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Herzblume
Schönen Abend😃 bin auf den Thread hier gelandet und hab wirklich so viel gelacht😅 und so viel Krankheiten von denen ich nichts wusste. Ich als Hypochonder😅herzlichen Glückwunsch neue Ängste freigeschaltet, morgen kommt sicherlich ein Symptom für einer der neuen Krankheiten dazu.

x 4 #61


sensibelchen98
@psychoprincess Dankeschön und dir ebenso herzlichen Glückwunsch, Zwillinge sind ja krass! 😍
Hoffe dir bleiben weitere Komplikationen erspart traurig

x 1 #62


A


Heute auf der Ich sterbe daran-BINGO Karte

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P
@sensibelchen98 Dankeschön

x 1 #63


Abendschein
Wenn wir das alles (mich eingeschlossen) nicht mehr haben, sind wir tot. 😳😁

x 2 #64


dudeson_89
Ach ihr Lieben. Ich komme gar nicht dazu euch allen zurückzuschreiben jetzt auf die Schnelle.

Danke für all eure Beiträge. Einerseits tut mir jede/r von euch leid, mit all diesen Ängsten. Andererseits muss ich soviel lachen, eure Beiträge triefen teilweise vor Sarkasmus und dass ist eben auch eine Art wie man damit umgehen kann. Danke euch, ihr wunderbaren tollen Menschen hier. 💜

x 3 #65


dudeson_89
Zitat von psychoprincess:
@dudeson_89 Guten Abend 😀 Ich habe heute mittig der Stirn einen komischen Schmerz, als hätte ich unterirdisch einen blauen Fleck, obwohl ich ...

Uiiii solche Schmerzen kenne ich. Vielleicht doch wo gestoßen und du weißt es nur nicht mehr? Ich bin Expertin darin 😉😂

#66


dudeson_89
Zitat von sensibelchen98:
@psychoprincess Dankeschön und dir ebenso herzlichen Glückwunsch, Zwillinge sind ja krass! 😍 Hoffe dir bleiben weitere ...

Herzlichen Glückwunsch zur Geburt deiner Tochter. Genieße die erste Kuschelzeit, sie geht soooo schnell vorbei. Für Thrombosen etc. hast du danach wieder Zeit 😉💜

@psychoprincess Zwillinge? Ja wahnsinn. Gratuliere auch dir!

x 1 #67


dudeson_89
@CW also ich finde dich sehr sympathisch!

x 1 #68


P
@dudeson_89 könnte wirklich gut sein bei mir 😂😅

#69


P
@dudeson_89 danke sehr 🙏🏾🥰

#70


wiechris75
@dudeson_89 ich kann dir gar nicht beschreiben, wie gut mir deine Antwort getan hat. Fühle mich gerade nicht besonders sympathisch und liebenswert.

x 1 #71


wiechris75
@psychoprincess ich bin überzeugt daß alles wunderbar wird. Denke positiv, das ist auch für das kleine Wesen wichtig. Viel Freude wünsche ich dir .

#72


wiechris75
@psychoprincess alles Gute

#73


iquique
Ich hatte schon viele eingebildete Krankheiten in meinem Leben, und einige kommen je nach Symptomen wieder. Beispielsweise habe ich immer mal wieder Angst vor Mundkrebs (gleich mit der ganzen Palette an Panik bis hin zu "Oh Gott, es ist zu weit fortgeschritten, wir müssen den Kiefer amputieren"). Ausgelöst wird es meistens von einer wunden Stelle im Mund.

Auch Angst vor Prostatakarzinom ist wiederkehrend ein Thema. Und Darmkrebs ist auch immer beliebt, das bilde ich mir immer ein, wenn ich unregelmäßigen Stuhlgang habe.

Vor ein paar Jahren war ich fest davon überzeugt, dass meine Nieren bald den Geist aufgeben würden. Ein Auslöser waren Flankenschmerzen unklarer Herkunft.

Und als ich vor ein paar Jahren Knieschmerzen hatte, habe ich mich gleich im Rollstuhl gesehen (oder mit einem künstlichen Kniegelenk). Wobei in diesem Fall meine Ängste von den Orthopäden geschürt wurden. Sie sahen sich meine MRT-Aufnahmen an, wiegten sorgenvoll den Kopf und meinten "Da werden wir operieren müssen" oder "an einem künstlichen Kniegelenk werden Sie nicht vorbei kommen".

