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R
Achaman ich war jetzt 3 Monate in stationärer Behandlung war, war es anfangs echt gut aber jetzt hab ich wider Probleme, und ich hab wieder Depressionen.
Ich weiß einfach net was ich machen soll.....

#121


VeitFluffy

Leere und Sinnlosigkeit - sind das Depressionen?

Hey,
ich habe seit Monaten das Problem, dass ich zwar raus möchte aber gleichzeitig keinen Sinn darin sehe. was will ich draußen?
Mag auch niemanden sehen. gleichzeitig fühle ich mich manchmal einsam aber durch meine Angststörung lasse ich kaum Besuch zu, da ich Angst vor der Angst habe (Eher, dass mein Körper stirbt wärhenddessen. deswegen mag ich bei niemandem sein oder andersrum. )
Ich habe auch recht häufig so eine Leere in mir. ka obs Traurigkeit ist oder kp was. ich fühle mich dann immer so, als würde ich keinen Sinn ergeben. denke häufig über das Leben nach und wenn ich über den Tod denke, bekomme ioch sowas wie Albträume tagsüber. gestern ganz schlimm, als mein Freund war war. der hat mich auch gefragt was los ist. Ich habe so sehr daran gedacht, dass ich richtig laut "nein, nein" gerufen habe und ausser mir war. Ich möchte nicht mehr daran denken Sad
Ich habe Angst vorm Leben und Menshcne, weil sie nicht für immer sind. was soll ich tun. bin bald in einer Tagesklinik und hoffe, dass es hilft Sad

#122


A


Depressionen Symptome

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M
Um zu sagen ob das eine DEPRESSION ist, braucht man mehr Informationen...

1. Es gibt verschiedene Arten von Depressionen..

2. Depression ist (die schlimmere Form)
Es gibt auch einfach eine depressive Verstimmung, depressive Episode.. Angststörungen..

Nicht alles ist immer gleich eine Depression.


Frage:

Kannst du gut schlafen?
Gehts dir gut wenn du zuhause bist und weißt du musst nirgends hin?
Isst du regelmäßig?
Weinst du viel?

Gibt viele Fragen die offen sind und auch wichtig sind ob es Depressionen sind oder eher eine harmlosere depressive Verstimmung..

Und so wie es sich anhört, weil so sagt es macht dich fertig, traurig wenn du über den Tod nachdenkst ist das eher eine generalisierte Angststörung. (habe ich auch)

Das heißt es ist nur ein Thema betreffend und mit einer Angststörung kommt meist eine depressive Verstimmung mit.

#123


VeitFluffy
Wenn ich einschlafe, schlafe ich sehr gut... meine Träume sind auch immer recht schön und dort "lebe" ich eigentlich nur noch ^^
Ich habe nur manchmal Probleme einzuschlafen... da zucke ich jedes mal vorher ein, als würde ich die Kontrolle verlieren.
Wenn ich irgendwo hin muss, dann denke ich vorher echt viel daran was alles passieren könnte und wie ich mich fühlen werde... schwach... schwindelig... und zuhause, wenn ich nichts im Kopf habe, gehts mir gut ^^
Nicht regelmäßig zu bestimmten Zeiten aber ich esse jeden Tag Frühstück/Mittag und Abendessen, oft auch was dazwischen.

Ich weine gar nicht... bei manchen Themen in Videos wie Verluste, kommen mir schon manchmal die Tränen aber von so, kommt nichts auch, wenn ich mich oft so fühle

#124


M
Dann hört sich das eher wie eine Depressive Verstimmung an und nicht wie schwerwiegende Depressionen..

Warst du schon mal bei einem Neurologen?
Würde dir empfehlen mal einen aufzusuchen.. oder vl. brauchst du auch eine Gesprächstherapie..

Aber der Facharzt kann dir am Besten sagen wie du das in den Griff bekommst.

