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Superman, das macht mir extrem viel Mut und Hoffnung!
Wie lange konntest du keine enge Kleidung tragen (ungefähr)

13.02.2014 10:04 • #21


Ich lese ein Buch zu dem Thema, das würde ich euch allen empfehlen. Darin lernt ihr Schritt für Schritt die Angst zu überwinden, anders geht es nicht, Therapie ist wichtig und gut nur muss man jeden Tag an sich arbeiten um es loszuwerden. Ich Bin gerade noch ganz am Anfang und weiß auch gerade nicht wie ich den Sommer überleben soll. Ohne Schal der versteckt das ich keinen BH trage traue ich mich nicht raus.
Vielleicht hat einer von euch Mädels einen Tipp wie ich es anders verstecken könnte?
Lest das Buch es hilft!:
http://www.google.de/imgres?imgurl=http ... CH8QrQMwDQ

17.05.2014 14:29 • #22



Wer kennt dieses engegefühl in normaler Kleidung

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xoxDontCryxox
Hallo ihr *lieben*

Ich kenne *EURE* beschriebenen Empfindungen auch nur *ZU GUT*
-liebsag- ...Nur ist es bei mir irgendwie anders ...
Wenn ich beispielsweise den Tag über *einen meiner lieblings BH´s
anhatte* & ihn dann abends beim hinlegen ausziehe,
beginnt SCHLAGARTIG meine *HERZ-ANGST* ... Irgendwie beklemmung in der
Region wo die Bügel sind & ich hab das Gefühl das sich an der Stelle in
der *LINKEN BRUST* etwas *VERKRAMPFT* ...
Deswegen ziehe ich ihn
-entweder garnicht erst aus (was aber ganz oki für mich ist)
also empfinde es jetzt nicht als ungemütlich oder beklemmend ...
- oder ziehe ihn SOFORT wieder an ...!

Kann´s auch schlecht beschreiben *wenn mich jemand fragt*
oder ich´s erzählen will ....
*hmmmm*

20.05.2014 17:12 • #23


Pascold
leute seid gewarnt vor den user xoxDontCryxox. es ist die reinste zeitverschwendung. sie versucht kontakt aufzubauen und plötzlich wird man immer wieder ignoriert. ob telefonisch oder über whatsapp. wenn sie genau so plötzlich wieder antwortet, versucht sie sich immer mit ihrer krankheit zu rechtfertigen. spätestens wenn man ihren eigenen vorschlag nachgeht und kurz davor ist sich zu treffen, wird man ignoriert. also man schreibt erst nett mit ihr und sie gaukelt einem was von große hoffnungen und versprechungen vor und plötzlich bekommt man keine antwort mehr in whatsapp. zuerst versucht man verständis aufzubringen weil sie ja nicht grundlos hier angemeldet ist, aber nach der zeit kommt man sich zurecht einfach nur verarscht vor.

10.07.2014 16:34 • #24


Schlaflose
In diesem Forum geht es doch gar nicht darum, Konakte zu knüpfen, sich telefonisch oder sonstwie privat auszutauschen, geschweige denn sich zu treffen. Es ist ja gerade das Gute, dass es völlig anonym und unverbindlich ist und man sich einfach ausklinken kann, wenn man keine Lust mehr hat.
Hier sind User mit psychischen Krankheiten und wahrscheinlich ist es xoxDontCryxox Problem, dass sie eine soziale Phobie oder Angst vor Bindungen hat o.ä., dass sie sich so verhält wie du es beschreibst.

10.07.2014 16:45 • #25


Pascold
klingt sehr sinnfrei

15.07.2014 00:54 • #26


rkamice
Hallo Leute
Ich hab sehr lange nach jemanden gesucht, der auch so ein Problem hat.
Nun hab ich euch entdeckt und mich hier gleich registriert.

Mein riesen Problem ist, dass ich keine enge "schöne, elegante" Kleidung tragen kann.
Oft trag ich es mehrere Tage und dann Boom gehts nicht mehr. Sobald ich es anziehe krieg ich so einer Art "Angst" ... ich werde sehr unruhig, fange an zu schwitzen und gleichzeitig Gänsehaut.
Egal ob Hose oder Oberteil.

