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J

jenny86
Mitglied

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hallo an alle wie ich schon mal geschrieben habe gehe ich seit einem jahr garnicht mehr vor die tür aus angst warum und weswegen das so ist weiss ich nicht ! ab und zu bekomme ich selbst in der wohnung angstzustände mit schwindel herzrasen nasse hände zittern usw und dann noch den versuch zu starten rauszugehn ?? unmöglich! vielleicht ist sind ja noch mehr da draussen die dieses problem mit mir teilen?!? lg jenny

02.09.2009 #1


125 Antworten ↓
Q

Queer-Fellow
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hallo feenglaube,


Du bist das doch mit dem Hund und nur Im Dunkeln Rausgehen. Da hätte ich doch etwas gern mehr noch dazu gewusst. Ich könnte mir das jetzt nicht erklären, wie so was entsteht. Das gibt mir noch ein Rätsel auf. Aber vielleicht nur aus Unkenntnis manch anderer Dinge.

Ich möchte dir mal meine bisherige Meinung wiedergeben:

Dein Zahnarzt-Erlebnis und die Schwangerschaft, können doch nicht die alleinige Ursachen für PA und das Nicht-Hinausgehen sein. Das das nachhaltige persönliche Erlebnisse sind möchte ich nicht bestreiten. Aber es gibt doch noch ganz andere Lebensumstände und Schicksalsschläge... Was würde dann da rauskommen bei dir? Andererseits gibt es ja Menschen, die ähnliches oder Schlimmeres erlebt haben und trotzdem nicht psysisch erkranken. Zumindesten kann man sich das ja gut vorstellen behaupte ich hier mal.
Ich will damit andeuten, das da noch mehr Faktoren einen Einfluss haben, die du vielleicht noch nicht bei dir erkannt hast. Da findet man vielleicht auch was, was dir klar machen könnte, das vielleicht auch die Narkose nicht so wirkte, wie man es sich wünscht.

Dazu mal ein kleines Erlebnis von mir nur zur Information:
Wegen einer psych. starken Belastung hatte ich es geschafft vollständig die Wirkung von Alk. für einen Tag (abends natürlich - vielleicht wären es auch zwei Tage gewesen) komplett zu unterdrücken. Absolut Kein Schwanken und all das alles, was man ja so selbst von sich aus kennt, wen man mal viel (oder zuviel) trinkt. Auch Null Nachwirkung. Einzig allein über psych. Überlastung. Ich glaube nicht, das ich damals organisch normal reagiert hätte, wie ein Arzt das vielleicht erwartet hätte. Und welche Einflüsse psych. Faktoren haben können kennt ja jeder selbst und wie unterschiedlich das auch vielleicht von einem zum Anderen sein kann.
Vielleicht erklärt sich da manches, wenn man mal etwas nachdenkt und sich zurückerinnert. Aber sollte nur mal so als Anregung dienen, ob da nicht noch was übersehen wurde.

Du hast selbst gasagt: Eins kommt zum Anderen. Das ist richtig ! und erst wenn du die Ablauffolge zurückverfolgen kannst bis zum Ursprung, dann findest du den Hebel der umzulegen ist.
Du lebst mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Lebensalltag, der genau zu diesem psych. Beschwerden führt, das sollte man sich selbst auch so sagen und zugestehen. Und an dem kann und sollte man was ändern. Dann ist man den Beschwerden auch nicht mehr hilflos ausgeliefert.
An dem was du erlebt hast, daran kannst du im Nachhinein nicht viel ändern, aber WIE du jetzt lebst - das kannst oder musst du ändern. Mit der Zeit hilft dir das Gehirn durch das Vergessen dabei deine schlimmen Erlebnisse zu "verarbeiten". Jetzt konzentrierst du dich noch zu sehr auf das Erinnern daran. Aber das ist nicht unverständlich. Mach dir aber doch jetzt lieber Gedanken, was du JETZT an deinem Leben verändern könntest. Und wenn es das Richtige und das richtige Maß ist, dann sind die PAs auch weg.

