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Kurz zu mir ich bin 28 Jahre alt und mein leid Plagt mich nun schon mehr als 5 Jahre.

Angefangen hat alles nach dem Tode meiner Mutter ich Selber war zu dem Zeitpunkt 21 Jahre 9 Monate habe ich sie nach ihrer Diagnose Alleine gepflegt ca 1Jahr nach ihrem tot fingen die Panikattacken an bei mir von jetzt auf gleich ohne ersichtlichen grund für mich ich muss dazu sagen das mir mehr oder weniger mein magen darm die probleme macht so wie es momentan aussieht durchgehend magen darm schmerzen durchfall verstopfung immer wieder ein lautes grummeln was auch spürbar ist im unteren bauchraum alle Ärzte durch nichts wurde gefunden Magen darm Spieglung nichts gefunden auser einer Aktiven Gastritis im Darm alles in ordnung .

Heute hatte ich dann mal wieder eine Panikattacke nach dem ich vom klo wahr Herzrassen schwindel bauchschmerzen Angst gleich zu sterben und dieses mal doch sehr stark ausgeprägt meine letzte PA war vor ca 9 Monaten ich war bis heute so froh und dann das ich muss aber dazu schreiben das es mir seid gut 3 Tagen wieder schlecht geht gerade was denn magen darm anbelangt durchgehend schlecht das gefühl wenn ich esse das es schlimmer wird aber am meisten stört mich dieses grummeln im unteren bauch unter dem bauchnarbel und das macht mich wahnnsinig obwohll ich weis das ja normal nichts ist blut ist top stuhlprobe alles in ordnung.

mich würde mal Interessieren wie ihr mit euren PAs umgeht was ihr so macht wenn sie kommen oder ihr merkt das sie kommen ob es noch andere gibt mit denn gleichen Symtomen.

LG Aki

08.07.2016 20:43 • 23.07.2016 #1


10 Antworten ↓


Delphie
Hallo Akirue,

das ist auch nicht einfach, mit dem Tod einer Mutter umzugehen, das tut mir sehr Leid für dich ! Das mit dem Pflegen ist ja auch für einen eine sehr schwere Herausforderung und gerade wenn du es noch alleine gemacht hast.
Es ist wahrscheinlich sehr viel für dich gewesen. Ich denke mal wenn man mit leid und Krankheit umgeben war vorher, so wie du es war, können danach sicherlich so welche Ängste auftreten die den eigenen körper betreffen. Die seele möchte da vielleicht auch zeigen dir damit dass deine Psyche nun etwas im Ungleichgewicht seitdem ist(was verständlich wäre).

Das tut mir Leid für dich, dass es heute so stark war. Du wirst aber daran nicht sterben! ich weiß das es immer alles leichter gesagt als getan ist, aber dir wird dabei nichts passieren. Die Ärzte haben dir das ja auch bestätigt. Nimmst du denn etwas zur Beruhgung dann für den magen? Wenn es ganz schlimm ist etwas was hilft?
Ja, das mit dem magen und darm Bereich kenne ich nur zu gut. Sobald die angst stakr wird fängt es bei mir auch an. Das ist hier bei einigen hier.
Ja, es ist deine Angst, die dir da sagte, dass etwas nicht stimmt , aber es ist alles okay damit!

Ich versuche mich abzulenken mit etwas, also mich mit etwas zu beschäftigen was mich so ablenkt dass ich die panik nicht mehr so intensiv erlebe. Entweder durch aktive Sachen, Körperwahrnehmungen mehr oder etwas wie wo ich nachdenken muss(Kreuzworträtsel, da ich in dem Moment ja nicht mehr so bei der angst sein kann).
Hast du schon was mal ausprobiert, also mit ablenken, wenn ja wie klappt es bei dir damit? Hast du da schon was für dich gefunden? Und Atemtechniken hast du das schon mal ausprobiert?

ich merke schon manchmal mittlerweile wenn Attacken kommen, und versuche da schon mich sofort abzulenken bzw. gegenzusteuern.

