Hi Doris, danke für die schnelle Antwort
Also, es war halt wieder mal so ein Termin der einen an den Ärzten zweifeln lässt..
Ich kam hin zur halbjährlichen ultraschallkontrolle, wartete fast 2 Stunden und erfuhr dann von dem zuständigen Assistenzarzt dass das Gerät heute kaputt wäre. War schonmal super.. Dann hat er nochmal die Wange gefühlt und im Mund geschaut und so und wollte wissen ob ich denn das Gefühl hätte es wäre größer oder kleiner geworden. Ich sagte weder/noch, es kommt halt beim Essen und geht meist nach ner Stunde wieder. Ob das nicht doch einfach ein speichelstein sein könnte... Hmm, ich spreche nochmal mit meiner Oberärzten... 10min später, ich selbst hab die Oberärzten gar nicht zu Gesicht bekommen, sagt er einfach so "also, die Ärztin sagt die Drüse muss raus, da sich ja offenbar nichts zurückgebildet hat. Wir machen dann gleich einen op-Termin".
Horror, oder? Zumal ja gar kein Ultraschall gemacht werden konnte.
Ich hab die Op nun erstmal abgelehnt und gesagt dass ich Bedenkzeit brauche.
Mein Entschluss steht eigentlich fest, dass ich mir an der Uniklinik in Erlangen, wo sie auf OSD spezialisiert sind, eine zweite Meinung einhole und auf eine genaue Diagnostik bestehe.
Klar kann das im schlimmsten Fall was bösartiges sein, aber wenn es nur ein harmloser speichelstein wäre würd ich mir nie verzeihen mein gesucht zerschnitten zu kriegen.
Deinen Standpunkt find ich auch ganz richtig diesbezüglich.
Es nimmt einen halt trotzdem ganz schön mit wenn man ohnehin schon starke krankheitsängste hat.