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Hallo ihr Lieben.
Ich hab momentan extreme Angst die aufs Herz bezogen sind. Im Februar wurde meine Lunge geröntgt.Ende April hatte ich Langzeit-Ekg ohne Befund,Mitte Juli war ich beim Herzecho auch alles okay und vor 2Wochen wurde ein großes Blutbad gemacht,die Nadi ist kerngesund. Trotzdem plagen mich diese Herzstolperer. Jedesmal machen sie mir aufs neue Angst und ich befürchte das mein Herzchen jeden Moment stehen bleibt. Dazu kommt dann immer das Gefühl als wenn ich kurzzeitig keine Luft bekomme, aber nur für ne Sekunde oder so und das zieht bis zur Kehle. Dann so ein Druck oder Engegefühl in der Brust. Öfters kann ich auch nicht tief einatmen. Einfach unangenehm... kennt das jemand von euch? Die Ärzte meinen es sei psychisch da ich organisch gesund bin. Wenn ich meine Kleine trage oder sonstiges mache (Rasenmähen,Fahrrad fahren...) hab ich keine Luftprobleme.
In so einer kurzen Zeit kann doch nichts dramatisches am Herzen entstehen oder?
Bin dadurch total auf mein Herz fixiert. Sobald es etwas schneller schlägt oder da etwas zieht befürchte ich gleich das schlimmste. Ab und zu fühlt es sich an als wenn mein Herz sich kurz verkrampft.

Würde mich freuen, wenn jemand Antwort und Tipps hat. Das belastet mich echt.

Liebe grüße nadi

22.08.2012 14:26 • 06.02.2021 #1


13 Antworten ↓


Hallo,

genau das kenne ich auch. Beim mir ist es oft, wenn ich liege. Dann ist da so ein Gefühl, dass ich plötzlich keine Luft bekomme und dann das Gefühl folgt, als würde das Herz kurz aussetzen. Bei mir ist auch das Blut und das EKG unauffällig, es ist wahrscheinlich echt nur die Psyche. Wenn man den ganzen Tag so angestrengt sich verkrampft, dann macht sich das oft auch als Verspannung im Brustbereich bemerkbar. Aber wenn man erst mal in der Angst drin ist, dann helfen oft keine logischen Diagnosen

22.08.2012 18:07 • #2



Gefühl als würde die Luft kurz wegbleiben - Herzstolpern

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Vielleicht kannst du nicht tief eintamten, weil:

Der Platz schon mit Luft besetzt ist!

Das kenne ich von mir und zwar ist es so,: durch die Anspannung vom Stress, atme ich zwar ein, bin aber so verspannt, dass ich nicht alles ausatme. Beim nächsten Atemzug lasse ich auch wieder nicht alles raus.

Also vielleicht solltest du auch mal laaaaangeeee ausatmen, so zwichendurch. vielleicht hälst du nur Luft in der Lunge fest, weil du verspannt bist.

22.08.2012 20:30 • #3


Hallo, kenne das auch zu gut. Bei mir fing es harmlos an mit Rückenschmerzen und Stichen in den Brustbereich. Alle Befunde immer ok, dann Weihnachten mit Herzrasen und einem viel zu hohen Blutdruck, Atemnot und Schwindel ins Krankenhaus. Ich lag zwei Stunden da bis sich überhaupt jemand mal kümmerte Befund alles ok. Durch falsches atmen verspannt sich das Zwerchfell hat mein Physio gesagt. Mittlerweile bin ich wegen Dauerschmerzen im Rücken und Brustbereich mit dem Gefühl mein Herz stoppt oder springt manchmal in Schmerztherapie Diagnose Fibromyalgie wobei ein anderer Arzt meint es wären Verspannungen im Bws Bereich und Ängste. Häufig sind Ängste Auslöser für Probleme in diesem Bereich. Ich lebe jetzt seit einem Jahr damit und es gibt Tage die sind mit weniger Schmerzen in der Herzgegend und manche Tage spür ich meinen Herzschlag in allen Körperteilen pulsieren und habe Druck auf dem Brustkorb mit Luftnot, denke es ist ne typische Panikattacke. Ich Wünsche dir die Kraft des Loslassens, jedenfalls hilft es mir wenn ich mich ablenke und von meinen Gedanken es sei etwas Schlimmes und lebensbedrohliches loslassen kann, und wenn das Gefühl wieder kommt dann lasse es zu und arbeite nicht dagegen. Sage die es ist jetzt so und es geht vorbei denke dich zu BTW an einen Ort oder einer Person an dem du dich wohl fühlst und schmücke das Erdachte aus. Alles Gute
P.S. Kannst mir gerne eine PN schicken dann können wir uns genauer austauschen!

