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Lieber Forenbesucher,

dieses Forum dient dazu, Menschen zu unterstützen und Austausch zu ermöglichen. Wer Hilfe braucht, findet sie hier, und wer helfen möchte, ist willkommen. Moderatoren achten darauf, dass der Umgang respektvoll bleibt. Für eine angenehme Atmosphäre sind verständnisvolle, ermutigende und einfühlsame Beiträge explizit erwünscht. Verletzende oder verurteilende Beiträge sind nicht erlaubt.

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Berti
Laut meinem Psychiater ist aggressiv sein ein Zeichen für Depression des Mannes?
Hätte für meine Schwankungen wieder ein Medikament bekommen . Zyprexa

#301


M
Hallo ich bin neu hier und finde mich noch nicht zurecht.
Einen längeren Vorstellungsbeitrag kann ich nicht wiederfinden.

Aber in allem was ich von euch gelesen habe finde ich mich wieder.
Ich habe seit 4 Monaten generalisierte Ängste.
Am Anfang ging das Morgens im Bett schon los und beutelte mich bis zum Abend.ca 20 Uhr
hörte es langsam auf und ich hatte wieder klare Gedanken und das Gefühl wieder ich zu sein.
Ich habe auch den ganzen Tag gemacht und getan - Garten, Haus - nur um nicht zu fühlen.
War jetzt auch 2 Wochen in der Klinik, da hab ich ein Stück gelernt mit der Angst klar zu kommen
sie ist auch ein Stück weniger geworden, dafür sind die depressiven Stimmungen Schlimmer geworden. Traurigkeit ohne Ende oft. Weinerlich über Stunden.
Ds ist kein leben mehr.
Nun hab ich festgestellt - ich nehme seid Jahren Hormontabletten- nach einer schweren Krebs op -
die hab ich in den letzten Wochen oft vergessen zu nehmen hier zu Haus und auch in der Klinik,
na jedenfalls immer wenn ich die nicht genommen habe war die Traurigkeit weg oder milder,.
diese Woche Mittwoch hab ich gemerkt mano die hab ich nun 3 Tage nicht genommen
also nahm ich Mittwoch wieder ein...und am Nachmittag bekam ich solche Depressionen. So schlimm, ich war zu nichts im Stande...saß nur im Stuhl, alles war grau und schwarz in mir.
Ich habe dann Donnerstag das meiner Frauenärztin gesagt - die meinte, sofort absetzen.
Nun ist sei Donnertag die Traurigkeit viel weniger, nur noch ganz schwach.
ABER nun sagt mir die Angst.....
na warte mal ab was alles passiert wenn du die nicht mehr nimmst.
Ich bin mittlerweile richtig verzweifelt, hab auch Angst verrückt zu werden.
Denn was soll passieren wenn ich die absetzte ? Vielleicht Unruhe,
Schlafstörungen. Das ist nicht so schlimm wie diese unendliche Traurigkeit.

#302


A


Angst verrückt zu werden

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W
Hallo an Alle,
also erstmal, Danke ich bin nicht allein. Hab ja schon über meine Träume einen Beitrag geschrieben. Ich muss auch ganz doll aufpassen, was ich im Fernsehen schaue. Das wenigstens nicht die Fernsehwelt meine Träume beeinflusst. Reicht ja schon, was ich sonst so träume, worüber ich mir dann wirklich Gedanken machen muss. Katastrophenfilme, ich bin nachts mit meiner Familie im Überlebenskampf. Twilight, oder wie man das schreibt. Ich hab die Decke nachts bis zum Hals und träume nachts von Vampieren. Wenn sie wenigstens so gut ausgesehen hätten wie in diesem Film. Zu viel Krimi..... Nachrichten geht auch nicht immer. Griechenlandkrise, wenn ich den ganzen Tag darüber hören würde .... Manchmal bin ich lieber uninformiert als voller Zukunftsängste. Und die berühmte Angst vor der Angst. Jemand sagte mal zu mir: "Sie können morgen über die Straße laufen und überfahren werden und dann habe sie Heute den ganzen Tag verloren indem sie Angst um ihr Rentenalter hatten." Die Frau hat vollkommen Recht, aber wenn es mich packt, dann packt es mich. Aber gut, dass ich mir dann nicht Gedanken über meine Familie gemacht habe, wenn ich Morgen überfahren werde. Naja, ängstliche Menschen sind ja gut versichert und Männe weiß, dass er sich bei meiner Zusatzrente dann melden muss. Dabei kann ich zurück schauen und sehen, dass wir immer irgendwie jeden Mist der uns im Leben passiert ist irgendwie gemeistert haben. Aber es war halt immer verdammt anstrengend und ich sehne mich einfach nur nach Ruhe, um Kräfte zu sammeln.
Sorry die Ausschweifungen. Ich wollte eigentlich nur damit sagen. Die Angst kann einen verrückt machen und sie kostet Kraft, aber ich bin mir sicher es lohnt sich zu kämpfen. Ich sage mir jemand mit einem Herzfehler muss auch danach
leben und so ist es mit der Angst. Ich tue niemandem weh, dass ich vieles im Fernsehen nicht schauen kann, ich tue niemandem weh, wenn ich mich nicht über das aktuelle Tagesgeschehen austauschen kann. Aber ich tue mir damit weh, also lass ich es einfach. Und inzwischen kann auch mit lachen, wenn etwas im Fernsehen passiert und ich schnell die Ohren und die Augen zuhalten und raus laufe. Und wenn jemand zu mir sagt, dass ich "zu sensibel bin". Naja, da kann ich dann noch nicht so drüber stehen, aber es wird.
Danke für den Beitrag, es tat gut, mal darüber zu schreiben!
Gruß
Wolke P

