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Hallo,

ich hätte nie gedacht das es so viele gibt mit diesem Problem. Ich dachte immer ich wäre die einzige die Angst vorm Urlaub hat. Dabei sitzen am Flughafen noch ganz viele andere mit der Angst vor Panikattacken.

19.07.2015 23:37 • #61


Mondkatze
ja ich kenne diese Hitze.
Ich war mal bei einem Lehrgang, vor vielen Jahren. Ich war als einzige Frau da und nachts, ich habe zum Glück ein Mäuschenschlaf, bemerkte ich, wie jemand die Türklinke an meiner Zimmertür runterdrückte.
Ich saß senkrecht im Bett. Mir wurde schlagartig fürchterlich heiß, ich dachte ich verglühe.
Und auch jetzt, wenn sich eine PA ankündigt, spüre ich oft eine heiße Welle durch meinen Körper fließen. Es fühlt sich an wie ein heißer Wüstenwind in meinem Körper.

Du solltest versuchen, diese Hitze nicht zu erwarten. Wenn sie kommt, nun ja, dann gehört es eben dazu. Dann sage Dir einfach, so zeigt sich meine Angst, meine PA. Na und? es passiert Dir nichts.
Vielleicht kommt sie aber nicht. Dann hast Du dich umsonst verrückt gemacht.
Je gelassener Du bist, umso weniger nimmst Du die Symptome wahr. Vielleicht empfindest Du die Hitze gar nicht mehr so schlimm, wenn du sie nicht als Feind, schrecklich usw. betachtest. Sie gehört dazu und je weniger Du sie bekämpfst, desto mehr verliert sie an Energie und Bedeutung.

Viel Erfolg und genieße den Urlaub!

Mondkatze

19.07.2015 23:47 • x 1 #62



Urlaub fahren, Panik, Angst vorm verrückt werden?

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Panik Alex
Hello, man man es gibt echt viele von uns, ich frage mich gerade ob die anderen nicht normal sind die keine Ängste haben

naja alles was hier steht kommt mir auch sehr bekannt vor, bei mir ist es so das wenn man mal eine Angst besiegt hat sich eine andere breit macht, ein ständiger Kreislauf, ich habe Angst vor dem alleine sein, weiter weg zu fahren, krank zu sein, mit Leuten zu sprechen weil mir dabei öfter schwindlig wird, usw...
Ich leide sehr darunter und rutsche immer mehr ab, ich hatte einen Job wo ich viel mit Leuten reden musste, weiter weg fahren musste 60km (so lange ich alleine im Auto sitze geht's noch, mit nen Beifahrer geht gar nicht) mich hat die Angst schon 2 Beziehungen gekostet und den Job.
Ich bin ein Mann 39 , da wird doch immer viel erwartet, ich habe auch noch 2 kleine Kinder 2 und 5 die sind mein ein und alles. Die erste ist abgehauen weil ich nicht mit ihr weggefahren bin und auch auf keine Familiengeburstage aufgekreuzt bin aus Angst, ich hatte mich dann mal durchgerungen und bin mit ihr nach Spanien auf so eine Insel Corsika zu fahren die fahrt war schon Hölle , dann auf die Fähre, da wars fast rum, und nach 1 std auf der Insel konnte ich kein Auto mehr fahren vor Erschöpfung, ich bitte sie das wir wieder die Insel verlassen umgehend mit der nächsten Fähre, wieder Hölle auf dem Schiff, ich dachte echt jetzt ist rum mit mir ich klapp zusammen, als wir das Festland erreichten gings wieder weil dies nicht so schlimm war wie auf dem Schiff gefangen zu sein, oder vielleicht auch wie auf der Insel ? ich wollte ihr den Urlaub nicht verderben und so beschlossen wir einfach wo anders hin zu fahren, 4 Wochen 5 Länder 4000 km Spanien-Holland-Belgien-Frankreich-Östereich, mit Hotel und Zelt ging dies ganz gut. Aber seit dem war das mein letzter Urlaub vor 10 Jahren.

Ich war die letzten 10 Jahre Handwerker wo ich viel mit nen Kran in die höhe musste, viel mit leuten reden und auch weiters weg fahren, höhen Angst hatte ich vorher nie und ist gaaaaanz langsam mehr geworden, jetzt ist es so das ich ein kribbeln im Bauch bekomme wenn ich im TV ei Hochhaus sehe panik, ich war öfter mal Krank weil mein Chef meinte er fährt morgen mal mit mir wo hin, das ging garnicht davor hatte ich höllische Ängste , ich machte Krank, es war täglich etwas wovor ich Angst hatte im Job, das machte mich fertig weiche Knie kraftlos, abe rich musste körperlich schwer ran, das machte mir echt zu schaffen, im 10 jahr war es so das ich heftige 4 Bandscheiben bekam, das ich aber noch rauszögerte 1 Jahr lang, erst wo mein Chef meinte das er jetzt auch Jobs hätte wo man 100km fahren müsste und das alle in einem Auto fahren, war es für mich rum , ab da brach ich ein , die Angst trieb mich zum Arzt und ja sie stellten da eben diese Bandscheiben fest und es verging 1 Jahr Reha, eigentlich 3-4 Monate aber ich zögerte es hinaus weil ich nicht mehr in diesen Betrieb aus Angst zurück konnte