Zum Thema Psychologe:
Du hattest doch schon, z.B. Konfrontationstherapie. Was hat dir das gebracht ? Nichts hast du geschrieben. Vielleicht noch anderes gemacht, weiss das jetzt ja nicht im Detail.
Ob nun der für 37,- Euro da was anderes kann? Ich hätte da meine Bedenken. Zum Glück hast du das Geld nicht übrig und ausserdem würde ich dir persönlich auch nicht dazu raten. Und eigentlich findet man hier im Forum auch einige wieder, die nicht mit professioneller Hilfe geheilt werden konnten. Vielleicht ist es gut, das du finanziell so schlecht da stehst, ansonsten würdest du viel Geld ausgeben und nichts kommt raus. Dann ärgert man sich später noch mehr. Erspar dir das einfach ! Klar, wenn er dir die Garantie gibt das du dann wieder rauskommst, dann könnte und sollte man das machen - aber die kriegst du nicht. Er wird dir immer sagen das es an dir selbst dann gelegen hat, wenn es nicht klappt oder er gibt zu das er dir nicht helfen kann und sagt, das es ihm Leid tut, was durchaus auch ernst gemeint sein kann.
Ich gebe noch nicht mal Geld für ein Buch oder eine CD für sowas aus. Da kaufe ich mir lieber was zu Essen oder Trinken.

Du hast doch einen Mann oder auch die Eltern in der Nähe, wenn ich mich da jetzt richtig erinnere. Die kosten nichts und können dich doch auch zum Zahnarzt begleiten. Sicher wirst du jetzt sagen, das das nicht geht. Aber die Gründe hätte ich doch gern dann auch im Detail gewusst. Vielleicht kommt man darüber dann mit der Zeit an Dinge, die das Ganze dann bei dir erklärbar machen könnten.

Aber noch ein praktischer Ratschlag, der ja auch nicht nur von mir hier immer wieder mal gegeben wird:
Wer psysisch erkrankt ist, egal jetzt was im Detail dahintersteckt, kann und sollte an erster Stelle darüber nachdenken, ob und wie er mehr körperliche Bewegung in seinen Lebensalltag hineinbekommt. Es ist der erste und wichtigste Schritt. Dafür könnte ich 'zig Gründe aus meiner Sicht aufzählen. Eine körperliche Mehr-Bewegung hat fast unzählige gute Folgen ganz existenzieller und funktioneller Natur. Man muss das einfach für sich nutzen. Aber es ist häufig nur der erste Schritt und natürlich auch nur dann nötig, wenn man sich nicht schon ausreichend bewegt. Dann kommen die nächste Schritte, die aber auch ganz unterschiedlich sein können. Da bietet das Leben viele Möglichkeiten. Und ab einem gewissen (persönlichen) Maß an Veränderungen kommen dann auch nachhaltige Änderungen über das Unterbewußtsein und die Beschwerden verschwinden nach und nach immer mehr. Es kommt aber nicht nur darauf an, WAS man macht, sondern auch WIE man was dann macht. Das kann dann auch beim einfachen Rausgehen von Bedeutung sein. Ist man nach den Treppenhinuntersteigen schon auf 180, hat einen hohen Puls und ist körperlich verspannt noch dazu, dann kann nichts anderes kommen als eine PA. Würde man aber es hinbekommen, das zumindestens die körperliche Anspannung dann noch nicht wäre, na dann kann man sich auch etwas weiter wagen. Und wer an der Wohnungstür allein schon einen einen riesigen Puls hat vor Angst, der muss zuvor sich überlegen wie und was er machen kann das der Puls dann zumindestens beim nächsten Mal etwas niedriger ist. und wer dann darauf kommt, das er zuvor Musik hören muss oder Zeitung lesen oder etwas Essen oder Kaffee trinken oder eine Zig. rauchen oder vorm PC sitzen, dem ist dann auch nicht zu helfen.

Oh, es tut mir leid, das es schon wieder soviel geworden ist. Ich sollte wirklich aufhören, hier im Forum etwas zu schreiben. Könnte für mich die Zeit auch sinnvoller sicher nutzen.

VG

14.08.2009 10:33 • #100


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Wer kann auch nicht nach draussen gehn?

