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sally1993
Hallo Ihr,

ich bin neu hier und wollte mich einmal vorstellen, ich komme aus NRW, bin 23 Jahre alt, Verheiratet und habe eine 3 Jährige Tochter.
Ich bin auf dieses Forum gestoßen, durch mein ständiges Googeln und es hat mir geholfen zu wissen das ich mit meinen Ängsten nicht alleine bin. Alles hat dieses Jahr erst angefangen. Alles hat damit angefangen das meine Oma dieses Jahr bei mir Zuhause gestorben ist. Sie war mein halt, meine Vertraute, hat mich großgezogen. Ich habe sie gepflegt. Wir haben alles zusammen gemacht. Nun kam der Tag, sie war nicht mehr da, ich alleine. Es fühlt sich komig an das zu schreiben ich hatte ja schließlich noch meinen Mann und meine Tochter, aber die letzten 3 Jahre war mein ganzer Lebensinhalt meine Oma und ihre Krankheit. Sie hatte COPD. Ja wo sie nun im Januar verstorben ist, dachte ich alles ganz gut zu verkraften. Ich habe irgendwie weiter gelebt. Dann bekam ich im Feb. eine Erkältung, zu der Zeit ist Roger Cicero an einer Herzmuskelentzündung verstorben, die Medien haben groß darüber berichtet das es infolge einer Grippe war. Ich habe mich da so reingesteigert, das ich anfing zu glauben das ich dies auch habe und daran sterben werde. So bescheuert es auch klingt. Es folgten Herzrasen, Atemnot, Schweissausbrüche. Mein Mann hat den Krankenwagen rufen müssen. Im Krankenhaus kam natürlich nichts raus außer das mein Puls erhöt war, eigentlich ging es mir dort auch wieder gut. Ich also wieder nachhause. Dann ein paar Tage später, hatte ich das schon wieder inkl. Bluthochdruck, mein mann wieder den RTW gerufen und ich habe beruhigungsmittel bekommen und es war wieder gut. Ich blieb 3 Tage dort. Sie haben US gemacht und alles war in bester Ordnung außer das der Puls halt zu hoch war. Was aber vorkommt wenn man kein Sport macht laut den Ärzten dort. Mein Schnellster Puls war 192. Eine Zeitlang war es gut. Hat aber wieder angefangen, so das ich vom Hausarzt Anti-Depressiva (Opirpramol 50mg) und Beta Blocker (Metoprolol 50mg) verschrieben bekomme habe. Heute geht es mir gut damit. Das Herzrasen ist weg. Allerdings habe ich zwischendurch immer wieder Krankheiten an denen ich sterben werde. Sei es Thrombose und daraus eine entstehende Lungenembolie, Blinddarm entzündung und oder Durchbruch, Magenkrebs. Alles aber ohne das ich zum Arzt gegangen bin. Diese Ängste sind auch weg gegangen. Im März oder April habe ich dann einen Knubbel im Nacken entdeckt, hatte wahnsinnige Angst das es Krebs ist, den habe ich nach einer zeit aber wieder vergessen. Vor zwei Monaten habe ich ihn wieder gefühlt und ich hatte so eine überwältigende Angst das ich zum Arzt gegangen bin. Der Knoten ist allerdings klein und scheint sich nicht mehr verändert zu haben ich weiß es nicht mehr genau. Dieser Tastete ihn ab und machte ein Ultraschall und die Diagnose war Lipom, im umliegenden Gewebe verwachsen, allerdings war mein Arzt sich schnell sicher das es sich um ein Lipom handelt er sagte dabei auch sofort das man dies nicht behandeln müsse soalnge das nicht stört und nur ein fettgewebe ist. Ich bin an dem Tag richtig erleichtert nachhause gefahren und habe gegooglet! Der schlimmste Fehler überhaupt. Dort habe ich gelesen das bei jemanden das auch gesagt wurde und trotzdem ein SELTENES Sarkom herausgekommen ist wo sie es weg geschnitten haben. Und ab da an hatte ich wieder diese Panik. Das geht bestimmt schon seit zwei monaten so. Ich fühle an dem Ding ständig. Immer und überall. Obwohl mein Hausarzt sich ja doch ziemlich sicher ist. Ich sehe mich schon auf dem Sterbebett liegen und mich von meiner Familie verabschieden. So und heute bin ich an dem Punkt gekommen wo es nicht mehr weiter geht. Ich habe seit einer Woche die AD abgesetzt weil ich die Wirkung so nicht merkte. Meine Angst war mit und ohne da. Ich habe entschlossen morgen zu meinem Hausarzt zu gehen und mit ihm zu sprechen was ich machen kann.. Ich werde noch wahnsinnig.