Mit lieben Grüßen,
Delphie

08.07.2016 21:55 • #2



Wenn die Angst die Überhand gewinnt!

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Hallo finde mich in so vielen Kommentaren wieder. Als ich 11 Jahre alt war verunglückte meine Mutter mit meinem 3 ein halb jährigen Bruder tödlich. Da ich eigentlich auf meinem Bruder aufpassen und ich mich erfolgreich weigerte, fühlte ich mich für seinen Tod verantwortlich und trug über 30 Jahre lang die Schuld in mir. In der Zwischenzeit starb mein Vater mit nur 57 Jahren an dem ich sehr hing. Ein Jahr später verunglückte mein Bruder tödlich mit nur 25 Jahren. Er war der Fels in meinem Leben da ich eine Trennung vom meinen ersten gewalttätigen, Alk. Mann hinter mir hatte. Meine beiden Kinder zeigten Verhaltensgestört sein auf. Es folgten viele Therapien. Drei Jahre später habe ich erneut geheiratet und dachte, nun beginnt mein neues Leben. Aber nach nur einem Jahr erwischte ich ihn mit seiner Geliebten. Es folgte die erste Trennung. Wir versöhnten uns und wollten in einem Italien Urlaub unser Beziehung wieder in Ordnung bringen. Auf dem Weg dort hin, in Innsbruck bekam er einen Anfall. Dort erfuhr ich von den Ärzten, dass er Alk. sei und einen Entzugsanfall hätte. Es folgten mehrere Entzüge und Therapien und ich bekam hin und wieder Angstzustände, Atemnot und üble Magenkrämpfe. Ich habe trotzdem weiter gekämpft, die Attacken häuften sich , hinzu kamen noch starke Depressionen. Es folgten Klinikaufenthalte und Therapien. Mein Mann jedoch trank heimlich weiter und meine Ängste kamen wieder zurück. Ich habe mich dann zum zweiten mal getrennt. Er machte wieder einen Entzug und bekundete, dass alles wieder gut sei. Zwischenzeitlich war ich aber so stark erkrankt, das ich verrentet wurde. Zwei Jahre später kam auch mein Mann auf Frührente und wir haben uns Entschlossen, nach Spanien zu ziehen und ganz Neu an zu fangen. Nach nur 1 ein halb Jahre später war wieder alles beim Alten. Wir hatten eine Aussprache, wo er mir offenbarte, dass er es nicht einsehe mit dem Trinken auf zu hören. Die folgenden vier Jahre wohnten wir nur noch zusammen, also lebten getrennt. Meine Panikattacken wurden wieder mehr und er meinte nur, dass es mein Problem sei und ich damit allein fertig werden müsse. Am 13 Dezember 2015 hat er sich mit riesen Mengen Alk. eingedeckt und sich in sein Zimmer ein schloss. Weder Heilig Abend noch Weihnachten oder Silvester habe ich ihn zu Gesicht bekommen. Im März diesen Jahres habe ich eine Anwältin kontaktiert, um meine Scheidung ein zu leiten. 2 Tage später hat er seine Sachen gepackt und ist nach Deutschland gefahren. Jeglicher Schriftverkehr, der voller Vorwürfe und Beleidigungen war,brachte erneute Angstzustände usw. hervor. Ich ließ alles sperren, damit er mich nicht mehr erreichen konnte und ich fing an mich zu erholen. Trotz allem habe ich Schlaflose Nächte und lege mich hin und wieder Nachmittags hin. So auch gestern und als ich aufwachte sah ich vorm Haus mein Mann, ich dachte das ich noch nicht richtig wach sei, doch da stand auch sein Bruder nebenan. Beide Volltrunken und beharrten drauf bei mir, bis zum Herbst ein zu ziehen. Ich bekam die stärkste Attacke denn je mit Herzrasen, Atemnot und Magenkrämpfe. Konnte mit letzter Kraft eine Bekannte erreichen und die informierte die Polizei. Da sich Beide weigerten das Grundstück zu verlassen, wurden sie in Handschellen ins Gefängnis gebracht. Morgen früh ist eine Sondergerichtverhandlung, in der er nun den Bescheid bekommt mich nicht mehr auf 500 Metern zu nähern. All die letzten Wochen, an denen ich so stark an mir gearbeitet habe um wieder aus dem Loch zu kommen, haben sich in Luft auf gelöst.Ich habe Angst,ich kann nichts essen und muss mal wieder auf stehen, wie so oft in meinem Leben. Aber es tut gut zu lesen, dass ich mit meinen Ängsten nicht allein auf der Welt bin.