(Heute, ca. vier Jahre später, habe ich immer noch meine Originalknie und ich kann immer noch fast ganz normal gehen).

x 3 #74


P
@wiechris75 danke dir 🙏🏾🥰

#75


P
@wiechris75 danke sehr, das wünsche ich dir auch

#76


H
Können wir kollektiv aus unserer sehr besonderen „Sammlung“ hier etwas mitnehmen? Also außer neuer Ängste? Was sagt uns das? Wir alle denken gern an tödliche, exotische Krankheiten bei meist völlig belanglosen, normalen Symptomen. Ich finde den Thread sehr amüsant und erfrischend, aber vielleicht können wir etwas daraus machen?

#77

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Julychka
@Hascherl123 Es ist auf jeden Fall interessant zu lesen wie oft die Angst von Organ zu Organ oder von Körperteil zu Körperteil springt. Und nie ist etwas schlimmes rausgekommen.

Dennoch, ich glaube man kann sich mit dieser Art von Angst am besten abfinden wenn man sich bewusst wird dass es immer ein Restrisiko geben wird, es wird nie eine 100 prozentige Garantie geben dass man wirklich gesund ist und bleibt und das der Tod zum Leben dazugehört. Zumindestens ist es bei mir so. Ich weiß ja nicht wie es bei den anderen Menschen ist die an Hypochondrie leiden aber bei mir ist es eigentlich eher die Angst vorm Tod als vor der Krankheit selbst. Andere haben vielleicht gar nicht Angst vorm Tod an sich sondern eher vor den Schmerzen und den Behandlungen usw. Aber bei mir ist es jedenfalls der Tod und das warten darauf wenn man zB unheilbar an Krebs erkrankt. :/

x 1 #78


H
@Julychka ich glaube, bei mir ist es auch die Angst vor dem Tod und dem Siechtum. Und sicher hast du recht, das Wichtigste ist anzuerkennen, dass es in der Medizin und im Leben die 100% Sicherheit einfach nicht gibt. Ich habe mich oft gefragt, was wäre eigentlich, wenn ein harter Hypochonder monatlich ein Ganzkörper-MRT machen würde? Er würde die restlichen Tage des Monats dennoch Angst haben und sich an neurologischen oder anderen psychischen Krankheiten vermutlich festbeißen.

Vielleicht lässt sich grob ableiten: wenn du bereits 3-5 vermeintlich tödliche Dinge hattest und nun ein neues Symptom kommt: lass es gründlich abklären. Aber „hattest“ du bereits öfter als 5 mal Angst, dass dein aktuelles Symptom tödlich ist, warte noch einen weiteren Monat ab, bevor du es abklären lässt. Und vielleicht lernt man in dem einen Monat, dass man Unsicherheit auch einfach aushalten kann und muss. Das ist jetzt völlig unausgegoren und vielleicht Quatsch. Ich werde mir das mal weiter überlegen.

x 3 #79


Suse123
Unfassbar, hier ist der thread, den ich in den letzten 30 Jahren gesucht habe! Ich werde nicht mit meinen ganzen Erkrankungen langweilen, die hattet ihr alle auch schon 😉. Da die Statistik bei mir sagt, dass ich vielleicht noch 15, 20 gute Jahre habe und ich Jahrzehnte meines Lebens der Angst geopfert habe, bin ich wirklich auf der Suche nach Ansätzen. An Heilung glaube ich schon lange nicht mehr, die Krankheitsangst wird mich immer begleiten. Aber der Umgang damit muss anders werden, sonst sieht es in den nächsten Jahren echt mau aus. Realistischerweise wird im Alter die Gesundheit ja auch nicht gerade besser. Also überlege ich: 1. wovor habe ich konkret Angst: vor den Schmerzen, vor dem Siechtum und Leiden, vor dem Leid das ich anderen zu fügen wurde, vor der Tatsache, dass ich die Menschen im Stich lassen müsste oder vor dem Tod und dem Nicht-mehr-sein? 2. wie geh ich in akuten Schüben damit um, wenn mir der Boden unter den Füßen weggerissen wird und mein Großhirn einfach nur hilflos mit den Armen rudert, während meine Amygdala feuert und meine Finger sich wundgoogeln (ja ja, sagt es mir nicht)? 3. was würde mir begleitend gut tun? Ist es wirklich die Meditation, die Hypnose, das Autogene Training, der Sport, das Klopfen, das Schütteln oder vielleicht doch auf den Kopf stellen mit den Beinen „Hurra“ schreien? Wie geht ihr es an, wenn ihr mal wieder gerade eine tödliche Krankheit auf magische Art und Weise überstanden habt? Was habt ihr ausprobiert? Was tut euch gut? Mir ist auch egal, ob ich mit 5 Jungfrauen an der Wegkreuzung nackig gegen den Uhrzeigersinn tanzen muss… ich tät alles.

x 3 #80


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