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Lieber Forenbesucher,

dieses Forum dient dazu, Menschen zu unterstützen und Austausch zu ermöglichen. Wer Hilfe braucht, findet sie hier, und wer helfen möchte, ist willkommen. Moderatoren achten darauf, dass der Umgang respektvoll bleibt. Für eine angenehme Atmosphäre sind verständnisvolle, ermutigende und einfühlsame Beiträge explizit erwünscht. Verletzende oder verurteilende Beiträge sind nicht erlaubt.

R
dann am besten das maßband gleich mit...nicht das du in versuchung kommst und stattdessen jetzt immer den bauchumfang misst

#41


N
Hallo Sascha
Hast Du Amalgamfüllungen in den Zähnen? Manche Menschen ( auch ich ) können das nicht vertragen. Auch wenn es einem die ersten Jahre damit gutgeht. Irgendwann ist der Körper soweit belasstet das es einem schlecht geht. Bei mir hat sich die Unverträglichkeit durch Sodbrennen, Übelkeit, Unruhe/Zittern und starke Blässe gezeigt.
Ärzte haben bei mir auch nichts rausgefunden. Auch trotz CT. Wurde auch zum Psychater geschickt. Es gab einige Fehldiagnosen und durch den andauernden Zustand haben sich auch Ängste entwickelt. Später auch Panik.
Ein sehr guter Arzt hat dann mal einen Speicheltest gemacht und herausgefunden das ich allergisch auf das Zeug reagiere.

Amalgam ist Sondermüll. Ich weiß von einer ehemaligen Zahnarzthelferin das das Zeug nicht im normalen Müll entsorgt werden darf, sondern das Jemand kommt um das Zeug abzuholen. Wieso darf es dann im Körper und Blutkreislauf sein? Und beim Kauen gibt es Abrieb der mit in`s Verdauungssystem kommt.

Erst nachdem ich das Amalgam entfernen lassen hatte wurde es besser. Man muß dann auch eine Ausleitbehandlung machen.

So ging es jedenfalls mir. LG, Nachtschatten

#42


A


Habe ich eine Angststörung? Eure Erfahrungen

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S

Angststörung, hilfe

Hallo alle zusammen,


Ich bin neu auf dieses Forum gestoßen und würde euch gerne mal von meinen Problemen erzählen.

Ich bin 23 Jahre alt, Student und habe einige Probleme im Leben klarzukommen.

Es begann bei mir so ca als ich 15-16 Jahre alt war. Es ging mir schon am Gymnasium nicht besonders gut. Es war besonders die soziale Phobie bei mir. Ich war immer der ruhigste, konnte nie aufzeigen und war auch oft mit Rassismus konfrontiert, den ich immer über mich hergehen ließ.

Zudem hatte ich auch sehr viele familiäre Probleme, schon seit meiner Kindheit musste ich immer den Streit meiner Eltern mitansehen und dies störte meine Psyche auch immer sehr.

Nun ja als ich dann die Matura geschafft hatte, war dies wie eine Erlösung von einer langjährigen Qual für mich.

Zur selben Zeit ließen sich meine Eltern komplett scheiden.
Mein Vater hatte selber eine sehr schwierige Kindheit. Jedoch terrorisiert er mich ständig mit Gedanken, wie schlecht meine Mutter und ihre Familie wären. Er erzählt mir, dass alle Menschen auf der Welt nur an sich selbst denken würden und jeder schlecht wäre.


Danach leistete ich meinen Zivildienst und begann mit dem Jus-Studium. Jedoch hörten meine sozialen Phobien nie auf. Ich konnte kein richtiges Verhältnis zu anderen Menschen aufbauen und bin daher auch sehr einsam. Zudem muss ich sehr viel lernen für mein Studium und während dem Lernen komme ich auch ständig nur auf negative Gedanken. Angst vor dem Tod, Angst vor bestimmten Krankheiten und solche Gedanken gehören ständig zu meinem Alltag. Vor einem Jahr hatte ich das erste mal eine Panikattacke im Flugzeug. Damals habe ich das erste mal gemerkt, dass etwas ganz grundsätzlich nicht stimmt mit mir.

