arzt sich seit 2010 auf eine normale rezidivierende Depression versteift hatte, obwohl eine meiner Therapeutinnen schon mal den Verdacht auf Dysthymie geäußert hatte. Bin derzeit in einer Tagesklinik und mein behandelnder Arzt kam jetzt auch zu dieser Diagnose. Zumindest habe ich nun etwas Klarheit. Mich würde interessieren, womit Du gute Erfahrungen machen konntest, bezüglich Therapien und /oder was Dir so garnichts gebracht hat. Falls Du Dich darüber äußern magst.
Für heute bin ich aber erstmal offline, hatte keinen so tollen Tag in der Klinik und werd jetzt einfach versuchen zu schlafen. Mal sehn obs klappt.

Also eventuell bis demnächst. VG

#4


D
Zitat von Orangia:
@Ronald47 hat das auch...vielleicht meldet er sich ja

Danke für den Hinweis. Mal sehen ob er Interesse hat sich auszutauschen.

#5


Ronald47
Hallo zusammen, ja seit 2005, zusätzlich noch Somatoforme Störungen.

x 1 #6


D
Hallo @Ronald47
Somatoforme Störungen hab ich auch. Ständig schmerzen andere Bereiche des Körpers. Da ich da tatsächlich keine organischen Probleme dahinter vermute, geh ich deswegen schon garnicht mehr zum Arzt deswegen. Über die vielen Jahre, die das schon so ist, hab ich mich dran gewöhnt und halte es einfach aus, bis es wieder weg ist.

Mal ne Frage, auch an Jasy, seid Ihr noch voll Berufstätig? Wie bewältigt Ihr Euren Alltag?

#7


Ronald47
Zitat von Disturbed:
Hallo @Ronald47 Somatoforme Störungen hab ich auch. Ständig schmerzen andere Bereiche des Körpers. Da ich da tatsächlich keine organischen Probleme dahinter vermute, geh ich deswegen schon garnicht mehr zum Arzt deswegen. Über die vielen Jahre, die das schon so ist, hab ich mich dran gewöhnt und halte es einfach ...

hallo bei mir ist es so das ich muskuläre probleme habe , ein ständiges spannungsgefüh in den ohren mit verschlagenem trommelfell.

x 1 #8


Mylenix
Bei mir war es auch eine rezidivierende, leicht bipolare Depression.
Später empfand ich es mehr als eine Dysthemie.
Ich lebte auch sehr zurückgezogen und vereinsamt für viele Jahre.
Hatte wenig Reize und mein Gefühlsleben ist verstumpft.
Tja, life sucks

x 1 #9


Jasy1983
Zitat von Disturbed:
Hallo @Ronald47 Somatoforme Störungen hab ich auch. Ständig schmerzen andere Bereiche des Körpers. Da ich da tatsächlich keine organischen ...

Ich schreibe später mehr dazu. Berufstätig bin ich nicht, bin grad in der Klinik Stationär zum 2. mal und man hat mich als Arbeitsunfähig eingestuft. Ich habe zwar einen EMR Antrag gestellt vor der stationären Aufnahme, wurde bei mir 2x abgelehnt.

das Leben mit Dysthymie ist ein Kampf und anstrengend, man hat nicht mehr volle Leistungen und ich muss öfter Pause machen und bin schnell erschöpft, Somatoforme Störungen habe ich auch

x 3 #10


D
@Mylenix Abgestumpft trifft es gut. Hast Du noch manchmal euphorische Phasen, wie während der bipolaren Zeit? Bei mir gibt es zwar mal seltene Momente, in denen es nicht ganz so trübe ist, aber so was wie ein Hochgefühl existiert garnicht mehr.

#11


Ronald47
Zitat von Jasy1983:
Ich schreibe später mehr dazu. Berufstätig bin ich nicht, bin grad in der Klinik Stationär zum 2. mal und man hat mich als Arbeitsunfähig ...

ja so geht's mir auch von Jahr zu Jahr anstrengender

x 1 #12


D
Zitat von Jasy1983:
Ich schreibe später mehr dazu. Berufstätig bin ich nicht, bin grad in der Klinik Stationär zum 2. mal und man hat mich als Arbeitsunfähig eingestuft. Ich habe zwar einen EMR Antrag gestellt vor der stationären Aufnahme, wurde bei mir 2x abgelehnt. das Leben mit Dysthymie ist ein Kampf und anstrengend, man hat ...

Bin derzeit in einer Tagesklinik, hab aber wenig Hoffnung, mal einen "Durchbruch" zu schaffen. Es ist einfach der Normalzustand geworden. Momentan bekomme ich eine teilweise EMR. Die wurde aber noch wegen der normalen Depression bewilligt und ist noch bis Ende nächsten Jahres befristet. Keine Ahnung ob die RV eine Dysthymie weniger schwerwiegend einstufen wird und die Rente dann nicht verlängert. Komischerweise ist mir das aber mittlerweile, wie fast alles, egal geworden. Ich werde immer gleichgültiger, was mich selbst angeht.

#13


Jasy1983
Zitat von Disturbed:
Bin derzeit in einer Tagesklinik, hab aber wenig Hoffnung, mal einen "Durchbruch" zu schaffen. Es ist einfach der Normalzustand geworden. Momentan ...

