Pfeil rechts

na toooollll...mir tut seit gestern wieder total der kiefer weh, wahrscheinlich hab ich wieder kiefergelenksentzündung... und das zieht auch in den kopf...gestern auch schon. und jetzt hab ich wieder angst - wie immer, wenn mein kopf weh tut. direkt denk ich wieder an nen tumor oder was anderes - vorallem bei zwei tagen klopfschmerzen hintereinander. das hgab ich eigentlich nie.

macht doch was, ich hab aaaangst......hab auch schon ne ibu 600 genommen und die wirkt auch nicht wirklich

09.01.2012 16:35 • 12.01.2012 #1


12 Antworten ↓


Hey Püppi, lange keine Nachricht von Dir bekommen.

Hast Du vielleicht auch die Zähne zu doll zusammen gepresst oder geknischt?

Was ist denn, wenn Du was kühles drauf legst?

Bist Du noch arbeiten?

09.01.2012 16:40 • #2



Na toll, panik :(

x 3


Hey qash

ich bin jetzt zuhause und hab mir grad mal ein kühlakku drauf gepckt, also auf den linkien kiefer. mal gucken ob es hilft. ich hab grad echt mal wieder ziemlich angst, kopfschmerzen sind für mich echt was schlimmes. Sie fühlen sich immer wirklich sooo bedrohlich an, dass ich denke, ich fall gleich tot um oder krieg nen schlag oder sowas.

09.01.2012 16:44 • #3


Du arme....ich kenne das . Und niemand da der einem helfen kann.
Ist es denn schon etwas besser?

09.01.2012 16:58 • #4


keine ahnung....die schmerzen sind vielleicht ien bisschen besser. aber ich hab dieses heulgefühl. dieses gefühl, als ob gleich alles zu ende ist und man nichts dagegen machen kann....

09.01.2012 17:03 • #5


Auch das Gefühl kenne ich nur zu gut Püppi....
Es ist schrecklich....und man kann irgendwie nichts dagegen tun.....und man fühlt sich so schlecht ...

09.01.2012 17:09 • #6


ja, ist halt ein bisschen ätzend....

wahrscheinlich ist es einfach mein gereiztes Kiefergelenk in Kombination mit total verspannten muskeln am kiefer und am hals/nacken....

hoff ich jetzt zumindest mal....nicht, dass ich doch noch nen hirnschlag krieg oder sowas...

09.01.2012 17:20 • #7


Das sind übrigens meine eltern schuld, dass ich so angst wegen meines kopfes habe

mit ner mutter, die krankenschwester in der neurochirurgie ist und einem neuroradiologen vater, die sich beim essenstisch über kinder mit glioblastom grad IV unterhalten, wenn man selber noc hein kind ist, sind wahrscheinlich nicht wirklich förderlich, doer was meint ihr?

09.01.2012 17:33 • #8


Oh nein.......heftig... ich glaube da hast Du vollkommen recht....

09.01.2012 17:44 • #9


ja, stimmt Da konnte ja nix aus mir werden, ic hweiss einfach zu viel. unsd es ist auc hnicht so förderlich, wenn der vater immer sagt, wenn er jemals die diagnose kriegt, die er täglich stellt, stürzt er sic hsofort von der brücke....

09.01.2012 18:04 • #10


Schlaflose
Hallo püppi123,

mein Vater war auch Arzt (meine Tante und mein Onkel auch) und meine Mutter Apotherkerin und ich habe als Kind auch alles über Krankheiten mitbekommen. Bei mir ist es aber umgekehrt. Dadurch, dass ich so viel über den menschlichen Körper und die Funktionweise weiß, (natürlich auch noch von Bio in der Schule) weiß ich, was normal ist und welche (auch harmlosen) Ursachen für bestimmte Symptome in Frage kommen. Wenn ich z.B. Blut im Stuhl habe, denke ich nicht sofort an Darmkrebs, sondern an Hämorrhoiden, wenn ich Stiche in der Brust habe, weiß ich, dass sie von Verspannungen in der Brustwirbelsäule kommen und nicht vom Herzen usw. Ich denke, je mehr man über den Körper weiß, umso weniger Angst und Sorgen muss man wegen irgendwelcher Wehwehchen haben.

Liebe Grüße

11.01.2012 07:01 • #11


Wie fühlt ihr euch heute so?
Ich habe grad das fiese Gefühl was ihr beschrieben habt.

12.01.2012 11:33 • #12


UPS im falschem Beitrag gepostet...

12.01.2012 11:42 • #13



x 4




Auch interessant

Hits

Antworten

Letzter Beitrag


Dr. Reinhard Pichler