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Zitat von robinia:
Die Apotheke im Dorf hat keine Tests mehr....... Habe jetzt mittlerweile so schlimmen Husten dass ich auch von Grippe ausgehe, so sind zumindest die ...

Habt ihr einen Penny? Die haben bei uns Tests in dem Gang an der Kasse!

05.12.2023 14:39 • x 2 #21


robinia
@Horizon
Da habe ich nicht dran gedacht - Penny ist nicht aber Netto.
Leider ist der Laden zu weit - ich kann nicht solange laufen. Rufe gleich den Arzt noch mal an vielleicht hat der ja noch einen Test im Schrank.

05.12.2023 14:43 • x 1 #22


A


Mache mir große Sorgen weil ich seit gestern sehr krank bin

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Zitat von robinia:
Die Apotheke im Dorf hat keine Tests mehr....... Habe jetzt mittlerweile so schlimmen Husten dass ich auch von Grippe ausgehe, so sind zumindest die ...

Gute Nacht. Ich gehe jetzt auch mein Herzstechen wegschlafen

05.12.2023 15:21 • x 1 #23


marialola
Hallo @robinia
Dann sind wir uns sehr ähnlich.
Unsere Strategie ist im Prinzip nicht dumm.
Ich habe zum Beispiel beim Zahnarzt, als der röntgen wollte, deutlich gefragt, ob man dabei nicht zufällig Scheußlichkeiten wie Aneurysmen oder Geschwülste entdeckt. Er grinste und sagte, so denken sonst nur Ärzte, wenn sie Patient sind.
Die Überlegung ist nicht unbegründet.
Ich kenne eine Frau, die jetzt tot ist, weil sie sich vor einer Extraktion des Weisheitszahnes ein MRT machen ließ. Man fand ein Aneurysma und sie musste selbst entscheiden, ob sie es operieren lässt oder damit lebt. Sie hielt die Angst nicht aus und erlitt durch die OP mehrere Schlaganfälle, war lange krank und starb später. Eine bis dahin gesunde und sehr sportliche junge Frau.
Ich bin einmal nach einem Zeckenbiss zum Arzt gegangen und habe gleich gesagt, bitte nur auf Borreliose testen, ich möchte absolut nichts anderes wissen. Die kucken dann zunächst sparsam, aber es ist mein Wille und den müssen Sie respektieren, oder mich wegschicken.
Seit ich diese Strategie fahre, geht es mir in der Hinsicht deutlich besser.
Aber diese Selbstsicherheit muss man erst einmal trainieren.
Früher ging ich zum Arzt, mit unfassbaren Ängsten, was er nun mit mir anstellen wird, man hatte zu viel Respekt vor dem großen Medizinmann, um zu widersprechen. Und dann wurde vielleicht etwas untersucht und vielleicht gefunden, was unnötige weitere Handlungen nach sich zieht und einen in tiefe weitere Ängste stürzt.
Man muss da eigenverantwortlich abwägen.
Ich war vor Jahren bei meinem Hausarzt wegen einer krassen Angina, natürlich muss er in dem Fall Blut abnehmen. Dabei kam nebenbei heraus, dass er den Verdacht hat, dass ich eine Schilddrüsen Unterfunktion entwickeln könnte. Ich habe da jede weitere Maßnahme abgelehnt, da ich mich immer topfit fühlte und mich deswegen damit nicht befassen wollte. Ich lebe heute noch und habe noch nie etwas davon bemerkt.
Ok, sorry, wenn das jetzt sehr lang war.
Ich kenne eben auch diese Situation, dass man krank ist und aus Angst nicht zum Arzt traut.
Daher mein Rat, wenn es sich nicht vermeiden lässt hingehen und deutlich sagen, warum man bestimmte Dinge nicht möchte.
Das ist besser, als ganz auf Hilfe zu verzichten.
Ich hoffe, es geht dir etwas besser.