Ich war seit meiner letzten Beziehung mit der ich vor 10 Jahren im diesen Urlaub machte, wieder in einer neuen Beziehung aus der die 2 Kinder entstanden und ein Haus gekauft wurde. Diese Frau war jetzt nicht das problem meiner Angst, das war der Teufel pur , aber mal echt, aggressiv, Geldgierig , und geschlagen hat sie mich auch, ich habe sie dann immer nur festgehalten das sie mich nicht blutig schlägt , und was macht sie sie lässt sich einfach fallen und tut so als ich ihr was getan hätte, dummerweise machte sie das öfter und beim 3 mal was auf der Webcam drauf da lachte ich sie aus und auf einmal war wieder alles weg, also lächerlicher kann man sich nicht machen, das die Kinder nicht drunter leiden , haben wir uns dann getrennt, die Kinder wollen nur bei mir sein warum wohl ? Kinder spüren Herzlichkeit , sie hingegen ist sehr kalt und spielt Liebe nur vor.

Fazit: 1. Beziehung wegen den Ängsten verloren, 2. Job wegen Ängste aufgegeben. 3. die 2. Beziehung ist futsch aber nicht wegen den Ängsten( mir wurde schon vor der Hochzeit von den Eltern ein Herzliches Beileid gewünscht) naja da war ich wohl sch... gesteuert wie man das so schön sagt, 4. das Haus ist somit auch weg, das sie behalten durfte wegen den Kindern.

Meine Erkenntnis: die 1. Beziehung wurde gewählt aus Angst vor dem alleine sein, die 2. Beziehung hat mich ausgewählt da sie ebenfalls ein problem mit dem alleine sein hatte es ergänzte sich. Der Job war schon extrem anspruchsvoll, und zuviel für meine Ängste.

nun sitze ich hier mit meinen kaputten Körper, ohne Job , habe wegen meiner letzten Beziehung auch keine Freunde niemand mehr, es ist ziehmlich ruhig geworden bei mir, naja und Geld hab ich auch keins mehr, Jobsuche ist extrem schwer mit den körperlichen Einschränkungen und den Ängsten

Ein Leben das keines mehr ist, verstehen tut einen da draußen keiner , ich sehe noch jung und dynamisch aus, und bin auch sehr offen und gehe auf Leute zu , keiner würde hinter dieser Fasade so ein leidenen Menschen vermuten.

Schöne Weihnachten euch alle

18.12.2015 01:52 • #63


Hallo meine Lieben,

heute mal wieder ein neuer Beitrag von mir.
Habe in einer Woche 3 Wochen Urlaub.
Irgendwie gerade Angst, dass mich die viele Freizeit komplett überfordert.
Zudem fliege ich mit meiner Freundin eine Woche nach Ibiza.
Ich hatte damals vor 4 jahren die erste Panikattacke im Urlaub im Ausland, seitdem nicht mehr ins Ausland verreist.
Ich muss sagen, ich hatte davor damals schon viele Sorgen, privat, familiär und mit der Arbeit. Es war klar dass es irgendwann passieren musste. Es wurde eine Angsstörung durch Stress diagnostiziert, denn ich selbst zu verschulden hatte. Es folgte durch die Angststörung noch eine Depression.
Zur Zeit bin ich wieder sehr stabil, aber einfach zur Zeit wieder diese Angst vor der Angst.
Ich freue mich natürlich auch über die freie Zeit und mal wieder zu verreisen, aber die alten Erinnerungen kommen wieder hoch und irendwie fühlt man sich zu Hause am sichersten obwohl das auch ein Trugschluss ist, Pas können ja über all auftreten plus meine letzte ist 5 monate her.