Bei mir ist es auch seit 2016 zum Normalzustand geworden, es wurde nicht besser. Ich habe neben Dysthymie noch andere Diagnosen:

schwere Depressive Episode, Generalisierte Angststörung, Panikstörung
cerebaler Krampfanfall (mit Medikamenten seit 5 Jahren anfallsfrei)
Gehörlosigkeit (seit 5. Lebensjahr)

#14


Ronald47
Zitat von Jasy1983:
Bei mir ist es auch seit 2016 zum Normalzustand geworden, es wurde nicht besser. Ich habe neben Dysthymie noch andere Diagnosen: schwere Depressive Episode, Generalisierte Angststörung, Panikstörung cerebaler Krampfanfall (mit Medikamenten seit 5 Jahren anfallsfrei) Gehörlosigkeit (seit 5. Lebensjahr)

Bist du berufstätig? Ich kann seit 2016 eigentlich mehr oder weniger nicht mehr wirklich arbeiten.

#15


Jasy1983
Zitat von Ronald47:
Bist du berufstätig? Ich kann seit 2016 eigentlich mehr oder weniger nicht mehr wirklich arbeiten.

Nein bin ich nicht, habe das letzte mal 2005 gearbeitet, war dann Hausfrau wegen meiner 2 Kinder.

x 2 #16


D
Ich frag mich auch, wie ich nochmal im Berufsleben Fuß fassen könnte. Bin seit 2019 ohne Job. Damals war ich wegen einer schweren depressiven Episode stationär. Danach in ambulanter Therapie und eigentlich dachte ich, ich wär bereit wieder arbeiten zu gehen und mir einen neuen Job zu suchen. Dann kam Corona und das hat die Erkrankung wieder befeuert. Der soziale Rückzug wurde so schön einfach. Auf Bewerbungen bekam ich eh keine Rückmeldungen, aber da war ich irgendwie auch froh drum. Dachte mir immer, ich bin sowieso nicht gut genug und bei einem Bewerbungsgespräch würde man das eh feststellen. Und private Treffen konnte ich ja mit Bezug auf Corona wunderbar umgehen. Hab tatsächlich fast jegliches Interesse an direkten Kontakten zu Menschen verloren und finde das nichtmal mehr schlecht. Im Gegenteil, der Gedanke wieder mit vielen Menschen in täglichem Kontakt sein zu müssen, macht mir irgendwie Angst. Ich kann kaum noch die Gute Laune Maske für andere aufrechterhalten, weil mir dafür langsam die Kraft ausgegangen ist. Merke das jetzt in der Klinik wieder, wenn ich gefragt werde obs mir schlecht geht oder ob ich mit jemandem Probleme hätte. Hab ich natürlich nicht, aber ich bin halt ein mürrisch wirkender Mensch, der kaum mal lächelt oder Freude zeigt. Mir ist halt jegliche Schwingung in diese Richtung abhanden gekommen. Und das macht mir nicht mal mehr was aus. Ich denke nur, um zumindest auf der Arbeit funktionieren zu können, müsste man mich so tolerieren wie ich jetzt nunmal bin. Und ehrlich gesagt, glaube ich nicht das irgendein Arbeitgeber oder Kollege das würde.

#17

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weyoun
Hier noch jemand mit Dysthymie.

Die Diagnose bekam ich vor ca. einem halben Jahr. Vorher hieß es immer 'depressive Episoden'. Diese gingen allerdings nie so ganz weg, stimmungsmäßig ging es aber auch nicht vollends in den Keller. Es blieb immer so zwischen 'leicht' und 'mittel'.

Bin seit 2020 in Frührente, weil im Zusammenhang mit Angsterkrankung schon seit Jahren arbeiten nicht mehr machbar war, höchstens noch stundenweise mit sehr viel Pausen dazwischen. Dies habe ich beibehalten, aber selbst das ist mir manchmal zu viel.

Ansonsten seh ich zu, daß ich den Alltag einigermaßen bewältigt bekomme. Vieles fällt schwerer, als es eigentlich ist. Endlose Grübelschleifen erschweren es, überhaupt mal ins Tun zu kommen.

An Kontakten habe ich nicht mehr viel Interesse, weil ich es einfach als total anstrengend empfinde, mit anderen zu interagieren. Hinzu kommt die Agoraphobie, die das Ganze noch zusätzlich erschwert. Trotzdem leide ich unter meiner Einsamkeit und Langeweile, schaffe es aber nicht, aus diesem Strudel rauszukommen.

x 2 #18


D
@weyoun ja, das ist ja dieses Merkmal, dass eine leichte bis mittlere Depression bei Dysthymikern als "Normalzustand" empfunden wird. Bei mir bringt mich nur eine schwere Episode noch in einen tatsächlichen Zusammenbruch. Leider kommt es immer wieder mal zu so einem. Wär das nicht so, ich würde einfach damit weiter leben. Sozialer Rückzug entspricht meiner Komfortzone. Keine wirklichen Bedürfnisse befriedigen zu wollen, ist für mich alltäglich. Was soll ich schon wollen? Im Grunde hab ich alles was ein Mensch zum überleben braucht. Alles anstrengende vermeide ich so gut es geht, weil ich auch denke, es und vor allem mich selbst betreffend, ist es nicht wert und auch nicht unbedingt nötig.

Alleine das mich aufraffen und in die Tagesklinik zu gehen, erzeugt diese "ist eh sinnlos" Gedanken. Könnte ich es, würde ich mich allem und jedem am liebsten gnadenlos entziehen. Natürlich nur in meinen Gedanken, denn irgendwie will ich ja wohl noch mit anderen in irgend einer Weise kommunizieren, sonst wär ich ja nicht in diesem Forum. Aber im realen Leben liegt mir nichts mehr daran.

x 1 #19


Ronald47
Ich hab mich schon derart an diesen dystyhmien zustand gewöhnt das es mir gar nicht mehr aufällt das es depressionen sind, so ein richtiges wohl und glücklichkeitsgefühl an das kann ich mir schon sehr lange nicht mehr erinnern.

x 1 #20


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Prof. Dr. med. Ulrich Hegerl
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