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S
@Abendschein sie ist nicht beendet. Im Dezember sind es 5 Jahre Therapie. Er macht weiter, hat ja schon seinen Sommerurlaub geplant in ihren Ferien…
Ich frag mich ob sie das nicht weiß… sie müsste doch da auch reagieren und Lösungen finden wenn sie merkt das er abhängig ist

• x 1 #221


Micha2
Zitat von Abendschein:
Schuld ist die
Therapeutin. Sie macht ihn abhängig und das darf auf keinen Fall sein. Eher das Gegenteil, sie muß
ihn dahin führen, das er ohne Therapie leben kann.

Ja, Therapien haben ja auch ihre Grenzen.

Das dürfte sie garnicht erst zu lassen.

Unterstützen und lösungen ja, abhängig nein.

• x 2 #222


A


Abhängigkeit von Therapeutin

x 3


Micha2
Zitat von Stef94:
Ich frag mich ob sie das nicht weiß… sie müsste doch da auch reagieren und Lösungen finden wenn sie merkt das er abhängig ist

Normal schon un sie müsste das umlenken.

Ausser es ist irgendwas anderes im Busch noch mit den 2.

• x 2 #223


Abendschein
Zitat von Stef94:
@Abendschein sie ist nicht beendet. Im Dezember sind es 5 Jahre Therapie. Er macht weiter, hat ja schon seinen Sommerurlaub geplant in ihren Ferien… Ich frag mich ob sie das nicht weiß… sie müsste doch da auch reagieren und Lösungen finden wenn sie merkt das er abhängig ist

Achso das habe ich dann falsch gelesen. Sorry. Aber wer in 5 Jahren Therapie immer noch so agiert, ich glaube der schafft es auch nicht in 10 Jahren. Verläßt er sich nur auf die Therapeutin, oder arbeitet er auch mit?

• x 2 #224


Feuerschale
Zitat von Marc_Sky:
ABER! Jemanden dermaßen unter Druck zu setzen und sozusagen sozial abzuscheieben und zu isolieren weil er/jemand nicht schnell genug arbeitet und lernt (was meiner Ansicht in diesem Land ein generelles Problem ist: eine hohe Erwartungshaltung an andere während sich die meisten gleichzeitig Geduld mit sich selbst wünschen und/oder einfordern) bringt absolut nichts, ganz im Gegenteil.
Was dabei dann eher rauskommt ist beim Betroffenem das Gefühl nicht erwünscht und gewollt zu sein, ergo augegrenzt und nach und nach sozial isoliert zu werden. Dadurch entstehen dann entsprechend Frust und Selbstzweifel - insbesodnere wenn diese mit Bemühungen zur Verbesserung einhergehen (egal wie diese erstmal aussehen und fruchten)

grundsätzlich sehe ich das so, nur ist Stef ja nicht in der Position ihn unter Druck zu setzen und macht auch nicht den Anschein. Sie ist auf keiner "höheren Ebene". Sie will einfach nur Partnerin sein.
Aber wenn da fast nur Mauern, asoziale Dinge, Forderungen und nebelhaftes kommen, ist das sehr schwer.

Die andere Seite kenne ich auch, dass man mich nicht kennt, und Druck aufbaut, und man einfach nur überfordert ist und da nicht "springen" kann. Dass man an sich selbst verzweifelt, zu kaputt, nicht genug und außen vor zu sein.
Das hatte aber mit partnerschaftlichen Verhältnissen wenig zu tun.

Partnerschaft ist ja nicht unbedingt Therapiearbeit oder nur Erwartung. Eher: so gut wie gar nicht.
Aber wo keine Offenheit und nur Nebel ist, und fast nur Hindernisse aber Vorwürfe im Gespräch, wie soll da überhaupt Freundschaft, Verstehen, Vertrauen Partnerschaft erwachsen?

Und ich hätte von außen auch wenig Erwartung an ihn, es geht um das reinfühlen in die Situation von Stef, den Kindern, und Schadensbegrenzung mMn..