LG
Sally 1993

29.11.2016 19:55 • 01.12.2016 x 1 #1


21 Antworten ↓


Inki
Hallo und herzlich Willkommen Sally,

Google macht einen nur verrückt, ich versuche garnicht mehr nach Symptomen zu Googlen weil ich danach nur noch panischer werde. Kenne das mit den Ängsten vor Krankheiten nur zu gut.

Hat dein Hausarzt die Diagnose gestellt mit dem Lipom? Eventuell eine 2 Meinung einholen damit du beruhigt bist.

Lg Inki

29.11.2016 20:59 • x 2 #2



Angststörung nach Tod der Oma

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sally1993
Hallo,
Ja hat er, war auch bei einem anderen Arzt, der das abgetastet hat und meinte das es nichts bösartiges ist. Aber der hatte keinen Ultraschall gemacht deswegen bin ich dann zu meinem Hausarzt.

Liebe grüße

29.11.2016 21:17 • #3


Marella
Hallo Sally, alleine mit deinen Ängsten bist du wirklich nicht. Bei mir ist es genauso die Angst vor Krankheiten und die Angst ist noch größer zum Arzt zu gehen, er könnte ja eine schlimme Diagnose stellen aber vor ca. 2 Monaten ging ich zum Arzt um eine Blutuntersuchung zu machen, es war alles in Ordnung außer mein CRP(Entzündungswert) war bei 10, ich sah mich schon starben wie du sagst aber ich lebe noch. In diesen 2 Monaten hatt ich die schlimmsten Panikattacken meines Lebens inkl. Magenschmerzen aber zum Arzt ging ich erst letzte Woche und mein CRP ist schon wieder bei 13. ist das nicht gemein nach beiden Blutuntersuchungen folgte eine fiese Grippe die wohl der Grund des erhöhten Wertes ist. Angst ist da aber kleiner weil ich mir jeden Tag sageman stirbt nicht so leicht


Lg Marella

29.11.2016 21:19 • x 1 #4


sally1993
Zitat von Marella:
Hallo Sally, alleine mit deinen Ängsten bist du wirklich nicht. Bei mir ist es genauso die Angst vor Krankheiten und die Angst ist noch größer zum Arzt zu gehen, er könnte ja eine schlimme Diagnose stellen aber vor ca. 2 Monaten ging ich zum Arzt um eine Blutuntersuchung zu machen, es war alles in Ordnung außer mein CRP(Entzündungswert) war bei 10, ich sah mich schon starben wie du sagst aber ich lebe noch. In diesen 2 Monaten hatt ich die schlimmsten Panikattacken meines Lebens inkl. Magenschmerzen aber zum Arzt ging ich erst letzte Woche und mein CRP ist schon wieder bei 13. ist das nicht gemein nach beiden Blutuntersuchungen folgte eine fiese Grippe die wohl der Grund des erhöhten Wertes ist. Angst ist da aber kleiner weil ich mir jeden Tag sageman stirbt nicht so leicht


Lg Marella




Danke für deine Antwort.. es hilft schon sehr zu wissen das man nicht alleine ist.. schon verrückt um was man sich alles Gedanken macht. Manchmal denke ich mir, in der Zeit in der du hier sitzt und Panik schiebst hättest du auch was sinnvolles machen können. Aber klappt leider nicht so sehr, egal wie sehr man es versucht. Noch heute habe ich den ganzen Tag nur Gegooglet. So will ich nicht ewig weiterleben und ich hoffe das es einen Weg gibt.

29.11.2016 21:31 • x 1 #5


Marella
Zeit! Du sagst es, es macht mich sauer das mir die Angst und die schei* Panikattacken meine Zeit stehlen die ich in ein schöneres Leben investieren könnte. Ich hab eine 1-jährige Tochter und leide seit sie 2 Monate alt ist unter Panikattacken aufgrund ihrer traumatischen Geburt, es hat mir die schönste Zeit genommen die ich nie wiede bekomme also will ich kämpfen, wir müssen kämpfen weil wir Kinder haben und blurjung sind. Es ist nur Angst und die hat noch niemanden umgebracht.