22.08.2012 22:05 • x 1 #4


HeikoEN
Die Herzrhythmusstörungen sind offenbar rein vegetativ vom Nervensystem provoziert.

Man kann etwas organisches am Herzen über das EKG ausschließen. Dort sieht man soszuagen an den Kurven, woher die Extrasystole (unregelmäßiger Schlag) kommt. Dazu kommt dann noch das Herzultraschall, welches ja auch ohne Befund war. Somit vom Herzen her elektrisch (EKG) und von der Struktur (Ultraschall) alles in Ordnung.

An diesem Befund ändert sich auch erstmal nichts! D.h., Du kannst auch in einem Monat noch davon ausgehen, dass das Herz "gesund" ist. Wenn Du nicht rauchst, kein Übergewicht hast und ein wenig Bewegung im Leben, wird sich auch in den nächsten Jahren, ggf. sogar Jahrzehnten nichts an dem Befund ändern.

Das vegetative Nervensystem im Körper steuert Atmung, Blutdruck, Herzschlag usw. und ist bewusst nicht beeinflussbar. Es funktioniert z.B. auch Nachts, wenn Du schläfst wunderbar und "steuert" eben die Atmung, den Herzschlag usw. perfekt weiter.

Das Nervensystem ist aber von der Psyche beeinflussbar. Dazu kommen Gefühle, die u.a. auch dort entstehen. Gibt es nun dort ein Problem, gibt das veg. Nervensystem das sozusagen an Organe, wie z.B. das Herz, weiter. Darum "leiden" so viele Menschen mit psychischen Problemen z.B. an diesen Herzrhythmusstörungen (neben anderen Symptomen wie Schwindel, Übelkeit, Schweissausbrüche, Muskelverspannungen usw.).

Auch das Herzrasen, welches oft spontan auftritt, ist völlig ungefährlich! Das Herz ist ja extra (!) dafür ausgelegt, z.B. bei einem Herzschlag von 120, 160, 180 (!) Schlägen Blut zu pumpen. Das ist auch absolut nicht schädlich! Es ist nur extrem unangenehm, weil vielleicht der Körper völlig ruhig auf dem Stuhl sitzt oder im Bett liegt, d.h., die Leistung wird NICHT verbraucht.

Das Nervensystem hat mal "eben" ein paar Stresshormone ausgeschüttet und damit die Leistung des Herzens hochgetrieben, obwohl der Körper diese Leistung gar nicht angefordert hat (da man ja ruhig sitzt oder liegt).

Warum tut es das? Weil das Nervensystem ist dem Augenblick z.B. in einem anderen "Film" hängt, als Du selber mit Deinem aktuellen Bewusstsein!

D.h., Dein Nervensystem hat z.B. Angst und "denkt", es müsste ganz viel Energie zur Verfügung stellen (z.B. über das Herz), damit Du weglaufen kannst. Dabei ist bewusst gar keine Situation da, vor der Du weglaufen müsstest.