Ich kann mich keinem Umfeld anpassen, habe ständig Angst vor den Menschen und dies macht mich so richtig krank. Ich weiß nicht wie ich damit umgehen soll..

Ich denke, dass meine Probleme aufgrund der Einsamkeit sich entwickeln. Schon in der Schulzeit war ich besonders einsam, und je öfter ich zurückdenke, um so mehr fühle ich mich schwächer.

Ich fühle mich generell immer schwach und antriebslos. Obwohl ich verhältnismäßig sehr gut im Studium vorankomme und gut im Lernen bin, geht dies in letzter Zeit nicht mehr so gut voran. Ich kann mich nicht mehr konzentrieren, ich schweife immer in Gedanken ab beim Lernen und dies macht mich ständig unglücklich. Aufgrund meiner derzeitigen Situation denke ich, dass ich minderwertig bin und die anderen Menschen stärker und intelligenter sind, obwohl ich weiß, dass dies nicht stimmen kann.

Ich weiß nicht, wie ich im Leben vorankommen soll und dies macht mir auch Angst. Ich habe nirgendswo im Leben genug Selbstbewusstsein, um irgendwie unter Menschen voranzukommen.

Ich bin ratlos, und dies macht mich auch krank.

Ich weiß nicht wie ich vorankommen soll.

#43


N
Guten Abend, Sammy
Hast du schon einmal für dich überlegt therapeutische Hilfe in Anspruch zu nehmen?
Da du ja anscheinend keine leichte Kindheit gehabt hast wäre es vielleicht ganz hilfreich mit einem guten Psychologen diese Aufzuarbeiten. Wie du ja schon festgestellt hast bist du genauso wertvoll wie jeder andere Mensch

LG, Noodle

#44


S
Hallo Noodle,

Vielen dank für deine Antwort.

Wie kann man denn so etwas therapieren? Das einzige was ich will ist ein normales Leben führen zu können, sonst nichts!

Ich erfreue mich an nichts und bin wirklich ständig depressiv gelaunt. Und wenn ich keinen Ausweg sehe, werde ich panisch und weiß nicht weiter.

Sollte ich zu einem Psychologen oder Psychiater?

Lg

#45


K
Vielleicht könnte dir ein hoch dosiertes Johanniskrautpräparat schon einmal erste Hilfe leisten. Ich habe da ganz gute Erfahrungen mit gemacht.
Ob du eine Therapie machen möchtest, muss du natürlich selbst wissen.
Jedenfalls solltest du das Verhalten deiner Eltern nun nicht an dir selbst bestrafen. Du hast schon viel geschafft in deinem Leben! Abitur, Studium. Das schafft manch einer, der keine psychischen Probleme hat, nicht einmal! Du kannst also stolz auf dich sein.
Ich weiß, dass das leicht gesagt ist. Ich fühle mich auch oft minderwertig, weil ich ganz alltägliche Dinge, die andere Leute nebenbei nicht machen, nicht schaffe. Aber ich kann ja auch nichts dafür und habe mir das nicht ausgesucht. Vielleicht findest du im Unterforum "soziale Phobie" noch mehr Gleichgesinnte. Hier ist ja mehr für die mit Panikattacken.

#46


Schlaflose
Zitat von Samy00:
Sollte ich zu einem Psychologen oder Psychiater?


Psychiater sind in erster Linie für die medikamentöse Behandlung von psychischen Krankheiten zuständig. Manche bieten auch Psychotherapie an, meist als Gruppentherapie. Normalerweise geht man für eine Einzeltherapie zu einem psychologischen Psychotherapeuten.

#47


Z

Habe ich eine Angststörung? / Eure Erfahrungen

Hallo liebes Forum,

ich bin Anfang 20 und Student. Seit 4 Wochen habe ich ein Riesen-Problem, weil mit meiner Psyche etwas absolut nicht mehr stimmt und ich kaum mehr meinen Alltag alleine bewältigen kann...

Ich leide bereits mein ganzes Leben an Panikattacken und bin allgemein sehr ängstlich. Aber die PAs waren selten relativ selten und Situationen, die mich in Angst versetzt haben, habe ich vermieden.
In letzter Zeit nahmen diese Ängste (vor Flugzeugen, Tunneln, Höhe, etc) aber zu und selbst in einer Hörsaal-Reihe wurde mir auf Grund der Enge plötzlich für kurze Zeit etwas komisch. Aber ich habe mir nie etwas dabei gedacht, das Leben lief gut und solche Situationen waren auch nur kurz.

