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@Seele74 Ja habe aber auch teilweise schwache arme teilweise das Gefühl von Gangunsicherheit. Habe eben bei 5 Neurologen schon angerufen alle erst Termine in Monaten… finde ich gar nicht in Ordnung sowas

Zitat von melissza12:
@Seele74 Ja habe aber auch teilweise schwache arme teilweise das Gefühl von Gangunsicherheit. Habe eben bei 5 Neurologen schon angerufen alle erst Termine in Monaten… finde ich gar nicht in Ordnung sowas

Die Psyche.

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Anzeichen und Symptome von einem Hirntumor?

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So schlimm, wie ein Gehirntumor auch ist, muß man sich bewußt machen, dass es eine sehr seltene Erkrankung ist.

Man liest öfter davon, weil es eben mit starken und schlimmen Symptomen einhergeht, aber absolut betrachtet ist es unwahrscheinlich, einen Gehirntumor zu bekommen.

Zitat von melissza12:
Ja habe aber auch teilweise schwache arme teilweise das Gefühl von Gangunsicherheit

Bei einem Hirntumor hat man nicht das Gefühl einer Gangunsicherheit, sondern objektiv gesehen eine, die auch von anderen bemerkt wird, dass man z.B. torkelt oder seine Beine nicht koordinieren kann und drüber stolpert.

Teilweise ging es mir manchmal besser. Benommenheit hatte ich nicht mehr wirklich schwindel manchmal. Jetzt habe ich Kopfschmerzen an den Schläfen seitdem ich wach bin und druck im Kopf natürlich kombiniere ich die Sachen und denke jetzt das ist ein Anzeichen

Für alle die hier meinen Beitrag gelesen haben: ich hatte am Freitag mein MRI und heute den Befund, alles i.O.

Und das trotz Kopfschmerzen, Schwindel, Benommenheit, Kribbeln im Gesicht und an den Händen etc.
Die Psyche kann uns soooooo viel vorspielen! Wünsche allen denen es auch so geht viel Vertrauen!

@Tschelini Das freut mich sehr für dich, dass alles in Ordnung ist.
Habe einen Termin für mitte April aber ich versuche schneller einen zu bekommen. Morgen habe ich einen Termin beim HNO wegen dem Schwindel eventuell kann mir solange da etwas gesagt werden.

Hallo,

bei mir fing alles mit rechten Oberbauchschmerzen vor circa 3 Monaten an. Mein Gastroenterologe hat mir daraufhin eine Überweisung für ein CT vom Bauch gegeben. Es wurde nichts auffälliges gefunden. Im Befund steht: Nur wenig gefüllte Gallenblase somit diese nicht valide beurteilbar am ehesten postprandial (also das man was vorher gegessen hat) bedingt. Das CT war am 2.6.2025. Mir hatte niemand vor dem CT gesagt, dass man mindestens 8 Stunden vor dem CT nichts essen soll. Deshalb war meine Gallenblase im CT nicht valide beurteilbar.

Die Oberbauchbeschwerden sind nicht weggegangen. Ich hatte und habe Angst, dass etwas mit der Gallenblase nicht stimmt (z.B. Gallengangskarzinom oder Gallenblasenkarzinom), weil die Gallenblase ja auf dem CT nicht beurteilbar war.
Deshalb hat mir mein Gastroenterologe eine Überweisung für ein MRT vom Bauch gegeben. Das MRT vom Bauch ist Mitte August.

Ab dem 30.6.2025 fing es dann an, dass mir extrem Schwindlig (Liftschwindel) wurde. Ich dachte mir, na ja kann ja mal vorkommen. Das geht bestimmt bald wieder weg. Jeden Tag war mir nach dem 30.6.2025 schwindlig, müde und ich war benommen. Ab circa dem 7.7.2025 kamen dann diese krassen Kopfschmerzen noch zu dem Schwindel, Müdigkeit und Benommenheit dazu. Wenn ich sitzte geht es einigermaßen, aber wenn ich laufe, dann laufe ich, als wenn ich Ferngesteuert bin. Und dieser krasse Liftschwindel kommt dann oft, wenn ich in Bewegung bin. Ein ganz komisches Gefühl und ich merke, dass was mit meinem Kopf nicht stimmt. Und meine Konzentrationsfähigkeit hat auch nachgelassen. Ich lasse z.B. Licht in der Toilette an oder weiß nicht mehr, wo ich meine Sachen hingelegt habe. Seit circa einer Woche habe ich ein komisches Druckgefühl am linken Auge. Bei Augenarzt war ich. Der meinte es sei alles in Ordnung. Zum HNO Arzt muss ich noch.

Ich vermute das ich z.B. ein Gallengangskarzinom, ein Gallenblasenkarzinom oder Darmkrebs habe. Und dieser Krebs ist in die Blutbahn und dann zum Gehirn gelangt (Hirnmetastase).

Mein letztes MRT vom Schädel war 2019.

