@Vadela Weißt du deinen genauen Befund? Bei meinem kann es wohl vorkommen, dass es ab und an wächst.
Ja! Es ist ein biopsiertes Fibroadenom
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#21
Naddel93 Mitglied
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@Vadela
Ja ich meine aber den genauen Befund. Es gibt zig verschiedene
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#22
A
Austausch Fibroadenom
x 3
Vadela Mitglied
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Zitat von Vadela:
Ja! Es ist ein @Naddel93
Nein. im Befund steht nur Gewebe Vereinbar mit einem B2 Fibroadenom. Die Radiologin sagte mir zu Beginn dass es auch eine Unterart gibt, die sehr schnell wächst und manchmal auch bösartig werden kann. Sie sagte aber schon beim US dass es nicht danach aussieht. Die Biopsie bestätigte das.
wurde deines entfernt?
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x 1#23
Naddel93 Mitglied
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@Vadela
Ja bei mir steht z.b Diagnose: Fibroadenom der Mamma mit überwiegend perikanalikulärem, geringer auch intrakanalikulärem Wachstumsmuster und myxoid aufgelockertem Stroma. Kein DCIS, kein invasives Mammakarzinom. B-Klassifikation: B2 Kein Anhalt für Malignität.
Die können wohl auch wachsen. Ich hab meins schon drei Jahre und Anfang des Jahres hat es sich auch größer getastet. Es ist etwas größer auch geworden nicht viel und es sieht aus als wären es zwei übereinander. Ich hab das gestern komplett operieren lassen, weil ich einfach kein gutes Gefühl mehr hatte. Wäre das jetzt 0,0 irgendwie verändert gewesen, hätte ich es vielleicht noch mal beobachtet.
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#24
M
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@Vadela also mein Gyn hat mir gesagt, dass diese Fibroadenome wachsen und dass man sie eher deswegen irgendwann rausmacht, weil sie beim drauf liegen stören. Er sagte mir auch, dass Fibroadenome nicht bösartig werden. Es klang aber schon so als wäre das wachsen üblich.
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x 1#25
Naddel93 Mitglied
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@Vadela
Ja genau da gibt es den Phyllodes-Tumor der sollte aber eigentlich durch die Biopsie ausgeschlossen worden sein.
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#26
Naddel93 Mitglied
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Genau meins hat zu stören angefangen.
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#27
Vadela Mitglied
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Ich habe meines entdeckt da war es sehr klein. 0,7 cm. In 6 monaten ist es dann auf 1,4 vm gewachsen. Daraufhin wurde eine Biopsie gemacht. Nach weiteren 6 Monaten war es nur noch ein paar mm gewachsen. Da sagte mir die Radiologin dass sie oft wachsen und auch wachsen dürfen und erst bei einer Grösse von 4cm würde man über eine Entfernung reden. Aber sie wolle noch mal in 6 monaten kontrollieren und wenn es weiter wächst könnte man über eine Entfernung reden. Ich habe halt einfach Angst und möchte das Thema einfach abhaken. Will aber auch keine OP
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x 1#28
Naddel93 Mitglied
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@Vadela
Ja ich versteh dich ging mir genauso. Wollte auch keine op aber mich hat das ganze dann echt täglich beschäftigt. Tut es jetzt auch grad weil ich den endgültigen Befund noch nicht habe.
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#29
M
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Zitat von Naddel93:
Ich würde aber immer wieder auf eine Biopsie bestehen würde mich nicht einfach so wegschicken lassen habe davon zu viel mitbekommen.
Was meinst du damit mit „zu viel mitbekommen“?
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#30
M
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@Vadela warum hast du so Angst, obwohl es schon bei einer Biopsie als sicher eingestuft wurde? Also was ist deine konkrete Angst? Dass es weiter wächst und dich stört und deswegen raus muss? Oder dass es trotz Biopsie Krebs ist? Sorry, das habe ich noch nicht ganz verstanden.
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#31
Krylla Mitglied
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Aber nicht alle wachsen. Tatsächlich habe ich keines, das das tut. Eher schwanken sie im Millimeterbereich. Eines habe ich nun bald acht Jahre und das ist wie am "ersten" Tag.
Daher wird ja auch empfohlen erst ab einer bestimmten Größe es zu entfernen. Auch, da Narbengewebe bei zukünftigen Kontrollen sehr stören kann. Sowohl bei Ultraschall wie Mammographie.
Ich muss nun selbst entscheiden, wie ich mit meinem neusten Fund umgehen. Ich habe eine sehr schlecht Erfahrung mit Biopsien gemacht. So gesehen ist es aber körperlich der gesündeste Weg für mich. Emotional ... nach der letzten Erfahrung eher weniger. Andererseits bin ich noch jung und habe keine Lust das auch noch zu behalten.