Vor 4 Wochen bekam ich wieder eine typische Panikattacke: Ich denke, mein Herz spinnt, werde tierisch unruhig, muss mich bewegen und kann mich auf nichts und niemanden mehr konzentrieren.
Normalerweise klingt ein solches Gefühl ja irgendwann ab, aber seit diesem Tag habe ich das Gefühl, unter einer "Dauer-Panik" zu stehen. Es ist ganz schrecklich. Ich schlafe schlecht und erwache immer total früh (6:00); sonst konnte ich immer lange und erholsam gut schlafen. Wenn ich aufwache, denke ich gleich "Irgendwas stimmt nicht mit dir", fühle mich komisch, stehe auf und renne wirr in der Wohnung umher. Ich kann kaum noch zielgerichtete Tätigkeiten ausführen, bin unkonzentriert und fühle mich leistungsschwach. Essen geht schwer, ich bin meist in einer total depressiven Stimmung (obwohl ich mich in manchen Phasen noch durchaus freuen kann, es ist nicht wirklich eine Depression...)
Ich habe totale Angst vor der Zukunft: Momentan kann ich einfach nicht zur Uni gehen, hab Angst wahnsinnig zu werden und plötzlich Umherlaufen zu müssen. Ich kann auch nicht alleine ohne meine Eltern mehr in meiner Wohnung sein. Hab Angst vor der Zugfahrt, dass ich dort evlt. die Kontolle über mich verliere. Wie soll ich so auf Dauer weiterstudieren?
Meine Gedanken kreisen den gesamten Tag nur darum, dass es nicht besser wird und ich, als ob ein Schalter umgelegt wurde, nicht mehr "Ich" sein kann - ich bin nicht mehr alltagstauglich und habe jede Freude verloren, weil alles von meinen Gedanken überlagert wird.
Mein Psychiater meint ich hätte eine Angststörung und mir Tavor, Opipromol für abends und Citalopram verschrieben.
Erst wollte ich Citalopram wegen den Nebenwirkungen nicht nehmen, aber weil es einfach nicht besser wurde habe ich mich nun dazu entschlossen und bin im 2. Tag.

Nun habe ich ein paar Fragen an euch:
Wer hat ähnliches erlebt? Ist das wirklich eine Angststörung? Ich habe ja nicht den ganzen Tag Angst, fühle mich nur völlig neben der Spur und habe das Gefühl, ich werde so langsam "wahnsinnig" und bekomme nichts fertig...
Könnt ihr mir Hoffnung machen, dass die Situation wieder besser wird und ich mein altes Leben zurückbekommen kann? Wieder alleine studieren kann? Habt ihr Erfahrungen in dieser Hinsicht mir Citalopram gemacht? Hat es euch geholfen?

Danke für eure Hilfe, ich würde mich über ein paar tröstende Worte freuen. Ich fühle mich so schrecklich :/
zweetz

#48


A
So ging es mir auch. Mit den Medis wurde es besser. Hab allerdings etwas anderes bekommen.

#49


A
Allerdings weiss ich auch nicht genau ob ich eine Angststörung habe...Ich hatte letzten Sommer 2 Wochen lang Panik Attacken Tag und Nacht...es hörte auf und mir ging es besser. Ende des Jahres hatte ich mal wieder die Depris..also nix neues..doch dann kam plötzlich die Panik zurück...Derealisation...Depersonalisierung...Angstzustände...hab dann Sertralin bekommen..hat mich manisch gemacht... ging beim Absetzen wieder weg...hab dann Fluoxetin bekommen und seit dem geht es.
Aber wie man das nun nennt weiss ich auch nicht.