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stardust
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Hallo Jenny,

mir geht es seit 7 Jahren genauso. Ich konnte mal mehr mal weniger machen. Zeitweise ging sogar wieder die Fahrt zum Einkaufszentrum (ca. 30min autofahrt, als beifahrer), und ein relativ entspannter Einkauf war sogar möglich. Zeitweise ging ich wieder Wochen gar nicht aus dem Haus, auch maximal im Dunkeln spazieren, oder den Müll runterbringen.

Ich hatte immer tierische Magenschmerzen, der "Auslöser" für meine Phobie war mein Zivildienst, der mich sehr belastet hat, und wo ich oft komplett auf mich allein gestellt war (musste mal jemanden vorm Ersticken retten, Prügelein unter den Bewohnern der Behinderteneinrichtung verhindern, immer hinten am besten auch noch augen haben, alleine Nachdienste, usw.)

Dazu kam später auch Dauerschwindel, Atemnot.

Im Laue der Jahre auch zu hause. PAs immer und überall.

ABER nur weil ich ständig daran denke/dachte und an nichts anderes mehr denken konnte.

Bis mir ein kleiner Knoten aufging, und ich merkte dass ich das meiste nur davon hab weil ich ständig drüber nachdenke und mir ständig das schlimmste ausmale.

Seitdem komme ich zumind. daheim wieder recht gut klar. Ich bin auch in Therapie, erst seit 4 Wochen, ich habe mich vorher auch nicht getraut, eben weil ich nicht raus wollte/konnte.


Ich hatte mir zu Silvester 2008 auf 2009, dass ich alleine verbrachte, weil ich meine Freundin zu ihren Freundinnen geschickt habe, weil ich wollte dass sie dieses Jahr zumind. wieder mal feiern kann und nicht mit mir rumhocken muss, fest vorgenommen, 2009 wird das Jahr in dem sich alles ändert!

Ich hab dann aktiv selbst dran gearbeitet, viele Bücher gekauft, mir Entspannungstechniken angeiignet, wieder vermehrt versucht rauszugehen. Alles mit mäßigem Erfolg, weil ich noch viel öfter als vorher meinen Körper akribisch analysiert habe, und hinter jedem kleinen Wehwechen gleich den Tod gesehen hab.

Nach einer ganz heftigen PA vor bissl über einem Monat wo ich auch den ärztenotdienst gerufen habe hats mir dann endgültig gereicht und hab mir eine Therapeutin gesucht.

Die Anfahrt (ist nur sehr kurz 5min mitm auto) war trotz der Kürze schwierig. Stunden vorher war ich natürlich in heller Aufregung, in Panik als wir losgefahren sind. Aber ich hatte immer vor Augen, "mir wird jetzt geholfen, ich will jetzt unbedingt daran arbeiten und festhalten". Und ich war jetzt 3x dort, heute gehe ich das vierte Mal hin.

Beim zweiten Mal hatte ich eine heftige PA währen des Gesprächs, mir wars einfach zu viel. Hinzu kommt dass gerade Sommer ist und es ziemlich heiß ist und ich mir deswegen immer Angst gemacht habe.


Aber ich hab gesehen dass die PA (mit Hilfe der Therapeutin auch) sehr schnell verging, schneller als je zuvor. Und jetzt gehe ich immer mit dem Gefühl hin

"mir wird gezeigt wies mir besser geht, ich werde wieder gesund wenn ich hingehe und selbst daran arbeite, das gelernte umsetze, wenn ich eine PA bekomme dort, kein Problem, sie ist die Fachfrau, so sieht sie wenigstens wie ich bin wenn ich eine PA habe, sie kennte viele Leute mit PA, sie hat vielen Leuten mit PA geholfen, ich bin dort sicher".


Ich kämpfe nicht mehr gegen meine Angst an, ich versuche es durchzustehen oder noch besser vorher schon die Angstspirale zu unterbrechen, ist die PA im vollen Gange ists sehr schwierig sie aufzuhalten, man lindert sie eher schneller, als dass man sie aufhalten kann, der Körper fährt sein Hochleistungsprogramm alleine, man muss es nur lernen richtig zu beurteilen und vorher die Angstspirale schon zu unterbrechen.


Der Schritt zum Therapeuten (auch der Schritt sich überhaupt erstmal einen zu suchen) ist schwierig. Für mich jede Woche nicht gerade einfach, trotz der guten Gefühle dazu, die schlechten sind natürlich sehr stark.