09.07.2016 02:20 • #3


Hallo finde mich in so vielen Kommentaren wieder. Als ich 11 Jahre alt war verunglückte meine Mutter mit meinem 3 ein halb jährigen Bruder tödlich. Da ich eigentlich auf meinem Bruder aufpassen und ich mich erfolgreich weigerte, fühlte ich mich für seinen Tod verantwortlich und trug über 30 Jahre lang die Schuld in mir. In der Zwischenzeit starb mein Vater mit nur 57 Jahren an dem ich sehr hing. Ein Jahr später verunglückte mein Bruder tödlich mit nur 25 Jahren. Er war der Fels in meinem Leben da ich eine Trennung vom meinen ersten gewalttätigen, Alk. Mann hinter mir hatte. Meine beiden Kinder zeigten Verhaltensgestört sein auf. Es folgten viele Therapien. Drei Jahre später habe ich erneut geheiratet und dachte, nun beginnt mein neues Leben. Aber nach nur einem Jahr erwischte ich ihn mit seiner Geliebten. Es folgte die erste Trennung. Wir versöhnten uns und wollten in einem Italien Urlaub unser Beziehung wieder in Ordnung bringen. Auf dem Weg dort hin, in Innsbruck bekam er einen Anfall. Dort erfuhr ich von den Ärzten, dass er Alk. sei und einen Entzugsanfall hätte. Es folgten mehrere Entzüge und Therapien und ich bekam hin und wieder Angstzustände, Atemnot und üble Magenkrämpfe. Ich habe trotzdem weiter gekämpft, die Attacken häuften sich , hinzu kamen noch starke Depressionen. Es folgten Klinikaufenthalte und Therapien. Mein Mann jedoch trank heimlich weiter und meine Ängste kamen wieder zurück. Ich habe mich dann zum zweiten mal getrennt. Er machte wieder einen Entzug und bekundete, dass alles wieder gut sei. Zwischenzeitlich war ich aber so stark erkrankt, das ich verrentet wurde. Zwei Jahre später kam auch mein Mann auf Frührente und wir haben uns Entschlossen, nach Spanien zu ziehen und ganz Neu an zu fangen. Nach nur 1 ein halb Jahre später war wieder alles beim Alten. Wir hatten eine Aussprache, wo er mir offenbarte, dass er es nicht einsehe mit dem Trinken auf zu hören. Die folgenden vier Jahre wohnten wir nur noch zusammen, also lebten getrennt. Meine Panikattacken wurden wieder mehr und er meinte nur, dass es mein Problem sei und ich damit allein fertig werden müsse. Am 13 Dezember 2015 hat er sich mit riesen Mengen Alk. eingedeckt und sich in sein Zimmer ein schloss. Weder Heilig Abend noch Weihnachten oder Silvester habe ich ihn zu Gesicht bekommen. Im März diesen Jahres habe ich eine Anwältin kontaktiert, um meine Scheidung ein zu leiten. 2 Tage später hat er seine Sachen gepackt und ist nach Deutschland gefahren. Jeglicher Schriftverkehr, der voller Vorwürfe und Beleidigungen war,brachte erneute Angstzustände usw. hervor. Ich ließ alles sperren, damit er mich nicht mehr erreichen konnte und ich fing an mich zu erholen. Trotz allem habe ich Schlaflose Nächte und lege mich hin und wieder Nachmittags hin. So auch gestern und als ich aufwachte sah ich vorm Haus mein Mann, ich dachte das ich noch nicht richtig wach sei, doch da stand auch sein Bruder nebenan. Beide Volltrunken und beharrten drauf bei mir, bis zum Herbst ein zu ziehen. Ich bekam die stärkste Attacke denn je mit Herzrasen, Atemnot und Magenkrämpfe. Konnte mit letzter Kraft eine Bekannte erreichen und die informierte die Polizei. Da sich Beide weigerten das Grundstück zu verlassen, wurden sie in Handschellen ins Gefängnis gebracht. Morgen früh ist eine Sondergerichtverhandlung, in der er nun den Bescheid bekommt mich nicht mehr auf 500 Metern zu nähern. All die letzten Wochen, an denen ich so stark an mir gearbeitet habe um wieder aus dem Loch zu kommen, haben sich in Luft auf gelöst.Ich habe Angst,ich kann nichts essen und muss mal wieder auf stehen, wie so oft in meinem Leben. Aber es tut gut zu lesen, dass ich mit meinen Ängsten nicht allein auf der Welt bin.Zu aller letzt möchte ich noch erwähnen, dass es schön wäre auch ein Forum über Alk. und deren Angehörigen zu eröffnen.

