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XYZabc

XYZabc
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Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit für Gebärmutterhalskrebs bei einer Frau, die
-27 Jahre alt ist,
-noch nie S. hatte,
-nur mit 14 einmal beim Frauenarzt war seitdem nie wieder,
-sowieso kein Interesse an Männern hat,
-noch nie hormonelle Verhütungsmittel und generell noch nie Medikamente genommen hat,
-nicht raucht?
Ich frage, weil ich in letzter Zeit nur noch höre: "Oh mein Gott, geh bloß mal hin, Krebsvorsorge betreiben". Gibt es hier noch andere Frauen, die aufgrund was auch immer noch nie da waren? Oder erst einmal und dann lange Zeit nicht mehr? Oder welche die in meinem Alter das erste Mal da waren und gesund sind? Ich schaffe es wirklich nicht mal, einen Termin bei so einem Arzt - oder auch Ärztin - zu machen, reagiere dann sofort mit Panik und Aggression! Bin sowieso unter den Hypochondern noch der schlimmste, wie es scheint.

15.06.2022 #1


58 Antworten ↓
kopfloseshuhn

kopfloseshuhn
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LIebe xyz.
Gaaanz ruhig!
Die meisten Menschen können ein Trauma und eine ptbs nicht nachvollziehen.
Und auch nicht was da alles dran hängt.
Wie sollen sie sich das auch vorstellen können, wie das ist?
Ich kann mir durchaus auch die Aggression erklären und bin mir sicher, dass du niemand anderem etwas tust - nur weil du gerade mal etwas lauter wirst. Das halte ich allerdings auch für ganz schön an den Haaren herbeigezogen.
Ich kann auch motzen wie ein Kesselflicker und bin ultraschnell gereizt wenn mir jemand auf die Füße tritt, mich triggert oder ich überfordert bin. Und habe trotzdem noch nie irgendjemandem etwas getan -

Du fühlst dich in die Ecke gedrängt, ist klar soweit.
Aber da hast du dir auch wirklich eine dumme Kombi ausgesucht. Hypochonder UND die Unmöglichkeitzu Ärzten zu gehen ist sicher ziemlich hart.
Aber irgendwie muss es ja weitergehen und da solltest du anfangen realistische,. Für DICH realistische Pläne zu machen.
Ja, deine ptbs und deine Symptome wollen dich vor irgendetwas beschützen. Aber guck es dir ganz klar an. Kalr, kalt und nüchtern:
Ein Arzt ist nicht dein Feind. Er ist auch kein Täter. Deine Panik dort will dich beschützen davor, dass dich je jemals, jemand wieder dort berührt aber es ist NICHT das Gleiche.
DU hast die Kontrolle und DU entscheidest.
Wie schon gesagt wäre auch durchaus ein Termin dort möglich, wo eine GYn einfach mal ein Ultraschallgerät auf deinen Bauch hält und du nichts weiter nackig machen musst als ein Stückchen von deinem Bauch.
Klingt das vorstellbar?
Behalte im Kopf, dass der Art kein Täter ist!
Dafür müsstest du dort allerdings vorher kurz mal sagen, was dir passiert ist und warum du keine übliche Untersuchung durchstehen würdest - zum jetzigen Zeitpunkt.

Ichfinde ganz besonders schlimm, wie du dir schon ausmalst, wie du dich hinterher dafür bestrafst. Warum musst du dich bestrafen, wenn du versuchst dir Hilfe zu holen? Hm?
Denk mal kurz nach! Du ahmst damit die Täter selbst nach! Hilfe holen= verboten. Soweit auch klar, oder?

Man merkst schon, dass du nochkeinerlei Therapie gemacht hast und noch keinen deiner Gedanken und Muster hinterfragen kannst und sie als gegeben ansehen musst. Als unveränderlich. Aber das stimmt nicht!
DU kannst sie verändern. Hinterfragen, reflektieren. Aber dazu musst du es schaffen dichein Stück weit auf eine Beobachterposition zurückzuziehen um nicht mitten in dem uralten Sog zu stecken von DIngen, die man dir eingebläut hat - wörtlich und unterbewusst.

