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Butterfly-8539
Zitat von Glitzerstern:
Is das nich trotzdem unhygienisch mehrere Monate die gleiche Maske zu benutzen?

Nein, da sie völlig sauber durch das Tempo blieb.
Dieses wird immer gewechselt.

Maske wird jetzt nur noch im Winter die Maske getragen und im Frühjahr, wenn die Grippewellen sich langsam legt, tragen wir keine mehr. Fasse mir auch nie ins Gesicht mit den Händen.

Ich greife aber auch äußerlich an der Maske nicht herum, wie andere, die sich von außen alles nach innen schmieren. Ich klappe sie sorgsam an den Bändern zusammen, verstaue sie lose in der Tasche in einem bestimmten Fach und stecke sie nicht wie manche, die im inneren Teil der Maske herumrühren diese in die Hosentasche. Bei mir ist die innen so gut wie steril.

Somit erneuere ich jährlich die Maske. Ich trage keine Schminke und deshalb bleibt sie sauber. Wenn sie aber nicht mehr schön wäre, würde ich sie entsorgen. Ist ja ganz klar.

08.12.2023 00:15 • #21


Kater-Findus
@Butterfly-8539
Kannst Du mir erklären, wie Du das mit dem Taschentuch meinst? Damit ich mir besser vorstellen kann wie es aussieht.

Ich hab es so verstanden, dass Du das Taschentuch oben auf die Nase legst, also zwischen Nase und Bügel von der Maske. Oder wie war es gemeint?

08.12.2023 00:31 • #22


A


Krankheitswelle aktuell

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Butterfly-8539
Zitat von Glitzerstern:
@Butterfly-8539 Kannst Du mir erklären, wie Du das mit dem Taschentuch meinst? Damit ich mir besser vorstellen kann wie es aussieht. Ich hab es so verstanden, dass Du das Taschentuch oben auf die Nase legst, also zwischen Nase und Bügel von der Maske. Oder wie war es gemeint?

Also Corona in der Erstphase vor 3 Jahren war und man es nicht abschätzen konnte, ob und wie man sich ansteckt, nähte ich selbst aus altem, guten Baumwollstoff mit Einlagen....................
Verschenkte einige und merkte, das es gut schützt. Wurde deshalb auch angesprochen.

Dann kamen die FFP2 Masken.
Trigger

Wir legten ein Tempo so wie die Falte ist, in die Falte der Maske, doch zuvor schnitt ich ein kleines Dreieck oberhalb weg, damit es nicht in die Augen ragt. Täglich wurde das erneuert.

Heute, da das Virus nicht mehr so schlimm ist, halbiere ich das Taschentuch in zwei Teile damit es nicht so schwer zu atmen ist. Es hilft trotzdem gut, da oberhalb alles dicht ist, wenn man den Bügel gut andrückt. Natürlich muß die Maske an allen Seiten gut anliegen. Ich kaufte mir immer aus der Apotheke diese gut anliegende Leikam

08.12.2023 00:53 • #23


Schlaflose
Ich hatte noch nie im Leben Magen-Darm und bis jetzt auch kein Corona. Seit die Maskenpflicht weg ist, trage ich keine mehr, benutze nie Desinfektionsmittel (nur damals am Anfang von Corona, wo man am Eingang von Läden dazu genötigt wurde), fahre mit ÖPNV zur Arbeit, benutze immer öffentliche Toiletten, wobei ich mich beim Pipi machen nicht draufsetze, aber nicht aus Angst vor Ansteckung, sondern weil da oft Tropfen vom Vorgänger drauf sind. Wenn ich mal groß muss, lege ich die Klobrille mit Klopapier aus und setze mich.

