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Hallo,

ja schon etwas länger her das ich zu meiner Angst vor Lungenkrebs hier geschrieben habe. Nachdem ich im November zum Röntgen war hat mich das einfach nicht losgelassen und der Arzt hat mich um dieses Thema abzuschliessen zum CT geschickt. War der gleiche wo ich auch schon beim Röntgen war und er war schon etwas irritiert das ich schon wieder da war. Meine Frau war dann zum gespräch diesmal mit dabei und er hat ums alles genau erklärt und gesagt das absolut nichts auf ein Krebs hinweist,ausser eine altersbedingte vergrößerte Lunge sieht er nichts. Nun sind es jetzt 2 Monate her und habe mir weder das Räuspern noch das Husten abgewöhnen können,wobei ich wirklich nicht mehr weis wann beides gewollt oder tatsächlich echt ist. Im Prinzip geht es mir gut,spiele Fußball und gehe normal Arbeiten,habe sogar 3 Kilo zugenommen. Aber mein Kontrollzwang meine Spucke nach dem Husten zu beobachten ist geblieben und manchmal ist dann wirklich immer noch entweder kleiner blutiger faden oder ein kleiner blutiger Punkt in der Spucke. Ich zerbrech mir echt den Kopf wo das herkommen kann,mein Zahnfleisch ist zwar nicht das beste aber ob es wirklich davon kommt?

Ist da vielleicht beim CT was übersehen worden......

11.02.2016 13:32 • 12.02.2016 #1


8 Antworten ↓


T
Wieso eröffnest du mit deinem Beitrag vom 10.02.16 nochmal ein neues Thema statt in dem anderen Thread weiter zu schreiben ?

12.02.2016 14:04 • #2


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Angst vor Lungenkrebs trotz Röntgen und CT

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Ja tut mir leid,ausmeiner Verzweiflung raus. Es hatte sich keiner gemeldet gehabt

12.02.2016 14:26 • #3


Emmi_93
Hey,
Also ich habe ganz andere Probleme, kann dir also nicht mit Erfahrung helfen.
Trotzdem schreibe ich mal meine Gedanken, vielleicht hilft es dir weiter..
Denn ich dachte sofort, dass durch ständiges Husten und räuspern vielleicht kleine Verletzungen im Hals entstehen könnten bzw er wund ist, was zu kleinen Blutspuren in der Spucke führen könnte..
Vielleicht kann sich das etwas beruhigen.
Liebe Grüße,
Emmi

12.02.2016 14:34 • #4


T
Zitat von community1969:
Ja tut mir leid,ausmeiner Verzweiflung raus. Es hatte sich keiner gemeldet gehabt


Wenn du dann in dem alten Thread nochmal neu postest, dann rutscht das Thema doch wieder nach oben.
So wie du es machst, wird es doch nur unübersichtlich. Vor allem für dich.

Zum Thema: Ja, es gibt Fälle, wo Tumoren auf Röntgen- und sogar CT-Aufnahmen nicht sichtbar sind.
Das sind aber dann noch sehr kleine.
Eine weitere Sicherheit kann dann nur eine Bronchoskopie bringen.

Dafür muss aber eine Indikation vorliegen und die wird dir kein Arzt so ohne weiteres bescheinigen.

Blut, vor allem, wenn es hell ist und in winzigen Fädchen daherkommt, stammt meistens vom Zahnfleisch oder von geplatzten Äderchen beim Husten.

Mach dir keine Sorgen, du hast ganz bestimmt keinen Krebs.

12.02.2016 14:34 • #5


BBrecht
Nein, der TE muss keine Furcht haben, Lungenkrebs zu haben.
Im Oktober letzten Jahres ist ein relativ enger Freund genau an dieser Krankheit gestorben, und die Vorgeschichte war wahrscheinlich eine ganz andere.

Bevor er die Diagnose in 10/2014 gesichert gestellt bekam, war er ungefähr ein Jahr lang zuvor ständig müde, bekam andauernd Bronchitis und dann Lungenentzündung, erholte sich dann wieder, und bekam erneut eine schwere Bronchitis, in deren Verlauf die Diagnose gestellt wurde. Er hatte dann noch ein Jahr zu leben.

Aus einem absoluten Frauentyp wurde dann ein schwerkranker Mann, der immer weiter abmagerte.

Das alles ist wirklich vollkommen anders als bei Dir. An Fussballspielen und zunehmen war gar nicht zu denken bei ihm, im Gegenteil.
Ausserdem rauchte er wie ein Schornstein, über Jahrzehnte und trank viel.

Du musst dir echt keine Sorgen machen, es verläuft ganz anders als du es bei dir schilderst.

Es ist aber eben diese verdammte Angst, die einem das Leben so schwer macht. Ich kenn das auch gut, wenn auch in einem anderen Zusammenhang.
Man ist kerngesund und fühlt sich doch elend.

Kopf hoch!

12.02.2016 17:26 • #6


Schlaflose
Zitat von Emmi_93:
Denn ich dachte sofort, dass durch ständiges Husten und räuspern vielleicht kleine Verletzungen im Hals entstehen könnten bzw er wund ist, was zu kleinen Blutspuren in der Spucke führen könnte..


Genau das hatte ich ihm in dem anderenThread schon vor Monaten geschrieben.

12.02.2016 17:38 • #7


C
Ja ich kann mich daran gut erinnern, nur habe ich das ja nicht nur einmal gehabt,kann denn sowas auch öfters passieren?

12.02.2016 17:49 • #8


Schlaflose
Sicher kann das immer wieder passieren. Die Schleimhaut ist sehr gut durchblutet und mit ganz vielen sehr dünnen Äderchen (Kapillaren) durchzogen, die leicht reißen.

12.02.2016 19:54 • #9





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