Ich weiß auch nicht, an was für Therapeutendeppen du bisher geraten bist.
Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, wieso die sagen sollten, dass das alles Schmarrn ist, was du erzählst - was du erlebt hast.
Selbst WENN du dort sitzen würdestund deine Traumata kalt, faktisch oder sogar mit einem Lächeln im Gesicht erzählen würdest, müste einem Therapeutem klar sein, dass das schlussendlich auch nur ein Symptom der kompl. Ptbs ist.
Vor 20 Jahren, ja da war das gang und gäbe - wennich da jemanden erzählt habe, wie schlecht es mir geht, hieß es auch gerne > och kann ich nichtglauben, sie sind gewaschen, gut angezogen und sie sitzen hier und lächeln, nein ihnen geht es nicht schlecht> aber heutzutage hat sich schon einiges verändert.

Ich kann dir nur raten es weiter zu versuchen! Es GIBT Therapeuten, die einen verstehen können.
Und dabei würde ich michnicht nur auf Traumatherapeuten versteifen. Denn es gibt mittlerweile viele die als Behandlungsspektrum auch Trauma, Gewalt und Missbrauch angeben. Und da findet man auch gute drunter.

So nicht zuletzt: Natürlich hat man im Bauch und auchim Unterbauch Muskeln! Was denn sonst?
Nicht zuletzt ist selbst die Gebärmutter ein Muskel. Oder wie sollte es je ein Baby da raus schaffen?
Hast du. Je mal eine Stunde auf einem Pferd gesessen? Ohgott ich wusste nicht, dass ich SO viele Muskeln im Bauch habe die 1 Woche lang weh tun können. Haha.
Aber nichtzuletzt hat dir deine Angst da etwas ausgesucht, das du eben nicht sofort kontrollieren kannst.
So oder so hast dunun eine Aufgabe: vertrau deinem Körper und um Himmels Willen: Hör! auf! zu! googeln!
Oder geh gedanklich nochmal den Vorschlag mit dem Ultraschall durch. Das könnte durchzustehen sein, oder?

So genug getippt fürs erste.
Liebe Grüße

18.02.2018 09:38 • x 2 #55


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A


Wie wahrscheinlich ist Gebärmutterhalskrebs, wenn ?

x 3


kopfloseshuhn

kopfloseshuhn
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Niemand sagt, dass es einfach ist solche DInge zu tun. Dinge die einem Angst machen oder DInge, die vielleicht auch an einem Trauma kratzen.
Ich zum Beispiel bin ja schwer traumatisiert nach S.uellen Missbrauch.
Da ist ein Gang zum Gyn natürlich oberklasse.
Ich war viele Jahre gar nicht. UNd wollte auch nicht.
Bis ich mir bewusst gemacht habe, dass eshier ja auchum meine gesundheit geht. Und diese Vorsorge gehört nunmal dazu.
Dann bin ich erstnal Jahrelang zu einer gegangen, und hatte keine UNtersuchung auf dem Stuhl. Sondern nur quasi Bauch abtasten und Ultraschlall für einengroben Überblick.
Über die Jahre habe ich dann genug Vertrauen gefasst um eine Untersuchung irgendwann zulassen zu können.

Es geht hier halt einfach ncihtum Augen zuund durch weil man sich damit möglicherweise noch stärker in die Ängste reintreibt.
Sondern sich vorzubereiten, seine Grenzen so weit wie möglich zu achten und trotzdem Schritte nach vorn zu machen.
Sich gedanklich damit beschäftigen und sich eben nicht auf seiner Angst oder was auch immer auszuruhen.

Manche DInge brauchen dann auch einfach Zeit. UNd dasist ja auch völlig okay.

Aber eine Sicherheit holen wollen warum man ja auch eigentlich nicht muss hindert einen dann auch an der eigenen Entwicklung.