09.07.2016 02:31 • #4


Hallo delphie und danke für deine Antwort

ich habe schon so vieles Probiert alles vergebens die vorstellung das doch etwas sein könnte überwiegt einfach zb die sehr starken blähungen da denke ich mir einfach da muss doch was nicht stimmen das kann doch nicht alles von der Psyche nur kommen mein immer wieder schlecht werden hier mal was nicht essen da mal ernährung umstellen und und und alles ohne erfolg. Mit Medikamenten stehe ich eher auf kriegsfuß normal nehme ich immer was gehen durchfall zb was aber auf dauer nicht gut ist wie sich herausgestellt hat denn dann wurden zu viele hefepilze gefunden für denn magen selber noch nie habe aber auch eher das gefühl das es mehr aus dem unterbauch kommt also nicht direkt vom magen sondern vom Darm.

ich könnte mir halt noch was vorstellen was das Problem vielleicht bessern könnte etc oder gar das es ganz verschwindet aber da es doch sehr Persönlich ist würde ich das nur per pn beschreiben.

das mit dem Ablenken ist bei mir sone sache da ich von haus aus mich nicht gut konzentrieren kann hilft das bei mur leider nicht so viel wobei ich sagen muss das es meist nach ner halben stunden Stunde wieder geht mit der PA ich wahr so froh das gut 9 Monate ruhe wahren und nun wieder die schei. von vorne zum kotzen.

wenn eine PA kommt merke ich das auch schon vorher damals als sie noch häufiger gekommen sind konnte ich auch noch besser damit umgehen die gestern wahr aber mehr als nur wie sonst leider.

09.07.2016 03:21 • #5


Delphie
Hallo Akirue,

ja, das verstehe ich, dass du denkst dass da irgendwas doch sein müsste. Da ist aber wirklich nichts, kenne das symptom mit dem magen bei mir auch. Aber es dauert bis man es dann wirklich so annehmen kann, dass da nichts ist. Ja, auch übel werden kann einen von der Psyche, das habe ich fast täglich. Und erst wenn ich mich ablenke oder mich mit etwas anderem beschäftige geht es ein wenig weg und es bearbeite langsam welche Auslöser das hat oder was ich dagegen noch tun kann, wenn ich panik habe.
Okay, dann verstehe ich dass du mit Medikamenten ein wenig auf Kriegsfuß stehst , aber vielleicht warst du gegen das Medikament irgendwie nicht so gut anzusprechen also meine damit hast es nicht so vertragen.
Ich nehme pflanzliches auch manchmal dagegen, z.b. Iberogast. Hilft für den gesamten Magen-Darm Bereich meistens. Schmeckt zwar nicht so lecker diese Tropfen aber sie können helfen. Hast du die mal probiert?
Nehme die nach dem essen manchmal wenn ich merke mir geht es damit nicht gut. Oder Tee nach dem essen oder Wärmflasche?

Du darfst mir gerne es per pn schreiben, höre dir da gerne zu und bin gespannt was es besser könnte. ich verstehe, dass wenn du es zu persönlich findest es nicht hier schreiben möchtest.