#125


L

Depressionen- Verschlechterung nach Absetzen von Tavor

Hallo ihr lieben

Ich bin so verzweifelt. Ich habe zu Hause angefangen Setralin zu nehmen weil ich aufgrund einer Affäre meines Mannes nur noch traurig war. Das haben wir allerdings geklärt. Einige Tage nach der ersten Einmahme lag ich auf dem Bett und es ging gar nichts mehr. Ich konnte mich nicht mehr um meine Kinder kümmern. Seit dem bin ich im der Klinik. seit nunmehr 6 Wochen anfangs ging es mir ganz gut da habe ich allerdings Tavor bekommen. Seit dem es abgesetzt wurde kommt es mit voller Wucht zurück. Ich laufe hier rum wie ein Roboter ich kann kaum essen kann mich über nichts freuen. Ich habe riesige Angst das ich nie wieder Mama sein kann.

Wie lange wart ihr in der Klinik?

Wie seit ihr aus der Depression rausgekommen?

Muss ich Angst haben nie wieder gesund zu werden? Denn diese ist sehr sehr extrem. Meine Kinder brauchen mich doch!

#126


J
Hattest Du das nicht schon mal geschrieben ? Es kommt immer drauf an wie es in der klinik läuft und wie es Dir geht. Es kann länger dauern wenn sie Medikamente einstellen das dauert mindestens 6-8 Wochen. Und dann muss man da ja noch Therapie machen und alles. Ich hoffe das es Dir bald besser geht

x 1 #127


Diamant14

Sind das Depressionen?

Ich weiß nicht,wie genau ich anfangen soll, aber ich brauche dringend einen Rat, da ich denke, das mein Leben gerade etwas aus dem Ruder läuft.
Ich leide seit Jahren an einer Angststörung, die ich aber eigentlich ganz gut im Griff habe. Nur seit der Coronazeit ist es wieder etwas schlimmer geworden, aber ich schaffe es noch ohne Medikamente.
Jetzt ist es aber zusätzlich so, das ich nur noch schlechte Laune habe und mich oft schon Kleinigkeiten zur Weißglut bringen.Dazu komme ich morgens total schlecht aus dem Bett und es gibt auch Tage wo ich gar nicht raus komme. Ich liege dann den ganzen Tag im Bett und gucke Fernsehen und spiele mit meinem handy. ab und an schaffe ich es an den Tagen wenigstens fürs Essen machen aufzustehen, aber manchmal muss mein Mann auch was holen oder wir machen uns ne tiefkühlpizza. Zudem kommt noch, dass ich mit meinem Mann oder an den Wochenenden mit meinen Freundinnen Alk. trinke. Meistens Wein oder Sekt. Ich trinke dann aber immer soooo viel und finde kein Ende, das ich oft einen richtigen Absturz habe. Nach so einem Tag bzw. Abend nehme ich mir jedes mal vor,nicht mehr so viel zu trinken,aber es dauert nicht lange und es passiert wieder.
Ich nehme mir seit Wochen vor mein Leben wieder mehr in den Griff zu bekommen, aber ich bekomme den Dreh nicht. Ich möchte auch schon so lange abnehmen, da ich seit Jahren 15 kg mehr habe und mich so nicht mehr sehen kann. Es wären alles nur Kleinigkeiten die ich ändern könnte, damit es wieder besser wird, aber ich schaffe es einfach nicht. Ich kenne so viele Leute,die sich was vornehmen und es dann auch durchziehen,warum schaffe ich es nicht? Jedesmal scheitere ich!
Wie schaffe ich es aus diesem Loch rauszukommen und wirklich was an meinem Leben zu ändern? Und hört sich das für euch nach einer Depression an?

#128


A
Grüße dich ,du bist schon langer hier angemeldet, dann müsstest du die Symptome ja einordnen können.
Was sagt dein Arzt der kennt dich ja besser als ich.
Wofür trinkst du Alk. wenn er dir nicht schmeckt?
Was möchtest du damit überspielen....deine Unsicherheit? Oder möchtest du damit etwas betäuben?
Es wird schon Grùnde haben,die ich an deiner Stelle professionell abklären würde vielleicht bringt es dich ein wenig weiter.Auch Alk. kann Depressionen auslösen... umgekehrt natürlich auch.
Der bester Rat ist dir Hilfe vom Fachmann zu holen. Liebe Grüße

