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Ich wollte mal hier schreiben, weil es ja Blödsinn ist, einen neuen Beitrag aufzumachen.
Mein Problem ist, dass ich morgens im Bett schon das erste stolpern habe. Es hält dann einfach gefühlt kurz an das Herz.
Heute morgen habe ich dann versucht, Atemübungen zu machen und damit wurde es nur schlimmer und ich immer mehr ängstlich.
Bin letzten Endes dann frustriert aufgestanden mit gefühlt 20 extrasystolen in einer guten halben Stunde. Ätzend.
Ich möchte da einfach nicht mehr so drauf achten, aber seit meiner av Knoten ablation 2015 ist das richtig schlimm. Vorher null Probleme mit Herz und Angst darum.
Der Eingriff um diese harmlose, aber belastende Störung zu beheben , war sehr schlimm für mich.
Bin seit Oktober auch endlich deshalb (u.a.) in Verhaltenstherapie Richtung trauma.

Jedenfalls, was kann ich machen, damit das nicht schon morgens so heftig ist. Jetzt nach dem aufstehen hatte ich nicht so große Probleme. Vielleicht 3-4.
Gestern erzählte ich meiner Mutter von den extrasystolen und dass ich schon gut 50 gespürt hätte an dem Tag und sie meinte, das könnte doch nicht normal sein... Hat mich super beruhigt :(.
Sie hat alle paar Tage mal eine oder mal ein paar abends.

Irgendwo hab ich gelesen, dass morgens die Streß hormone besonders hoch. Ich schlaf auch sehr schlecht und wenig momentan. Vielleicht liegt es daran... Hatte einen beta blocker, aber den musste ich aufhören zu nehmen, weil der Blutdruck so runter ging. War aber bezüglich es hilfreich. Hatte nur noch 3-10 täglich gespürt.

Auf das Thema antworten


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Bärlin Spandow
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  07.02.2018 11:07  
augusta77 hat geschrieben:
Sie hat alle paar Tage mal eine oder mal ein paar abends.


Sie wird schon mehr haben. Aber sie bemerkt sie nur nicht. Ich habe am Tag ein paar Hundert. Bemerke aber nur die Wenigsten.

Danke1xDanke


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  07.02.2018 12:01  
Guten Morgen Augusta, :huhu:

das tut mir echt leid, dass Du so Probleme mit ES hast, seitdem Du die Ablation gemacht bekommen hast :knuddeln:
So etwas Blödes. Bestätigt mich aber darin, dass ich mich bislang gegen eine Ablation wegen meinem Vorhofflimmern entschieden habe. Klappt ja nicht bei allen und außerdem gibt es auch gewisse Risiken.

Allerdings - um Dich ein wenig zu beruhigen :) - die Extrasystolen-Anzahl, die Du nennst, ist wirklich eher sehr gering. Einer meiner Ärzte meinte mal, es gäbe Patienten, die hätten um die 5000 täglich (und im Net werden Zahlen von 10000 bis 20000 erwähnt) und würden damit klar kommen...

Unangenehm ist nur, dass wir beide und einige andere hier wohl zu den Menschen gehören, die das Stolpern bzw. Aussetzen oder sagen wir die Arhythmie so deutlich mitbekommen.
Bei mir ist es so, dass ich - wenn es stärker wird - eben auch noch husten muss, oder (besonders peinlich in Gegenwart anderer) aufstoßen. Das gehört wohl auch zu den 'normalen' Reaktionen des Körpers, um die Arhythmie wieder auszugleichen. Nur klappt das leider nicht immer. Eigentlich eher selten :mrgreen:

Am heftigsten habe ich die Stolperei morgens, da fängt es etwa 30 Minuten nach Einnahme des Betablockers damit an. Und den nehme ich während des Frühstücks. Und nach ca. 2 Stunden wirds weniger. Und sitzen macht es schlimmer als Stehen oder Gehen. Klar, weil im Sitzen ja alle Organe dann schön eng aneinander gekuschelt im Bauch-/Brustbereich liegen und da kommt halt eher Stimmung auf... :ringel:

Ich versuch mich dann abzulenken. Und nur wenn es extrem stark ist und ich das Gefühl habe, dass es ins Vorhofflimmern tendiert, mess ich Blutdruck und die Pulsfrequenz. Je nachdem entscheide ich dann, obs zum EKG geht zum Arzt oder zur KH-Ambulanz. Das habe ich letztes Jahr ziemlich oft gemacht, und meistens hat es sich mit Betreten der Praxis bzw. Ambulanz wieder beruhigt... Wobei ich mir dann auch ziemlich blöd vorkam, denn es war ja definitiv anders kurz vorher...