Das Problem hab ich schon sehr lange.
Es ist mit den Jahren immer schlimmer geworden.
Momentan ist es ganz schlimm.

Meistens kommt das Problem bei schwarzer Hose. Stretch oder Jeans kann ich überhaupt nicht anziehen... da krieg ich sehr komisches Gefühl. Und zu meiner Arbeit darf ich leider keine lockere "bequeme" Kleidung anziehen.

Seit kurzem geh ich zu einem Psychologen aber ich hab nicht das Gefühl, dass es besser wird. Ich kann nicht mehr. Ich dreh durch. Hat jemand von euch so ein blödes Problem gehabt und es geht wieder besser? Wenn ja, was muss ich tun?
Bitte Hilfe !

Beste Grüsse
Roberto

23.01.2016 01:50 • #27


Die Tochter 6.5 Jahre einer Klientin von mir hat eine Kleiderphobie entwickelt. Nachdem zuerst nur das Tragen von Socken und Schuhen mühsam war, ist jetzt das Berühren von jeglichen Stoffen eine Qual für die Kleine. Sie läuft am liebsten *beep* rum und ist dann auch ganz fröhlich, aber das Anziehen von Klamotten ruft regelrechte Panik und Schmerzen hervor. Wer hat Ideen oder Erfahrungen in diesem Bereich. Ich bin da recht ratlos, auch scheint es sehr wenig Menschen zu geben, die sich damit auskennen. Im Internet finden sich auch nur sehr vereinzelte Erfahrungserlebnisse und kaum etwas, was zu helfen scheint. Help. Bin für jede Idee dankbar: Namen von Experten, Ideen zum Umgang, Heilungserlebnisse etc.

17.11.2016 21:19 • #28


rkamice
Hi.
das Problem wird immer da sein. Es geht nicht weg. Das muss man erst mal akzeptieren.
Man kann aber wie du sagst mit diesem Problem lernen um zu gehen.

Es ist sowas wie eine Sucht.

Was genau empfindet das Kind wenn sie diese Klamotten an hat?
Fängt sie an zu schwitzen? bekommt sie Kopfweh?
Fühlt sie sich gezwungen?

Wenn man ein bestimmte Hose oder Shirt anzieht dann verbinden viele Menschen gleich ein Erlebniss damit. Ein negatives Erlebniss. Das was für dich oder für jemand anderen nicht negativ ist kann für sie aber extrem negativ sein. Jeder nimmt alles anders auf.

Du sagst sie ist 6 jahre alt. Es kann sein, dass zb wenn sie Kindergarten total gehasst hat und bestimmte Stoffe von Hose, Socken oder TShirt in dieser "negativen" Situation im Kopf mit abgespeichert hat kann sie es nicht mehr rückgängig machen. Wir können unsere Erinnerungen nicht löschen.

Es ist wie wenn dich bestimmte Gerüche an etwas erinnern. Du machst deine Augen zu. riechst etwas und hast eine bestimmte Erinnerung vor den Augen zb etwas aus der Kindheit.

Der Erste Schritt ist, man muss selber dieses Problem akzeptieren und zu sich selbst sagen "ich kann keine Klamotten tragen, aber das bin ich und dieses Problem gehört zu mir, das bin ich"

Der zweite Schritt sind die Eltern bei dem das Kind lebt. Das Kind darf zu nichts gezwungen werden!

Sie muss sich eine alternative finden zum tragen.
zb sehr lockeres Kleid, jogginghose. (kein strech, sehr dünn unt total angenehmer Stoff)
Wenn sie sich ganz bequeme Klamotten finden kann soll sie sie nur dann tragen wenn sie es möchte und nicht muss. zb eine Hose die sie nur am feierabend trägt. Feierabend ist etwas positives und diese Hose soll mit etwas positivem verbunden werden. Sobald unbequem sofort ausziehen!

Alle Probleme die sie hat soll sie auf einen Blatt Papier schreiben. Was hasst sie total.
zb. dass meine Mama das macht.
oder Ich hasse die Schule
oder Ich hasse frisch gebügelte Klamotten
ALLES WAS SIE NICHT MAG AUFSCHREIBEN

Wenn ihr die Eltern Helfen wollen dann müssen sie als ein Team arbeiten. Wenn sich das Kind wohl fühlt, nicht an die Phobie erinner zb und gehts dir jetut besser? Dumme Frage, die sie sofort an das Problem wieder erinnern wird !

