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N

Nordseehaaze
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Hallo Ihr Lieben,

meine letzte richtig schlimme Phase begann September 2012. Zuvor konnte ich relativ lange "normal" Leben. Plötzlich schlug es wie eine Faust wieder ein in meinem Leben. Angst, Panik, Unwirklichkeitsgefühl, Depressionen etc. Ich bin lange Zeit nicht rausgegangen. Auf Grund einer neuen Medikamenteneinstellung und einer Psychologin ging es langsam wieder Bergauf. Nun nahm ich vor 4-5 Tagen wieder innere Unruhe war... und seit gestern liege ich mit einer Fetten Magen und Darmgrippe flach. Mit Fieber, Übergeben, Kopf und Gliederschmerzen etc.
Auch das Unwirklichkeitsgefühl lässt wieder von sich hören. Ich habe solche Angst, das jetzt alles wieder von vorne losgeht.
Kann es u.U. an der Grippe liegen das es sich momentan wieder verschlimmert? Wie gehts es euch wenn ihr Krank seit?

Freue mich über Antworten.

Liebe Grüße Stina

03.03.2019 #1


25 Antworten ↓
Black-Sheep

Black-Sheep
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Zitat von Esco215:
Es tut ganz gut sich hier auszutauschen. Wollte auch nicht sagen, dass ich hier Dinge nicht vertiefen will.


Das war nicht böse gemeint, ich kenne es von mir selbst das Gespräche, die in die Richtung gehen das sie Angst auslösen könnten, von mir schnell abgebrochen werden, in dem ich dem Gesprächspartner allzuschnell, in allem recht gebe was er sagt.

Beim lesen deiner letzten Beiträge, hatte ich so das Gefühl, das du dich ein wenig so verhälst, dein Focus ist noch total auf deine Symtome ausgerichtet, wir können hier natürlich keinen Therapeuten ersetzen, was wir aber tun können ist deinen Blickwinkel auf dich Selbst zu verändern, das kann unter Umständen weh tun, deshalb entscheidest du allein, wie weit du gehen willst.

Ein Leben und die daraus resultierenden Probleme ist sehr komplex, eine Art Knoten, der im Laufe deines Lebens entstanden ist, und nun durch bestimmte Ereignisse in letzter Zeit Probleme verursacht.

Denke mal nicht an die Symtome die du hast, frage dich lieber, warum du sie wohl hast, aus eigener Erfahrung kann ich dir sagen, das der Mensch der dir am meisten helfen kann du selbst bist, leider bist du aber auch der der sich am meisten schaden kann.

Sollte es dir jetzt weiterhin gut gehen, vergiss das einfach alles und genieße es, denn dann war es nur eine Episode in deinem Leben.

28.02.2019 11:09 • x 1 #24


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A


Verschlimmerung durch Grippe?

x 3


E

Esco215
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Vor 5 Jahren fing es erstmalig an extrem zu werden.

Während einer heftigen Sommergrippe mit 40 Fieber und kaum kraft zum bewegen war ich so irritiert und konnte mir nicht vorstellen, dass das nur eine starke Grippe sein konnte. Somit fing ich im Fieberwahn an zu googeln.

Ein fataler Fehler - ich denke in einem dieser Momente hat sich das erste mal eine Panikstörung ausgelöst und von da an war für ein Jahr nichts mehr wie es mal war. Ich dachte ich sterbe jeden Moment. Meine Frau war fix und fertig, dazu noch mit unserem Jungen der gerade einige Monate alt war.

Ich redete monatelang nur noch davon und rannte von Arzt zu Arzt. Es war eine wahnsinnige Horrorfahrt. Es wurde ALLES untersucht und ich war bei allen Fachärzten. Magen/Darmspiegelung, MRT Kopf, Bauch, Rücken, Ganzkörper (Privatklinik), HNO Entfernung vergr. Lymphknoten), Rheumatologe, Lungeanarzt, Dermatologe, Onkologe, Hämatologe und ich habe bestimmt noch einige vergessen. Ständig wechselnde Symptome. Als alles komplett ohne Befund war ging es mir besser und diese Achterbahnfahrt ging zu Ende.

Etwa 4 Jahre später, also Heute oder Anfang Januar 2019, beginnt der Alptraum wieder von vorne.

Anfang des Jahres erwischt mich eine Erkältung. Halsschmerzen, Schnupfen, Gliederschmerzen usw. Beruflich sehr stark eingebunden gebe ich weiter Vollgas. Bin im Vertrieb tätig und viel im Auto unterwegs - bis spät abends oftmals. Nach dieser Woche fängt mein Ohr an zu schmerzen und die Lymphknoten im Hals (wie damals 2014) werden spürbar.