08.12.2023 07:05 • #24


marialola
Ich wollte bereits vor Corona nicht krank werden.
Andererseits möchte ich auch leben und erleben.
Ich trug schon vor Corona Maske, wenn ich auf Flughäfen / Bahnhöfen und im Menschengedränge war, besonders in der Erkältungszeit. Sagrotan habe ich immer in der Tasche, weil Türgriffe und Einkaufswagen total ekelhaft sind. Wenn ich zum Beispiel sehe, wie Leute sich an der tropfenden Nase fummeln, während sie den Einkaufswagen schieben, dann weiß ich, warum.
Ich bin übrigens nicht Teil einer Risikogruppe, finde nur Infektionen sehr lästig und gut tun die auch nicht, wenn man gerne viel Sport macht.
Ich mache eigentlich alles, gehe gerne Essen, aber wenn ich die Speisekarte angefasst habe, dann nutze ich, ganz diskret, Sagrotan.
Man darf dieses Verhalten nicht als Zwang abtun, wie immer so leicht gespottet wird, es ist Fakt, dass auf solchen Gegenständen Krankheitserreger aller Art wimmeln.
Ansonsten sollte man auf keinen Fall ängstlich das öffentliche Leben meiden.
Wenn ich einige leichte Erkältungen hinter mir habe, ist das Thema erst einmal durch.
Es ist ja auch so, dass Apotheker kaum noch krank werden, weil das Immunsystem top im Training ist.
Also übertriebene Angst auf keinen Fall, die schadet nur.
Aber wo offensichtliche Hygienemängel vorliegen oder Mengen von schniefenden Menschen sind, darf man sich gerne schützen.

08.12.2023 10:12 • x 1 #25


Butterfly-8539
Zitat von marialola:
Ich wollte bereits vor Corona nicht krank werden. Andererseits möchte ich auch leben und erleben. Ich trug schon vor Corona Maske, wenn ich auf Flughäfen / Bahnhöfen und im Menschengedränge war, besonders in der Erkältungszeit. Sagrotan habe ich immer in der Tasche, weil Türgriffe und Einkaufswagen total ...

Genau. So sehe ich es auch. Vorallem wenn man schwere Vorerkrankungen hat.

Ich mache es wie du. Wenn wir z.B. im Biergarten tranken, oder aßen, wird erst oben am Glas, sowie das Besteck mit diesen Tüchern gereinigt. Zuerst wurde ich belächelt, doch dann stellte mir schon jeder sein Glas und Besteck zum reinigen hin.
Türklingen fasse ich nicht an, werden mit Ellenbogen, oder Ärmel geöffnet. Einkaufswägen vermeide ich, bzw. lege die Stofftasche über den Griff. Manchmal fasse ich am Gitter.........................

Auf fremde Toiletten setze ich mich nie. Schon aufgrund anderer Erkrankungen. Auch nicht bei Ärzten wenn man zur Untersuchung Urin benötigt. Große Geschäfte mache ich grundsätzlich woanders nicht.
Trigger

Wurde vor sehr vielen Jahren mit einer extrem schweren Tropengrippe angesteckt, die auch ein früherer Chef einer anderen Abteilung hatte. Er hatte damit über 10 Jahre zu kämpfen und wurde verrentet. Erst nach diesen Jahren wurde im Tropeninstitut seine Erkrankung geheilt.

Ich wurde durch eine Kundin, die aus dem Tropenurlaub kam sie war selbst in der Tropenklinik in Quarantäne sehr schwer infiziert und wäre damals beinahe gestorben. Habe mich auch seither nie mehr richtig erholt. Im Gegenteil jede normale Erkältung rafft mich sofort mit schwerem Fieber, Lymphknotenschwellungen, Gliederschmerzen, Kopfschmerzen, Halsschmerzen und schweren Schluckbeschwerden durch entzündung der Luftröhre und Kehlkopf dahin. Ich liege dann meist 3 Wochen völlig flach. Luft bekomme ich fast gar nicht und der Husten ist Monate lang präsent. Damals kam noch eine kräftige Rippenfellentzündung dazu und kein Internist, sowie HNO wußte eine Lösung. Nur Locabiosol war enorm hilfreich. Ohne das zum inhalieren, hätte ich es nicht geschafft. Leider wurde das Mittel nach vielen Jahren eingestellt und keiner verstand warum.

Diese Verursacherin war sogar noch pampig obendrein, als sie wieder kam und ich ihr sagte, das sie mich damals ansteckte und ich fast den Löffel abgegeben hätte. Erfuhr dann erst das sie selbst in Quarantäne in der Klinik war. Sie kam damals rein, hustete mir über den Tresen und ich atmete gerade ein. Wußte genau das es gar nicht gut war.
Außerdem hatte ich schon in der Berufsschule von anderen schwere Erkrankungen um mich geschart. Eine hatte offene TBC und alle mußten ständig vom Gesundheitsamt zur Untersuchung. Alle Jahre geröngt............
Somit bin ich ein gebranntes Kind.

Vor Jahren erfuhr ich noch, das eine die neben mir saß heute Aids hat. Wahrscheinlich hatte sie es damals auch schon, denn sie fehlte plötzlich am Ende als alle die Zeugnisse ..............................

Somit habe ich schon vieles durch, wie russisches *beep*

08.12.2023 17:37 • #26





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