Das Kind soll meditieren üben!
Muss mit ihren Problem anfangen zu arbeiten.

Für weitere Fragen kannst du mir eine email schreiben ich bemühe mich zu helfen.
Beschäftige mich genau mit so einem Problem seit mehr als 20jahren. Hab sowas selber.

kamscha88@gmail.com

17.11.2016 22:37 • #29


Hallo, hat Du eine Lösung für Dich gefunden?
Ich kenne ein Kind von 6,5 Jahren, dass es in Kleidern nicht mehr aushalten kann. Jeden Morgen auf dem Weg zur Schule gibt es ein Drama. In der Schule geht es, aber dann wieder nicht, wenn sie zu Hause ist. Nur manchmal, wenn sie nicht dran denkt. Es muss doch etwas geben? Welche Erfahrungen hast Du gemacht und was hast Du schon ausprobiert. So richtig scheint sich keiner damit auszukennen. VG J.

19.11.2016 18:27 • #30


Zitat von james0476:
hallo ich hab ein problem mit ganz normaler kleidung. am liebsten würde ich nur in weiten jogginghosen rumlaufen. kennt das auch jemand? ich kenn da nämlich keinen menschen. ich hab ne gute figur, normale haut.....aber bekomme dann ein druckgefühl, große anspannung und muss dann unbedingt aus dieser ungemütlichen kleidung schnell raus damit ich mich wieder freier fühle und denken kann. ist quasi ne zwangshandlung. lg


Ich mag auch keine enge Kleidung..lieber luftig. .und bin noch nie auf die Idee gekommen,daß ich mich damit Zwangshandlungen hingebe...

Jeder,wie er es mag.

19.11.2016 19:20 • #31


rkamice
Hallo.
LÖSUNG? NEIN!
Es gibt nicht sowas wo man sagt okay ich mache das und dann ist das Problem weg.
Wie ich schon bereits vorhin sagte. Das Problem bleibt für immer da!
Aber ich bin KEIN Experte! Ich beschäftige mich einfach nur sehr lange mit diesem Problem. Eventuell mache ich etwas falsch und Vlt werdet Ihr eine Lösung finden dann könnt ihr mir gerne berichten.
Am besten sich bei mehreren Leuten Informieren und für sich die nützlichen Informationen nehmen.

Man muss sich mit seinen Problemen anfreunden.
Unsere Probleme liegen an uns selbst. Wir erschaffen sie selber.
Unsere Realität ist nur in unserem Kopf. So wie wir denken so fühlen wir uns.
zb. Der eine hebt schwere Gewichte im Studio, weil es ihm Spass macht bzw er hat ein Ziel. Er möchte stärker werden. Der andere hebt schwere Sachen in der Arbeit und es geht ihm auf die Nerven, weil er es eigentlich nicht heben möchte. Dann wird Arbeit für Ihn negativ.

Sie ist 6 Jahre jung. Ich bemerkte das Problem auch ungefähr in dem Alter. Jetzt bin ich 28

Auf jeden Fall zum Hausarzt gehen, das Problem beschreiben und nach einer Empfehlung für einen Psychologen fragen. In so einem Fall zahlt die Krankenkasse. Leider gibt es sehr viele Experten, die in ihren Studium gut waren, weil sie alles auswendig lernten jedoch tatsächlich keine Ahnung haben. Deshalb sollen die Eltern schauen ob der Psychologe überhaupt Sinnvolle Sachen sagt.

Einfach zum Psychologen zu gehen reicht nicht. Man muss an sich selber auch arbeiten.
Anfangen zu meditieren. Es gibt unterschiedliche Methoden auch in Youtube.
Zb. Dieser Typ ist cool https://www.youtube.com/channel/UCtarTr ... TCA/videos

Bei mir zb wird es am schlimmsten wenn es richtig kalt oder richtig heiss ist. Also gehts mir am besten wenn es normale Temperaturen herrschen. Ich hasse lange Ärmel, Lange Hose, enge Socken, enge Unterwäsche, generell Enge Klamotten und am meisten wenn es schwarze Farbe(seit kurzem Beige auch) hat oder stretch ist. Dann hasse ich auch wenn es nach frisch gewaschener Wäsche riecht und gebügelt ist. Dann gibt es noch paar andere Sachen, die aber nur in einem Zusammenhabt entstehen. Es ist bei mir ein Komplex von vielen unterschiedlichen Sachen, die zu einem Problem führen.