Machst du eine Psychotherapie?

29.11.2016 21:38 • #6


sally1993
Zitat von Marella:
Zeit! Du sagst es, es macht mich sauer das mir die Angst und die schei* Panikattacken meine Zeit stehlen die ich in ein schöneres Leben investieren könnte. Ich hab eine 1-jährige Tochter und leide seit sie 2 Monate alt ist unter Panikattacken aufgrund ihrer traumatischen Geburt, es hat mir die schönste Zeit genommen die ich nie wiede bekomme also will ich kämpfen, wir müssen kämpfen weil wir Kinder haben und blurjung sind. Es ist nur Angst und die hat noch niemanden umgebracht.

Machst du eine Psychotherapie?



Nein zur Zeit noch nicht, deswegen möchte ich morgen mit meinem Hausarzt sprechen um zu schauen was er davon hält. Er weiß von seinem Glück noch gar nichts. Der alte Hausarzt von mir hat mir die Medikamente verschrieben, dem habe ich aber nicht mehr vertraut und bin gewechselt. Ihm will ich morgen das ganze Dilemma erzählen (er war auch der Arzt der meine Oma betreut hat und den Totenschein ausgestellt hat) und dann ggf. eine Überweisung zu einem Psychologen bekommen. Ich brauche definitiv Hilfe. Alleine schaffe ich das einfach nicht. Und ich will auch nicht mein Leben lang Medikamente nehmen müssen.

Befindest du dich in einer?

Liebe grüße

29.11.2016 21:46 • #7


Hallo,
das googlen ist eine SAche, was man googlet ne andere.
Man sollte vielleicht auch mal nach etwas googlen was einen beruhigt.
Wenn ich denke einen Schlaganfall zu haben fahre ich in die Klinik und lass mich untersuchen.
Das sollte mich beruhigen. Wenn es das nicht tut ist irgendwas falsch.

Wenn ich das wieder habe, dann mache ich die selben Tests die die Ärzte mit mir im Krankenhaus gemacht haben,
oder eben jene die man sich auch ergooglen kann.
Ist das Resultat das selbe, sollte es einen beruhigen.

Es ist nicht schlecht nach Symptomen zu googlen. Aber man darf da nicht aufhören. Man muss verstehen lernen
um abschätzen zu können wie ernst es tatsächlich ist und wie wahrscheinlich es ist eine solche Krankheit zu haben.

Und selbst wenn man Krebs hat, ist die Chance daran als junger robuster Mensch zu sterben nicht so dramatisch hoch.
Man kippt nicht von Montag auf Dienstag um. Und meistens erhält man nicht die Diagnose Krebs wenn man drauf wartend.
Sondern eher nur zufällig weil man nen Checkup fürn Auslandstrip macht oder ähnliches.

Stelle hier und da mal dein Leben um, dann wird sich auch dein Kopf umstellen.

29.11.2016 21:51 • #8


sally1993
Zitat von Ex-Mitglied:
Hallo,
das googlen ist eine SAche, was man googlet ne andere.
Man sollte vielleicht auch mal nach etwas googlen was einen beruhigt.
Wenn ich denke einen Schlaganfall zu haben fahre ich in die Klinik und lass mich untersuchen.
Das sollte mich beruhigen. Wenn es das nicht tut ist irgendwas falsch.

Wenn ich das wieder habe, dann mache ich die selben Tests die die Ärzte mit mir im Krankenhaus gemacht haben,
oder eben jene die man sich auch ergooglen kann.
Ist das Resultat das selbe, sollte es einen beruhigen.

Es ist nicht schlecht nach Symptomen zu googlen. Aber man darf da nicht aufhören. Man muss verstehen lernen
um abschätzen zu können wie ernst es tatsächlich ist und wie wahrscheinlich es ist eine solche Krankheit zu haben.