11.02.2018 11:19 • x 2 #17


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XYZabc
Mag mir einer von den 16 stillen Lesern antworten?

#2


la2la2
Hast du denn irgendein Symptom, das darauf hindeuten könnte?
Falls nicht: VERGISS den Mist. Andere Krebsarten sind VIEL wahrscheinlicher als Gebährmutterhalskrebs. Gibts denn ne genetische Vorbelastung - also bei Mutter, Oma, Geschwistern?

x 1 #3


XYZabc
Nein, eigentlich nicht. Außer einem unregelmäßigen Zyklus, den ich aber damals schon hatte als ich beim Gyn war.
Danke für die Antwort, die beruhigt mich etwas.

x 1 #4


Schlaflose
Zitat von XYZabc:
Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit für Gebärmutterhalskrebs bei einer Frau, die
-27 Jahre alt ist,
-noch nie S. hatte,
-nur mit 14 einmal beim Frauenarzt war seitdem nie wieder,
-sowieso kein Interesse an Männern hat,
-noch nie hormonelle Verhütungsmittel und generell noch nie Medikamente genommen hat,
-nicht raucht?


Das trifft auch fast alles auf mich zu, bin aber fast 56. Ich war vielleicht 5-6 Mal im Leben beim Frauenarzt, zuletzt vor 6 Jahren. Da war noch alles in Ordnung. Gebärmutterhalskrebs wird hauptsächlich durch das Papillomavirus verursacht, das durch Geschlechtsverkehr übertragen wird.

x 1 #5


XYZabc
Danke für eure beruhigenden Worte, ihr Lieben. Ich weiß auch nicht, wo die Angst schon wieder herkommt, war jetzt eine Woche angstfrei was Krankheiten betrifft, das ist für mich schon viel.
Was mir noch eingefallen ist zu Symptomen, ich habe gelegentlich Schmerzen im unteren Rücken, da wurde mir eine ISG-Blockade diagnostiziert von meiner Hausärztin. Jetzt hab ich aber vorhin gelesen, dass das auch ein Symptom von GHK ist. Und weiter gelesen, wenn man Symptome hat, ist es schon längst zu spät.
Mutter und Oma sind gesund in der Hinsicht, Geschwister habe ich keine.
Ich glaube, so richtig wieder angefangen hat die Krankheitsangst, seitdem meine beste Freundin mir erzählt hat, dass ihre Ärztin den Verdacht auf GHK geäußert hat. Die ist allerdings auch s... aktiv, raucht, nimmt die Pille... alles das was auf mich nicht zutrifft. Solidarische Angst oder wie nennt man mein Problem jetzt?^^
Ich denke, ich werde trotzdem mal versuchen einen Termin bei einer FA zu machen, einfach um zu hören wie hoch ein Profi die Gefahr einschätzt. Vielleicht geht das ja auch ohne Untersuchung, als eine Art Gespräch.

#6


M
Die Wahrscheinlichkeit ist seeeehr gering.
Dennoch würde ich mal einen Termin beim Fa ausmachen.
Ohne Untersuchung kann man das allerdings nicht feststellen.
Aber nach dem Abstrich hat man Gewissheit, auch wird die Brust untersucht.
Ich arbeite bei einem FA, wir haben oft Leute, die lange Zeit nicht da waren und dann nach Jahren kommen, meist wenn sie dann Beschwerden haben.

x 1 #7


P
Nein. "Vergiss den Mist" finde ich hier nicht richtig. Man gehört als Frau mindestens einmal im Jahr vom Frauenarzt durchgecheckt. Sorry, aber Du kannst Dir nicht hier von uns eine Versicherung abholen für etwas, wo Du selbst für Kontrolle (natürlich im normalen Rahmen) sorgen musst. Du solltest DRINGEND zur Vorsorge. Risikofaktoren sind KEINE Ausschlussfaktoren für jemanden, der sie nicht hat. Geh einfach hin.

x 4 #8


XYZabc
"Geh EINFACH hin"? Willst du mir hier gerade sagen, dass du allen Ernstes das Wort "EINFACH" verwendet hast? Bei einem Menschen, den du nicht kennst? Wo du nicht mal den Ansatz einer Ahnung hast, wie krass die Angststörung ist? EINFACH? Sorry! Aber ich sage dir ja auch nicht: Geh EINFACH mal im Handstand einkaufen! So "EINFACH" ist es ungefähr für mich, zum FA zu gehen! Hammer! Empathie ist auch nicht so dein Ding oder?