x 1 #129


Diamant14
Ja, meine Angststörung habe ich schon lange, aber alles andere ist neu. Ich erkenne mich im Moment selbst nicht wieder. Immer diese Abgeschlagenheit, Lustlosigkeit, ständig Müde, tagsüber nicht aus dem Bett raus kommen, schlechte Laune, bei jeder Kleinigkeit genervt und sauer zu sein, immer einen Schluck alk zu viel zu trinken und dann eben, das ich meine Vorsätze nicht umgesetzt bekomme.
Alk schmeckt mir übrigens und ich trinke ihn aus der Laune heraus...ab und an und in Maßen wäre das ja auch ok und würde mir keine Sorgen machen, mir macht es Sorgen, das es immer häufiger wird und ich den Punkt wo man aufhören soll immer überspringen.
Und das ist ja auch das was ich meine, ich nehme mir dann vor es nicht mehr zu machen und es passiert doch wieder, genau wie mit der Diät, ich schaffe es einfach nicht da eisern zu sein.
Mit meinem Arzt habe ich letztens nur über meine vermehrt wiederkommenden Ängste gesprochen. Viel gesagt hat er nicht, außer das er sich jetzt in der corona Zeit nicht darüber wundert, hat mir Tabletten für den Notfall geschrieben und eine Überweisung zum Psychotherapeuten. Tabletten habe ich mir nicht abgeholt, möchte es weiterhin ohne schaffen, denn ich habe Angst davor, das ich dadurch noch dicker werde. Und Psychologen habe ich bisher auch noch nicht angerufen, denn bis man dort einen Platz bekommt dauert es ja eh immer ewig, außerdem habe ich oft so schwache Tage, das es mir selbst schwer fällt irgendwo anzurufen.
Ich weiß das was passieren muss, ich weiß nur nicht wie.

#130


A
Du brauchst schon professionelle Hilfe ,alleine wirst du es nicht schaffen.
Wenn du etwas bei dir verändern möchtest auch in Bezug auf Alk. dann solltest du keine Zeit verlieren.

#131


Diamant14
Da scheinst du wohl recht zu haben, werde ihr mal Telefonnummern raussuchen und schauen wo ich am schnellsten einen Termin bekomme...
Aber was mache ich bin dahin? Habe heute wieder gemerkt, wie schnell mich Kleinigkeiten aus der Bahn werfen und ich am liebsten ausflippen würde:-(

#132


T

Was kann man gegen Freudlosigkeit tun?

Habt ihr eine Möglichkeit gefunden, wieder positive Gefühle zu empfinden? Seit ein paar Monaten fühle ich mich wie in einem Albtraum, nichts erscheint mir richtig real und schöne Emotionen nehme ich gedämpft bis gar nicht wahr, aber weinen oder vor Wut schreien könnte ich jeden Tag.
Ich bin seit einer Weile wegen Depressionen in Behandlung, aber gegen meine fehlende Freunde haben wir noch keine Lösung gefunden. Ich halte das aber langsam nicht mehr aus, ich schlafe nur noch den ganzen Tag, weil ich nicht weiter weiß

#133


Calima
Nimmst du Medikamente?

#134


T
Ja, aber die bewirken nur, dass ich mir weniger Sorgen mache und zumindest aus dem Bett komme, wenn ich muss.

#135


Lonley94
Hallo toma,
Ich habe es meistens mit Musik versucht oder ne Serie angefangen. Wenns net geholfen hat bin ich mit meinem Dackel laufen gewesen. Paar Freunde habe ich aber sie sind au net wirklich ne Hilfe, wenn man se braucht sind se net da. Beim Telefonieren wird sofort vom eigentlichem Thema abgelenkt und gar net erst drauf eingegangen. Woher kommst du den?
LG Lonley94

x 1 #136


S

Ich stumpfe emotional immer mehr ab

Tag Zusammen

Langsam wächst mir alles über den Kopf. Seit 30 Jahren verweile ich nun auf diesem Erdballen 20 Jahre davon mit totaler Antriebslosigkeit und seit 10 Jahren Macht mir rein gar nichts mehr spass. Nicht einmal dinge die ich vorher mit Leidenschaft ausgeführt habe. Zurzeit bin ich dank Corona Arbeitssuchend. Bin also Kurz gesagt auf die Ämter angewiesen. Nun seit knappen 3 Monaten muss ich jedem Cent hinterher Telefonieren, bekomme mir zustehendes Geld mit 60 Tagen Verzug usw. Was mir gewaltig auf die Psyche schlägt. Mahnungs Kosten entstehen usw.

