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Pauline333 Mitglied
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Zitat von Nina2212:
Genau so empfinde ich es auch, wenn es hoch kommt dann eine Woche im Monat wo mal "Nichts" ist. Unglaublich ...
Ja, doof. Aber wie gesagt: Mit dem richtigen Lifestyle kann man schon gut ausgleichen. Hormone werde ich zu gegebener Zeit aber auch mal probieren.
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#3101
Nina2212 Mitglied
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Zitat von Pauline333:
Ja, doof. Aber wie gesagt: Mit dem richtigen Lifestyle kann man schon gut ausgleichen. Hormone werde ich zu gegebener Zeit aber auch mal probieren. ...
Ich bin 42 geworden ich dachte einfach das ich noch mehr Zeit habe anstatt mich jetzt schon zu quälen die nächsten Jahre 🥺🤷🏼♀ jaja das Leben...
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#3102
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Wechseljahre und extremes Krankheitsgefühl, wer kennts?
x 3
Kimsy Mitglied
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Hier ist es etwas eingeschlafen, ich hole es mal wieder raus...wie gehts euch Wechselladys...mir ging es ne Weile recht gut mit den BIH....seit einigen Wochen kamen einige Symptome schleichend zurück. Vorallem die Gelenkschmerzen waren extrem...da meine Gyn im Urlaub ist, hab ich auf eigene Faust, die Dosis der BIH erhöht...schon am nächsten Tag war Besserung zu spüren...aber die Stimmung ist merkwürdig, ich hoffe, es pendelt sich wieder ein...liebe Grüße
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x 1#3103
-juli Mitglied
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Gibt es noch andere Frauen, die ohne Pille extrem mit Hitzewallungen zu kämpfen haben, obwohl man eigentlich noch viel zu weit weg von den Wechseljahren ist? Es wurde damals aber auch nichts weiter untersucht. Es gab immer nur die Pille...
Ich muss die Pille seit einer Weile wieder (durch)nehmen, weil ich ohne sie drei Wochen durch Unterleibsschmerzen im Monat wirklich krank bin. Das geht bis zur Bettlägrigkeit. Es besteht ein Verdacht auf Endometriose, aber kein Mensch möchte es mittels der Bauchspieglung sichern lassen, weil man ja einfach Hormone nehmen könne. Die Behandlungen spezifisch für Endo habe ich nicht vertragen, weil ich dadurch massive Schlaflosigkeit und noch extremere Hitzewallungen hatte, die ich vorher nie in diesem Ausmaß hatte. Die einzige Alternative zur Pille, die mir angeboten wurde, wäre ein Medikament, das mich temporär in eine Art "künstliche Wechseljahre" versetzen würde. Das möchte ich aber nicht, weil ich grade mal in meinen 20ern bin und unter den Nebenwirkungen wieder Hitzewallungen wären und meine Gyn meinte, dass ich das dann halt aushalten müsse. Irgendwie fühle ich mich von ihr nicht darin verstanden, wie schlimm sich Hitzewallungen/ Nebenwirkungen von Hormonbehandlungen für mich subjektiv anfühlen.
Ich muss aufgrund einer anderen Erkrankung phasenweise immer mal wieder Cortison nehmen und deshalb möchte ich nicht ein Medikament zusätzlich nehmen, was das Osteoporoserisiko weiter steigen lässt. Ich würde mir einfach eine vernünftige Abklärung meiner Beschwerden wünschen, aber es wird tendenziell alles auf meine PTBS/Stess geschoben, ohne dass eine körperliche Untersuchung erfolgt. Durch mehrere Umzüge habe ich die Arbeit mehrerer Gyns kennengelernt und es ist ein Fortschritt, dass überhaupt jemand mal die Verdachtsdiagnose "Endometriose" gestellt hat. Aber bis es durch eine Bauchspieglung gesichert ist, bleibt es eben nur ein "Verdacht" und meine Gyn möchte mich nicht an ein Endozentrum überweisen, weil jetzt laut Leitlinien eh hormonelle Therapien den Operationen vorgezogen werden sollen. Die Überweisung dorthin würde auch nicht zwangsläufig bedeuten, dass die OP erfolgen würde und man mich nicht wieder mit Hormonen ohne weitere Schritte abspeisen würde. Ich bin nicht scharf darauf, aber ich hätte gerne Gewissheit.
Das Problem mit der Pille jetzt ist halt, dass ich zunehmend wieder Beschwerden habe, aber ich nicht nochmal wechseln will, weil ich schon so viele schlechte Erfahrungen mit den Pillenwechseln gemacht habe und diese zumindest vom Schlaf, den Hitzewallungen und der Psyche her "okay" vertrage.
Bin mir nicht sicher, ob das in den Thread passt...
