letzte Nacht bin ich ausgewandert. Mein Mann konnte überhaupt nicht still liegen

. Ich weiß gar nicht, wie oft der mich geweckt hatte.

Da hab ich dann mein Kissen genommen und mich ins ehemalige Zimmer meiner Tochter gelegt. Und heute Morgen als der Wecker klingelte hätt ich das Ding am liebsten aus dem Fenster gepfeffert.
Die Nacht davor war auch nicht besonders viel mit schlafen. Ich hoffe das er bald wieder fit ist.
Bin mal gespannt wann ich auch noch dran komme. Dann ist mal wieder keiner zuhause, und ich kann zusehen wie ich klar komme.

Vielleicht hab ich ja Glück und ich bleibe verschont.
Gestern habe ich mit meinem Papa telefoniert, seine Lebensgefährtin hat ja Leukämie und liegt jetzt im Krankenhaus.

Das sieht wohl auch nicht ganz so gut aus. Ich weiß gar nicht wie oft mich das Leben in der nächsten Zeit eigentlich noch in den Ar. treten will. Meinem Papa geht es Gesundheitlich auch gar nicht gut, der ist total fertig.Iich hab auch richtig Angst um ihn. Wenn seine Lebensgefährtin mit der er ja schon seit fast 40 Jahren zusammen ist plötzlich nicht mehr da ist, dann seh ich schwarz.
Das reißt gar nicht ab bei uns. August 2012 meine Hündin mit 13 J.

,September 2014 meine Omi mit 83 J.

, da hab ich immer noch dran zu knacken. Und Juli 2014 Omas zweiter Mann an Lungenkrebs, ja und November 2014 mein Großonkel. Es reicht langsam.