Pfeil rechts
47

Lillibeth
140 90 ist doch nicht dramatisch. Ich hatte gestern einen mistigen Tag und 180/92. hab dann eine Blutdrucktablette genommen und mich hingelegt. Eben wieder 137/84. alles gut. Ich trage es täglich 2 mal in eine App ein. Es zählt lediglich der Durchschnitt. So Spitzen ab und zu sind nicht toll aber auch nicht schlimm. Lass Dich mit guten Blutdrucksenkern einstellen. Es passiert ja nix. Von kurzzeitigem hohen Blutdruck bekommt man weder einen Schlaganfall noch einen Herzinfarkt. Habe auch lange gebraucht um das einzusehen. Nur über lange Zeit gibt es Folgeschäden. Das kann man aber gut vermeiden. Mach mal autogenes Training oder so. Blutdruck der durch die Psyche entsteht kann auch so gesenkt werden

03.07.2020 18:52 • #21


Ja so in dem Rahmen war er bei der ersten ärztlichen Untersuchung auch. Ich hab mittlerweile so alle Phasen durch. Erst stundenlange Panik/Angstzustände, dann Beruhigung, dann Heulphase und jetzt wieder etwas ruhiger. Geblieben sind aber noch etwas Kopfschmerzen und Hitzegefühl, mir ist relativ warm. Ich lieg eigentlich den ganzen Tag nur auf der Couch und lenke mich mit irgendwelchen Serien, Filmen, Videos ab. Wollte so in 2-3 Stunden die Tropfen nehmen und dann schlafen gehen. Ich hoffe das mit dem Schlaf funktioniert und der morgige Tag wird etwas besser

Mir ist klar, dass diese Ablenkung und dieses viele Rumliegen vielleicht auch nicht so gut sind. Aber momentan will ich erstmal die Phase durchstehen, der nächste Schritt, Richtung Ängste abbauen und an den Problemen arbeiten, wird dann ab nächster Woche anstehen.

03.07.2020 19:02 • #22



Termin beim Arzt vereinbart - nun plötzlich besser

x 3


Der heutige Tag war schon mal etwas besser, ob das jetzt an den Tropfen liegt weiß ich nicht. Ich hab wieder so etwas meinen normalen Alltag aufgenommen und ein paar Dinge erledigt. Natürlich ist nicht alles tipp top und es gibt noch einige Sachen die ich bemerke z.B. schnellerer Herzschlag, irgendwie bedrückende Stimme und vor allem dass ich alles in so einem vorsichtigen/gediegenen Modus/Tempo mache. So als wenn ich der ganzen Situation noch nicht trauen würde...

Ich bin aber trotzdem positiv gestimmt und freue mich schon auf das, was jetzt so ansteht

04.07.2020 17:23 • x 1 #23


Ich hoffe es stört niemanden wenn ich hier weiterhin poste, auch wenn der Titel nicht mehr wirklich dazu passt. Aber irgendwie hilft mir das, wenn auch nur kurze, Schreiben und rekapitulieren. Heute war eigentlich ein relativ normaler Tag wieder. Genau wie sonst auch immer, frage ich mich gerade wovor ich eigentlich Angst hatte und wie surreal das alles war/ist. Aber ich will eigentlich gerade nicht so viele Gedanken dahin verschwenden, weil ich sonst wieder in so einen negativen Gedankenstrudel gerate. Außerdem ist es besser mein Gehirnschmalz für die Termine aufzubewahren. Was mir auch noch auffällt ist, dass ich Nervosität/Aufregung im Allgemeinen immer noch vermeide. Das hatte ich ja schon einmal erwähnt, dass ich in so einem vorsichtigen/gediegenen Modus unterwegs bin. Der Unterschied zwischen Nervösität/Aufregung/Anspannung und meiner Angst/Panik ist verschwindend gering. Scheinbar verwechsel ich die beiden Zustände auch. Wenn ich z.B. vor etwas aufgeregt bin, kriege ich so eine Gefühlswelle welche dann Angst auslöst...weiß nicht ob das Sinn ergibt

Leider steht morgen auch wieder Arbeit auf dem Plan, wenn auch nur im Home Office. Aber ich weiß einfach nicht wie das klappen wird. Die letzten Tage konnte ich meine Zeit immer so ein bisschen einteilen und Pausen machen wie ich wollte. Naja schauen wir mal...