Mein Neurologe hat mir eine Überweisung zum MRT vom Schädel gegeben. Das MRT ist morgen. Ich habe solche Angst, weil ich zu 90 Prozent mir sicher bin, dass es ein Gehirntumor sein muss, weil ich mich selber nicht mehr wiedererkenne in meinem Verhalten.

Was ist Eure Meinung. Ich muss mit dem schlimmsten rechnen, oder? Können solche Symptome überhaupt von der Halswirbelsäule kommen? Aber wie gesagt, erstmal morgen zum MRT und wenn da wirklich nichts rauskommen sollte, melde ich wieder. Dann wäre der nächste Schritt zum Orthopäden?

Antwortet mir jemand? Mache mir große Sorgen.

Also wenn du eine bösartige Erkrankung der Gallenblase hättest, dann wären da ganz sicher andere Symptome zu finden als die von dir beschrieben. Ein Gallenblasenkarzinom streut auch in der Regel in die umliegenden Organe und nicht ins Hirn. Wenn du ein CT vom Bauchraum hattest, dann hätte man bei einem Karzinom oder Metastasen Aszitis im Bauchraum gesehen. Bauchwasser ist nämlich sehr typisch für Tumore im Bauchraum oder eben auch für Probleme mit der Leber/Galle. Zumindest in einem Stadium in dem es schon gestreut hat. Also ich denke mal, dass das eine bei dir nichts mit dem anderen zu tun hat.

@Molly1605

Trotzdem bin ich mir sicher, dass ich einen Gehirntumor habe. Die Kopfschmerzen und Schwindel sind jeden Tag ganz schlimm.

@james333 Verspannungen können das gleiche verursachen und noch 100 andere Dinge. Aber du hast ja das MRT, dann wirst du es genau wissen

Zitat von james333:
Trotzdem bin ich mir sicher, dass ich einen Gehirntumor habe. Die Kopfschmerzen und Schwindel sind jeden Tag ganz schlimm.

Wann hast du die Kopfschmerzen? Die von einem Hirntumor verursachten Kopfschmerzen hat man überwiegend nachts bzw. im Liegen und gleichzeitig Übelkeit und Erbrechen. Das kommt von einem erhöhten Hirndruck, den der Tumor verursacht. Lifttschwindel gehört überhaupt nicht zu den typischen Symptomen, wenn dann eher ein Schwankschwindel oder Drehschwindel, der sich in Gang- und Koordinationsstörungen äußert. Andere typische Symptome für Hirntumor sind Sprachstörungen, Sehstörungen (z.B. Doppelbilder, Sehfeldausfälle, ungleiche Pupillenreaktionen), Krampfanfälle und Lähmungserscheinungen. All das hast du ja nicht.

Also MRT vom Schädel war unauffällig. MRT wurde ohne Kontrastmittel durchgeführt. Ich habe mich natürlich gefreut, dass es kein Gehirntumor ist. Aber jetzt stelle ich mir natürlich die Frage, woher die Beschwerden kommen. Ich vermute jetzt ganz stark von der Halswirbelsäule, weil auch oft meine Schultern weh tun.

Also muss ich mir eine Überweisung für die Halswirbelsäule geben lassen. Jetzt habe ich natürlich Angst, dass vielleicht ein Tumor in der Halswirbelsäule der Grund sein kann. Eine Angst geht zur nächsten Angst.

Oder kann es auch Long Covid sein? Alles merkwürdig. Ich hatte heute auf dem Weg zum MRT die ganze Zeit wieder krasse Kreislaufprobleme, Unwohlsein und Schwindel. Als ich in der Praxis war, hatte ich Angst das ich Ohnmächtig werde. So krasse Beschwerden hatte ich noch nie. Hat alles am 30.6.2025 angefangen.

Kann das auch Long Covid sein oder Leukämie? Ich bin langsam am verzweifeln. Wer kann da einem am besten helfen? Welcher Arzt? Welche Fachrichtung?

@james333
Schwindel, Nackenschmerzen, Benommenheit, Sehstörungen, Ohrgeräusche, Tatterigkeit – hab ich auch alles hinter mir.
Bei mir ist (war) es die HWS, der Orthopäden hat's nach einem MRT der HWS dann auch bestätigt.

Physio hat bei mir nichts gebracht, jedenfalls nicht auf Dauer. Optimierung der Schlafposition (weil ich morgens immer mit ganz verbogenem Nacken aufgewacht bin), Entspannungs- und Dehnübungen (immer wieder mal zwischendurch), neuer Bürostuhl, viel lockere Bewegung, Wärme, heisse Duschen (Kopf und Nacken) und regelmäßig alle 6-8 Wochen Osteopathie haben letztlich geholfen. Tigerbalm o. ä. ist auch gut.

Ich habe das alles zwar immer noch manchmal, aber absolut kein Vergleich mehr zu früher. Long Covid, Leukämie oder gar einen Tumor in der HWS kannst Du vergessen.