Der Kopf fängt an zu arbeiten! Einige Tage später bin ich total abgeschlagen, Muskelschmerzen in Armen und Beinen, Übelkeit (jetzt seit 3 Wochen), Völlegefühl, Gewichtsverlust 3-4Kg in 2 Wochen, Sorge und Angst bricht über mich ein. Immer wieder diese Attacken schwer erkrankt zu sein. Es macht mich fertig.

Auch jetzt, da unser zweiter Junge gerade 1 Jahr alt geworden ist, lastet wieder viel auf der Schulter meiner Frau.

Ich kann keine Untersuchungen einleiten da mein Hausarzt bis nächste Woche im Urlaub ist.

Dieser Zustand hält jetzt seit einigen Wochen an und ich komme nicht raus aus der Spirale heraus.

Vielleicht versteht meine Gedanken jemand oder findet sich wieder.

Grüße
Esco

27.02.2019 10:55 • #15


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S
Wenn man körperlich krank ist, hat man weniger Energie, weniger Kraft, weniger Durhchaltevermögen.
Krank im körperlichen Sinne zu sein bedeutet auch sich schei. zu fühlen.
Das bedeutet nicht, dass du wieder zurückfällst, sondern dass du jetzt üben kannst zu akzeptieren, dass du eben auch mal krank wirst, es dir dabei nicht gut geht aber nichts weiter schlimmeres passiert. Du hast die aufziehende Grippe gespürt- etwas, was ein von Ängste unbelasteter Mensch eben auch fühlt. Sich schwach, müde, schklapp und kraftlos fühlen. Das ist ok, das ist normal, wenn man erkältet ist oder Grippe hat. Hab jetzt keine ANgst vor der Angst, sondern mach dir klar, dass solche Gefühle auch ein kröperliches Symptom einer Grippe ist, was wieder weggeht sobald dein Immunsystem die Sache im Griff hat.
In Behandlung zu sein bedeutet nicht, dass du dich nie wieder im Leben schlecht fühlen wirst, sondern dass du anders damit umgehen lernst.

x 1 #2


N
Vielen Dank für deine hilfreichen Worte, die mich sehr beschäftigt haben. Du hast recht. Man wird in der Zeit anfälliger, sensibler und horcht wieder vermehrt in sich rein, weil irgendwas wieder anders ist bzw. es sich anders anfühlt. Das wiederum macht einem Angst. Smile

#3


Riccardo-1978

Vermehrte Unruhe und Angst durch Krank?

Hallo.Bin vor 3 Tagen auf arbeit ohnmächtig gewurden mit platzwunden am kopf. ich war oder bin erkrankt an grippe trotzdem arbeiten gegangen.dann in der Pause umgekippt mit mein kopf noch paar sachen mit genommen.aufgewacht im krankenwagen.meine vorgeschichte ist das ich seit 1998 an angst panik und depri leide. zur zeit nehme ich 30mg paroxetin.heute morgen im krankenbett hatte ich ein schwung nervosität und ängdtlichkeit gekriegt.kann es an der ohnmacht zusammenliegen und weil ich grippe habe? das die angst wieder so stark im vordergrund steht?
könnte da ein Zusammenhang entstehen?
danke für eure antworten

#4


Safira
Bei einer Erkältung arbeiten gehen ist eine Zusätzliche Belastung und Stressfaktor. Mir geht es auch ohne Arbeit dann schlecht und ja klar könnte da ein Zusammenhang bestehen. Bei einer echten Grippe würdest Du mit hoher Wahrscheinlichkeit flachliegen.

x 2 #5


Riccardo-1978
also ist es möglich wieder mehr angst zu bekommen? durch sturz und Erkältung?

#6


Safira
also mir gehts jedenfalls immer so wenn ich kränkel das ich automatische empfänglicher bin für solche Reize.
Nach einer Ohnmacht, macht ein Angsthase sich doch Sorgen ^^ Also ich meine jetzt nicht die Ohnmacht direkt sondern die Angst vor dem

x 1 #7


Riccardo-1978
hallo safira.danke für deine antwort.ich meine kaum krank kommt die angst auch im Vordergrund.ist das normal?

#8


Safira
kannst Du denn diese Angst konkretisieren?

#9


Riccardo-1978
naja schwer. die IST heute morgen gekommen im Halbschlaf.jetz habe ich herzrasen und unruhe.bin nur müde

#10


T
Ich bin vor 6 Jahren bei einer Darmgrippe wahrscheinlich Norrovirus auch ohnmachtig geworden, danach war ich auch extrem unruhig und ängstlich, das hat mit unserer Angsterkrankung zu tun auf der anderen Seite hatte ich immer Angst ohnmächtig zu werden das war damals das 1 Mal und bis jetzt auch das letzte Mal und es war eigentlich gar nicht so schlimm, aber ich habe immer noch Angst davor....tse ist halt die Angst vor dem Kontrollverlust...

