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Hallo liebe User. Ich bin ganz neu auf dieser Plattform, weil ich nicht mehr weiter weiß.
Ich habe seit ein paar Monaten Angst vor Krankheiten, da ich viele körperliche Symptome habe. Es ist ein Teufelskreis aus Angst und Symptom.
Gestern hatte ich eine Panikattacke. Mir wurde übel, ich hatte Herzrasen und ich habe geheult wie ein Schlosshund.
Meine Gesanken in einer solchen Situation: "Muss ich sterben?", "Werde ich ersticken?", "Wieso ich und wieso jetzt?" . es wird immer belastender. Ich kenne mich nicht aus mit Panikattacken, da ich meiner Meinung nach erst wenige hatte. Ich bin in diesem Punkt so unerfahren, dass ich hoffe ich kann von euren Erfahrungen profitieren.
Nun zu meiner eigentlichen Frage:
Nach meiner "Panikattacke" gestern ist mir kalt geworden, ich habe mich schlapp und krank gefühlt und habe am ganzen Körper gezittert. Aus Angst, was da gerade mit meinem Körper passiert, habe ich sofort wieder begonnen zu weinen, was das zittern nur verstärkt hat. Ich hatte Angst umzufallen, zu ersticken, da das Gefühl mir die Kehle zugeschnürt hat, und ich hatte Todesangst! Da ich Angst vor Krankheiten habe, habe ich diese Symptome heute morgen gegoogelt (Ich weiß, dass es dumm ist, aber ich kann nicht anders) es kamen Dinge, wie Parkinson, tödliche Blutvergiftung, Organversagen und und und.
Bitte helft mir! Kennt ihr dieses Zittern nach oder während Panikattacken? Und hat die Sorge um das Zittern bei mir wohlmöglich eine neue Panikattacke ausgelöst? Es dauert noch so lange, bis ich einen Psycholgentermin habe, bis dahin würde ich gerne wissen, ob jemand ähnliche Erfahrungen hat. Jetzt, einen Tag später also fühle ich mich immernoch unwohl, meine Füße und Hände sind kalt. was kann das sein. ? Danke für jede Antwort!