06.12.2023 10:47 • #24


K
@marialola Ich kann deine Ansicht schon verstehen, muss aber sagen, dass ich das wirklich fahrlässig finde… sich einfach nicht untersuchen zu lassen, in der Angst, das etwas gefunden wird ist meiner Meinung nach widersinnig, da umso früher etwas entdeckt wird, umso eher kann eine Behandlung das Leben retten. Sorry, aber der Fall mit der Frau und der OP ist ein absoluter Einzelfall und ich finde nicht, dass man aufgrund so eines Beispiels der Themenerstellerin hier beipflichten sollte, nicht zum Arzt zu gehen oder Ähnliches. Es wäre eher sinnvoll, wenn sie dahingehend ihre Angst überwindet. Natürlich ist es auch nicht gut dauerhaft zum Arzt zu rennen. Dazwischen liegt aber ein weites Feld.
Also, ich kann dich schon irgendwie verstehen, aber finde es schwierig das allgemein jemanden zu raten bzw. das aufgrund eines einmaligen Horrorbeispiels so zu vermitteln

06.12.2023 11:07 • x 3 #25


robinia
Hallo,
ich finde ihr habt beide Recht.
Ich handele ja auch nicht aus kein Bock so , sondern weil meine Angst VOR einer Untersuchung genau so groß ist wie vor ein einer Krankheit.
Ich kann das nur sehr schwer beeinflussen.
Im übrigen war ich auch noch nicht beim Arzt weil ich so krank bin dass ich mir den Weg gar nicht zutraue. Ich muss heute wohl oder übel meine Nachbarin fragen ob sie eine größere Runde mit den Hunden geht. Das ist der Supergau für mich.

06.12.2023 11:31 • x 2 #26


K
@robinia ja wir können dich ja auf jeden Fall verstehen. Ich weiß auch, dass das ein totales Dilemma ist… aber ich glaube es ist richtig in der Situation um Hilfe zu bitten. Du kannst dich ja nach der Krankheit mit einem Kuchen oder ähnlichem bedanken

06.12.2023 11:40 • x 2 #27


robinia
ja natürlich das mache ich dann.

06.12.2023 11:56 • x 1 #28


T
Zitat von Kirschblütex:
@marialola Ich kann deine Ansicht schon verstehen, muss aber sagen, dass ich das wirklich fahrlässig finde… sich einfach nicht untersuchen zu ...

Denke ich auch. Denn an dem anderen hätte sie ebenso von heute auf morgen sterben können. Oder ganz extrem gesagt. Drücken wir es so aus. Ich kam auch ins MRT wegen permanenter Schmerzen, Schwindel usw. Man hat sehr viele Bandscheibenfälle gefunden. Diese sind also eindeutig nicht der Grund für meine Beschwerden. Also Zufallsbefund. Trotzdem hat mir der Arzt Physio und Übungen gezeigt um rechtzeitig gegenzusteuern bevor das noch schlimmer wird.
Ich finde es kommt drauf an. Ich habe mal nen Artikel gelesen in dem bei einer lebensfrohen 95jährigen Dame Krebs diagnostiziert wurde so nebenher. In Absprache mit den Angehörigen würde es der Dame verschwiegen. Einfach weil das ne Art war die sehr langsam wächst und die Wahrscheinlichkeit, dass sie früher stirbt bevor sie Symptome kriegt sehr hoch war. So musste sie sich nicht noch mit der Angst quälen. Wäre sie jung gewesen, wäre es doch besser gewesen man hätte es so früh entdeckt und behandeln lassen können.

06.12.2023 14:55 • #29


T
Zitat von robinia:
Hallo, ich finde ihr habt beide Recht. Ich handele ja auch nicht aus kein Bock so , sondern weil meine Angst VOR einer Untersuchung genau ...