#303


butterfly07
Hallo!
Da einige glauben mit diesen schrecklichen gedanken in eine psychose zu fallen müsste es ja auch möglich sein, seine gedanken so zu manipulieren, dass man wieder angstfrei wird! ODER? Ich kenne das nur zu gut.... und das man alles vergisst ist doch logisch... der ganze körper ist angespannt, die ganzen gedanken drehen sich nur um ein... panik und angst. Wie soll da der körper noch mit und sich merken was du vor 2 stunden gemacht hast? Der körper ist ständig in alarmbereitschaft! Und ich verstehe nicht, warum manche schreiben, sie haben tabetten für notfälle! Und nehmen sie nicht! Die ermöglichen einfach nur mal etwas runterzufahren und wieder kraft zu schöpfen! Tabletten jeder art nehmen einem nicht die angst! Sie lindern die symptome damit du dann wieder mut und kraft für den kampf gegen die angst hast! Ich kenne keinen der verrückt geworden ist durch panik- und angstattacken

#304


S

Angst verrückt zu werden!

Ich nehme seit Mittwoch die doppelte Dosis Cipralex (20mg) ein und habe seitdem wirre Gedanken. Ich habe Angst durchzudrehen und stelle mir vor das sich ein paar Gesichter zu Fratzen verzehren, das macht mir sehr Angst Shocked . Auch könnte ich den ganzen Tag schlafen stirnrunzeln , das "Problem" ist nur, ich habe einen 10 Monate alten Sohn der auch meine vollste Aufmerksamkeit braucht. Hatte jemand sowas ähnliches erlebt nach einer Erhöhung und wird es besser?

#305


S
Jein , vermehrte unruhe und panik hatte ich auch einige Wochen. Aber danach geht es WESENTLICH besser.

#306


S
20 mg Cipralex entspricht 40 mg Citalopram wenn ich mich nicht irre? Ist schon recht viel, vlt erstmal um 5 mg hochgehen ? Verrückt wirste nich von dem Zeugs keine Angst Smile

#307


S
Also ich denke auch eher das ich mir einbilde, die Tabletten machen mich verrückt. Hatte schon immer Angst Medis zu nehmen aber ohne die geht es leider nicht Sad

