Hallo, ich melde mich echt wenig hier, weil wenns mir gut geht will ich (zumindest noch) nicht zusätzlich mit der Krankheit konfrontiert werden und wenns mir schlecht geht, versuche ich es so gut es geht ohne Rückversichern oder Forum-Lesen

Aber ich muss sagen: ich habe gerade echt einen Einbruch -.- und meine Therapeutin ist selten erreichbar, somit will ich euch mein Leid klagen bzw. mich hier auskotzen.
Mir gings insgesamt besser, im Sinne von besser mit umgehen können, vorbeiziehen, meine Laune immer weniger davon beeinflussen lassen, usw.
Mein Verlobter und ich haben uns die Frist gesetzt, nach seiner Prüfung kann es losgehen mit der Hochzeitsplanung, ab da kann er sich dann voll und ganz darauf konzentrieren.
und jetzt ist diese Prüfung vorbei. Zack. Heute fragte er mich, ob wir wenn wir uns das nächste Mal sehen, einen Termin suchen könnten, an dem wir die nächste Location besichtigen können. Und seither blockiert wieder alles in mir

Ich hab wieder so viele Gedanken und Sorgen und ob wir denn überhaupt wirklich zusammenpsasen, dass allein dass ich solche negativen Gefühle über Hochzeit und uns habe schon Beweis genug ist, dass es nicht sein soll/ich nicht will. Ich weine wieder nur, bin verzweifelt, WEIß, dass ich mich aus guten Gründen für diesen Mann entschieden habe und ihn liebe, aber hier gehts dann wieder los: liebe ich ihn sicher? und auch genug? und warum kann ich dann nicht wie früher mich unendlich freuen über unsere Hochzeit und über uns und so überzeugt sein von uns? Und wie falsch ist es denn, wenn man als Braut nicht überzeugt von sich ist und nicht weiß ob man das überhaupt will alles und aaaaaaaaaaah

Ich will mich definitiv nicht von ihm trennen! Wir haben sooo schöne Momente zusammen und ich leb quasi schon so viel mit ihm zusammen. Wieso blockiert dann bei dem Thema plötzlich alles?