Und selbst wenn man Krebs hat, ist die Chance daran als junger robuster Mensch zu sterben nicht so dramatisch hoch.
Man kippt nicht von Montag auf Dienstag um. Und meistens erhält man nicht die Diagnose Krebs wenn man drauf wartend.
Sondern eher nur zufällig weil man nen Checkup fürn Auslandstrip macht oder ähnliches.

Stelle hier und da mal dein Leben um, dann wird sich auch dein Kopf umstellen.




Auf einer Seite hast du recht, aber zu jedem beruhigenden Beitrag bei Google gibt es mindestens 10 die einen beunruhigen. Also bei mir Zumindestens.
Ich glaube das Problem ist, das ich viele in der Familie an Krebs verloren habe und man auch nichts anderes hört wenn einer erkrankt also Zumindestens in meinem Umfeld nicht.
Aber du hast natürlich recht. Meistens ist es zufällig. Die Chance mag zwar nicht hoch sein, aber sie ist da. Und bisher ist jeder den ich kenne seinem Krebs leiden erlegen. Dieses Wissen macht mich wahnsinnig. Man sollte Ärzten einfach vertrauen auf das was sie sagen. Sie haben es schließlich studiert und auf der anderen Seite denkt man dann wieder irren ist menschlich.
Diese Angst ist jedenfalls auffressend... und es ist schwer den Teufelskreis zu durchbrechen. Bisher habe ich noch keinen Weg gefunden.

29.11.2016 21:58 • #9


Marella
Ich hab jetzt meine 8. Sitzung am Freitag, muss aber ehrlich sein, mein Zustand hat sich sehr verschlechtert seit ich in Therapie, ob es an ihr, mir liegt keine Ahnung. Wir fangen auch bald mit einer Traumatherapie an, dies sollte zum gewünschten Erfolg führen.

Ich rate dir nur einen Therapeuten zu suchen der auf Angststörungen spezialisiert ist alles andere kannste in die Tonne kloppen

LG

29.11.2016 22:04 • #10


Krebs ist in der heutigen Welt normal. Ca 50% alle die heute geboren werden, werden an Krebs erkranken.
Ferner:
Um so älter man wird, desto näher rückt man den Krebs.
Wir müssen verstehen das unser Organismus einfach nicht an die ganze Chemiescheiße gewöhnt ist.
Ich spreche mal vom täglichen Zähne putzen, bis zu haltbarer gemachter Lebensmittel, Deo, bis hin zu unserer Luftbelastung.

Unser Organsimus musste in den letzten 150-200 Jahren extrem viel neues kennenlernen an die er sich gewöhnen muss.
Nennt sich wohl Evolution Nur funzt Evolution nicht so schnell.
Wir sollten uns alle wirklich keinen Kopf um Krebs machen. Wir sollten uns eher nen Kopf machen wie wir uns gesund ernähren, Sport treiben und das leben genießen können.
Das ist die beste Krebsvorsorge. Und damit hat man viel Spass und viel Zeit investiert. Da hat man gar keine Zeit für Krankheiten googlen.

29.11.2016 22:08 • #11


sally1993
Zitat von Ex-Mitglied:
Krebs ist in der heutigen Welt normal. Ca 50% alle die heute geboren werden, werden an Krebs erkranken.
Ferner:
Um so älter man wird, desto näher rückt man den Krebs.
Wir müssen verstehen das unser Organismus einfach nicht an die ganze Chemiescheiße gewöhnt ist.
Ich spreche mal vom täglichen Zähne putzen, bis zu haltbarer gemachter Lebensmittel, Deo, bis hin zu unserer Luftbelastung.

Unser Organsimus musste in den letzten 150-200 Jahren extrem viel neues kennenlernen an die er sich gewöhnen muss.
Nennt sich wohl Evolution Nur funzt Evolution nicht so schnell.
Wir sollten uns alle wirklich keinen Kopf um Krebs machen. Wir sollten uns eher nen Kopf machen wie wir uns gesund ernähren, Sport treiben und das leben genießen können.
Das ist die beste Krebsvorsorge. Und damit hat man viel Spass und viel Zeit investiert. Da hat man gar keine Zeit für Krankheiten googlen.