Sie steckt viel rein, er macht viele Vorwürfe und sieht nur negatives und am nächsten Tag ist alles negative vergessen (was ich sehr gut von "nassen" Alk. kenne).

Ich denke aber, dass man gewisse "soziale Funktionen" - Respekt, Empathie, Miteinander, Offenheit haben sollte, um eine Partnerschaft einzugehen. Hier bei dem Mann hätte ich das Gefühl ich tappe völlig im dunkeln und zudem kritisiert er viel und steltl Ansprüche, auch an den Umgang mit den Kindern.

Jeder Mensch hätte viel Verständnis und Fürsorge verdient ja, aber es gibt nunmal im realen auch Grenzen, kann man hier ein Leben leben, geht es im sozialen? Sind da mehr Grenzen und Trümmer als dass sich was positives aufbaut über längere Zeit?
Zitat von Marc_Sky:
Ich persönlich kenne einige der angesprochenen Punkte aus meinem eigenem Leben selber ganz gut und weiß wie die Trtauma und andere Probleme sich dadraus entwickeln (können) und andersrum wieschwer es ist da wieder raus zu kommen. Erstrech wenn man noch unter scolhem Druck ((herbeigeführte) Isolation) und Erwartiungshaltungen

Ich kenne es auch ganz gut. Ich vermute ich würde mich auch nicht mit einem Partner und Kindern gut integrieren können, wegen der Energielosigkeite und weil ich manchmal in depressive und instabile Strukturen reinfalle.

Aber mir käme es nicht in den Sinn, das System mit den Kindern zu ändern, die Kinder zu bekritteln die sind zu laut, die sollen nicht ins Bett ect...weil ich denke Kinder verdienen eine innige Beziehung mit der Mutter.

Und ich wüsste, es sind MEINE Neurose, wenn ich was nicht kann. In dem Fall würde ich mich selber zurückziehen, um die anderen nicht weiß wie zu stören/verstören mit meinen Neurosen.

Aber fordern und kritteln ständig, da fehlt mir irgendwie die Selbstreflektion seitens des Mannes. Und dann wieder vergessen alles am nächsten Tag.
Zitat von Marc_Sky:
nsofern ist er zwar mit verantwortlich für sich und sein Verhalten, sollte aber aus sozialer und mental gesundheiticher Sicht auch etwas Entgegenkommen, Verständnis und zumindest eine Fürsorge auf freeundschaftlicher oder kollegialer Ebene haben, damit er sich auch entsprechend integrieren kann. Und dadurch eben auch einen adäquaten Umgang lernt. Und den muss man ihm auch erst bieten.Insofern sind da beide/mehrere Seiten in der Pflicht wenn sich da etwas verändern soll.

freundschaftlich und kollegial, ja alles gut, da geht es auch viel einfacher.

Liebe und Romantik ist oft sehr überfrachtet, und da ist eine ganz andere Art von Innigkeit, auch Verletzbarkeit und Verletzlichkeit. Das muss man im eigenen psychischen Status erst mal können.
Für mich hab ich erkannt, ich kanns z Zt nicht, das ist als würde alles in ein schwarzes Loch gesogen oder so.

Aber Umgang mit Freunden, Kollegen, Verständnis, Geduld, Grenzen, das halte ich auch normal.
bestenfalls wäre ein zukünftiger Partner auch in erster Linie erstmal ein Freund, denke ich schon lange so.

• x 1 #225


Feuerschale
Zitat von Stef94:
Ich frag mich ob sie das nicht weiß… sie müsste doch da auch reagieren und Lösungen finden wenn sie merkt das er abhängig ist

Warum gehst du die ganze Zeit davon aus, dass sie das nicht weiß?
Sie ist Therapeutin sie wird wissen was sie macht und was passiert.

Du reitest ständig auf so fadenscheinigen Pferden rum, um deine Hoffnung zu nähren, wie iwas mit der Therapie.
Das ist überhaupt nicht dein Zuständigkeitsbereich.