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x 1#3104
Greta__ Mitglied
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Zitat von -juli:
Gibt es noch andere Frauen, die ohne Pille extrem mit Hitzewallungen zu kämpfen haben, obwohl man eigentlich noch viel zu weit weg von den ...
Es gibt Endometriose-Zentren, da reicht auch eine Überweisung vom Hausarzt. Ich würde gar nicht lang mit dem Frauenarzt diskutieren. Gerade bei der Bauchspiegelung können Herde, wenn vorhanden, gleich entfernt werden.
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x 3#3105
-juli Mitglied
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@Greta__ danke für den Hinweis. Mein alter Hausarzt hat immer nur an die Gyn verwiesen, aber ich werde mich aus verschiedenen Gründen (auch deshalb) um einen Wechsel bemühen. Ich bräuchte eine Praxis, die mehr selbst übernimmt, weil ich sonst ständig zwischen Fachärzten hin- und hergeschoben werde und jemand die Gesamtsituation sehen müsste. Dafür gibt's ja eigentlich den Hausarzt... Vermutlich bräuchte ich auf Dauer auch eine andere Gyn, die zumindest sensibler auf meine Nebenwirkungen bei Therapieversuchen eingeht und mit mir evaluiert, ob es das "wert" ist. Aber da müsste ich wieder schauen, wer überhaupt traumasensibel arbeitet und trotzdem meine körperlichen Beschwerden ernst nimmt.
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x 2#3106
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Lena1968 Mitglied
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@Kimsy Guten Morgen, was ist BIH?
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x 1#3107
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Pauline333 Mitglied
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Ich mache noch keine HET, habe aber auch noch einen regelmäßigen Zyklus. Aber die Beschwerden nehmen weiter zu. Hitzewallungen, Schlafstörungen, Muskel-/Gelenkschmerzen, trockene Schleimhäute und deprimierte oder gereizte Stimmung. Intensität schwankt je Zyklus. Kommt vermutlich auf die Qualität des Eisprungs an. Nervig alles...
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x 1#3108
Löwenzähnchen Mitglied
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@-juli Mittlerweile geht es auch ohne Bauchspiegelung. Die Leitlinie hat sich 2025 geändert. In Endometriosezentren kann die Diagnose oft, nicht immer, schon per Ultraschall gestellt werden. Bauchspiegelung ist auf Platz 2 gerutscht, da durch jede OP weitere Herde und Verwachsungen entstehen können. Ich kann dir wirklich nur anraten in ein Endozentrum zu gehen. Ich gehe mittlerweile jährlich zur Kontrolle. Zu den hitzewallungen. Die hatte ich tatsächlich auch Mitte 30 schon. Das liegt daran, dass manche Menschen extrem auf hormonelle Schwankungen reagieren. Ich spüre auch komplett alles.
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x 1#3109
Greta__ Mitglied
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Zitat von Löwenzähnchen:
@-juli Mittlerweile geht es auch ohne Bauchspiegelung. Die Leitlinie hat sich 2025 geändert. In Endometriosezentren kann die Diagnose oft, nicht ...
Oh, das ist spannend, danke für diese Info.
Wie werden aber Herde ohne Bauchspiegelung entfernt, weißt du das?
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x 4#3110
Kimsy Mitglied
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@Lena1968 BIH steht für Bioidentische Hormone...lg
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x 1#3111
Greta__ Mitglied
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Bei mir: Escitalopram mittlerweile runter auf 5 mg. Gynokadin Gel 1 Hub Famenita 100 mg va.gi.nal (or.al vertrage ich nicht) DHEA Anfangs 25 mg jeden 2., dann jeden 3. Tag. War zu hoch angesetzt. Jetzt, seit vier Tagen 5 mg DHEA tgl. Wurde mit dem Endokrinologen abgeklärt, aufgrund der Blutwerte.
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x 2#3112
Kimsy Mitglied
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@Pauline333 so fing das alles bei mir auch an, mit 48 Jahren..irgendwann wurde es mit der Psyche schlimm, meine Angststörung/Depression war nicht mehr auszuhalten...
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x 2#3113
Kimsy Mitglied
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@Greta__ ich nahm 2 Hübe Gel und 200 mg Progesteron, und mir gings echt gut damit...seit kurzer Zeit nicht mehr...hab jetzt auf eigene Faust erhöht aber es tut sich noch nichts...meine Gyn ist noch im Urlaub...
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x 1#3114
Löwenzähnchen Mitglied
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Zitat von Greta__:
Wie werden aber Herde ohne Bauchspiegelung entfernt, weißt du das?
Entfernen geht nur mit, nur die Diagnostik geht oft ohne. Muss aber ein endometriosezentrum sein. Die Entfernung wird auch nicht mehr standardmäßig gemacht. Das wird ganz individuell entschieden. Musst mal endometriose Leitlinie 2025 googeln. Das mittlerweile auf vielen Seiten gut erklärt.