Toni

x 1 #11


Riccardo-1978
ist das normal nach einer ohnmacht wahrscheinlich wegen grippe ist auf Arbeit passiert.daa ich jetz verstärkte angst habe besonders früh ist die extrem.ich nehme 30mg paroxetin. davor war es eigentlich alles ok. und jetz auf einmal verstärkte angst. ist das normal?

#12


blue1979
Wenn ich irgendeinen Infekt hab, dann kommt auch die Angst Mit Symptomen ganz verstärkt hoch.
Besonders morgens bekomme ich durch den Adrenalin u cortisolschübe unruhezustände. Vielleicht ist dein Nervensystem durch dieses Ereignis etwas empfindlich und auch mir wäre danach alles andere als wohl. Bist du paar Tage krank geschrieben?

Seit 1 Woche habe ich eine dicke Erkältung und meine Angst kam schon paar Tage vorher und nun ist schon der 10te Tag. Heute gab's statt Angst dann energieloch u Schwindel. Also ich nehm das so hin...

Hast du an dem Tag zu wenig getrunken? Hattest du auch Fieber? Weil da muss man man mehr trinken wegen Kreislauf. Dir gute Besserung.

x 1 #13


Riccardo-1978
hallo blue1979.danke für Deine worte.
ich bin am letzten freitag auf arbeit ohnmächtig gewurden und mit mein kopf auch noch geräte getroffen. Habe zwei Wunden die genäht werden mussten und blaues Auge so wie Beulen am Kopf.war voher erkältet. seit der ohnmacht sind mein ängste extrem gewurden.gerade frühs. voher war alles in ordnung.bin schwach auf dem beinen sowie immer müde.frühs ist besonders schlimm.ich nehme jeden morgen 30 mg paroxetin ein.wird es wieder besser

#14


E

Die Angst ist wieder zurück! Panik, Sorge, Symptome

Vor 5 Jahren fing es erstmalig an extrem zu werden.

Während einer heftigen Sommergrippe mit 40 Fieber und kaum kraft zum bewegen war ich so irritiert und konnte mir nicht vorstellen, dass das nur eine starke Grippe sein konnte. Somit fing ich im Fieberwahn an zu googeln.

Ein fataler Fehler - ich denke in einem dieser Momente hat sich das erste mal eine Panikstörung ausgelöst und von da an war für ein Jahr nichts mehr wie es mal war. Ich dachte ich sterbe jeden Moment. Meine Frau war fix und fertig, dazu noch mit unserem Jungen der gerade einige Monate alt war.

Ich redete monatelang nur noch davon und rannte von Arzt zu Arzt. Es war eine wahnsinnige Horrorfahrt. Es wurde ALLES untersucht und ich war bei allen Fachärzten. Magen/Darmspiegelung, MRT Kopf, Bauch, Rücken, Ganzkörper (Privatklinik), HNO Entfernung vergr. Lymphknoten), Rheumatologe, Lungeanarzt, Dermatologe, Onkologe, Hämatologe und ich habe bestimmt noch einige vergessen. Ständig wechselnde Symptome. Als alles komplett ohne Befund war ging es mir besser und diese Achterbahnfahrt ging zu Ende.

Etwa 4 Jahre später, also Heute oder Anfang Januar 2019, beginnt der Alptraum wieder von vorne.

Anfang des Jahres erwischt mich eine Erkältung. Halsschmerzen, Schnupfen, Gliederschmerzen usw. Beruflich sehr stark eingebunden gebe ich weiter Vollgas. Bin im Vertrieb tätig und viel im Auto unterwegs - bis spät abends oftmals. Nach dieser Woche fängt mein Ohr an zu schmerzen und die Lymphknoten im Hals (wie damals 2014) werden spürbar.

Der Kopf fängt an zu arbeiten! Einige Tage später bin ich total abgeschlagen, Muskelschmerzen in Armen und Beinen, Übelkeit (jetzt seit 3 Wochen), Völlegefühl, Gewichtsverlust 3-4Kg in 2 Wochen, Sorge und Angst bricht über mich ein. Immer wieder diese Attacken schwer erkrankt zu sein. Es macht mich fertig.

Auch jetzt, da unser zweiter Junge gerade 1 Jahr alt geworden ist, lastet wieder viel auf der Schulter meiner Frau.

Ich kann keine Untersuchungen einleiten da mein Hausarzt bis nächste Woche im Urlaub ist.