@james333 erst mal schön, dass es wie schon vermutet kein Tumor ist! Und jetzt mal ehrlich? Gibt es bei dir nur die Farbe schwarz? Das Leben ist doch bunt, warum malst du nur schwarz? Immer gleich ein Tumor oder andere lebensbedrohende Krankheiten? Es gibt so viel dazwischen! Ich habe die gleichen Probleme gehabt und 100 andere hier im Forum auch. Du hast vielleicht Verspannungen und dadurch einen Schiefstand der HWS, das ist alles zu beheben und zwar am besten von einem Osteopathen. Dafür braucht es nicht mal Medikamente oder sonstiges. Aber was auf jeden Fall bei dir vorliegt ist vermutlich eine Angsterkrankung gepaart mit einer Hypochondrie und dafür sind seine Beiträge beispielhaft. Das solltest du dringend angehen. Auch damit bist du hier nicht allein. Viele kennen diese Gedanken und Ängste hier. Aber du musst anfangen etwas zu ändern. Genau wie du gesagt hast, eine Angst jagt die nächste und das wird immer so sein, wenn du es nicht stoppst. Sag es dir laut und deutlich stopp! Überlass deiner Angst nicht das Steuer. Angst und Realität sind zwei ganz unterschiedliche Dinge. Wo soll denn das longCovid denn jetzt herkommen oder die Leukämie? Das sind doch völlig andere Symptome. Entspann dich und gehe erst mal zum Osteopathen. Der braucht kein MRT um zu sehen, was da in der HWS wohlmöglich los ist. Meiner arbeitet seit 1 Jahr alle 4 Wochen an meinem Körper und alle Beschwerden sind viel besser oder sogar weg. Also atme mal tief durch, geh eine Runde raus und versuche mal das Leben zu sehen und nicht nur Krankheiten!

Zitat von james333:
Kann das auch Long Covid sein oder Leukämie? Ich bin langsam am verzweifeln. Wer kann da einem am besten helfen? Welcher Arzt? Welche Fachrichtung?

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agoraphobie-panikattacken-f4/raus-aus-der-angst-so-schaffst-du-es-t133396.html
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Ganz ehrlich?
Jeder würde sich freuen, dass das MRT in Ordnung war, du hast nun sofort Angst dass ein Tumor in der HWS der Grund ist. Vorher warst du dir ganz sicher, dass du einen Gehirntumor hast.
Das ist nur die Angst, die alle diese Symptome macht, und eventuell HWS Probleme, aber ohne Tumor.
Ich leide täglich an Schwindel, Kopf und Nackenschmerzen, wenn mir schwindelig ist, sehe ich auch verschwommen, bin benommen, mir ist übel usw.
Laß dir eventuell mal Physiotherapie für die HWS verordnen, und mache es privat bei einem Therapeuten.
Und laß dir bei deinen Ängsten therapeutisch helfen.
Wie Molly schrieb: nicht schwarz sehen, sondern die Farben.

Sprichwort: Mit Ängsten stirbt man jeden Tag, ohne Angst nur einmal.

Also ich war heute beim HNO Arzt. Dort wurde ein Hörtest und Schwindeltest gemacht. Hörtest war alles in Ordnung. Aber der Schwindeltest hat es gezeigt, dass ich mir den Schwindel nicht einbilde, sondern sehr stark vorhanden ist. Ich solle jetzt noch mal zum Neurologen gehen. Auf der Überweisung steht als Befund: Bei den thermischen Prüfungen Übererregbarkeit des linken Gleichgewichtsorgans. Diagnose: Verdacht auf zentralen Schwindel.

Also stimmt was mit meinem Gehirn nicht. Der Arzt meinte ich solle es mit meinem Neurologen besprechen. Der Schwindel würde vom Gehirn kommen. Obwohl im MRT (ohne Kontrastmittel) ja zum Glück kein Gehirntumor festgestellt worden ist, habe ich natürlich jetzt Angst ob ich z.B. Parkinson oder Multiple Sklerose haben könnte.

Zittern der Hände habe ich manchmal, meine Schrift hat sich etwas verändert, verschwommenes Sehen manchmal, Konzentrationsschwäche, Vergesslichkeit, Müdigkeit, Erschöpfung und Benommenheit bereiten mir jetzt schon etwas Sorgen.

Hätte man auf dem MRT (ohne Kontrastmittel) überhaupt festellen können, ob man Parkinson oder Multiple Sklerose hat? Oder benötigt man ein MRT mit Kontrastmittel um sowas festellen zu können?

So nach langer Recherche im Internet, habe ich herausgefunden das MS im MRT sichtbar ist, aber Parkinson nicht. Jetzt bin ich mir ziemlich sicher, dass ich Parkinson habe. Alles deutet darauf hin.

Ich habe folgendes im Internet gefunden: Die ersten Anzeichen der fortschreitenden Hirnerkrankung können schon viele Jahre vor den Hauptsymptomen auftreten. Hierzu gehören REM-Schlaf-Verhaltensstörungen als eines der wichtigsten Frühzeichen, Riechstörungen, Sehstörungen, Schmerzen in Muskeln und Gelenken, vermindertes Mitschwingen der Arme beim Gehen, Störungen der Feinmotorik (veränderte Handschrift), Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Unsicherheit und Zittrigkeit.

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