Der "Spuck" ist meist nur sehr kurzzeitig und nach wenigen Sekunden vorbei, trotzdem sehr unangenehm, weil Du es nicht kennst. Das Nervensystem möchte einfach auf sich aufmerksam machen damit und auf das ungelöste Problem in Deiner Psyche. Mehr nicht. Denn die Psyche "wünscht" sich so sehr, dass Du dich endlich mit ihr beschäftigst, was Du noch? nicht tust. Es ist sehr gut, dass Du das Problem direkt angehst Mithilfe eines Therapeuten.

Für akute Angstzustände um das Herz, empfehle ich das hier:
https://www.psychic.de/herzphobie-herzneurose.php

Am besten in den Küchenschrank hängen und ggf. ganz bewusst durchlesen.

Desweiteren empfehle ich Dir unbedingt eine Entspannungstechnik zu erlenen und diese auch regelmäßig anzuwenden! Nur die regelmäßige Anwendung gewährleistet überhaupt einen Nutzen! Die PME/PMR Progressive Muskelentspannung ist extra von und für Angstbetroffene entwickelt worden und hilft auch.

Der Sinn von Entspannung dürfte klar sein, denn in diesen Momenten entspannt man das Nervensystem und holt es aus dem "Film" heraus, in dem es gerade ist.

Viele nennen das auch "erden", d.h., bewusst ins hier-und-jetzt kommen und nicht in einer Angstschleife hängen bleiben den ganzen Vormittag lang.

Wie man sich "erdet" ist individuell und man muss es ausprobieren. Mir haben damals einfache Spaziergänge extrem gut geholfen! 20 Minuten reichten, 40 Minuten waren optimal. Dabei baut man Stresshormone ab (die z.B. verantwortlich sind für die Herzstolperer), nimmt die Natur ganz bewusst wahr, spürt und fühlt seinen Körper. Damit hilft man seinem Nervensystem ungemein und es schafft auch vertrauen in den eigenen Körper, welches ja schwindet, weil man meint, es sei etwas nicht in Ordnung.

Also einfach den Kinderwagen inkl. Kind schnappen und streng 20-40 Minuten laufen! Dabei nicht telefonieren, Musik hören, unterhalten mit anderen Menschen etc., sondern sich auf die Wahrnehmung der Außenwelt konzentrieren, z.B. Geräusche, den Wind usw. und damit Wellness für das Nervensystem betreiben.

Mittags die progressive Muskelentspannung machen (dauert in der Kurzform ca. 20 Minuten).

Abends kein Fernsehen, keine Musik, sondern, wenn die Tochter im Bett ist, ein Buch schnappen und danach auch ins Bett gehen.

Fernsehen und Musik sind völlige Reizüberflutung für das Nervensystem und insb. bei psychischen Probleme Gift. Ich kenne nicht wenige Betroffene, die den Fernseher in den Kellter gestellt haben, was jetzt nicht heisst, man dürfte das nicht mehr, aber man sich klar machen muss, was man damit ggf. provoziert.

Dein Psycho-Therapeut wird Dir weitere Tipps geben können. Mit dem o.g. Programm, welches man ca. 14 Tage durchhalten muss, damit man erste Verbesserungen bemerkt und der zugehörigen etwaigen Therapie, geht es Dir sicher in ein paar Wochen deutlich besser, da Du z.B. auch in der Therapie lernen wirst, warum Dein Körper mit solchen Symptomen reagiert und was es damit auf sich hat.

24.08.2012 11:33 • x 7 #5


Zitat von islandfan:
Hallo,

genau das kenne ich auch. Beim mir ist es oft, wenn ich liege. Dann ist da so ein Gefühl, dass ich plötzlich keine Luft bekomme und dann das Gefühl folgt, als würde das Herz kurz aussetzen. Bei mir ist auch das Blut und das EKG unauffällig, es ist wahrscheinlich echt nur die Psyche. Wenn man den ganzen Tag so angestrengt sich verkrampft, dann macht sich das oft auch als Verspannung im Brustbereich bemerkbar. Aber wenn man erst mal in der Angst drin ist, dann helfen oft keine logischen Diagnosen


Ich merke auch, sobald ich abgelenkt bin hab ich nix... gehe regelmäßig zur physiotherapie und habe auch ständig Blockaden. Es wird sicher alles zusammenhängen. Aber krass wie sich sowas entwickelt. Vor paar Jahren war ich auch schon verspannt aber da hat es mir nix ausgemacht und nun denkt man bei rückenschmerzen sofort an Herzinfarkt...
Zitat von Gina68:
Vielleicht kannst du nicht tief eintamten, weil:

Der Platz schon mit Luft besetzt ist!