13.08.2017 20:49 • #64


Hi, ich habe auch bald Urlaub und ich würde ebenfalls gerne verreisen, habe aber Angst mich überkommt eine Panikattacke.
Die viele Einsamkeit ist schon fast wie ein physischer Schmerz.
Ich dachte ich schreibe einfach mal.
Lieber Gruß Ruben

13.08.2017 20:57 • #65


Ja zum Glück, bin ich generell ja nicht alleine.
Das tut mir natürlich sehr leid für dich:(
Mach was mit deinen Freunden und verreise mit denen.
Ich kann dir aber auch aus meiner Sicht sagen, dass du dich auch in einer Beziehung manchmal einsam fühlst, dass macht diese krankheit einfach

13.08.2017 20:59 • #66


Hallo Leute!
Schön zu lesen, dass es hier noch mehr von solchen Typen gibt wie mich
Diese Phänomen ist sowas von ätzend. Bin eigtl ein lebenslustiger Mensch. Bin seit längerem in ambulanter psychischer Behandlung und nehme schon mindestens 15 Jahre paroxetin. Komme mit meinem Alltag super zurecht aber kaum steht ein Ausflug an der übernacht geht, fängt bei mir an zu bohren. Übelkeit , Angst , depressive Verstimmung usw. Kann nichts dagegen machen. Dazu kommt, dass meine Frau tierisch gern verreist und am liebsten mit mir
Hab auch schon des Öfteren einen Ausflug kurzfristig abgesagt. Fühl mich aber danach meist noch schlechter als wenn ich gefahren wäre. Vermeidung ist kacke... Nehm im Urlaub gegen Abend immer 25mg quetiapin. Da kann man gut schlafen. Auch ab und zu ein Bierchen tut ganz gut. Blöd ist immer die morgendliche Verstimmung. Brauch fast den ganzen Tag in die Gänge zu kommen. Gegen Abend bessert sich meine Stimmung meistens, und ich fühl mich richtig gut. Morgen steht wieder einen Reise an. Ich brauche natürlich nicht zu sagen wie es mir gestern und heut ergangen ist. Wie handhabt ihr das Problem? Redet ihr und jammert vor eurem Partner /Mitfahrer ? Ich hab die Erfahrung gemacht, das Jammern überhaupt nichts bringt. Man muss einfach mal auf die Zähne beißen. Finde dann die Heimfahrt großartig, und man ist ganz stolz auf sich dass man es wiedermal geschafft hat. Weiß bist heute nicht von was diese Krankheit kommt. Ist irgendwann mal mit 16-17 losgegangen in einem Skiurlaub. Hatte damals auf reisen auch schon ein paarmal Magen-Darm Grippen. Fühlte mich damals im Skiurlaub sehr depri und hat auch Panikattacken. Das hat sich dann wahrscheinlich so eingebrannt
Kennt ihr zufällig jemanden der diese Angst überwunden hat und frei von Symptomen ist.
Gruß C

29.08.2017 16:36 • #67


So Urlaub ist rumm, bin wieder zu Hause.
Sehr sehr froh, dass ich die Reise angetreten bin.
Ich merke immer mehr, dass Depressionen durch negative Gedanken welche antrainiert wurden kommen.
Man muss diese Umwandeln können, dies brauch natürlich Zeit und therapeutische Unterstützung.

06.09.2017 16:49 • x 1 #68


Hallo meine Lieben,

Aktuell wieder ein kleines Tief musste jetzt innerhalb von 2 monaten 2 mal antibiotika nehmen, wegen ner Entzündungen am Ohr.
Ich beobachte dass wenn ich das antiobiotika und escitalopram nehme, zeitlich versetzt, meine depris und die innerliche Unruhe wieder auftreten.
Kennt ihr solche Wechselwirkungen?
Zum Glück nur noch 2 Tage dann bin ich durch mit dem Antibiotika.

25.09.2017 18:20 • #69


pferd123
Wir fahren morgen in den Urlaub und leider habe ich große Angst, dass es mir nicht gut gehen wird.
Seit längerem geht es mir schlecht. Die Symptome wechseln immer ein wenig. Aktuell bin ich müde, habe Alpträume und wache nachts oft auf, Unruhe und eine Traurigkeit in mir. Mir ist alles zu viel momentan. In zwei Wochen habe ich einen Termin bei meinem Psychiater und werde mich umstellen lassen.
Hoffentlich werden die nächsten Tage schön und nicht von der Krankheit dominiert.

10.10.2017 20:31 • #70


Spirina
Diese Angst habe ich auch, fahre nächste Woche ein paar Tage weg und versuche mich nicht zu freuen. Habe die dumme Angewohnheit, zu glauben, dass es dann nicht soviel passiert. Wobei ja gerade die Vorfreude die schönste ist
Ich denke ein paar Tage Tapetenwechsel tun gut, neue Eindrücke, Erfahrungen ... mach dir keinen Druck sondern lass alles auf dich zukommen.
Was kann schlimmstenfalls passieren? Streit mit den Mitreisenden oder Unverständnis?
Kannst deine Angst benennen?

