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2607
Hallo ihr lieben,ich war ja gestern in Hildesheim und komme mit schlechten Neuigkeiten.Leider muss ich nochmal operiert werden 😭ich habe leider eine Analstenose wie weit ausgeprägt will er unter Vollnarkose anschauen.Ich habe seit gestern nur geweint und weiß nicht recht ,was ich machen soll

• x 2 #2841


Sentinel2003
Guten Morgen @2607 , das tut mir echt leid für dich 😌😔! Ich wußte nicht, dass es sowas gibt, dieses Wort kannte ich ebenfalls auch noch nicht!

• #2842


A


Analfissur Erfahrungen / wann wird es besser?

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J
Kennt jemand das heposan Gel und hat damit Erfahrungen? Habe es mir mal bestellt. Es brennt auf jeden Fall kurz nach dem „auftragen“

• #2843


L
Hallo zusammen,

Ich mache mir grade voll Sorgen.
Ich hatte nach dem Stuhlgang minimal helles Blut am Papier. Habe dann mit Spiegel rumgeschaut und gerieben und am Darmausgang hat es wieder minimal geblutet.
Ich möchte grade nicht zum Hausarzt weil ich super oft da war. In zwei Wochen könnte ich zum Proktologen.

Was denkt ihr, was soll ich tun?
LG Lotte

• #2844


blue1979
Nach dem stuhlgang deutet auf kleinen Schleimhautriss hin und ich würde den Termin in Ruhe abwarten und bisdahin evt wundsalbe . Blogs nicht weiter reiben und die Haut irritieren.

• x 1 #2845


M
Hallo an alle Mitlesenden,

ich habe nun sehr viel hier gelesen und geselle mich auch mal dazu. Besonders auch die Geschichte von @Anni2024 hat mich sehr berührt und mitfühlen lassen.

Ich hatte bereits 2020/21 schon mal zwei chronische Analfissuren. Damals sollte operiert werden, doch ich hatte große Panik davor und habe es wieder abgesagt. Irgendwie ist dann ein Wunder passiert und es ist nach grob einem Jahr insgesamt plötzlich verheilt und ich war 5 Jahre lang beschwerdefrei.

Vor genau drei Monaten kamen sie plötzlich wieder und das war natürlich extrem schrecklich für mich. Ich dachte am Anfang noch, dass ich das schnell wieder in den Griff bekomme. Leider muss ich der Tatsache ins Auge sehen, dass ich jetzt wohl an einem Punkt bin, wo tatsächlich nur noch die OP eine Option ist. Beim Proktologen war ich aus Angst leider noch nicht, ich warte gerade auf einen Termin. Aber die Erfahrungen damals waren nahezu traumatisch für mich.
Ich kenne all das was ihr beschreibt: Bessere Phasen, dann plötzlich Rückfälle, die jedes Mal schwerer zu verarbeiten sind, plötzliche Probleme mit dem Stuhl wo vorher keine waren, der Verzicht auf sämtliche Lebensmittel und generell dreht sich alles nur noch um die Fissuren.
Ich bin nun mittlerweile auch am Ende psychisch und werde mich wohl der OP stellen müssen. Allerdings habe ich auch Angst, dass diese nicht den gewünschten Erfolg bringt.
Ich möchte euch auf jeden Fall bei dem ganzen „mitnehmen“, vielleicht kann ich ja eine positive Geschichte erzählen.

Liebe Grüße!

• x 1 #2846


M
Update:

Ich war heute akut in einer proktologischen Praxis. Der Arzt war sehr nett und einfühlsam und hat direkt die beiden Fissuren erkannt. Er meinte ich habe mir „ganz schön was angezüchtet“ lol. Richtig getastet, um zu sehen, wie vernarbt das Gewebe ist, hat er erstmal noch nicht. Er meint, wir versuchen es erstmal für ein paar Wochen nochmal mit Rectogesic bzw schauen ob es dann Verbesserungen gibt - heilen würde es im besten Falle damit langsam und mit mehr Zeit. Aber wenn es gar nicht besser wird, dann muss es die OP sein. Er versucht aber, das mit mir noch zu umgehen.

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Dr. Matthias Nagel
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