Okay, vielleicht sind Sachen mit wo man die konzenration haben muss nicht gut. Aber es gibt auch Sachen zum ablenken die nichts mit Konzentration zu tun haben. Also andere ablenkungssachen. erfolgserlebnisse-f59/skillsammlung-t64455.html
Das sind noch andere Methoden wie man sich ablenken kann wenn die panik zu groß ist.
Aber es ist gut, dass es nicht mehr so lange dauert dann deine Panikattacke. Ja, so panikattacken gehen auch nach einer Zeit wieder von alleine weg.

Es ist super, dass du es schon besser merken kannst sonst wenn sie kommt . Bei mir funktioniert das auch nicht immer so gut, mal merke ich es auch erst später, und zu spät dass sie kommt diese attacke und dann ist es zu spät und ich bin drin. Also merke es auch nicht immer sofort, nur halt besser mit der zeit. Kann immer mal so sein, dass man es mal schlechter merkt, aber mit der zeit merkt man eine aufkommende panikattacke schneller und besser .

@stehwiederauf,

das klingt bei dir echt hart !
Du hast da auch viele Menschen verloren, die für dich wichtig sind und waren. Und das ist schlimm.
Kein Wunder, dass du da auch Panikattacken bekammst und bekommen hast, nach dem ganzen Stress bei dir. Ich denke nicht, dass bei dir alles deswegen nun in Luft sich aufgelöst hat. Du hast gerade extremen Stress mit dieser Siatuation. Da ist es kein Wunder, dass es dir so schlecht gerade geht! Da kann die Panik auch mal schlimmer wieder sein, da es sehr stress ist gerade für dich!
Hast du Strategien wie du damit umgehen kannst, dich ablenken kannst? Oder hast du es schon mal dann in so panikattacken mit Atemübungen probiert?

Es ist gut, bei dem was ich da lese, dass du die Scheidung eingereicht hast und wie du damit umgegangen bist, also Kontakt verweigert dann hast. Und dich geschützt hast vor ihm, das war genau das richtige! :
Wie ist diese Sondergerichtsverhandlung gelaufen, darf er sich dir nicht mehr weiter nähern?

Versuche aber etwas zu essen, da du auch Nahrung brauchst und wenn es nur Kleinigkeiten sind . Du bist auch nicht alleine, wirklich nicht!

Mit lieben Grüßen,
Delphie

10.07.2016 13:15 • x 1 #6


Vielen Dank für den Beistand, leider hat das Schnellgerichtsverfahren gestern nicht das Resultat gebracht, welches ich mir erhofft hatte.Ich habe keine Fernhalte Bescheinigung erhalten. Da er mich nicht angegriffen oder stark bedroht hat, wurde er auf freien Fuß gelassen. In meinem Leben läuft nie etwas rund.Ich habe mich damit nicht zufrieden gegeben und Morgen früh ist nun der Zivilprozess. Konnte heute den Vermieter überzeugen, dass er mir eine Bescheinigung mailt, in dem ich als alleinige Mieterin stehe. Vielleicht und mir ein wenig Glück, wird das Gericht es an erkennen und er wird dann aufgeben. Dann wäre es vorerst die letzte Nacht mit riesiger Angst.

11.07.2016 00:04 • #7


Steffen37
Zitat von Akirue:
Aktiven Gastritis
Du hast genau fast das Geiche wie ich ich bin ständig unter strom angst nach der angst bei mir ist so hatte einen Herzinfakt in januar bin 37 . Davon habe ich angst und paikattacken bekommen die Habe eine chronische Gastritis Durchfall schmerzen oberbauch leichte stiche und habe übels Mundgeruch kommt wohl von der speiseröhre . Mittlerweile stelle ich grad meine ernährung um steinzeit diät keine Milch produkte kein Gedreide mehr kein Brot kein Kuchen. Esse seit Freitag Gemüsse Fleisch obst der körber muss erst umstellen auf der lebensweise ,achso noch was hast du auch dieses Herz Stolbern ? die hab ich wenn ich kalium zur mir nehme geht das weg