@Naddel93 Ich hoffe, du erholst dich gut von deiner OP! 😊
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#32
M
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Ich bin ganz froh, dass meine Angst nahezu weg ist. Ich habe meinen Gyn nochmal um ein Gespräch gebeten, in dem ich die Fragen stellen kann, die ich in meiner „Angststarre“ nicht stellen konnte. Sowas wie woran er erkennt, dass es kein Krebs ist und wieso er sich so sicher ist. Das war für mich sehr schwierig da nochmal anzurufen und das Gespräch wird umso schwerer, aber ich will mich meiner Angst stellen und für meine Fragen einstehen. Ich bin richtig stolz auf mich. Und dann schau ich mal worauf das Gespräch hinaus läuft.
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x 1#33
Naddel93 Mitglied
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Ich hab hier im Ort und auf meiner Arbeit zwei Mädels die Mitte 30 einen Knoten getestet haben und es hieß es wären Zysten. Am Ende waren es keine und es ist sehr wertvolle Zeit verstrichen. Ich wusste das auch schon vor meinem Befund und hab sofort drauf bestanden, dass das Ding Biopsie wird. Ich habe einen sehr guten Professor, der mich total verstehen kann. Vor einem Jahr wurde noch ein Knoten festgestellt. Der ist circa 6 mm. Auch diesen habe ich Biopsieren lassen weil ich sonst keine Ruhe finde. Das muss aber jeder für sich selber entscheiden.
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#34
M
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@Naddel93 das sind halt die „Horror-Geschichten“, die glaube ich jedem von uns mit Gesundheitsbezogener Angststörung im Kopf rumgeistern. Weißt du, ob die ein Ultraschall hatten? Weil eigentlich kann man Zysten ja sehr gut im Ultraschall erkennen. Ich habe so viele - ich glaube ich könnte als Laie die sofort erkennen 😉😂 Ich habe schon viele solche Horrorgeschichten gehört, da wurde nur getastet von Gyn und kein Ultraschall gemacht. Das fand ich wild.
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#35
Naddel93 Mitglied
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Ich kenne die persönlich und das krasse ist sogar die hat eine Biopsie machen lassen, wo eine Zyste rauskam Monate später hat sie sich gewundert, warum das irgendwie größer wurde. Daraufhin sagte der Frauenarzt, wir haben das ja Biopsieren lassen zum Glück ist sie eigenständig in ein Brustzentrum gegangen, die das Ding rausgeholt haben, und es war Krebs. Hinter der Zyste hatte ich dann was gebildet. Also ich bin da sehr sehr vorsichtig, weil ich es auch selber mitbekommen hab.
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#36
M
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@Vadela hast du deine Kontrolle angstmäßig gut geschafft und bist du jetzt wieder beruhigter?
Ich habe meinen Mut zusammen genommen, in der Praxis angerufen und habe geschildert, dass ich nicht alle meine Fragen stellen konnte und ich Sorgen habe. Sie waren super nett und haben mir für Donnerstag einen Gesprächstermin gegeben.
So langsam steigt die Aufregung, weil es für mich echt Überwindung ist die „Gefahr einzugehen“, dem Arzt auf die Nerven zu gehen, mich lächerlich findet, dass er mich danach nicht mehr behandelt wie vorher, mir vielleicht gar nichts mehr direkt sagt usw. Ich weiß, dass genau das Kern meiner Angststörung ist, weswegen ich jetzt mal mich meiner Angst stellen will. Und mein Arzt hatte bisher immer ein offenes Ohr und jede Frage wurde wertneutral beantwortet.
Ich bin gut vorbereitet, ich habe jetzt die Fragen weitestgehend vorbereitet. Ich möchte ihn bitten mir anhand des Bildes zu erklären, warum er sich so sicher ist, dass es ein gutartiges Fibroadenom ist und eben auch wie sicher er sich ist. Und ich will fragen, ob er es mit meinen Risikofaktoren (ehemalige Raucherin, CT-Strahlung) anders beurteilen würde. Ich wäre stolz, wenn ich die Fragen so konkret stellen könnte. Ich kann das ganz schwer so benennen kann.
Was mir aber noch schwer fällt, ist das Thema Biopsie. Ich verstehe, dass man nicht jedes Fibroadenom biopsieren lassen kann - da wären sinngemäß keine Kapazitäten mehr für die wirklich wichtigen Fälle. Ich hatte mir nur immer gesagt, dass ich bei einem Tumor irgendwo immer eine Biospie auf eigene Kosten machen lasse. Und irgendwie will ich das auch und irgendwie fühlt es sich so falsch an. Und ich merke bei dem Thema immer wieder, dass ich gar nicht benennen kann, was ich eigentlich zum Thema Biopsie fragen oder haben will. Und ich weiß nicht mal, was ich euch dazu fragen will 😅 Ich würde mich freuen, wenn jemand mir seine Meinung dazu sagen könnte