#50


Sad-Life-205

Meine Angststörung

Very Happy Hallo liebe Leute , mein großes problem ist meine Angststörung Sad es ist einfach schrecklich , ich habe dadurch solche angst unter Menschen zu gehen und ich muss mich jedes mal dazu überwinden in ein geschäft, an öffentlichen Plätzen , spazieren, auf veranstaltungen usw... zu gehen. Manchmal schaff ich es auch einfach nicht weil ich so angst habe was die menschen über mich denken könnten wenn ich zb unter den menschen bin Crying or Very sad , niemand versteht mich ich fühl mich deswegen so allein... Ich geh auch nicht mehr in die schule weil ich einfach nur ausgeschlossen von den anderen und alleine bin ich kann nicht viel sprechen da ich immer das gefühl habe die andern sind etwas besseres als ich oder ich bin ihr untertahne Shocked !

#51


Hotin
Hallo Sad Life 205,

Wenn Dich Deine Ängste so stark behindern solltest Du Dir unbedingt schnell
Hilfe holen. Hast du schon mal mit Deinem Hausarzt oder einem Psychologen gesprochen? Die können Dir sicher helfen.

Zitat:
Manchmal schaff ich es auch einfach nicht weil ich so angst habe was die menschen über mich denken könnten
wenn ich zb unter den menschen bin

Mach Dir bitte nicht so heftige Sorgen. Andere Menschen dürfen gut oder schlecht über Dich denken. Jeder hat
das Recht dazu. Oder möchtest Du nicht auch selbst entscheiden, wie Du über andere denkst?

Zitat:
niemand versteht mich ich fühl mich deswegen so allein...

Da irrst du Dich aber sehr. Wir Menschen funktionieren alle fast völlig gleich.
Die Menschen vor denen Du Angst hast, haben fast genau die gleichen Ängste.
Die meisten zeigen das nur nicht. Wenn Du unter Menschen gehst kannst du deshalb sehen, was jeder
Mensch macht, damit er nicht so starke Ängste hat.
Zum Beispiel bilden viele Menschen kleine Gruppen. Da fühlen sie sich sicher.
Zitat:
Ich geh auch nicht mehr in die schule weil ich einfach nur ausgeschlossen von den anderen und alleine bin ich kann nicht viel sprechen da ich immer das gefühl habe die andern sind etwas besseres als ich oder ich bin ihr untertahne

Es hilft dir nicht, wenn Du nicht mehr in die Schule gehst. Wie Du schreiben und
rechnen gelernt hast, ist es auch erforderlich zu lernen mit anderen Menschen
klar zu kommen. Dies solltest du schnell üben. Sonst isolierst Du Dich selbst.
Also bitte überlege Dir, was Du demnächst unternimmst.

Dafür wünsche ich Dir viel Kraft.

Viele Grüße

Hotin

x 1 #52


Sad-Life-205
:'( wie soll ich denn bitteschön in die schule gehen wenn ich so angst habe. Ich habe extrem gezittert wenn ich einmal versucht habe hinauf zu fahren, ich sehe keine hoffnung mehr in dieser schule , hatte selbstmordgedanken seufzen alle anderen reden miteinander und ich kann mich einfach nicht integrieren, dann bin ich auch noch im Heim und ich schaff es nicht mit menschen zu sprechen weil ich eh nur niedergemacht werde, in meinem Zimmer werde ich nur von den anderen Zimmergenossinen rumkomandiert und ich zeige ihnen noch meine netteste art obwoh sie so gemein zu mir sind ! ich trau mich nicht mein wahres ich zu zeigen ich bin verschlossen und ich hab es noch nie geschafft aufgeschlossen zu werden, deshalb mache ich jetzt eine psychotherapie, ich nehme antidepressiva für meine angststöhrung und war auch schon bei einer psychiaterin, die meinte ich habe eine angst und depressive stöhrung ! aber trotzdem danke für deinen motivierenden kommi hotin und auch allen anderen thx vielmals Smile <3 ^^

#53


Hotin
Hallo Sad Life 205,

Zitat:
weil ich eh nur niedergemacht werde, in meinem Zimmer werde ich nur von den anderen Zimmergenossinen
rumkomandiert und ich zeige ihnen noch meine netteste art obwohl sie so gemein zu mir sind.