Ich kann's nachempfinden. Ich hatte ja auch ein Röntgenbild von meiner Lunge weil ich unbedingt wissen wollte warum ich dauernd keine Luft kriege. 2 Röntgenbilder ohne Befund. Aber ich konnte Psychisch nicht akzeptieren zumal ich ja rauche. Der Pneumologe war sichtlich genervt und hat dann fluchend eben ein verdammtes 3. Röntgenbild gemacht. Und plötzlich hat er ein Lungenephysem entdeckt. Und ab da ging meine Panik los und ich war quasi tot. Als Medikament gab's komischerweise nur Salbutamol was komischerweise keine Wirkung hatte. Ich bin dann nach einem Jahr oder 2 zu einem andern Pneumologen. Nichts gesagt vom ersten Befund. Dieser hat auf Grund rauchen von sich aus ein Röntgenbild Abklärung Lungenephysem gemacht. Achtung : mein Röntgenbild ist ohne Befund. Nach einem Jahr kam ich mit Krankenwagen in die Notaufnahme wegen Herzrasen und Atemnot. Röntgen Lunge : ohne Befund. Meine Therapeutin meinte dann soll ich doch jetzt bitte den letzten beiden Bildern glauben. Denn wenn ich das hätte, dann wäre es schlimmer geworden. Am liebsten würde ich ne 3. Meinung einholen nach weiteren 1.5 Jahren. Aber da ist meine Angst nun zu groß. Jetzt habe ich mich so schön mit psychisch angefreundet. Was wenn der wieder was findet? Dann ist alles kaputt und ich kann meine Angst nie bewältigen weil dann ja was reales da ist. Also ich kann's echt nachvollziehen. Damals wollte ich es wissen und heute hab ich zuviel Angst

06.12.2023 15:07 • #30


K
@Trixie73 Ja ich verstehe das total. Ich glaube, da gibt es auch kein „richtig“ oder „falsch“, was jetzt die beste Vorgehensweise ist. Es kommt auch eben auf die jeweilige Situation an. Grundsätzlich bleibe ich dabei, dass pauschal nicht zum Arzt gehen, fahrlässig ish. Aber zb in der Situation mit der älteren Dame und Krebs. Da war es gut es nicht zu wissen. Bei dir jetzt speziell finde ich es wieder schwieriger. Das kommt ja auch drauf an, ob sich deine Symptome wesentlich verschlechtern etc.
Aber besonders bei der Themenerstellerin und den Umständen, die sie geschildert hat, würde ich zum Arzt gehen. Ich gebe dir auf jeden Fall insoweit Recht, das es auf die jeweilige Situation ankommt. Ich kann beide Seiten verstehen. Nur pauschal den Arzt abzulehnen, ist schwierig…

06.12.2023 15:23 • x 2 #31


T
Zitat von Kirschblütex:
@Trixie73 Ja ich verstehe das total. Ich glaube, da gibt es auch kein „richtig“ oder „falsch“, was jetzt die beste Vorgehensweise ist. Es ...

So nen Mann hab ich zu Hause. Hat sich in die Hand gesägt. Stofffetzen Rum und gut. War nicht zum Arzt zu bewegen. Panik der könnte ihn krank schreiben. Beim Arbeiten ist seinem Chef die rot/ blaue Hand aufgefallen. Anweisungen Chef: SOFORT zum Werksarzt. Anweisungen Werksarzt: SOFORT ins Krankenhaus. Krankenhaus entsetzt.... Blutvergiftung. Da lag er dann ne Woche am Tropf

06.12.2023 16:15 • #32


robinia
@Trixie73
Verstehe ich nicht so recht. Es ist doch zweimal nichts gefunden worden. Ich könnte mir vorstellen dass der erste Kasper von Arzt so genervt war - er hat einfach was gesagt....
Damit du Ruhe gibst.... Höre ich nicht zum erstenmal
Also selbst ich würde den letzten Untersuchungen glauben.....

06.12.2023 16:26 • x 1 #33


T
Zitat von robinia:
@Trixie73 Verstehe ich nicht so recht. Es ist doch zweimal nichts gefunden worden. Ich könnte mir vorstellen dass der erste Kasper von Arzt so ...

Exakt so. Interessant war als ich nach ner Atemtherapie gefragt hab. Hab angerufen und er hat mir Rezept aufgeschrieben. Kommentar: ist nicht indiziert aber dann soll ich's halt machen. ' Hä? Wenn ich was hab wäre es doch indiziert. Tja und seit dem hab ich irgendwie das Vertrauen in die Ärzte gänzlich verloren

06.12.2023 20:38 • #34


marialola
@Kirschblütex und die anderen kritischen Stimmen. Erst einmal danke für das Feedback. Offensichtlich habt ihr mich missverstanden.
Ich habe keinem Menschen geraten, nicht zum Arzt zu gehen, wenn es notwendig ist.
Ich habe auch erwähnt, dass ich wegen akuter Bedrohungen wie einer Angina, unverzüglich zum Arzt gehen würde und zwar so schnell wie möglich.
Nur gibt es Leute wie mich, die begründet eine unüberwindliche Angst vor der Situation als Patient haben, weil wir so aufgewachsen sind, dass wir uns gegenüber den Anweisungen eines Arztes hilflos und ausgeliefert fühlen. Ich hatte als Kind viele dieser schrecklichen Erfahrungen. Ich erspare uns hier Einzelheiten, das würde ein zu langer Text.
Fakt ist, es wurde bei mir als Kind bei jeder Untersuchung etwas gefunden, was mir nie Beschwerden machte, aber unglaublich aufgebauscht wurde. Ich war damals schon so dickköpfig, dass ich alle Maßnahmen ablehnte und mich noch heute folgenlos bester Gesundheit erfreue.
Später hatte ich deswegen eine unüberwindliche Abscheu vor Ärzten, mit Ausnahme des Zahnarztes. Eben weil Nebenbefunde, von denen ich nichts spüre, mein Leben wieder komplett zerstören würden.
Ich konnte mir nun mit meiner Strategie helfen, dass ich im Notfall einen Arzt aufsuchen kann, aber von Anfang an darauf hinweise, dass ich bestimmte Dinge ablehne.
Wie zum Beispiel, dass ich bei dem Zeckenbiss darauf bestand, wirklich nur auf Borreliose zu testen und nicht bei der Gelegenheit gleich mal ein Blutbild zu machen. Wenn man das klar kommuniziert wird es auch verstanden.
Das bedeutet nun keinesfalls, dass man nicht eindeutige und schwere Symptome untersuchen sollte.
Ich fand es aber gar nicht gut, als ich wegen der doch wichtigen Tetanusimpfung von einer neuen Ärztin gleich zum Check Up aufgefordert wurde, was ich klar ablehnte.
Was sollte mir das bringen, außer mich in neue Ängste zu stürzen?
Ich kann nicht mehr tun, als versuchen gesund zu leben.
Ich glaube auch nicht, dass ich unter den bei diesen Check Ups im Fokus Stehenden Krankheiten leide und wenn, würden diese mich auch nicht ängstigen.
Selbstverständlich gibt es andere Untersuchungen, die eventuell Leben retten, das bestreite ich keineswegs. Nur muss da auch jeder selbstverantwortlich handeln und vorher wissen, wie er mit einer eventuellen krassen Diagnose umgehen würde.
Ach so, der von mir erwähnte Fall mit dem Aneurysma ist kein Einzelfall, alleine in meinem Bekanntenkreis gab es fünf Fälle, scheint also verbreitet zu sein.
Und da mussten die Betroffenen ganz alleine entscheiden, ob sie die riskante OP durchführen lassen, kein Arzt wird dazu einen konkreten Rat geben, da so ein Ding bis zum natürlichen Lebensende nie Probleme machen kann, die Dunkelziffer ist hoch. Die Op kann aber aus dem bisher kerngesunden Menschen einen Pflegefall machen.
Selbstverständlich kann man auch nicht ausschließen, dass es zu einem Vorfall kommt.
Niemand kann dazu eine Prognose abgeben.
Aber nach dem Befund ist das Leben dieser Menschen definitiv zerstört, alleine durch das plötzliche Wissen.
Sorry für den Exkurs.
Was ich sagen wollte, wer Angst vor Ärzten hat soll bei Notwendigkeit hingehen, aber wissen, dass er selbst die Autorität behält und sehr wohl deutlich sagen kann, was er nicht möchte.
Mir hat das aus dem Dilemma geholfen, sonst hätte ich nämlich gar nicht hingehen können.