10.10.2017 22:40 • x 1 #71


pferd123
Ich weiß nicht, was es für eine Angst ist.
Angst, dass der Körper schlapp macht!?
So genau kann ich es nicht sagen.
Nachher geht es los. Die Fahrt mit dem Auto ist schon komisch. Ich habe aber keine Angst vor das Auto fahren an sich , sondern das Sitzen für eine längere Zeit. Komisch ist das

11.10.2017 07:38 • #72


Guten Morgen
Ich habe das gleiche Problem, seit meinem Sommerurlaub leide ich unter einer panikstörung. Bin schon in Behandlung aber trotzdem habe ich riesige Angst vor dem nächsten Urlaub der in 2 Wochen losgeht. Die Angst vor der Angst ist einfach so groß dass ich mich nicht freuen kann. Der letzte Urlaub war wegen den Panikattacken ( da wusste ich noch nicht was ich habe) schrecklich, der nächste soll schön werden, aber die Angst überwiegt im Moment.
Meine Psychologin hat gesagt, nicht damit rechnen dass die Angst zu Hause bleibt sondern damit rechnen dass sie auftaucht und dann wäre es nicht so Schlimm. Nimmst du gehen die Angst Medikamente?

11.10.2017 07:51 • #73


pferd123
Ich nehme seit Jahren Citalopram und bei Bedarf Atosil. Natürlich habe ich in jeder Tasche eine Atosil, man weiß ja nie
Das Citalopram wirkt nicht mehr. Die Depressionen sind wieder voll da. Aber bald habe ich einen Termin.
Nachher geht es los, Puh. Das Gehirn macht mit uns einfach das, was es will.
Wohin geht es in deinem Urlaub ?

11.10.2017 08:43 • #74


Ich nehme opipramol 100mg morgens und mittags. Ich hab mir auch schon überlegt was auf bedarf zu holen nur um beruhigt zu sein dass ich was dabei habe. Wir fliegen nach Ägypten. Das Gehirn....ja und wie
Wünsche dir trotzdem einen erholsamen schönen Urlaub. Das wird schon alles gut werden, positiv denken.

11.10.2017 09:17 • #75


pferd123
Oh, in die Sonne. Das ist schön.
Wir fahren nur ins Disneyland.

11.10.2017 12:12 • #76


Spirina
Ich wünsche euch einen schönen Urlaub.....trotz allem.
Inzwischen versuche ich meine Angst als einen Teil von mir zu betrachten, der einfach dazugehört und leider nicht zuhause bleibt
wenn ich wegfahre. Je mehr man versucht etwas zu bekämpfen was man nicht möchte, desto stärker wird es ja.
Habe gerade auch wieder einen Angstschub weil mein Puls bei 120 ist (einfach so ohne scheinbaren Grund), habe diese blöde Angst
vorhin begrüßt, sie ist gerade mein Gast und ich schaue mal wie schlimm es noch wird.... bzw. was sie mir so alles
zeigt.

11.10.2017 20:14 • x 1 #77

Sponsor-Mitgliedschaft

Hallo! Ich versteh dich total!
Ich bin eig auch voll der Freigeist und liebe das Reisen und Abenteuer und neues zu Entdecken aber seit ich meine Ängste habe, bin ich ein anderer Mensch geworden (was ich hasse). Ich war auch dieses Jahr im Urlaub und das war für mich persönlich einfach nur beschissen weil ich 2 1/2 Wochen am Stück fast ununterbrochen Panikattacken hatte. Darum habe ich mich Ende August dazu entschlossen eine Therapie anzufangen weil ich nicht mehr so weiter machen will und nicht mein Leben verpassen möchte. Und das war wirklich die beste Entscheidung die ich hätte treffen können und die kann ich nur empfehlen! Es ist einfach nur schön einen Außenstehenden zu haben der dir zuhört und dich ernst nimmt und der die tolle Tips geben kann und dich auf dem Weg begleitet.
Jetzt hau ich noch meine go to Tipps raus: ich verlasse das Haus nie ohne ein Asthmaspray (ich habe kein Asthma aber es beruhigt mich es dabei zuhaben und ich musste es nur 1x benutzen), eine Kotztüte für den Notfall und ein paar Kopfhörern. Ich höre immer wenn ich schon merke das ich mich langsam richtig unwohl fühle und es kurz vor der Panikattacke ist Musik und die lenkt mich ab und beruhigt mich.
Was ich auch gerne mache ist zu zählen. Ich zähle alles was ich sehe, alle roten Stifte oder die Löcher auf der Decke oder was auch immer. Ist ne gute Ablenkung und hilft mir persönlich.
Ich hoffe ich konnte dir ein bisschen weiter helfen und ich wünsche dir alles gute und viel Kraft!

11.10.2017 20:42 • #78


kleiner
Hallo...
Ja das reisen...ein auf und ab.
Bin jahrelang nicht verreist deswegen.

Ich hab die Erfahrung umso öfter man es macht desto leichter wird es.
Da man ja nicht so oft weg fährt...ist das leider zuwenig Übung

Ich bezeichne meine reisen teilweise als Übung, dass nimmt etwas die bedrohlichkeit und wichtigkeit.

11.10.2017 21:01 • #79



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