In ganz schlimmen Fällen hab ich aber den RTW gerufen. Und da ist es dann auch immer zu erkennen im EKG. Die sind halt schneller da, als mein Herz sich wieder von selbst beruhigt :mrgreen:

Was mich bei Dir wundert, Augusta, ist, dass der Arzt Dir nicht Alternativen zu dem Betablocker genannt hat. Entweder einen anderen Betablocker (es gibt ja nicht nur einen), oder zum Beispiel das Tromcardin. Ich glaube, mir hilft das auch und ich nehme es einfach bei Bedarf. Auch, wenn man es eigentlich regelmäßig nehmen soll, um einen Erfolg zu erzielen. Mir hilfts auch so, und wenn es Placebo ist, ist mir auch egal :lol:

Lieben Gruß
Rena

Danke1xDanke


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  07.02.2018 12:42  
Hallo, ihr Lieben!
Ich habe bis vor 2 Jahren auch jede Menge Extrasystolen gehabt. Und das 9 Jahre lang. War kurz vorm Durchdrehen. War ständig bei Ärzten, keiner hat was gefunden. Zum Schluss hielt ich eine Überweisung zum Psychiater in der Hand.
Bin dann aud hochdosiertes Vitamin D gestoßen. Hab meinen Wert von 6ng auf 102ng hochgepuscht. Seitdem habe ich überhaupt keine Probleme mehr. Manchmal stören mich Blähungen, die auch schon mal Herzstolpern verursachen. ich weiss aber dann, wo es herkommt und nehme was ein. Dann ist alles gut!
Vielleicht konnte ich euch ein bisschen helfen. Alles Gute für Euch!

Danke1xDanke


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  07.02.2018 16:10  
Liebe Rena erstmal herzlichen Dank für deine lieben Zeilen! :-)
Bei meiner Mama hatten sie auch erst Vorhofflimmern vermutet es jetzt aber in Richtung AV Knoten revidiert. Sie wird wohl auch die Ablation machen lassen. Als noch Vorhofflimmern vermutet wurde, hatte der Arzt auch gemeint das hilft nicht wirklich immer und man muss es ggf auch öfter machen und es "hält" vielleicht auch nicht so lange. Daher denke ich dein Gefühl in der Richtung ist richtig :-)

Mein Arzt ist ja "Nur" Hausarzt und kennt sich sicher nicht so gut aus mit Herzmedikamenten. Mir wurde allerdings auch im Krankenhaus damals Bisoprolol gegeben. Ist wohl das Mittel der Wahl... Ich nehme übrigens Kalium (allerdings wenig, nur 30% des Tagesbedarfs sind da drin) und Magnesium (ca 450mg) und Q10. Alles einzeln, aber das ist ja soweit ich weiß auch in Tromcardin drin. Wurde mir aber nicht empfohlen, ich mache das von mir aus.
Ich denk mir das muss kein Placebo sein. WEnn du grade einen Mangel an einem der Wirkstoffe hast und führst die dann zu, dann passt es wieder :-) schön, dass es dir hilft!

Die letzte Stunde habe ich mich mit HRV beschäftigt. Das ist eine Atemtechnik mit der man die HErzratenvariabilität verändern kann. Ich kanns nicht erklären, aber es klingt nach etwas, dass ich jetzt täglich üben werde.
Nach dem Essen ist es auch blöd :-( gerade gegessen und echt nicht viel, aber ja, es tanzt :-D

Sonny ich nehme auch D. Wie hoch der Wert aktuell ist, weiß ich nicht, aber ich nehme zur Zeit 40tausend iE in der Woche und natürlich K2 dazu.

Liebe GRüße!

Danke1xDanke


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  05.03.2018 19:17  
Hallo liebe Augusta,
@alle
nach längerer Pause bin ich mal wieder in Sachen Herz unterwegs - letzte Woche waren meine Herzstolperer so stark, dass ich nur noch den ganzen Tag über am Aufstoßen war (ich dachte erst, es käme vom Magen...) und natürlich Hustenreiz. Ich bin dann völlig entnervt zu meinem Kardiologen.
Nach erneuter Diskussion, ich solle doch mal über eine Ablation nachdenken, dann wäre ich alle Probleme mit NW der Betablocker los, hat er mir doch nochmal einen anderen Betablocker verschrieben. Nach Bisoprolol (darunter bekam ich Asthma-Anfall unter Belastung), Nebivolol (hatte damals Depri bekommen, aber die habe ich bei Beloc Zok auch zeitweise, insofern...) und dann eben Beloc Zok Herz nun nochmal ein Versuch mit Nebivolol.