Ich hab gezielt nach Psychotherapeuten mit Spezialgebiet Ängste und Panik gesucht, und nachdem mir am Telefon einige schon nicht zugesagt haben, fand ich dann noch eine im selben Örtchen die mir auf anhieb sehr zugesagt hat. Dass ich nur ein paar Minuten fahren muss, war natürlich auch optimalst.


Evtl. findest du auch jemanden der bereit ist die erste(n) Sitzungen bei dir zuhause zu machen, meine Therapeutin hat gesagt sie hätte es nicht gemacht, weil sie damit mein Vermeiden halt unterstützen würde, und der erste wichtige Schritt der von mir selbst kommt, das Kommen zu ihr in die Praxis ist, und sie nur kommen würde wenn ich zB einen Liegegips habe.


Du wirst sehen, wenn du 1x da warst, willts du wieder hin, das verlangen nach dem Gesundwerden ist dann stärker, vor allem wenn du bemerkst wie beruhigend und aufbauend die Besuche bei der Therapie sind.


Frage ruhig schon am Telefon ein wenig, wie die Therapie von sich geht. Ob man langsam in kleinen Schritten die Angst abbaut und sich kleineren Angstsituationen stellt, oder direkt eine "Schock"-Therapie macht, die für mich zb nix gewesen wär.


Du musst in den ersten Sitzungen normal auch nicht nach draussen, ihr werdet erstmal reden (nichts schlimmes), dann werden dir Übungen beigebracht, deine Denkeweise vor Augen geführt, mir gings dann so das ich selber immer mehr erkenne dass ich in die falsche Richtung denke, und ganz ganz langsam findet schon ein Umdenken statt, zusätzlich helfen die Übungen ganz gut.

Man braucht aber viel Geduld, du hast die PAs auch schon lange, hoffe nicht auf ein schnelles Verschwinden, denke dir mal, was ist schlimmer, nochmal ein paar Jahre mit den PAs, oder ein paar Monate, vielleicht 1 Jahr Therapie ? Die Antwort liegt auf der Hand.

Man muss aber bereit sein, die Hausaufgaben vom Therapeuten durchzuziehen so gut es geht, man muss es selbst ändern wollen, man muss sich selbst viel erarbeiten, man wird nicht durch die Zeit gezogen, man wird nur unterstützt (und das so wenig, ABER so gut wie irgendwie möglich) letztendlich muss man sich immer noch selbst rausziehen, aber unter Anleitung, mit Hilfe.

Eine neutrale Person wird dir glaub ich auch sehr gut tun. Du wirst sehen du fängst dann auch langsam an, die Dinge (inkl. Sypmthome) wieder anders zu beurteilen, anders zu sehen, es dauert nur...aber hey...wer Jahre mit PAs leben konnte, kann so ziemlich viel aushalten, nicht wahr?

Du hast, wie ich, wie viele, nichtmal mehr daheim Ruhe davor, was soll also schlechter werden wenn du in Therapie gehst? Das sind mit Anfahrt (ich rechne mal 30min pro Strecke) 110 Minuten die Woche (anfangs wöchtenlich, später ca. 1x im Monat) von denen gerade anfangs vielleicht die Anfahrt das schlimmste ist, später freust du dich bestimmt auch dass du hinfahren kannst (und autofahren wird automatisch zu einer wenig schlimmeren sache, weil du siehst, am ende kann auch was positives auf dich warten, nicht immer nur die bösen situationen).

13.08.2009 08:58 • #96


Zum Beitrag im Thema ↓


S
ja ich habe genau das gleiche nur ich zwinge mich rasu mit den hund auch wenn es nicht weit ist

#2


J
das will ich auch habe aber das gefühl das meine gedanken stärker sind als ich (leider) wie lange hast du das denn schon?

#3


S
also ich habe jetzt schon seit 7 jahren ängste und PA hatte es schon mal unter konntrolle hatte aber ein "rückfall" und mein fehler war es mich soweit wieder fallen zulassen!
ich dachte auhc das meine gedanken stärker sind aber glaub mir es gibt so kleine sachen die man beachten kann!
zum beispiel wenn du die gedanken hast es bewust wahr nehmen und stop sagen (am anfang bisschen schwer aber wenn man das drauf hat läuft es) und dann bewust an schöne gedanken denken lachen singen tanzen und nimm dir nihct zu große schritte vor alleine ins treppenhaus gehen ist ein weiter schritt und immer weiter gehen sich ein ziel setzen....!!