#9


M
Hallo,
hier kann niemand ernsthaft ausschließen, dass du Gebärmutterhalskrebs entwickeln könntest, noch nicht mal ein Arzt, der hier anwesend wäre.
Gewissheit bringt einzig und allein die Vorsorgeuntersuchung beim Gyn. Und mit Wahrscheinlichkeiten zu argumentieren, hilft auch nicht weiter.
Tut mir leid, wenn du gerne etwas anderes gehört hättest, aber niemand kann sich hier so weit aus dem Fenster lehnen und einfach eine Prognose abgeben.

x 1 #10


M
Auf jeden Fall sehr unwahrscheinlich.

x 1 #11


I
Ich würde sagen es ist so extrem unwahrscheinlich bei dir, dass du nicht mal zum Arzt müsstest.

Das einzig bedauerliche ist, dass du kein Interesse an einem Leben mit Partner hast. Aber das ist manchmal so, wenn man sich schön tief und fest in die Krankheit reingeschraubt hat.

#12


P
Sorry, wenn deine Angststörung so schlimm ist, solltest du vielleicht schleunigst stationär in Behandlung gehen. Es ist verantwortungslos, routinemäßige Untersuchungen, die eichtig bei Frauen sind, EINFACH (und das stimmt dann ja in dem Fall) sein zu lassen weil man sich nicht überwinden kann. Sorry, aber ich hatte eine Zeit in der ich überhaupt nicht aus dem Haus konnte. Und ja, das einzige Mittel, was gewirkt hat war ein großer Tritt in den Hinternund dann EINFACH rausgehen
Anders wirst du es nie überwinden. Egal wie groß deine Angststörung ist.

x 2 #13


N
Es ist sicher nicht leicht für dich in deiner Situation. Doch nur durch Vorsorge kannst du eine Erkrankung rechtzeitig erkennen und schlimmeres verhindern. Das ist eben die Wahrheit.
Was bringt es dir es aus Angst eine regelmäßige Untersuchung zu vermeiden und dann hast du es wirklich?
Einmal im Jahr sollte man mindestens zum FA gehen.
Ein unregelmäßiger Zyklus ist völlig normal, wenn man keinerlei hormonellen Verhütungsmittel nimmt.
Gebärmutterhalskrebs kann bei jeder Frau auftreten. Die Lebensweise spielt dabei keine Rolle. Das Schicksal sucht sich jemanden raus und die trifft es dann. Wie bei allem anderen auch. Es gibt kein Patentrezept etwas zu vermeiden/verhindern.

Hypochonder wie du haben immer vor Krankheiten Angst, aber verursachen genau diese womöglich selbst, weil sie nichts ärztlich abklären lassen.

Habe kurz in einen anderen Thread von dir reingelesen.
Machst du denn eine Bewältigungstherapie wegen der geschehenen Dinge?

x 1 #14


I
Wer nichts säht der erntet auch nichts. Einfach zu sagen es ist "nicht einfach" und sich drauf ausruhen kann tatsächlich mit was schlimmeres quittiert werden. Du bist grade mal 27 und nur weil du nicht mal einfach beginnst verzichtet du auf so viele schöne Dinge im Leben. Das ist dann aber letzten Endes ein Selbstbestrafungskreislauf.