Gestartet habe ich damit am Donnerstag letzte Woche und gleich in der nächsten Nacht habe ich nach Monaten bzw. Jahren das erstmal 10 Stunden schlafen können mit einer kurzen Unterbrechnung. Und ich hatte null Schmerzen am nächsten Tag! Am zweiten Tag war Geburtstagsfeier und ich konnte essen ohne Magenprobleme! Es war himmlisch! Und keine Stolperei!

Die fing aber dann am Sonntag leider wieder an. Und auch der Blähbauch. Nun ja, es wäre auch zu schön gewesen...
Aber irgendwie glaube ich jetzt noch mehr, dass es die NW von den Betablockern sind - sowohl die starken Blähungen und Magen-Darm-Schmerzen, alsauch die Herzstolperei.
Ich bekomm die BB wegen anfallsartigem Vorhofflimmern (Puls bis zu 195 Schläge pro Minute, Blutdruckanstieg (vor Aufregung?), dass sich aber immer wieder nach kurzer Zeit (max. 4 Stunden) selbst reguliert hat bislang.
Allerdings hat die Herzstolperei (VES und SVES) erst mit der Einnahme von Beloc Zok Herz begonnen.

Ich gehöre leider zu den Menschen, die jede Extrasystole spürt. Und zwar heftig. Warum das so ist, keine Ahnung. Ich brauch da auch nicht etwa 'in meinen Körper hineinhören oder -spüren', wie die Ärzte so schön glauben, nee, egal, womit ich gerade beschäftigt bin - sogar im Schlaf - ich werd wach oder spür es eben sofort neben jeder Tätigkeit. Sehr nervend!

Da das Nebivolol eine Weile braucht, um seine Wirkung voll zu entfalten, werd ich mal geduldig abwarten,ob es vielleicht wieder besser wird und die Herzstolperei weniger.

Nichtdestotrotz habe ich für nächste Woche einen Zahnarzttermin bei einem ganzheitlich arbeitenden Zahnmediziner vereinbart. Ich habe nämlich das Gefühl, dass da möglicherweise auch meine Zähne bzw. eine Unverträglichkeit von Amalgam und Kunststofffüllung bzw. ein Weisheitszahn eine nicht ganz unbedeutende Rolle spielen könnten bei meiner Herz/Magen-Darm/Problematik.

Auf jeden Fall möchte ich die Ursache meines Vorhofflimmerns herausfinden, denn:

Wieso soll ich mir möglicherweise unnötig am Herzen herumdoktorn lassen (also Herzkathederablation), wenn nicht das Herz, sondern vielleicht ganz etwas anderes die Ursache für die Probleme ist?

Hast Du, liebe Augusta, mal Deine Ärzte gefragt, was die Ursache sein könnte?

Und vielen lieben Dank für Deine Infos - ja, bei Deiner Mom scheint die Problematik etwas anders zu sein, insofern drücke ich ihr ganz doll beide Daumen, dass ihr die Ablation wirklich hilft!

Im Moment stolper ich grad wieder - das liegt aber auch daran, dass ich mal wieder zu lange vorm PC sitze... ;-)

Vitamin D habe ich letzte Woche blöderweise parallel zu Nebivlol angefangen - das lass ich jetzt erstmal wieder weg, weil ich sonst nicht weiß, ob das Herzstolpern vom Nebi oder vom Vit.D kommt, kann ja auch ne Unverträglichkeit sein...hmpf...

ok, das wars erstmal von mir soweit. ;-)

Liebe Grüße und gute Besserung Dir und allen, die hier mitlesen.
Rena



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  06.03.2018 09:34  
Hallo zusammen,

Ich reihe mich hier mal ein und habe eine sehr spezielle Frage, vielleicht gibt es hier jemanden, der Ähnliches beobachtet hat. Kennt jemand den Zusammenhang zwischen Stillen und Herzstolpern? Wenn ich auf der linken Seite liegend stille (ich stille auch nur mit der linken Brust) habe ich immer Herzstolpern. Tagsüber zwar auch mal, aber beim Stillen wirklich immer.