#308


M

Angst davor, verrückt zu werden

Hallo zusammen,

ich bin m und 38 Jahre alt. Leide seit meiner Jugend (vermutlich schon länger, habe diese jedoch mit Suchtmitteln betäubt, bin aber seit 17 Jahren, nach einer Entwöhnungsbehandlung, clean) an Ängsten. Insbesondere sind dies: Angst vor Krankheiten, Angst vor dem Tod, Angst vor Angstsymptomen (insbesondere bei Vorträgen, starkes zittern, starke Fluchttendenzen), Angst mich selbst zu verlieren, verrückt zu werden.
Ich habe mich heute hier angemeldet, da ich heute das erste Mal seit langem wieder Angstsymptome hatte, welche ich seit ca 5 Monaten in dieser Form nicht mehr hatte.
Ich habe bis Januar letzten Jahres meine Ängste mit Paroxetin behandeln lassen. Damit kam ich weitestgehend auch gut über die Runden. Ich hatte jedoch das Gefühl, abzustumpfen. Ich bin ein kreativer Mensch und habe mir eingeredet, dass ich ohne Medikamente vielleicht viel mehr aus mir rausholen könnte. Ausserdem habe ich auch nicht vor gehabt, meine Leben lang Medikamente nehmen zu müssen. Ich hatte in den vergangenen Jahren immer wieder mal versucht, Paroxetin abzusetzen, was jedoch nicht gelang. Anfang letzten Jahres habe ich dann erneut einen Versuch gestartet. Ich bin über mehrere Wochen von 20 mg, auf 15, dann auch 10, dann auf 5. Während diesen Zeitraums ist meine Mutter jedoch plötzlich schwer an Krebs erkrankt. Ich habe mir jedoch immer wieder eingeredet, dass alles nicht so schlimm ist. Das es wieder gut wird. Leider wurde es das aber nicht mehr. Meine Mutter ist im Juli letzten Jahres verstorben, nachdem sie drei Monate zuvor die Diagnose bekam. Die Momente in den letzten Tagen im Krankenhaus waren sehr intensiv für mich...
Ich war zu dieser Zeit weg vom Paroxetin. Konnte nicht schlafen. Ich habe dann Atosil genommen. Über einige Monate. Noch während meine Mutter lebte, fing es mit Ängsten vor Krankheiten an. Insbesondere natürlich vor Krebs, aber auch vor Herzinfarkt, Schlaganfall, Aneurisma. Ich habe im vergangenen Jahr 1 CT vom Bauchbereich machen lassen, eine Magen Darmspiegelung. Ich war wirklich überzeuigt davon, dass ich dasselbe habe. Durch den Stress, habe ich immer viel Luft im Bauch und einen enormen Druck, so dass mir Bauchatmung äußerst schwer fällt. Während der Panikattacken die ich in der Folgezeit des Todes meiner Mutter hatte, dachte ich immer ich sterbe jetzt. Es war grausam. Irgendwann dachte ich dann, so geht es nicht mehr. Ich bin dann wieder zum Psychiater und habe mir Mirtazapin verschreiben lassen, da ich endlich mal wieder vernünftig schlafen wollte. Schlafen klappte auch wunderbar. Aber die Ängste blieben. Bin dann zur herzuntersuchung gegangen, zum HNO Arzt um den Kehlkopf beobachten zulassen etc. Jedes Ziepen meines Körpers interpretierte ich als tödliche Erkrankung. Nach wie vor, sehr grausam. Habe dann zusätzlich Escitalopram verschrieben bekommen. Seit dem Frühjahr diesen Jahres geht es dann einigermaßen. Ich habe mir dann im Januar diesen Jahres einen Psychologen gesucht...musste allerdings 6 Monate auf den ersten termin warten, den ich auch wahrgenommen habe. ich befinde mich nach wie vor in psychologischer Behandlung...und das ist auch gut so.
Gestern musste ich einen Vortrag halten. Wisst ihr, wie sehr das in den vergangenen beiden Wochen meinen Kopf beschäftigt hat. Ich werde immer extrem nervös, zittere, bekomme Panik und da ich das schon im Vorfeld weiß, bekomme ich noch mehr Panik. Ich habe dann gestern eine Stunde vorher noch eine Opipramol genommen...es ging einigermaßen, aber habe mir doch einen abgewürgt. Und heute hatte ich dann plötzlich Anflüge der Ängste, die ich im vergangenen Jahr extrem hatte. Angst vor Krankheiten, Angst mich zu verlieren ...aus meinem Körper auszutreten (Derealisation, Depersonalisation). Aber es waren nur Anflüge...es hat sich nicht manifestiert. Ich habe aber Angst davor, dass jetzt der gleiche Mist, wie im letzten Jahr wieder vorangeht Sad

Habt ihr auch Erfahrungen damit? Gibt es trotz medikamentöser Behandlung Rückfälle? Ist es nichts dramatisches ?


Danke und viele Grüße

#309


Vergissmeinicht
Liebe Ma,

vorab, ein liebes Willkommen hier im Forum.

Nun, Deine Ma ist von Dir gegangen und Du warst hautnah dabei und dies macht Angst.

Ja, es gibt Rückfälle. Ich hatte das letzte Mal vor 20 Jahren mit Angst zu tun. Durch Mobbing bkem ich voriges Jahr eine Depression und seit 2 Monaten sind die Ängste wieder da. Damals war es die Herzangst und heute ist es eher Versagenangst etc.

Inwieweit hilft Dir die Gespsprächstherapie?

#310


M
Meine "Ma" war weiblich, ich bin aber männlich Wink
Danke, für das Willkommen hier. Ich hatte bisher 4 Gespräche und es sind Themen von mir angesprochen worden, welche ich in der Form seit 15 Jahren nicht mehr thematisiert habe. Es hat schon einiges wieder in mir aufgewühlt...ich denke, dass es auch gut so ist. Und zum Thema Mobbing: Ich befinde mich leider auch auf einer Arbeitsstelle, wo dies gelebt wird...und das zunehmend. Und das macht mir auch große Angst. Ich würde so gerne zu diesem oder jenem etwas sagen, aber ich habe ANGST. Und verurteile mich dafür...was mache ich stattdessen? Lästere über jene, welche für mein Unbehangen sorgen und füßhle mich schlecht damit, weil ich meinen Mund nicht aufmache Sad

#311


Vergissmeinicht
Hey Ma,

sorry für die Verwechslung.