05.07.2020 19:59 • x 1 #24


Heute war kein so guter Tag. Hab den ganzen Tag über nicht viel zu tun gehabt und daher zu viel Zeit die Gedanken schweifen zu lassen...Hatte mir für den Termin morgen schonmal etwas überlegt, was ich aufjedenfall so loswerden wollte und in meinen Gedanken verschob sich das Gesamtbild etwas.Anstatt von einer Angst/Panikstörung alleine auszugehen, ging es mehr in die Richtung Symptome kommen von etwas und Angst kommt noch oben drauf.

Leider habe ich einen Fehler gemacht und meinen Blutdruck selber gemessen, 150 zu irgendwas. Habe das Ergebnis schnell weggedrückt. Ich muss damit aufhören, der Blutdruck wird zwar im Schnitt zu hoch sein, aber das ist nichts schlimmes und kann behandelt werden! Morgen ist der Termin, ich weiß gar nicht genau was mich erwartet aber irgendwie freue ich mich auch darauf. Ich habe lange gebraucht um mir Hilfe zu suchen, in welcher Form auch immer, und dieser Schritt gibt mir etwas Hoffnung, dass sich in Zukunft etwas tut.

06.07.2020 14:52 • x 1 #25


Cati
Alles Gute für deinen Termin heute.

07.07.2020 07:52 • x 1 #26


Vielen Dank. Der Termin war ganz gut. Wir haben viel gesprochen, vor allem über den Zeitverlauf der Ängste (von den Anfängen bis heute), meine Lebenssituation, die möglichen Zusammenhänge und das weitere Vorgehen. Die Tropfen sollen langsam ausgeschlichen werden und bei dem abschließenden Termin nach den körperlichen Untersuchungen nächste Woche, wollen wir dann zusammen entscheiden ob, wie und von wem die Angst-/Panikstörungen weiter behandelt werden. Blutdruck war am Ende bei 140, das ist einen Ticken zu hoch aber nix wildes

Der Arzt gab mir zu überdenken, ob es einen Zusammenhang zwischen meiner beruflichen Situation und meinen Symptomen/Ängste gab. Ich erkenne da natürlich den zeitlichen Zusammenhang und den starken innerlichen Konflikt in mir, welcher eventuell damit zusammenhängen könnte. Aber wenn ich ehrlich bin, glaube ich nicht, dass alles super toll wird bloß wenn ich diesen beruflichen Konflikt löse. Wenn das überwunden ist, kommt vielleicht ein neuer innerer Konflikt in anderen Themengebieten (z.B. Familie, Ehe oder sonst was) und dann geht es wieder los? Damit würde ich nur den Auslöser bekämpfen/auflösen aber nicht das Grundproblem.

Ich glaube eher, dass ich an meiner generellen Einstellung zum Thema Probleme/Konflikte arbeiten muss.
Das ich nicht jedes Thema überdenken muss, auch mal Ruhen lassen kann und vor allem, dass ich nicht jedes Problem lösen kann oder muss! Das lässt sich eben auch auf die Symptome übertragen. Ich muss nicht jedes Symptom überdenken, in allem eine schlimme Ursache sehen und auch muss ich nicht lösen was der Auslöser sein könnte (z.B. das stundenlange googeln). Das betrifft eigentlich eigentlich fast alle Bereiche meines Lebens. Ich hoffe das ergibt irgendwie Sinn

Heute war eigentlich ein ganz guter Tag, aber das lag vermutlich auch daran, dass die Symptome kaum vorhanden waren. Ich weiß die Angst und/oder Symptome werden zurückkommen und dann heißt es diese Denkweise und Einstellung zu bewähren. Nächste Woche gehts mit Terminen weiter

07.07.2020 18:47 • x 1 #27


Mal wieder ein neuer Eintrag von mir, irgendwie hilft mir das Schreiben. Aber ich sollte mich kurz fassen, sonst geht dieser ewige Gedankenstrudel wieder los.

Heute war ein gemischter Tag. Ich hatte so einen gedanklichen Rückfall ins Angst Muster. Das hat sich schon gestern angekündigt nach einem Gespräch über die Situation eines Verwandten, welcher eine hypertone Krise hatte. Nach mehrfacher Betonung wie Ernst die Situation gewesen sei, wurde mir auch etwas anders, was meine eigene Krise angeht und meine Gedanken kreisten. Aber ich kann und darf diese Situationen nicht vergleichen.

Auf der positiven Seite steht, dass ich eine erneute Krise heute abwenden konnte. Als ich so am PC saß, überkam mich so ein komisches Gefühl. Wie ein Kribbeln durch den ganzen Körper, man spürt dass irgendwas im Körper passiert und fühlt sich komisch. Ich kenne das Gefühl, genau so haben vorherige Attacken/Krisen bei mir angefangen. Dieses Mal konnte ich aber verhindern, dass dieses Gefühl sich weiter ausbreitet. