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171

M

marfa1981
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Hallo Ihr Lieben,

leider stecke ich im Moment mal wieder in einer Angstspirale. Es fing an Ende April und reisst nicht mehr ab. Momentan ist der Höhepunkt wohl erreicht. Ich habe am Donnerstag einen Termin mit meinem Sohn zum Kopf-MRT und hoffe, endlich wieder zur Ruhe zu finden. Mein Sohn ist 8 Jahre alt und bekommt bereits zum dritten Mal ein MRT. Wir waren erst vor 5 Wochen dort wegen seinem Rücken. War natürlich alles gut. Ich bun auch ziemluch sucher, dass auch dieses mal alles gut ust, aber ich brauche diese 100%ige Sicherheit. Wisst ihr, was ich meine? Er hatte vor einer Woche nachts plötzlich angefangen sich zu übergeben, die ganze Nacht. Am nächsten Tag völlig kaputt und 38 Grad Fieber. Dann gings so langsam aufwärts, hat noch sehr wenig gegessen, aber war ansonsten recht fit. Freitag früh um 7 bricht er aufeinmal wieder zwei Mal. Ich bin zum Arzt und dieser erwähnte leider, dass, wenn Nüchternerbrechen öfter vorkommt, man ein MRT machen sollte. Aber höchstwahrscheinlich ist es ein Infekt. Diese Worte haben einen Schalter bei mir umgelegt. Sowas kann ich nicht, das geht nicht. Für mich war klar, ich muss das MRT machen lassen und zwar sofort. Es geht nicht anders. Ich schlafe nachts nicht mehr, bei jeder seiner Bewegung wache ich auf und bekomme Herzrasen. Ich habe furchtbare ANGST, dass er wieder erbricht! Und wir fahren am Sonntag nach Kroatien und ich halte es eunfach nicht aus! Ich weiß nicht, ob das jemand hier nachvollziehen kann. Und selbst, dass ich selber gestern mit Durchfall und Fieber flach lag, hat mich nicht beruhigt! Es ist ein Virus verdammt! Sagt mein Hirn, aber es könnte ein Tumor sein, sagt meine Angst! Ich kann nicht mehr! Ich habe drei Therapien hinter mir. Ich habe das Gefühl, dass ich meine Kinder verrückt mache. Was lernen die aus meunem Verhalten? Aus meiner ständigen Panik. Morgen gehen wir auch noch zum Blut nehmen, weil die beim MRT einen Kreatininwert brauchen. Das muss mein Sohn über sich ergehen lassen, damit es mir wieder besser geht. nur für wie lange. Ich mache das MRT übrigens auf Selbstzahlerbasis und hoffe, dass die Beihilfe 80 % erstattet! Sonst müsste ich ja ewig warten auf einen Termin. Soweit ist es schon mit mir. Ich habe Angst vor der Angst!

22.08.2024 #1


114 Antworten ↓
E

Ex-Mitglied
Gast

@marfa1981 natürlich haben wir so alle unsere Probleme hier, aber die meisten gehen nur sich selbst auf den Sack, bzw schaden höchstens sich selbst. Du machst das bei deinem Kind. Das ist ein entscheidender Unterschied.

Ich habe deine Texte grade eben alle mal gelesen und es sind immer nur die anderen schuld. Der Arzt, weil er was gesagt hat. Dein Mann, weil er nichts sagt oder macht. Das Problem sind nicht die anderen ,sondern du. Dein Sohn hatte mit 8 mehr MRTs als so ziemlich alle Menschen in meinem Umfeld. Ich hätte gerne geschrieben "als alle Menschen in meinem Umfeld zusammen " aber da komme ich nunmal auf 4.
Einmal meine Mutter als sie fast an einer neuro Borreliose starb ,dann mein ex wegen einem gutartigen Tumor an der Hand, Freundin wegen einer Sepsis und mein Bruder wegen Verdacht auf einen Hirntumor. Das letzte erwähne ich ,weil es mir beim Lesen erst wieder einfiel. Er hat als Kind ständig gekotzt und hatte ständig Kopfschmerzen, die Ärzte wollten es einfach ausschließen. Und obwohl meine Eltern, allem voran meine Mama, tierisch Angst gehabt haben müssen ,kann ich mich nicht daran erinnern, dass sie uns Kinder damit bekloppt gemacht haben.

Ich weiß ja nicht, was für Therapien du so gemacht hast, aber hat dir jemand mal was vom Krankheitsgewinn (ja ,ich weiß wie einige dazu stehen) erzählt? Du bist im Mittelpunkt, weil dein Sohn irgendwas hat. Du ziehst einen Nutzen, in dem Fall die Aufmerksamkeit, aus deiner Krankheitsangst. Denk mal darüber nach.

Hör auf ,anderen die Schuld zu geben. Weder der Arzt, noch dein Mann oder der Urlaub, auch nicht wir sind hier das Problem. Das bist du.

21.08.2024 07:06 • x 6 #99


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A


Mache ich meine Kinder krank?

x 3


Nasici

Nasici
Mitglied

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Zitat von marfa1981:
Das wir mir hier langsam zu blöd. Ihr seid ja alle nicht "ganz sauber", sonst würdet ihr euch ja nicht in einem Psycho-Forum rumtreiben. ...

Ja, dass stimmt! Viele hier sind psychisch krank und es ist verdammt schwer. Das es auch für dich schwer ist, ist keine Frage.
Du sagst, du schlägst nicht usw.!
Das ist gut aber kein Blumenstrauß wert, denn dies sollte normal sein!
Weißt du, ich tue meiner Familie, um genau zu sein, auch Schaden. Meine Angst bekommen sie auch mit und ich habe auch schon, wie vorher schon erwähnt, Symptome erfragt!
Der Unterschied bei mir ist, dass ich dann weiß, dass ich sofort Hilfe brauch und such mir auch welche. Und ich stelle meine Kinder nicht in den Fokus meiner Erkrankung! Natürlich habe ich auch bei meinen Kindern schon übertriebene Ängste gehabt. Aber ich habe dann abgewartet. Hörten die Symptome auf, gut! Wurde es nicht besser, sind wir zum Arzt gegangen. Dieser beruhigte oft und das Thema war abgehakt!
Du verschiebst und verschiebst es!
Das ist wie, wenn jemand, der abnehmen möchte sagt, ich esse nur doch diese Woche Süßes/fettiges Essen usw., dann hör ich auf! Klappt meist nie!
Warum nicht gleich aufhören? Dies hat die besten Chancen, zu seinem Erfolg zu kommen - auch bei Krankheitsängsten!
Ich vermute, dass du nämlich nach dem MRT nicht aufhören wirst!
Ich kann es ja auch nicht, wenn ich tief in einer Angstspirale bin!
Du schreibst, wir sind hier alle wahrscheinlich krank und selbst nicht besser! Ja - aber es gibt hier einen klaren Unterschied, wir wenden unsere Ängste nicht auf Kinder an! Ja, du machst es nicht mit Absicht, es sind ja die Ängste - versteh ich! Aber! Du musst jetzt was tun! Es geht um deine Kinder - nicht um dich! Willst du wirklich, dass deine Kinder später genauso leiden wie Du? Willst du ihnen diesen "Schmerz" zumuten? Bitte nicht!
Also hör auf damit und zwar sofort!
Mit deinem derzeitigen Verhalten, können deine Kinder nur verlieren!
Ist dies das Ziel einer sehr guten Mutter? Ich denke nicht!

21.08.2024 06:51 • x 6 #98


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B
Liebe @marfa1981,

ich weiß nicht ob meine Worte für Dich sinnvoll erscheinen, nur hilft es ggf. dass das Geschehen stark für nen Infekt spricht und im Notfall man Deinen Sohn ja direkt ins Krankenhaus geschafft hätte!?

Bezüglich der Beihilfe: wenn Du und Dein beihilfeberechtigt seid, kann ich aus eigener Erfahrung nur sagen, dass die Beihilfe ohnehin nur die Rechnung bekommt. Die sehen doch gar nicht, ob das ärztlich veranlasst ist, oder Du in der Radiologie einfach aufschlägst. Oder wie kommst Du drauf?

Alles Gute

#2


D
Ich versuche, das mal einzuordnen:

Er hat nachts erbrochen udn hatte Fieber. Klingt ja erstmal nach Infekt, Magen-Darm-Geschichte. Soweit nicht ungewöhnlich.

Am nächsten Tag wenig gegessen aber sonst recht fit. Auch normal bei Kindern, die sind ja schnell wieder (vermeintlich) fit und oft auch mit Fieber noch aktiv.

Aber so wirklich durch war er eben noch nicht. Das dauert bei einem Infekt ja etwas. Also noch angeschlagen, wenig gegessen und nachts dann wegen leerem Magen Übelkeit bekommen. Morgens kam dann eben das bisschen raus, was noch drin war.

Der Arzt hat gesagt. wenn das ÖFTER vorkommt, sollte man ein MRT machen lassen. Es kam jetzt einmal vor. Also weit weg von öfter.

Mach dich nicht verrückt, Kinder haben öfter was und es geht auch schnell wieder weg.

Ein MRT wird kein Ergebnis liefern, da bin ich sicher. Ich halte es für einen Infekt und da dauert es eben bis der vorbei ist. Und weil Kinder sich dann nicht mal zwei Tage aufs Sofa legen und ausruhen, dauert es manchmal etwas länger.

x 1 #3


M
Ich habe bei der Beihilfe angefragt, ob ich in eine private Radiologiepraxis gehen darf und ob es beihilfefähig ist. Dies wirde bejaht. Mein Sohn ist beihilfeberechtigt zu 80 %. Ein Notfall ist es erst, wenn ein Kind neurologische Ausfälle hat. Der Kinderarzt meinte, es ist höchstwahrscheinlich nur der Infekt, aber wir können es mal ausschließen. Ich hatte vor 8 Jahren mit meinem anderen Sohn schon eine furchtbare Zeit durchgestanden mit dem Tumirverdacht, es war die schlimmste Zeit meines Lebens. Es waren ca 5 Wochen purer Angst, wo ich zu nichts mehr fähig war. Deshalb hat mich das jetzt so getriggert wohl. Ich hatte einen Heulkrampf und dachte ich muss sterben vor Angst, als ich vom Arzt, der dies erwähnte, heim kam. Es war am Freitag. Das WE war Hölle pur. Heute bin ich hin, obwohl er nicht mehr gebrochen hat, und habe gesagt, ich möchte es ausschließen, ich kann damit nicht umgehen. Da haben die gesagt, ja das können wir machen.

#4


E
@marfa1981 ich möchte einfach mal auf deinen gewählten Titel "mache ich meine Kinder krank " antworten. Und zwar kurz und knapp : Ja. Du überträgst deine Ängste auf deine Kinder und ziehst quasi die nächste Generation an Ängstlern heran, die möglicherweise irgendwann mal hier landen.
Bist du in Therapie? Lass dir bitte dringend helfen.

x 9 #5


M
@Drkingschultz
Danke dir, genau so sieht es mein vernünftiges Ich, aber die Angst sitzt so tief. Ich will nicht, dass meine Kinder dieses Verhalten von mir übernehmen. Aber ich weiß, dass wenn ich jetzt nichts mache und wir in den Urlaub fahren und er dort erbricht, dann wars das. Mit dem Urlaub und mit Allem. Ich überlebe das nicht nochmal...

#6


M
@Frau_Pübbels
Danke, es tut mir so Leid, ich mach das nicht mit Absicht. Es mir erst bewusst geworden, als vorgestern mein mittlerer Sohn zu mir hin ist und gesagt hat, ich soll doch was tun und nicht nur rumliegen. Er hat sich Sorgen gemacht. Ich habe ihn dann gefragt, wieso er sich Sorgen macht. Er meinte, er hat Angst dass ich mir etwas antue. Sowas würde ich nie machen, habe ich zu ihm gesagt. Ich bin nur so starr vor Angst. Und da wurde mir bewusst, dass die Kinder es sehr wohl mitbekommen und es belastet sie, auch wenn sie nichts sagen. Ich gehe jetzt zum heulen ins Bad, ich verstecke mich und trotzdem kriegen die es mit. Die Mama ist anders, es stimmt was nicht. Ich bin momentan nicht in Therapie. Hatte bereits drei. Die letzte habe ich vor 1,5 Jahren abgeschlissen.

x 1 #7


E
@marfa1981 ich glaube dir, dass du das nicht absichtlich machst, bzw eine böse Absicht hast. Aber du merkst ja selbst, dass es deine Kinder belastet und spätestens jetzt solltest du die Notbremse ziehen. In welcher Form auch immer du es tust, sei es durch Selbsthilfe oder eben durch eine neue Therapie.

x 3 #8


D
Ist verständlich, ich wollte dir deshalb aus meiner (neutralen und nicht betroffenen) Sicht nur zeigen, dass dein "vernünftiges Ich" sich keine großen Sorgen machen sollte.

Das "vernünftige Ich" würde sich wohl nur sorgen, dass der Sohn bis zum Urlaubsstart auch wieder fit ist.

Das Problem, was ich sehe ist aber ein anderes: Wenn du jetzt das MRT machst, alles ist in Ordnung, ihr könnt beruhigt in den Urlaub fahren. Aber ganz sicher wird dein Sohn irgendwann wieder mal erbrechen, Kopfschmerzen haben oder sonstwas.
Was machst du dann? Dann geht es doch wieder von vorne los.

Und deshalb sage ich, dieses MRT macht dein Kind nicht krank, aber die dauerhafte Furcht vor schweren Krankheiten, die wird sich sicher auf ihn übertragen.