Dieser Zustand hält jetzt seit einigen Wochen an und ich komme nicht raus aus der Spirale heraus.

Vielleicht versteht meine Gedanken jemand oder findet sich wieder.

Grüße
Esco

#15


Icefalki
Ich spüre mehr eine Angst in dir, die nicht zulassen kann, das auch du krank werden kannst. Evtl. entwickelst du deshalb eine Hypochondrie, weil die Vorstellung, nicht mehr funktionieren zu können, deine wirkliche Angst ist.

Und Angst wird dann natürlich auch im körperlichen Bereich extremst empfunden. Insofern bewegst du dich im Kreise.

Geh raus aus der Symtomatik und rein zu den wirklichen Ängsten, die dich umtreiben. Als Familienvater wirst du Verantwortung und Leistung evtl. überbewerten. Was zur Folge hat, dass diese dann wirklich eingeschränkt wird, nur aus der Sorge/Angst heraus, dass du einbrechen könntest.

x 1 #16


Black-Sheep
Hallo Esco,

Ich hatte auch 5 Jahre, wenig Beschwerden und hänge jetzt ziemlich durch, es ist eine frustrirende Erfahrung, aber es ist wie es ist, solange wie wir uns die falschen Fragen stellen, erhalten wir nur Antworten die uns in Panik versetzen, solange wir uns voll und ganz auf unseren Körper konzentrieren, wird er uns die Symtome auftischen die wir haben wollen.

Habe ich richtig gesehen das bei deinem Ärzte Marathon kein Therapeut dabei war?

Icefalcki hat schon recht, es wird die Verantwortung sein die dich unter Druck setzt, und die Angst nicht mehr funktionieren zu können, sprich mit einem Fachmann, finde etwas das auch dich persönlich glücklich macht, Familie ist eine Sache, du darfst dich selbst aber nicht dafür aufgeben.

Sag mir.....was tust du für dich?

x 1 #17

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E
Hallo, danke euch für die schnellen Antworten. Das Gefühl dass es an der Verantwortung liegt habe ich eigentlich gar nicht. Meint ihr wirklich? Ich habe einfach in der jetzigen und damaligen Phase immer das Gefühl ernsthaft zu erkranken. Vielleicht sehe ich auch was nicht richtig.

Ich tue aktuell nichts für mich und ich weiß auch dass dies ein Problem ist. Habe mir auch schon einen Plan gemacht wie ich privat und vor allem beruflich mir gewisse Grenzen zu setzen

Und richtig, ich war damals nicht beim Therapeuten. Ich bin so rausgekommen. Allerdings werde ich dieses Mal mir Hilfe holen. Vorab werde ich mit meinem Hausarzt alle sinnvollen Untersuchungen veranlassen.

Heute war ein guter Tag ohne vollkommen wirre üben Attackenartige Gedanken.

Liebe Grüße

#18


Icefalki
Eco , ja, geh das Thema bitte professionell an. Weisst du, wegen einer Grippe bekommt man keine Hypochondrie. Da liegt einfach was tiefer, das dann irgendwann ausbricht. Ist auch nicht schlimm, sich einzugestehen, dass man da mal handeln sollte. Je früher, desto besser.

Analytische Denken muss man auch lernen. Im Prinzip Ursache - Wirkung verstehen. Im Nachhinein hatte ich auch sehr viel früher Symtome, die ich aber verdrängen konnte, hatte null Bewusstsein in diese Richtung.

Angst zu haben bedeutet, dass Befürchtungen vorhanden sind. Und wegen Grippe reagiert man normalerweise nicht dahingehend, dass man sich in Ängste reinsteigert. Gut, Dr. Google ist leider auch ein Angstverstärker ohne Ende.

Normalerweise fühlt sich jeder Gesunde unsterblich, und das ist ja auch gut so. Lass dir einfach ein bisschen helfen und auf keinen Fall irgendwas googeln. Ist absolut verboten. Da kannst sogar an einem Pups sterben, hab ich echt mal gegoogelt um nachvollziehen zu können, wie Cyperhypochondrie entstehen kann.

#19


E
Danke Icefalki, ich weiß das zu schätzen. Naja, Dr. Google hat damals einen großen Teil der Attacke beigetragen. Ich hatte diese heftige Grippe und überall schmerzen. Das habe ich gegoogelt und schon war ich schwerkrank. Im Fieberwahn hat das zum Blackout im Kopf geführt. Ich war sicher, dass es was schlimmes sein musste.

Jetzt war eigentlich der wieder erwachte Lymphknoten und die Erkältung, plus Überarbeitung der Moment als die Sicherung rausgesprungen ist

Ich werde mir ganz sicher Hilfe suchen.

x 1 #20


A


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Dr. Reinhard Pichler
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