Nun, ich machte den Mund auf ohne abzulästern, es war dennoch falsch und ich verlor den Job.

#312


P
Hallo Ma,
Ich kann dich absolut verstehen....
Meine Mutter ist im Oktober 2014 plötzlich verstorben. Dadurch fingen meine panikattacken
Wieder an....
Ich hatte heute meine erste Therapie Stunde mal sehen was daraus wird.
Es ist furchtbar einen geliebten Menschen zu verlieren, ich habe es bis heute nicht verkaftet

#313


M
Vergissmeinnicht: Kein Problem...Das tut mir Leid. Vielleicht merkt man Menschen wie uns auch einfach die Unsicherheiten und Ängste an...daher sind wir die gefundene Beute.

patty: Das tut mir sehr leid. Es ist grausam hilflos zuzusehen. Zu lernen es zu akzeptieren. Und für Menschen wie uns, ist es das vielleicht nochmal viel mehr. Ich hoffe, die Therapie kann dir helfen.

#314


M
Hab auch einen ähnlichen Fall bei mir,

Habe seit einem 3/4 Jahr etliche Behandlungen mit SSris und Venlafaxin durch, die nichts gebracht haben ,nur sehr starke Nebenwirkungen.

Seitdem leide ich an schweren Depressiven Episoden, und Panikattacken.

Zurzeit ist es so schlimm, das ich mit Dauerangst und Panikattacken zu kämpfen habe. Die Symthome sind furchtbar.. starkes frieren, Muskelzittern, Übelkeit ,Erbrechen, und das Gefühl zu haben, als ob man jede sekunde verrückt wird, oder ich eine Psychose kriege, weil ich alles nur noch verschwommen, nicht real und so eine depersonalisierung habe.
Nehme jetzt schon seit 2 Tagen Tavor, weil,ja ein SSRi nicht geholfen hat, weiß ich nicht mehr was ich machen soll.

#315


Vergissmeinicht
Hallo Matt,

sei achtsam mit dem Tavor, da es abhängig macht und darüber hinaus nur den Moment hilft; Deine Angst dahinter und Deine Probleme werden dadurch nicht weniger.

Bist Du in Therapie?

#316


M
Ja , nächste Woche hab ich meine 2.te Sitzung

#317

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M
Hallo Matt,

ich kann deine Qualen sehr gut nachempfinden. Manchmal jedoch, brauchen Antidepressiva weit aus mehr als 2 Wochen, um ihre Wirkung zu entfalten. Zumindest waren es bei mir zeitweise Monate. Das Tavor, welches du nimmst, ist Lorazepam. Also, ein Benzo. Benzos sind absolut nicht dafür geeignet, seine Ängste in den Griff zu bekommen...damit erreicht man eher das Gegenteil, nämlich dann, wenn man sie absetzt. Ich bin vor zwei Wochen wieder von Escitalopram auf Paroxetin umgestiegen und ich fühle mich um einiges besser.
Das du eine Psychotherapie machst, ist schonmal die halbe Miete. Der Erfolg wird sich jedoch nicht gleich einstellen...es dauert. Erwarte nicht zuviel auf einmal. Ich habe vor kurzem damit begonnen, mir Entspannungstechniken anzueignen. In meinem Fall zunächst einmal: Progressive Muskelentspannung. Ist leicht zu erlernen und der Erfolg stellt sich nach einiger zeit schnell ein. Es gibt aber auch Yoga, Autogenes Training etc. Zudem dage ich mir in den Momenten, wo ich diese Ängste verspüre , Sätze wie: Das ist eine ganz normale Reaktion! Ich versuche ruhig in den Bauch zu atmen, auch wenn es schwer fällt.

Gruß Ma

#318


L
Hey ihr Lieben,
Momentan habe ich die Angst eine Psychose zu bekommen und beobachte stetig meine Handlungen und hinterfrage alles.
Ich bin vor kurzem bei meinem Freund eingezogen und habe so Angst, dass er denkt, ich wäre verrückt. Heute früh hab ich ihm gesagt, dass ich Angst habe, eine Psychose zu bekommen. Daraufhin meinte er, ich darf daran gar nicht denken. Vielleicht hab ich auch schon eine. Würde er es dann mitbekommen? Ich hab so Angst, dass sich mein ganzes Leben ins Negative entwickelt. Ich war so weit mit meinen Angstattacken, ich hatte sie schon fast überwunden und jetzt der Rückschlag.

#319


M
Er wird vielleicht denken:" Hm, die ist zwar bisschen schräg drauf, aber sie ist mein Schatzi!" knuddeln

#320


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Dr. Matthias Nagel
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