11.07.2016 09:48 • #8


Delphie
Hallo,

@stehwiederauf,

das tut mir Leid, dass das Schnellgericht gestern nicht das Resultat gebracht hatte, was du dir erhofft hattest. Wie gehst du nun jetzt damit vor, wenn dein Ex-Mann da wieder vorsteht? jedes mal dann aufs neue die Polizei rufen, ja wenn er dich bedroht, kannst du es natürlich machen, oder?
Das klingt nicht gut, dass nicht viel bei gut läuft. Wie lief der Zivilprozess nun?
Das klingt doch gut, dass du das mit dem Vermieter so nun regeln konntest! Ja, genau dann wird es besser vielleicht ohne weniger angst . Wovor hast du am meisten gerade angst?

@steffen,

das klingt auch nach viel Stress bei dir, da muss dein Körper echt unter Hochanspannung stehen, wenn du schon einen Herzinfarkt bekommen hast
Hast du schon für deine Ängste Strategien entwickelt, wenn es mal ganz schlimm ist? Oder atem Übungen? Also etwas gefunden, damit du dich wieder runter bringen kannst? ist dann ja gerade wichtig, wenn der stress schon so im Körper sich zeigt.

Das mit der Gastritis habe ich auch, ich kenne schon Magenschleimhautentzündungen seit ich 10 jahre alt bin. Ja, genau die Speiseröhre spielt dann ja auch meistens mit verrückt. Ist ja der ganze magendarm trackt dann meistens.
Das mit der Diät Umstellung habe ich auch schon mehrfach so durch. Wie bekommt es dir gerade damit? Geht es dir besser damit? Ja, der Körper muss sich da erst mal umstellen, dass brauch erst mal eine zeit.

das klingt gut, dass du etwas gegen deine Herz stolpern gefunden hast.

Mit lieben Grüßen,
Delphie

14.07.2016 22:16 • #9


Hallo wollte mich nun auch mal wieder melden leider ist läuft momentan alles schief was nur schief laufen kann

muss nun am 26 Operiert werden am Bauchnarbel deswegen auch am we im kh gewesen nun kommt aber noch ne Magen-Darmgrippe dazu so wie es aussieht und daher auch die OP warscheinlich nicht möglich alles zum Kotzen momentan

nun zu dem eigentlichen Problem seit dem Letzten mal keine Panik Attacke mehr gehabt teu teu teu bin echt froh darf gerne für immer so bleiben wobei mein Hausarzt mir ein wenig hoffnung gemacht hat denn mein darm Problem kann mit dem Bauchnarbel zusammen hängen und wenn das der fall ist dann werden die PH hoffentlich auch geschichte sein nach der OP das andere werde ich dir dann per pn schicken Delphie

19.07.2016 13:28 • #10


Delphie
Hallo Akirue,

das tut mir Leid, dass alles gerade schief läuft bei dir und es dir nicht gut geht damit !

Warum musst du am Bauchnarbel operiert werden, wenn ich fragen darf? Das tut mir sehr Leid, und ich wünsche dir für die Op alles, alles gute und Liebe ! Ja, wenn eine Magen-Darm grippe da zukommt ist es natürlich schlecht. Oder ist die Magenprobleme, also sind die wegen stress da? Das kann ja auch dann passieren und das muss dann ja nicht unbedingt magen-darm sein. Die Psyche reagiert ja bei stress ungemein und mir ist dann auch immer übel und ich habe Magenschmerzen in stress Situationen.
Ja, das klingt alles nicht so toll und ich wünsche dir dafür alles Gute!

Klasse, dass du keine Panikattacke mehr gehabt hast. das klingt super . Da darfst du auch froh drüber sein, dass ist auch ein grund froh zu sein. Okay, das klingt auch intressant, also dass die Probleme damit zusammenhängen können. ich wünsche dir,dass natürlich die Magenprobleme daher rühren.

Ja, das ist okay. Da freue ich mich auf deine PN und werde dir dann antworten. Bis dahin.

Mit lieben Grüßen,
Delphie

23.07.2016 21:26 • #11



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