Und die anderen sind nicht doof, weder der Mann noch die Therapeutin. Gehe mal davon aus, dass die wissen was sie tun und haben Verantwortung dafür . 🤔 Die sind nicht alle blind und müssen von dir beschützt und belehrt werden denke ich.

Aaaber, das muss ich mir auch mal nun vor Augen führen, dass auch DU weißt was du tust. Und wenn du ständig dich in Nebelkerzen aufhältst, ok dann ist das so.

• #226


Windy
Zitat von Abendschein:
Eher das Gegenteil, sie muß
ihn dahin führen, das er ohne Therapie leben kann.

Ist für mich auch ein Schlüsselsatz. Therapie, egal in welcher Form, sollte einen Menschen dazu befähigen, mit dem Leben wieder alleine zurecht kommen zu können. So manches liest sich für mich auch schon fast so, als ob die Therapeutin selbst ein Auge auf ihn geworfen hätte und als ob da schon mehr zwischen den Beiden sein könnte, ist aber natürlich reine Spekulation, wenn man da nichts genaueres weiß. Kommt einem aber schon so vor, als ob sie ihn isoliert und von sich abhängig gemacht hat. Kann natürlich auch eine finanzielle Absicht sein, ein privat zahlender Patient, ein paarmal die Woche, ist ja schon eine Goldader, die so manch schwarzes Schaf, für sich urbar hält.

• x 3 #227


Windy
Zitat von Micha2:
Ausser es ist irgendwas anderes im Busch noch mit den 2.

Jepp, das hab ich mir auch schon gedacht.

• x 1 #228


Micha2
Zitat von Abendschein:
Verläßt er sich nur auf die Therapeutin, oder arbeitet er auch mit?

Das ist die große Frage.

Meine er plant ja schon wieder nach ihr den urlaub und nicht nach der Partnerin.

Meine ist er mit ihr zusammen oder mitn TE..

Meine auch wenns ihm wohl nicht leicht fällt, würde ich doch das nutzen den Urlaub um mich der Beziehung in ruhe annähern zu können, ohne den druck noch von außen Arbeit etc einfach mal ganz darauf konzentrieren.

• x 2 #229


User_0815_4711
Huch, jetzt sind wir schon zu dritt.
@Windy , @Micha2

• x 1 #230


Micha2
Zitat von Windy:
Absicht sein, ein privat zahlender Patient, ein paarmal die Woche, ist ja schon eine Goldader, die so manch schwarzes Schaf, für sich urbar hält.

Ja das ist ne Goldgrube.

Noch dazu arbeitet er ja auch als Arzt ist alles schön und gut, aber ein Mensch der wohl überall eine Baustelle ist und wohl grobe psyische Prob hat, find ich nicht grad super.

Deshalb wohl auch die Aussage das er keine Diagnose will da er wohl angst um sein Schlüssel hat.

• x 2 #231


M
Zitat von Micha2:
Schon klar, aber das ist alles keine ausrede um den anderen zu verletzen.

Von Ausreden redet auch niemand. Wenn du alles nur als Ausreden ansiehst frage ich mich warum du hier schreibst.

• #232


Micha2
Sorry dann hab ich mich falsch ausgedrückt, dann nennen wir es , "das ist alles kein Grund um den anderen zu verletzen"

• #233


M
Zitat von Feuerschale:
Sie ist auf keiner "höheren Ebene". Sie will einfach nur Partnerin sein.

Von einer höheren Ebene habe ich auch nie gerdet und vorher schon gesagt dass man sich (auch prinzipiell) af Augenhöhe begegnen soll, auch das er an sich arbeiten muss.