07.12.2023 10:51 • #35


T
Zitat von marialola:
@Kirschblütex und die anderen kritischen Stimmen. Erst einmal danke für das Feedback. Offensichtlich habt ihr mich missverstanden. Ich habe keinem ...

Schon interessant wie sowas geballt Auftritt. Alleine durch mein Alter und meinen Job kenne ich tatsächlich viele Leute. Und der einzige den ich kenne, ist mein Vater mit 75 bei dem auf Grund einer anderen Erkrankung konkret danach gesucht wurde. Und das wird nun beobachte
Zitat von marialola:

07.12.2023 12:37 • #36


marialola
@Trixie73
Du meinst die Häufung von Aneurysmen?
Ich denke, das haben vielleicht viel mehr Menschen, als man meint, nur erfahren es die meisten zum Glück nie.
Bei den Fällen, von denen ich jetzt spreche, befand sich das im Kopf.
Von der jungen Frau schrieb ich ja. Das war furchtbar tragisch.
Ein Herr, den ich kenne, um die 60, erfuhr es, weil er eigentlich etwas am Nacken hatte. Es ist dann tatsächlich so, dass die Ärzte sich nicht in die Entscheidung einmischen. Also in den mir bekannten Fällen war das so. Sie stellten nur Risiken und Wahrscheinlichkeiten gegenüber und dann fällt der Mensch in ein ganz tiefes Loch, denn da hilft ihm keiner mehr raus. Er war gegen die Op, seine Frau hat ihn massiv dazu gedrängt, weil sie den Gedanken nicht ertragen konnte, was passieren könnte. Er hat das dann gut überstanden und ist jetzt geheilt.
Die anderen aus meinem Bekanntenkreis hatten weniger Glück.
Beobachten kenne ich jetzt nur von Aneurysmen, die sich nicht im Kopf befinden.
Bauchschlagader kann man wohl gut mit Abwarten und Beobachten behandeln und der Eingriff ist, sollte es nötig werden, nicht derart so gefährlich, wie im Schädel.
Eine Freundin hatte es als Zufallsbefund an der Aorta, die hat das überhaupt nicht interessiert, sie war 75 und hatte leider etwas wesentlich Schlimmeres. Als sie von dem Aneurysma erfuhr grinste sie und winkte nur ab.
Ich wollte hier auch kein Fass aufmachen oder gar Ängste schüren.
Ich weiß nur, dass bei mir bei solchen Sachen Ende wäre, das stelle ich mir einfach ganz furchtbar vor.
Die befreundeten Ärzte verstehen mich sogar sehr gut, die haben selbst Angst vor solchen Zufallsdiagnosen, weil sie es zu häufig erleben.
So ein Verdacht, von dem man nie etwas merken würde, kann das ganze Leben zerstören.
Selbst wenn, im besten Fall weitere Untersuchungen dann Entwarnung geben, gehen die Patienten durch die Hölle und das dann auch noch unnötig.
Ich möchte das jetzt aber auch nicht weiter vertiefen, es ist ein Thema, das nicht unbedingt gut tut.
Mir ging es ja um meine Strategie, wie ich die Angst vor Ärzten etwas in den Griff bekommen habe.
Einfach Klartext reden, das sind in der Regel auch nur Menschen….
LG und nochmal sorry für das Abschweifen

07.12.2023 18:21 • x 1 #37


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