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x 2#3115
-juli Mitglied
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@Löwenzähnchen ich weiß, aber dadurch geht's mir leider nicht besser, wenn die Pille nicht ausreichend wirkt und ich Endovelle und andere Pillen ohne Östrogen nicht vertrage. ): Ich werde versuchen, ohne Gyn zum Endozentrum zu kommen und falls ich einen Termin bekomme, wird mir ja sicher was vorgeschlagen. Sie hatte im Ultraschall zwar Auffälligkeiten gesehen, aber fand das "nicht schlimm genug", um mich zu überweisen und meinte, dass wir die Behandlung auch vor Ort machen könnten, aber da komme ich ja offensichtlich nicht weiter... Ich habe irgendwie Angst, dass man es durch die Einnahme der Pille jetzt vielleicht "nicht mehr sieht". Mit Endo sollte man das Östrogen ja eigentlich meiden...
Danke für den Hinweis mit den Hitzewallungen, meine ganzen Freundinnen kennen das gar nicht. Ich habe das Gefühl, dass ich ohne Pille wirklich jede kleine Schwankung spüren kann.
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x 1#3116
-juli Mitglied
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@Löwenzähnchen jepp, 2025 hat sich nochmal viel geändert.
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x 2#3117
Löwenzähnchen Mitglied
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@-juli So geht es mir aber auch, Pillen ohne östrogen kann ich leider auch nicht nehmen. Da bin ich dauerhaft klatschnass und meine nase wird so schlimm trocken, dass es weh tut. Es ist nicht ideal, aber auch kombipillen niedrig dosiert im langzeitzyklus sind bei endo okay. Ich habe einfach das Gefühl man hat mehr Möglichkeiten auszuprobieren im Endozentrum weil die einfach mehr Erfahrung mitbringen als 0815 Gynäkologen
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x 2#3118
-juli Mitglied
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@Löwenzähnchen die Kombipille ist für mich bisher auch am besten, aber es gibt ja oft auch noch ergänzende Behandlungsmethoden und dazu würde ich gerne mehr herausfinden. Ich bin noch so weit weg davon, aber ich darf meine nur bis 35 wegen des Thromboserisikos nehmen und ich habe jetzt schon Angst davor, sie mal wechseln zu müssen. Ich weiß doch gar nicht, ob ich sie so lange am Stück überhaupt vertragen werde. 😅
Hallo ihr! Mir ging es mit meinen 2 Hub Gynokadin und 100er Progestan (vaginal) super. So gut wie lange nicht. Da meine Ärztin meinte, ich könnte versuchen die Dosierung anzupassen, hab ich das gemacht. Weil ich dachte, weniger BIH sind immer gut... joa. Blöde Idee... Habe eigentlich nur das Gynokadin von 2 auf 1 Hub reduziert. Im ersten Zyklus hatte ich nach meiner Periode 1 Woche lang Zwischenblutungen. Im zweiten Zyklus war meine Periode quasi nicht vorhanden und die Kreislaufbeschwerden, Hitzewallungen etc kamen wieder. Aber das schlimmste sind meine Schleimhäute... ich kann die Progestan quasi nicht mehr einführen. Es fühlt sich alles aufgedunsen und 'zu' an... Habe jetzt in Absprache mit meiner Ärztin die Dosis Gynokadin wieder auf 2 Hub erhöht und hoffe jetzt einfach, dass es besser wird. Nehme ja praktisch jetzt seit drei Tagen kein Progestan mehr ein, weil es schlicht nicht geht. mündlich vertrag ich die Kapsel nicht. Nächste Woche will sie einen Zwischenbericht wie es mir geht.
Mich ärgert das so... warum probier ich auch rum...?! Andererseits weiß ich nicht, ob es nicht auch so dazu gekommen wäre. Jedenfalls macht mir dieser Zustand gerade sehr zu schaffen.
Gerade auch, wenn ich an meine Frauenärztin denke... bei der war ich Anfang Mai zur Kontrolle. Alles bestens, aber als ich die BIH angesprochen habe, war sie gar nicht begeistert. Das wäre eine 'schulmedizinische Vollkatastrophe' und eigentlich dürfte es mir nicht so gut gehen damit (zu dem Zeitpunkt hab ich noch die Anfangsdosis genommen).... Das hat mich zusätzlich total verunsichert. Sie meinte ich greife ja so in den Zyklus ein und das tut man nicht. Ich wäre von Wechseljahren noch weit entfernt... im nächsten Atemzug hätte sie mir aber die Pille verschrieben, wegen meiner Beschwerden! Das ist doch auch ein Eingriff in den Zyklus...?! Das heißt sie gut und die BIH nicht?!
Wie dem auch sei... die aktuelle Situation mit dem Progestan stresst mich... jetzt nehm ich zwar wieder 2Hub Gynokadin aber mein Progestan, weil es schlicht nicht geht...