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Hallo,

Mit vielen Wochen plagt mich eine erstickungsgefahr ich bin in einem Treppenhaus gelaufen in einem Hotel und habe dort durch einen Hitzestau keine Luft mehr bekommen damit hat alles angefangen.

Musste mich dann hochquälen mit Todesangst

Aktuell bin ich seit 3 Wochen fast nur Zuhause. Morgens geht es ab und zu mal. Have als Bedarf tavor und hsve in 2 Wochen 6 genommen. Hatte aber alles schon davor es ging mal mehr mal weniger gut

Oft Schwindel. Freitag war tagesklinik erster Tag habe nur geheult. Kann auch dort nicht alleine hin. Wenn ich alleine bin habe ich Panik. In den Therapien habe ich Angst zu ersticken. Hsve dann promethazin bekommen und es wurde noch schlimmer. Hsve nur geschlafen dort und mit Albträumen aufgewacht

Gestern war ich überraschenderweise auf einem Geburtstag und habe dort zwei Stunden ausgehalten bis dann die Panik wieder kam es ist so dass ich beim Sprechen Schmerzen habe die bis in den Brustkorb gehen aber ärztlich schon alles abgeklärt aber es wurde nichts gefunden.

Wer kann mrr Tipps geben.

Alleine rausgehen unmöglich nur in begleiten und dann auch nicht immer. Viele Faktoren spielen eine Rolle.

Permsnte Gedanken daran. Selten gelingt Ablenkung. Selbst duschen wird zu einer schwierigen Mission. Bekomme vom Wasser auf den Kopf schwindel. verrückt.

Gestern 20:55 • 01.09.2025 x 1 #1


1 Antwort ↓

Es ist nicht einfach, dir da Tipps zu geben, denn niemand steckt in deiner Haut.
Ich kann nur für dich hoffen, dass Dir in der Tagesklinik geholfen werden kann.
Es freut mich aber, dass du an dem Geburtstag für 2 Stunden teilnehmen konntes. Ein kleiner Fortschritt.

Wie lautet denn deine Diagnose, falls du schon eine bekommen hast?
Musst du aber nicht sagen, wenn du nicht möchtest.




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Dr. Matthias Nagel
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