Uropanoel
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Zitat von kakra:Hallo,
Ich leide schon sehr lange an Angst vor Krankheiten, immer nur dann ,wenn ich ein für mich nicht erklärbares Symptom an mir entdecke. Heute war ich bei meinem Cousin, der Chirurg ist. Er hat mir 2 Tumore, einen unterhalb des Knies unter der Haut, also im Bindegewebe herausgeschnitten und einen auf dem Handrücken. Nun muss ich auf das Ergebnis des Pathologen warten und drehe jetzt schon durch. Ich kann nicht mehr essen, denke nur an das Allerschlimmste und ans Sterben. Meine Tochter heiratet nächstes Jahr und ch will so gern bei der Hochzeit dabei sein. Seit ein paar Wochen mache ich eine Verhaltenstherapie, aber bis jetzt merke ich keine Besserung meiner Ängste. Die PT meint, bis jetzt wäre meine Angst begründet, da ich ja immer Symptome habe. Sie sagte auch, ich soll die Knubbel wegschneiden lassen. Wer weiß mir einen Rat, wie ich die kommenden Tage ohne allzu große Panik rumbekomme?
Hallo kakra,
erst ein mal ein herzliches willkommen hier bei uns.
Da gibt es kein Rezept für, ich selbst lenke mich am Tag irgendwie ab, geh in mein Garten, besuche meine Kinder und noch so einiges. Doch wenn es Abend wird, kommen wieder die Gedanken und wenn ich im Bett liege höre ich noch Musik, manchmal schlaf ich dabei ein. Und wenn ich am Morgen wach werde, kommen die Gedanken auch wieder. Also wieder den Tag Rumbringen mit Ablenkung. Ich muss noch bis Donnerstag auf mein Befund der Biopsie warten.

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