Aber es ist total egal welche Farbe oder sonst was. Denn ich denke mir die Probleme so zu sagen selber aus.
Bei diesem 6jährigem Mädchen denke ich ist auch so.
Ich verbinde es immer mit einem negativem Bild. Arbeit(Kindergarten, Schule, Studium) ist eine Art Zwang. Weil man kann ja nicht sagen okay heute, morgen und übermorgen bleib ich zuhause. Man kann es ein oder zwei Mal machen dann wird man gefeuert
Die Klamotten, die ich zur Arbeit trage oder zb früher zur Schule trug (nicht alle aber die meisten) bekamen bei mir einen negativen Zusammenhang.

Ich musste anfangen anders zu leben. Entscheidungen treffen, die für mich vom Vorteil sind. Man muss sich selber wohl fühlen. Ich fühle mich besser aber nicht gut. Wir haben einen Dress-code(Zwang) bei der Arbeit(Zwang). Und ich kann nicht einfach so meine Arbeit schmeissen. Es ist was ich gelernt habe und mit was ich Geld verdiene.
Deshalbt versuche ich mich selber Mental zu relaxen und die möglichst bequemste Kleidung tragen.

An meinen Freien Tagen mache ich nur das was mir Spass macht. Hobbys. Das wozu du selber Lust hast. Was sich total von deinen Problemen weg denken lässt.
Zb Fahrrad fahren, laute Musik hören. Malen. Computer spielen. Buch lesen. Seine Energie los werden.

Leider durch das Problem verliert man an Sozialen Kontakten, weil man nicht immer alles anziehen kann.
Ich wurde immer mehr zu einem Einzelgänger. Klar hab ich Freunde. Aber das Problem grenzt einen total ein.
Deshalb muss man an sich ständig arbeiten und sich mit diesem Problem auseinander setzen.

Sie muss erst mal versuchen Dinge vermeiden, die für sie unangenehm sind oder sie in Stress versetzen.
Auch ab und zu mal nichts tun. An nichts denken. Einfach nur da sein und chilen. Den Fluss des Lebens mit gehen.

Anders leben ! Etwas machen was sie normalerweise nie tun würde !
Zb auf die Meinung anderer schei. Und auch egal was die Anderen danach denken !


Bei mir ist es auch so immer in der Früh !
Aber wie du sagst wenn man an das nicht denkt dann verwindet es.
Doch sobald man an das denkt wird wieder unangenehm.

Wenn ihr dagegen nichts tut wird es schlimmer ! Unternimmt so schnell wie möglich etwas. Einige Vorschläge habe ich genannt. Geht zum Hausarzt und gebt euch eine Empfehlung zu einem Psychologen.
Anfangen anders zu leben und wenn sie Lust hat Meditieren!

Das was ihr Problem auslöst kann eventuell ein Psychologe raus finden.

VIIIIEL ERFOLG
Falls irgend eine Frage ist egal wie blöd die ist schreibt ich erzähle was ich weiss.


PS. Die Eltern müssen mitmachen! Das Kind zu nichts zwingen ! selbst so Dinge wie im Zimmer aufräumen!
Vlt braucht sie grad bisschen Unordnung. Im Notfall sollen die Eltern selber aufräumen. Sie muss es selber wollen.
Darf sich nicht gezwungen fühlen.


GRÜSSE

19.11.2016 20:44 • #32


Hallo, habe eine Mail bekommen. Ich kann nur empfehlen sich mal die Videos... von Jiddu Krishnamurti auf Youtube genaustens anzuschauen. Erst mag man evtl. denken was das damit zu tun haben mag. Doch damit kann man wirklich tiefe Schichten in uns ausmerzen duch Nichtnährung und sein Denken zum richtigen Platz bewegen/nähren. Diese Mediation stellt sich natürlich ein, es geht nicht von heute auf morgen. LG

28.11.2016 14:57 • x 1 #33


Es gibt auch sowas wie eine regionale Hyperästhesie oder algesie. Doch es ist meines Erachtens halt psychisch. Der Deutende spaltet sich unwissend und eher unbewusst ab, etwas was er unbedingt nicht sehen will in sich, also andere Gedanken .., es liegt eine starke Gewichtung in dieser Konditionierung vor, es geht ins körperliche durch den Stress über. Doch man kann sich nicht selbst bekämpfen. Deswegen fängt man langsam an, es entflechten. Viel Glück.