Leben heißt nicht nur nett zu anderen zu sein. Wir Menschen sind Kampftiere.
Versuche das zu verstehen. Es gibt Meinungen und Standpunkte die Du unbedingt verteidigen solltest.
Wenn Du das noch nicht kannst, musst Du das unbedingt lernen.
Schau Dir das Verhalten der Menschen an, die Dich niedermachen. Gegen die musst du Dich unbedingt wehren..
Wer sich nicht wehrt, wird nie in Ruhe gelassen.
Im Gegenteil. Sie treiben es dann immer schlimmer.
Du bist bestimmt ein toller Mensch. Dein Verhalten solltest du aber schnellstens ändern.
Zeig den anderen, das du gar nicht so viel Angst hast und das sie vorsichtig vor Dir sein sollen –
denn Du kannst auch kämpfen und gemein sein.


Lerne wie du mit einem anderen Verhalten mehr Respekt von anderen bekommst.
Du kannst das. Das braucht nur etwas Übung.


VIEL ERFOLG DAFÜR

Beste Grüße

Hotin

#54


mifimim

Keine Angststörung

Hallo,

ich möchte mich auch kurz vorstellen; ich bin Miri, 23 aus Hessen. Ich habe keine Angststörung oder dergleichen, sondern "nur" Angst vor dem Alleine sein in Verbindung mit Borderline, Verlustängste, Versagensängste und sowas. Außerdem Depressionen.
Mein erster Klinikaufenthalt war mit 17, der nächste mit 19 und jetzt steht wieder einer an in der Schön Klinik in Bad Arolsen.
Ich hoffe, es ist ok, wenn ich hier im Forum bleibe und schreibe, weil ich ja eigentlich nicht hier hin gehöre.
Ich habe hier nur so viel über die Schön Klinik gefunden, ich bin nämlich total nervös und unruhig seitdem ich weiß, dass ich bald dort hingehe und wollte ein paar Erfahrungen lesen.

Wenn ich hier unerwünscht bin, sagt bitte bescheid!
Liebe Grüße, Miri

#55


K
Herzlich Willkommen, Miri!
Mit deinen Ängsten bist du hier genau richtig, auch wenn sie keine Angststörung bedeuten! Mach dir da mal keine Sorgen. Smile Und solange du hier findest, was du suchst und dir die Erfahrungen von anderen hoffentlich auch ein bisschen die Sorge vor dem Klinikaufenthalt nehmen, ist das Forum doch genau das richtige für dich! Ich wünsche dir, dass du in der Klinik deine Ziele verfolgen und gestärkt aus dem Aufenthalt gehen kannst. Trost

Liebe Grüße, Kris

x 1 #56


Icefalki
Hallo Miri, du bist absolut richtig bei uns. Also herzlich willkommen.

Wünsche dir einen schönen Aufenthalt und nette Gespräche hier

x 1 #57

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mifimim
Danke euch Smile

#58


J

Angststörung

Hallo alle zusammen. Ich bin neu hier und es ist auch das erste mal das ich mich an mehr als 1-2 Menschen wende.

Ich leide seit ca. 6 Jahren an panikattacken und Angstzuständen. Es fing an, nachdem mein Papa einen Schlaganfall hatte.

War dann auch bei einem LebensCoach weiß bis heute nicht ob es was gebracht hat, aber die panikattacken sind so gut wie weg ( nur mehr in wirklichen Angstsituationen). Was blieb sind Atem Beschwerden.das Gefühl nicht richtig atmen zukönnen. Lunge wurde geröntgt alles i.o!

Nach der Geburt von meiner Tochter vor 2 Jahren wusste ich das ich jetzt daran arbeiten muss ich fing wieder mit Sport und meinen Hobbys an.
Ich glaube ich habe es ein wenig besser im griff aber da fehlt noch ein ganzes Stück.

Jetzt meine Frage an euch lieben hat einer von euch auch sowas ähnliches und wenn ja habt ihr es überwunden? Ohne Therapie, meine Meinung ist da es ja von selber Aufgetaucht ist kann es auch von selbst wieder weg gehen. Natürlich nur mit viel Arbeit und eisernen willen schon klar bin gespannt auf eure Antworten und danke schon mal im voraus

#59


Perle
Hallo jingjang,

willkommen bei uns!

Was meinst Du denn genau mit "nicht richtig atmen können"? Beschreibe das mal etwas näher.

LG, Martina

#60


A


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