#4


J
ich werde es einfach irgendwie weiter versuchen vielleicht schon heute abend ich wills schaffen!oje ist das doof sowas zuhaben.......

#5


kleine-mami
hallo jenny!

mir geht es da auch genau wie dir. mittlerweile gehe ich schon mal kurz vor die tür. wir haben jetzt seit 3 monaten auch einen kleinen hund (war schon immer ein traum von uns beiden und meinen sohn) der zwingt mich ja jetzt notgedrungen vor die tür. das klappt ganz super.
geh doch einfach erst mal nur runter zum briefkasten und guck wie das geht. sollte das klappen, mach doch einfach mal die tür auf. und das machst du jeden tag. und dann bleibst du immer ein bischen länger da unten stehen oder gehst mal ein paar schritte.

lg jule

#6


J
hallo jule ich habe es schon ab und zu immer wieder probiert mal runter zu gehn bin auch ein paar schritte vor die türe geganngen 2-3 tage hinter einander und danach war schonwieder alles aus! ich versuche jetzt gleich einfach mal nochmal in den hausflur zu gehn`*bibber bibber* hoffe das es klappt!

#7


M
warum war es denn dann wieder alles aus jenny?

#8


J
war ziemlich fix habe es bis unten geschafft aber nicht weiter jetzt habe ich wieder das gefühl versagt zuhaben !aber morgen versuche ich es noch einmal!

#9


M
versuch doch jetzt gleich nochmal jenny,nicht erst morgen...

#10


kleine-mami
hey, du hast nicht versagt. sei stolz auf dich das du schon runter gegangen bist. jede reise beginnt mit dem ersten schritt. du musst es immer und immer wieder versuchen. und wenn es mal nicht geht ist es auch nicht schlimm, dann versuchst du es einfach einen anderen tag wieder.
mach dich doch nicht so nieder, du warst sogar schon vor der tür. halt daran fest und sage dir dann, es ist nichts passiert, also wird beim nächsten mal auch nichts passieren.

hast du echt super gemacht...

lg jule

#11


J
ich trau mich nicht vielleicht gleich nochmal!

#12


kleine-mami
nimm jemanden mit runter und quatsch einfach drauf los. such dir ein schönes erlebnis und rede, rede, rede, das mach ich auch immer. und wenn es heute nicht klappt, dann vielleicht morgen
DU SCHAFFST DAS, DU BIST STARK, DU HAST ES SCHON EINMAL GESCHAFFT...

#13


J
wenns jedentag so wäre das ich es jeden tag versuchen könnte wäre ich so froh!

#14


kleine-mami
das kannst du, denn du bist der chef und nicht deine angst. sag, jo angst... du kannst gerne mit kommen, aber ICH GEHE JEZT RUNTER und DU hälst mich NICHT davon ab.

#15


M
ich merk schon,kleine mami kennt sich auch bestens aus...ggg..genau so mußt es machen jenny

#16


J
meinst das hilft?ich werd es versuchen ich danke dir schön sich mit anderen leuten unterhalzen zu können

#17

Mitglied werden - kostenlos & anonym

kleine-mami
na dafür sind wir doch alle hier um uns gegenseitig den rücken zu stärken und unseren kummer los zu werden.

#18


M
du kannst nicht erwarten das es von jetzt auf gleich weg ist jenny..aber es sind die kleinen richtigen schritte vorwärts..

#19


kleine-mami
da stimme ich megane zu. mein therapeut sagt immer, zwei schritte vor und einen zurück. man muss immer mal mit kleinen rückschlägen rechnen, aber sich dann daran nicht aufhalten und die erfolge sehen. mir hilft es ganz gut. zwar bin ich auch immer in der nähe, aber ich erweitere meinen radius immer ein kleines bischen.

belohne dich selber wenn du es geschaft hast. und was ganz wichtig ist, sei stolz auf dich.

#20


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Dr. Hans Morschitzky
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