28.11.2016 15:26 • x 1 #34


Emanuel
Hallo James0476
Hast du dein Problem in den Griff bekommen oder leidest du noch immer darunter?

02.04.2020 09:08 • #35


Keine Ahnung, wieso ich erst mit Anfang 30 auf die Idee komme, mal richtig im Internet nach dieser Kleidermacke wie ich es nenne zu suchen. Einige der Beträge hier sprechen mir wirklich aus der Seele.
Bei mir hat es auch um das fünfte Lebensjahr angefangen, am Hals und den Schultern ist es am schlimmsten, Kunststoffe gehen fast nie, Nähte sind eine Qual, bei Kälte wirds noch unbequemer und ich fange an zu schwitzen und und und...

Es gab immer mal Phasen, in denen es mich mehr und mal weniger belastet hat. Als Jugendlicher habe ich sogar meine Berufswahl danach ausgerichtet.

Ich kann hier vielleicht eines beitragen, was Hoffnung geben kann. Es hat bei mir nachgelassen. In meinen schlimmsten Zeiten ging es bis zu den Socken. Bei Hosen habe ich es heute nur noch, wenn die wirklich ultraskinny sind. zum Glück bin ich aus dem Alter raus. ^^ Betroffen sind bis heute nur Shirts, Hemden und Pullis. Gerade bei Hemden, wenn der Kragen meinen Hals berührt oder wenn Pullover zu eng sind. Aber alles kein Vergleich mehr zu früher.
Ich vermute, dass das Nachlassen dieser "Macke" mit meinem gestiegenen Selbstwert und der errungenen Selbstbestimmheit zu tun haben können, was bei mir persönlich mit meinen von anderen hier bereits angesprochenen Ängsten zu tun hat.

Ich bin noch auf der Suche nach einem Namen für die "Macke"! ^^ Und ich MUSS auch einfach wissen, ob James (und die anderen hier) das in den Griff bekommen hat/haben!


PS: Mein Specialtipp ist Kleidung aus Viscose! Habe ich erst letztes Jahr für mich entdeckt.

10.12.2020 18:23 • x 1 #36


Liebe Leute,

ich habe ein ähnliches Problem.

Bin männlich und habe das Kleidungsproblem seit ca. 7 Jahre. Nach mehreren urologischen, MRTs, neurologischen, chirurgischen Untersuchen wurde bisher noch nichts gefunden.

Ich habe immer wenn ich enge Hosen trage (vor allem Jeans, Chinos, etc.) ein komischen Druck ab dem Unterbauch. Oftmals denke ich, ich muss aufs Klo obwohl das gar nicht stimmt.... Kälte macht das ganze irgendwie schlimmer. Sporthosen und kurze Hosen sind etwas besser, sind aber leider keine Lösung da man im Alltag lange Hosen trägt.

Wisst ihr woran das liegen könnte? Denkt ihr wirklich es liegt an der Psyche?

Bitte helft mir! Egal mit was für einen Input! ich was weiß wirklich nicht mehr was ich dahingehend machen soll um wieder normal zu leben

Besten Dank im Voraus und euch allen viel Kraft - ich weiß was für ein Horror ihr durchmacht!

LG

14.02.2021 00:00 • #37

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Ich empfehle jedem eine e-mail an diese verschleierte Adresse zu schicken, zu dem diese von einem neuen User kommt.

14.02.2021 00:19 • x 1 #38


Das klingt auch wirklich anstrengend und belastend. Dass es bei mir vom Kopf her kommen muss, da bin ich sicher.
Bei dir klingt das, finde ich, nicht anders, wenn du bereits körperliche Ursachen auszuschließen versucht hast .

16.02.2021 10:53 • #39


@Extraordinär wie hilfst du dir, dass das psychisch besser wird? Sprich, gibt es irgendeine Form die diese Schmerzen lindert?

17.02.2021 01:03 • #40



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