Wer auf diesem Planeten nichts tut wird auch keine positiven Folgen in Gang bringen. In deinem Fälle möglicherweise sogar schlechte folgen. Also du siehst, du musst tätig werden. Es ist einfacher als du denkst, sonst würden nicht Millionen von Menschen zum Arzt gehen. Aber du pampst ja lieber Menschen an, die dir einen Rat geben und machst es dir bequem auf "es ist nicht einfach". Die die ihre Ängste und Krankheiten so verherrlichen sind mir ja immer die liebsten.

x 1 #15


Schlaflose
Zitat von ichwillheiraten:
Das einzig bedauerliche ist, dass du kein Interesse an einem Leben mit Partner hast. Aber das ist manchmal so, wenn man sich schön tief und fest in die Krankheit reingeschraubt hat.


Dafür muss man nicht in einer Krankheit reingeschraubt sein. Ich hatte noch nie Interesse an einem Leben mit einem Partner. Schon als kleines Kind hat mir der Gedanke Angst gemacht, irgendwann mal heiraten und Kinder haben zu müssen. Ich dachte damals, dass man das als Erwachsener muss.

#16


kopfloseshuhn
Niemand sagt, dass es einfach ist solche DInge zu tun. Dinge die einem Angst machen oder DInge, die vielleicht auch an einem Trauma kratzen.
Ich zum Beispiel bin ja schwer traumatisiert nach S.uellen Missbrauch.
Da ist ein Gang zum Gyn natürlich oberklasse.
Ich war viele Jahre gar nicht. UNd wollte auch nicht.
Bis ich mir bewusst gemacht habe, dass eshier ja auchum meine gesundheit geht. Und diese Vorsorge gehört nunmal dazu.
Dann bin ich erstnal Jahrelang zu einer gegangen, und hatte keine UNtersuchung auf dem Stuhl. Sondern nur quasi Bauch abtasten und Ultraschlall für einengroben Überblick.
Über die Jahre habe ich dann genug Vertrauen gefasst um eine Untersuchung irgendwann zulassen zu können.

Es geht hier halt einfach ncihtum Augen zuund durch weil man sich damit möglicherweise noch stärker in die Ängste reintreibt.
Sondern sich vorzubereiten, seine Grenzen so weit wie möglich zu achten und trotzdem Schritte nach vorn zu machen.
Sich gedanklich damit beschäftigen und sich eben nicht auf seiner Angst oder was auch immer auszuruhen.

Manche DInge brauchen dann auch einfach Zeit. UNd dasist ja auch völlig okay.

Aber eine Sicherheit holen wollen warum man ja auch eigentlich nicht muss hindert einen dann auch an der eigenen Entwicklung.

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N
Zitat von Schlaflose:
Schon als kleines Kind hat mir der Gedanke Angst gemacht, irgendwann mal heiraten und Kinder haben zu müssen. Ich dachte damals, dass man das als Erwachsener muss.

Man kann ja einen Partner haben ohne zu heiraten und Kinder in die Welt setzen zu müssen. Ich habe zum Glück einen Partner, der genau das auch so sieht. Für uns zählt nur die Beziehung und die schönen Momente, die wir miteinander teilen. Alles andere wollen wir beide nicht.

#18


P
Ein unregelmäßiger Zyklus ist normal, wenn man nicht hormonell verhütet?
Seit wann denn das? Ein paar Tage verschiebt sich das Ganze sicher mal, aber "normal" würde ich es nicht finden, wenn ich unkontrolliert menstruieren würde.
Ich denke auch, dass man hin und wieder mal einen Check up machen sollte. Vor dem FA muss man keine Angst haben. Wo liegt denn die Ursache in der Angst? Zu intim oder Angst vor der Diagnose?

#19


Schlaflose
Zitat von Narandia:
Man kann ja einen Partner haben ohne zu heiraten und Kinder in die Welt setzen zu müssen.


Es geht mir nicht um den Zustand des Verheiratetseins, sondern überhaupt um eine Partnerschaft, Abhängigkeit, Kompromisse eingehen müssen, Verantwortung gegebenüber jemanden haben usw. Abgesehen davon, dass ich keine körperliche Nähe haben will.

#20


A


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Dr. Matthias Nagel
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