Mag sein, aber den muss ich nicht unbedingt jetzt bekommen. Wenn dann wenn meine Tochter erwachsen ist und ich ein bisschen älter.
Du hast wohl eher keine Angst vor Krebs oder

29.11.2016 22:12 • #12


Ja und nein.
Aktuell zick ich mich selber wegen Leberkrebs. Aber es gibt eben auch gute Gründe warum ich kein Leberkrebs haben kann.
Das beruhigt. Ansonsten habe ich keine Angst vor Krebs, da ich damit rechne Krebs zu bekommen,
auch wenn ich mich bemühe so zu ernähren das ich kein Krebs bekomme.

30.11.2016 08:13 • #13


petrus57
@sally1993

Ich habe solch ein Lipom schon seit gut 40 Jahren.

30.11.2016 09:06 • #14


sally1993
Zitat von petrus57:
@sally1993

Ich habe solch ein Lipom schon seit gut 40 Jahren.


Das ist beruhigend, ist es denn auch mit den umgebenden Gewebe verwachsen? ....




War ja gestern beim Arzt, der meinte das wäre noch zu klein um es überhaupt weg zu schneiden, der Aufwand würde sich gar nicht lohnen
Da war ich ein wenig beruhigter..

Habe jetzt andere anti depressiva verschrieben bekommen, und eine Liste mit Therapeuten. Vor Weihnachten wollte er mich noch mal wieder sehen um zu schauen ob sich was geändert hat und ich einen Therapie Platz bekommen habe. Den soll ich über die Krankenkasse machen lassen, weil es schwer ist Termine zu bekommen weil die Therapeuten meistens voll sind.

Bin mal gespannt.

01.12.2016 06:27 • #15


petrus57
Zitat von sally1993:
ist es denn auch mit den umgebenden Gewebe verwachsen? ....


Ja.

01.12.2016 08:21 • #16


Ich habe schon immer geschwollene Lymphknoten..mal mehr mal weniger...auch einen kleinen im Nacken.

Sie sind in der Regel harmlos

01.12.2016 08:34 • #17

Sponsor-Mitgliedschaft

Zitat von Ex-Mitglied:
Ja und nein.
Aktuell zick ich mich selber wegen Leberkrebs. Aber es gibt eben auch gute Gründe warum ich kein Leberkrebs haben kann.
Das beruhigt. Ansonsten habe ich keine Angst vor Krebs, da ich damit rechne Krebs zu bekommen,
auch wenn ich mich bemühe so zu ernähren das ich kein Krebs bekomme.


Wie kommst du auf Leberkrebs?

Ist auch gerade meine Angst.....aber eigentlich absurd.

Andererseits bei mir auch so...ich habe keine angst vorm Tod....wenn ich was bekomme,dann würde i h natürlich alles tun um geheilt zu werden.

Aber bitte erst,wenn meine Kinder groß sind !

Ich sage mir immer,wenn sie mal 30 sind....dann dürfen Krankheiten kommen,vorher nicht !

01.12.2016 10:22 • #18


Mein Bauch wird dicker obwohl ich abgenommen habe.
Kann aber auch auch am Alter liegen.
Ich habe das Gefühl das mein Bauch mindestens genauso groß ist mit 80Kilo als jetzt mit 73kilo.
Ich habe in der Lebergegend Gelegentlich schmerzen. Eher ein dumpfer Schmerz.

Meine Leber, Nieren und Blutwerte sind aber in Ordnung.
Sonographie ohne Befunde.

Ich mach mich deswegen eher weniger verrückt.

01.12.2016 11:21 • #19


Zitat von Ex-Mitglied:
Mein Bauch wird dicker obwohl ich abgenommen habe.
Kann aber auch auch am Alter liegen.
Ich habe das Gefühl das mein Bauch mindestens genauso groß ist mit 80Kilo als jetzt mit 73kilo.
Ich habe in der Lebergegend Gelegentlich schmerzen. Eher ein dumpfer Schmerz.

Meine Leber, Nieren und Blutwerte sind aber in Ordnung.
Sonographie ohne Befunde.

Ich mach mich deswegen eher weniger verrückt.


Kommt immer auf das Bindegewebe an...meistens bleibt der bauch trotz abnehmen.

Oft kommt das von schiefer Haltung oder vielem sitzen..vor allem krumm...das drückt dann vorne recht..je nachdem,nach welcher seite hin die Fehlhaltung ist.hab ich schon lange...

01.12.2016 12:21 • #20



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