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Zitat von fortune7:Meine Panikattacken habe ich längst kuriert. Mir hat noch keine Therapie geholfen (pure Inkompetenz). Ich nehme meine Probleme lieber selbst in die Hand und das ist in der Regel weitaus ersprießlicher. Ich bin seit 2014 losgelöst von direkten Panikattacken. Bloß plagen mich häufig gesundheitliche Geringfügigkeiten, die in der Summe sehr erdrückend sind. Ich beginne Dinge zu ändern - alles was ich will, ist funktionieren - aber irgendwas macht mir immer nen Strich durch die Rechnung und das besorgt mich hinsichtlich meiner Zukunft. Meine Person kann niemand verstehen, weshalb eine Therapie für mich nicht infrage kommt. Bin aber sehr gut, wenns darum geht mich mental selbst zu rüsten.
Erlaube mir, da gewisse Zweifel anzumelden. Was die Gesamtheit deiner Aussage betrifft.
Die Panikattacken kuriert? Oder nur deren Symptome?
Dir hat durch Inkompetenz keine Therapie geholfen? Auf welcher Kompetenzbasis kommst du zu diesem Schluß?
Du beginnst Dinge zu ändern? Indem du lokal begrenzte Symptome extrapolierst und prompt bei einem Worst Case (Krebs) landest?
Wäre es nicht grundsätzlich nachhaltiger, mal einen Schritt von dir zurück zu treten um die Gesamtheit der Symptome zu sehen. Dann deren Ursachen zu eruieren?
Oder ist dir vielleicht schon unterschwellig bewusst, deine Symptome haben eher eine gemeinsame Ursache. Das hypochondrische dabei verdrängst du aber?
Nicht zuletzt stolpere ich über einen Punkt: Wenn dir durch Inkompetenz noch keine Therapie half, deine Person niemand verstehen kann; weshalb suchst du dann Hilfe in einem Laienforum, wenn du nicht mal bereit bist, Empfehlungen auszuprobieren?