Das kenne ich von mir und zwar ist es so,: durch die Anspannung vom Stress, atme ich zwar ein, bin aber so verspannt, dass ich nicht alles ausatme. Beim nächsten Atemzug lasse ich auch wieder nicht alles raus.

Also vielleicht solltest du auch mal laaaaangeeee ausatmen, so zwichendurch. vielleicht hälst du nur Luft in der Lunge fest, weil du verspannt bist.


Daran habe ich auch schon gedacht. Habe mich eben darüber belesen. Kann ja echt vieles anrichten dieses hyperventilieren. Machst du Bemühungen? Wenn ja merkst du schon Besserung?

24.08.2012 22:04 • #6


Guten Morgen,
Zu mir ich bin 31Jahre Mutter von einen 2jährigen Sohn.
Ich steh nur unter Stress und kann von der Atemnot ein Lied singen. Erst gestern hatte ich wieder so eine Attacke und es ist wirklich sehr unangenehm , macht Angst.
Diese hatte ich in November *2012 zum ersten Mal ,das über Tage .Plötzlich verschwunden. Jetzt ist es seid ein paar Tagen wieder da. Fängt an mit Druck auf Brustkorb und ein Gefühl als wenn der Hals anschwillt. Ist nicht der Fall. Das ganze verteilt sich zu den Ohren u Kopf.
Ich bin noch nicht beim Arzt gewesen. Aber ein Blutbild würde gemacht. Des einzige war , das die hb-Werte etwas unter der Norm lagen. Heute,warte ich eigtl. nur drauf,das es wieder soweit ist.
Versuche den Kopf abzuschalten,nicht dran zu denken. Erweist sich als schwierig.
Etwas beruhigend ist,das es so viele andere gibt die das selbe empfinden.

03.03.2014 10:37 • #7


marcel_man
Ich habe das momentan auch wieder.
Mein Herz läßt mich weitgehend in Ruhe, jedoch habe ich bei Anstrengung oftmals das Gefühl der Kurzatmigkeit.
Auch wenn ich beim Sport auf dem Laufband bin, ist es zu Beginn furchtbar. Habe das Gefühl, dass ich keine Luft mehr bekomme, und dann nach ein paar Minuten ist es beim Laufen weg.
Hatte schon mehrere Herzuntersuchungen, die immer ok waren.

03.03.2014 12:16 • #8


Hey! Ich glaub ich kann dich beruhigen. Ich hatte das nämlich auch schon mit 7 Jahren und dann sind wir auch zum Arzt gegangen. Resultat( laut Arzt): Ich habe die Muskeln vor dem Herz (oder irgendetwas anderes vor dem Herz bin mir nicht mehr so sicher ) verspannt und wenn ich mich irgendwie falsch bewege, dann tut das kurz weh und man will auch gar nicht atmen. Also bei mir war es nichts mit dem Herzen und auch nichts psychisches Ich hoffe bei dir ist es genau so! Wenn ja, hat der Arzt gesagt, soll schwimmen helfen, wahrscheinlich wegen den armbewegungen. Bei mir hat es geholfen!
Tschüss buschka01

21.11.2014 06:22 • #9


Fred1970

07.05.2019 15:36 • x 1 #10


DieAlex
Hallo und Herzlich Willkommen hier im Forum

07.05.2019 16:16 • #11


Hallo Fred 1970,

ich kann dir zumindest was die Herzrhythmusstörungen betrifft mal berichten wie das bei mir damals war.
Vorab aber die Frage, welche Art von Rhythmusstörungen wurden bei dir denn festgestellt?

