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Obikon

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Hallo,
bei mir wurde auch Dysthemie diagnostiziert.
Ich finde die Erkrankung ist wirklich eine bittere Sache .
Seit Kindheit an fühle ich mich antriebslos und schnell erschöpft ..Ich weiß nicht ob die Erkrankung vererbt werden kann . In meinem Fall ist es meine Biographie. Viel viel als Kind , Jugendliche Gewalt erlebt und erfahren und das prägt . Ich finde es zerrt an den Nerven . Ab und an verschlechtert sich meine Depression z.z habe ich eine schwere Episode..
Wir sind anfälliger eine Depression zu bekommen und wir müssen auf uns achten . Auf unsere seelische Gesundheit achten mehr als gesundes Menschen es tun sollten . Medien weniger ,die Nachrichten ,die Bilder von Tod und Gewalt, der Wahlkampf auch hier bei uns . Er wird nun mal auf Bürgergeld Bezieher und reiche ausgetragen , schlimm.

Natürlich wie der Tod und auch Erkrankungen ist unser Thema , wo sollten wirklich mehr Vertrauen in uns wieder herstellen und in die Zukunft . Das Leben hat uns gewollt und wir sollten das beste das schönste daraus machen , es ist ein 🎁 Geschenk,von wem auch immer . So schwer es uns auch an jeden Tag fällt aus dem Bett zu steigen , Alltagsaktivitäten, überhaupt Bewegungen mit Freude auszuüben sollten wir es trotzdem tun . Sehr hilfreich und Unterstützen empfinde ich Yoga , Atemtechnik und PME Körperarbeit . Malen auch super oder häkeln habe ich für mich neu entdeckt . Das Gehirn wird anders gefördert neue Nervenbahnen werden angeregt und geleitet , durch unsere Fingerarbeit bekommen wir wieder unser Körpergefühl zurück. Ob diese Erkrankung heilbar ist ,naja , bei mir eher unwahrscheinlich,da ich dass schon seit meiner Kindheit habe . Ich tat mir sehr schwer damit das anzunehmen und machte weiter wie zuvor und noch mehr . Nur mein Körper macht auf Dauer es nicht mit halt nicht mehr aus . So habe ich gelernt umzudenken und lebe mit dieser Erkrankung und noch mit zwei andere die mit unteranderem der Auslöser für die Dysthemie ist , Traumas. Lg

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Prof. Dr. med. Ulrich Hegerl
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