Ich habe diesen Mist seit gut einem Jahr, die ES sind auch auf dem EKG sichtbar, aber angeblich harmlos.
Anfangs hat mir Vitamin D auch sehr gut geholfen, aber der Effekt scheint nachgelassen zu haben. Nehme aber auch nur 500ie täglich, habe Angst vor einer Überdosis. Wie macht ihr das? Ihr läuft doch nicht jede Woche zum Arzt und lässt den Vitamin D Spiegel bestimmen, oder?

Danke1xDanke


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  27.03.2018 22:12  
Hallo zusammen ,bin neu im Forum.Habe im Juni 2017 eine erfolgreiche Aplation gemacht bekommen 24 Narben alles gut ,dann nach 3 Wochen Herzstolpern die Ärzte sagen, dass ist normal und kann Monate dauern bis die Narben verheilt sind EKG und Herzultraschall sind gut. Frage kennt jemand von Euch so etwas.Freue mich über eine Antwort.

Danke1xDanke


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  28.03.2018 09:55  
Ettol das kann vom Vagus Nerv kommen. Der wird beim liegen auf der Seite manchmal "genervt" und kann das dann auslösen. Ist aber vollkommen ungefährlich. Vielleicht findest du was bei google darüber :-)

Hamprecht ich habe seit dem mit ES zu tun und auch sonstigen komischen EMpfindungen,aber ich würde das nicht per se der Ablation zuschreiben, da ich seit dem auch eine starke Herzangst habe.
Was ich aber wirklich gehört habe ist, dass es normal ist hinterher vermehrt ES zu haben...



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  17.05.2018 00:48  
Guten Abend liebe Community,

ich habe mich heute auf dem Forum registriert um meine Erfahrungen mit Extrasystolen und über mein allgemeines Wohlbefinden über die Herzgegend zu berichten.
Ich bin 19 Jahre alt, werde nächste Woche 20 und studiere momentan. Seit ca. Oktober 2017 spürte ich komisches "Herzstolpern" in meiner Brustregion und habe daraufhin mit meinem Hausarzt darüber gesprochen. Daraufhin habe ich einen Termin beim Kardiologen bekommen und dort wurde mein Herz untersucht: Alles okay, langzeit EKG ist nicht nötig.
Später, März 2018, war ich mit meinem Vater Ski-fahren und auf der Fahrt nach Hause habe ich diese zum ersten mal in meinem Leben richtig gespürt: Die Extrasystolen.
Damals noch komplett ohne zu wissen, dass diese "Krämpfe" Extrasystolen sind, habe ich direkt Panik geschoben und hatte wirklich angst. Jedoch habe ich es noch von selbst geschafft mich zu beruhigen und diese haben langsam nach gelassen.
Mit der Zeit haben die sich gehäuft. Als ich in meinem Nebenjob arbeiten war und Feierabend hatte, habe ich diese auf einmal mehrmals extrem während der Autofahrt nach Hause gespürt und da kam mir die Panik so richtig hoch. Es ging sogar so weit, dass ich zur Notaufnahme gefahren bin, da ich zu dem Zeitpunkt wirklich nicht wusste, was das sein könnte. Der Arzt bei der Notaufnahme hat mit daraufhin direkt ein EKG angelegt und mein Herz mit Ultraschall untersucht. Es war alles okay und dieser hat mir dort endlich erklärt, was diese Extraschläge sind. Um meine Panik in den griff zu bekommen, habe ich irgendein Beruhigungsmittel bekommen.
Nun mit der Zeit ist die Angst wieder hoch gekommen und ich habe mir ein LZ-EKG machen lassen. Die Ergebnisse kommen angeblich nächste Woche. Jetzt kommt die Angst immer wieder hoch und ich kann nicht mehr normal Denken. Wenn ich zu meiner Uni fahre und mich wegen den Treppen am Bahnhof anstrenge, dann muss ich immer an diese Extrasystolen denken und dadurch mache ich mich verrückt und bekomme schon Panik in der Bahn. Ich versuche diese jedoch zu kontrollieren indem ich viel Musik höre oder die Finger immer wieder zusammen tippe. Jedenfalls belastet mich ebenso, dass ich meinen Herzschlag extrem wahrnehme. Ich kann jeden einzelnen Schlag spüren und habe das Gefühl, dass mein Herz dauerhaft sehr kräftig schlägt.

Ich hoffe das pendelt sich mit der Zeit ein... Aber es ist wirklich gut zu wissen, dass man dieses Leid nicht alleine trägt und dass es Menschen gibt, die meine Probleme verstehen können.
Ich warte jetzt erstmal die Ergebnisse vom EKG ab und dann schauen wir mal. Jetzt probiere ich mal langsam schlafen zu gehen.


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