Da ich in solchen Phasen, vorallem bei dunkelm Wetter dazu neige Agressions Anfälle zubekommen, neige ich bis jetzt zum glück nur zur Selbst verstümmelung (Knochen Frakturen usw.) und zur Nahrungsaufnahme Verweigerung. Langsam aber sicher bekomme ich die Angst das es nicht bei dem bleibt. den in dem Moment wo ich wirklich unten bin, habe ich echt düstere Gedanken. In solchen Momenten verspüre ich nur noch Totaler Hass und würde die Welt am liebsten Brennen sehen.

Nun über all die Jahre mit solchen Anfällen verteilt, mal mehr mal weniger. Merke ich wie ich Emotional immer Mehr abstumpfe. Wie ich kälter werde mit Familienmitgliedern, sogar meiner Nichte gegenüber. Was mich auch wider anfangen lässt zu grübeln :/5

#137

Mitglied werden - kostenlos & anonym

Cloudsinthesky
Puh das klingt schlimm was du beschreibst. Schlimm, wenn man so mit sich leben muss, man kann ja von sich selbst nicht weg und das klingt nach enorm viel Leid.
Hast du vielleicht die Möglichkeit, in eine Klinik zu gehen, oder willst du das nicht? Natürlich bin ich kein Arzt, oder Therapeut, aber hast du mal an Traumatherapie oder eine Traumaklinik gedacht?

#138


S

Depressionen und Gedächnis

Hallo,
Ich melde mich mal wieder mit einem für mich großen Problem. Ich leide seit ca. 15 Jahren an einer Angsstörung mit depressiven Phasen. Überwiegend habe ich Angst vor Krankheiten. Seit 2 Jahren kommt eine ausgewachsene Atemstörung dazu an die ich 24 Stunden denke.
Oft wache ich Nachts auf und habe eine unterschwellige Angst. Das passiert mir auch jetzt vermehrt tagsüber.
Mein aktuelles Problem ist mein Gedächnis. Mir fallen manchmal einfache Worte nicht ein. Ich wiederhole manchmal gerade Gesagtes. Z.B. hab ich meiner Tochter 2 mal hintereinander gesagt das wir nur eine Packung von xy brauche. Als sie mich darauf hinwies wurde mir es auch klar.
Ich bin total unkonzentriert, was sich auch auf Arbeit bemerkbar macht. Ich traue mich schon nichts mehr zu sagen aus Angst was falsch zu machen. Jedes Wort wird unterschwellig überprüft.
Wenn ich morgens auf Arbeit fahre habe ich auch schon den falschen Weg genommen weil ich so neben mir stand.
Ich bin jetzt über 50 und durch das Alter werden Krankheiten immer wahrscheinlicher. Ich kann langsam nicht mehr. Dement zu werden ist für mich unvorstellbar. Jetzt schon auf Pflege angewiesen zu sein ist Horror.
Ich wollte mich von meinem Mann trennen, aber wenn ich jetzt dement werde. Wie soll ich das allein schaffen. Ich bin so fertig und Weine oft heimlich.
Danke fürs Zuhören
Sternschnuppe

#139


E
Vielleicht kann ich dich ein bisschen beruhigen , denn ich hatte auch solche Symptome und bei mir war eine Depression der Auslöser und auch meine Ängste. Ich wurde zu einem Neurologen überwiesen und musste einen Demenztest machen , der sehr anstrengend war weil ich mich unglaublich konzentrieren musste und der nicht so optimal lief. Diagnose war dann eine Pseudodemenz , also nicht mit einer Demenz zu vergleichen. Irgendwann ging es vorbei , kam aber auch wieder , nur da wusste ich damit umzugehen.

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Prof. Dr. med. Ulrich Hegerl
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