Aber d ahier auch meien Worte ständig nur zerredet werden und der eigentliche Hintergrund da ständig verdrängt wird bin ich an der Stelle raus, mich kotz das langsam an hier selbst irgendwo ständig nurnoch angegriffen zu werden. Ist mir echt zu anstregend ständig gegen x Wände reden zu müssen ohne das da mal etwas Einsicht kommt (und von selbiger stattdessen gepredigt wird)

Viel Spaß euch allen, ich bin dann mal raus. Das ist mir echt zu anstrengend

• #234


cats49
Zitat von Stef94:
@cats49 danke für deine Antwort… er macht ja eine Tiefenanalyse wo es ja normal ist 4-5 mal die Woche. Ich glaube er denkt nicht das er abhängig ist. Er sagt nur das er sie braucht im Alltag sonst würde er nicht funktionieren. Wie hast du gemerkt das du abhängig bist? Hat deine Therapeutin es gemerkt? Wie hast ...

Ich habe immer nur Gesprächstherapien gemacht weis noch nicht mal
was die anderen Therapieformen genau sind.
Zu der HP PSY bin ich lange alle 2 Wochen dann irgendwann einmal die
Woche.
Sie hat mich nicht mit Absicht von sich abhängig gemacht.
Das glaube ich inzwischen nicht mehr.
Sie hat keinen Wert auf die therapeutische Distanz gelegt,sich freundschaftlich
verhalten. Fand ich natürlich klasse.
Für mich ist mich emotional abhängig machen eins meiner wichtigsten
Grundbedürfnisse insofern sind meine Erfahrungen für dich wohl eher nicht
relevant.
Wir haben mehrmals täglich,lange auch am WE gemailt,sie hat mir an der
Stunde immer Zeit zugegeben.
Ein Gegenüber mit so einem extremen Helfersyndrom war für mich als PSlerin
schieres Gift.
Und das Abhängigkeits Verstrickungs Drama nahm seinen Lauf.
Expressfahrstuhl zwischen Himmel und Hölle,zwischen immer panischerer
Verlustangst und Gier nach ihrer Aufmerksamkeit.
Einmal hat sie meine Therapie wegen meiner immer weiter eskalierenden
Abhängigkeit von ihr abgebrochen.
Leider sind wir nach einer Pause dann doch wieder aneinander kleben.
Ich war mir sicher ohne sie nicht leben zu können.
Den Absprung habe ich in aller letzter Sekunde geschafft aus reiner Verzweiflung.
Gebracht haben mir alle meine Therapien null.
Ich wollte nur einen Ersatzsozialkontakt,jemand der zuhört,der mir Aufmerksamkeit
gibt,mir erlaubt anzudocken.

• x 3 #235


S
@cats49 ich glaube schon auch das er sie braucht weil ercsonst niemanden im privaten Leben hat. Mich jetzt ja und vielleicht ist genau das Problem. Er hat Angst vor einer Abhängigkeit und das ich dann plötzlich gehe. Die Therapeutin bleibt ja, er bezahlt sie

• #236


S
@Micha2 sie weiß es wahrscheinlich gar nicht

• #237

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S
@Feuerschale ich versuche wirklich keinen Druck aufzubauen. Klar manchmal würde ich mir wünschen das er mehr da wäre, ich bin auch nur ein Mensch. Ich weiß wenn man keine Kinder hat das es schwer sein kann in eine fertige Familie zu kommen. So was braucht Zeit. Mein Fehler ist wahrscheinlich das ich zu harmoniesüchtig bin, da ich schon enttäuscht bin das meine Familie nicht geklappt hat. Da bin ich selber einmal in der Woche in Therapie. Auch weil ich lernen muss die Grenzen nicht als persönlichen Angriff zu sehen. Da denk ich immer gleich an das Ende. Ich arbeite schon auch an mir und weiß das ich nicht alles perfekt mache

• x 1 #238


S
@Feuerschale na ich weiß ja nicht ob sie es weiß. Ich vermute schon nach fast 5 Jahren fast täglicher Therapie

• #239


S
@Windy warum möchte er dann eine Beziehung mit mir? Wenn es so wäre und die 2 haben was

• #240


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Dr. Reinhard Pichler
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