#9


Islandfan
Ich hatte so eine Mutter wie du es bist. Mein älterer Bruder wäre in den 60er Jahren fast an einer Hirnentzündung gestorben, war wochenlang im Krankenhaus und meine Mutter entwickelte eine abnormale Krankheitsangst und hat sie auf alle anderen Kinder übertragen. Fieber war bei uns die absolute Warnstufe und immer wurde gesagt, was alles passieren kann. Ich wurde zu einem Hypochonder vom Feinsten, mittlerweile hat sich das größtenteils gegeben, ich bin in mancherlei Vorsorge sogar schludrig geworden.
Es ist normal, dass Kinder öfter krank sind, gerade Erbrechen und Durchfall und andere Infekte kommen häufiger vor. Dein Sohn bekommt dein gesamtes Verhalten mit, dabei solltest du ihm Sicherheit vermitteln und keine Ängste schüren, denn er kann das gar nicht verarbeiten und wird im schlimmsten Fall sein Leben lang mit Ängsten zu kämpfen haben.
Also reiß dich am Riemen im Sinne deines Sohnes.

x 4 #10


M
@Islandfan
Leider leichter gesagt als getan... ich würde es so gern schaffen. Wahrscheinlich werde ich mir wieder ein Antidepressiva verschreiben lassen. Einen anderen Weg sehe ich im Moment nicht.

#11


Tatjana1989
@Frau_Pübbels kann mich nur anschließen… lass dieses MRT machen und lass es sein.. er wird später genauso eine Angststörung entwickeln… erspare ihm sowas.

Ich merke es bei meiner Tochter (11 Jahre) sie kriegt oft mit, mit was ich zu kämpfen habe und fängt selber dann an ihre Muttermale z.b zu beobachten oder wenn es in der Herz Gegend sticht, fragt sie auch gleich ob es das Herz ist

x 1 #12


C
Zitat von marfa1981:
Ich habe am Donnerstag einen Termin mit meinem Sohn zum Kopf-MRT

Es ist ein bisschen off topic also keine direkte Antwort zu deiner Frage, ich glaube da sind schon einige sehr hilfreiche Antworten gepostet worden. Ich wollte nur etwas zum MRT anmerken, weil ich selbst schon zwei MRT vom Kopf hatte. Kontrastmittel sind für manche MRT-Untersuchungen nötig, vieles geht aber auch ohne Kontrastmittel. Ich habe mich immer gegen Kontrastmittel entschieden und mir wurde beide Male gesagt, dass für die Untersuchung bei mir nicht unbedingt ein Kontrastmittel erforderlich ist. Ich erwähne das jetzt hier in diesem Thread, weil ich denke, dass du nicht noch eine zusätzliche Sorge im Nachhinein gebrauchen kannst, denn Kontrastmittel sind nicht ohne und können den Körper ziemlich belasten. In einer guten radiologischen Praxis sollte über die Risiken gründlich aufgeklärt und sorgfältig abgewogen werden ob ein Kontrastmittel wirklich notwendig ist.

x 1 #13


M
Ich überlege sogar gerade, ob ich das MRT nicht absagen soll und meinem Sohn es ersparen soll. Es ist mein Problem, nicht seins.

x 1 #14


M
@Chris_ohne_BBBB ich denke, es entscheidet sich im Verlauf der Untersuchung, ob es benötigt wird. Bei meinem mittleren Sohn damals haben die es dann doch nicht gespritzt, aber für den Fall, dass doch, brauchen die den Wert. Ich kann auch sagen, dass ich es ablehne, aber dann kann es sein, dass eine neue Untersuchung erforderlich wird, falls die was nicht gut erkennen. Ich hatte schon unzählige MRTs und noch nie Kontrastmittel.

#15


M
Ist es überhaupt normal, dass ein gesundes Kind in diesem Alter schon zum dritten Mal ein MRT bekommt? Oder spricht schon für sich? Ist es auffällig?

x 2 #16


D
Zitat von marfa1981:
Ist es überhaupt normal, dass ein gesundes Kind in diesem Alter schon zum dritten Mal ein MRT bekommt? Oder spricht schon für sich? Ist es auffällig?


Überhaupt nicht normal.

Ich hatte als Kind nie ein MRT. Ich kenne auch einige Leute mit Kidnern in deinem Alter, aber habe nie was von MRT gehört. Was ich allerdings regelmäßig höre, sind Klagen über Infekte, Erkältungen, Magen-Darm, usw.

x 2 #17

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C
@marfa1981
Meine vorsichtige Einschätzung ist, dass es ungewöhnlich ist. Es sei denn ein Kind hat bereits schwere somatische Krankheiten, so dass MRT-Untersuchungen unumgänglich waren.

#18


D
@Chris_ohne_BBBB Hier wurde aber nach einem GESUNDEN Kind gefragt. Also keine somatischen Vorerkrankungen. Da sind 3 MRT keinesfalls normal.

x 3 #19


M
Es wird mir jetzt erst klar, wie schlimm es um mich eigentlich steht... mit dem ersten Kind war ich noch relativ entspannt und habe den Ärzten vertraut, mit dem zweiten gings langsam los und jetzt bei dem dritten flippe ich regelrecht wegen jedem Sch... aus. Früher bezogen meine Ängste mehr auf meine Gesundheit. Ich muss was tun, wenn es noch nicht zu spät ist. Würdet ihr das MRT machen?

#20


A


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