Bei mir fing das an vor knapp 4 Jahren. Plötzlich aus dem nichts wurde mir wirklich k***übel, Atemnot, Ohnmachtsgefühl und besagtes Herzrasen. Ich ließ gefühlt 1000 Untersuchungen über mich ergehen, nahm auch eine Zeit lang Betablocker ein, aber es gab einfach keine Lösung für dieses Problem. Teilweise wurde ich auch aus dem Schlaf gerissen von dem schnellen Puls und der damit verbundenen Atemnot.
Bis ich mich in psychiatrische Behandlung begab und anfing, Medikamente zu nehmen.
Mittlerweile hab ich diese "Attacken" nur noch sehr selten. Und wenn, dann kommen mehrere Faktoren zusammen, zb wenig geschlafen, unterbewusst Stress oder unter druck, viele Menschen um mich herum usw..
Informier dich, wenn du möchtest, mal über das hyperkinetische Herzsyndrom. Das trifft so ziemlich, zumindest meine, Symptome. Vielleicht findest du dich darin wieder.
Trotz allem solltest du dich erst körperlich gründlich checken lassen. Erst dann sollte man eine psychologische Ursache in Betracht ziehen.

LG

07.05.2019 16:21 • x 1 #12


Fred1970
Hallo abandoned,

bei mir wurden ventrikuläre und supraventrikuläre Extrasystolen festgestellt, < 1 %, falls ich den Bericht richtig lese. Wobei das gefühlsmäßig zeitweise gerne auch schwanken, d. h. eher auch nach oben gehen kann.
Körperlich bin ich annähernd schon komplett und öfters durchgecheckt. Es fehlt nur noch der Neurologe.

Das mit dem hyperkinetische Herzsyndrom ist ja mal ein neuer Hinweis. Muss mich mal da schlau machen. Danke auf jeden Fall dafür.

LG

08.05.2019 16:53 • #13


Goto85
Hi Nadi, ich hab seit kurzem das selbe Problem..
Bei mir kam das immer auf arbeit ( sitze am computer )
Mir war auch so, als ob mir die Luft weg bleibt, kurz, als ob meine lunge sich zusammen zieht oder uch gleich in ohnmacht falle, und dann bekam ich sowas wie ne panikatacke.. Herzrasen, zittern, das ganze Programm..
Nach dem dritten Mal, hab ich den Notarzt gerufen, weil ich auch dachte, dass das vom Herzen kommt.
Im kh haben sie aber nichts festgestellt.
War alles top, von ekg über herzultraschall bis lunge röntgen.

Meine Ärztin sagte, dass organisch alles ok ist, bis auf meinen blutdruck, der zu hoch sei für mein Alter ( ich bin 35 )
Aber sie sagte noch etwas entscheidendes, und zwar, dass es auch von der Haltung kommen kann.
Und ich denke, genau das ist es auch.
Immer wenn das kam, war ich in Ruhe und hab nen katzenbuckel gehabt, was bedeutet, das meine lunge länger eingequetscht war und iwann dachte sie wohl , jetzt mach ich mir mal Platz..
Weil einem das Angst macht, weil man sowas nicht kennt, bekommt man Panik und das verursacht dann alles andere, so meine Theorie.
Ich mach jetzt regelmäßig wieder Sport, also e-bike zuhause, rauche weniger, und versuche meine brust immer gerade zu halten und durchzudrücken.
Bis jetzt kam dadurch nichts weiter und falls doch, bleibe ich einfach ruhig, setze mich aufrecht hin und versuche immer tief ein und auszuatmen.

Hoffe, meine Ansicht hilft hier jemanden.
Mir hat die Erkenntnis der Haltung extrem die Angst genommen und ich hatte seit dem keine Probleme mehr.

06.02.2021 11:06 • x 3 #14



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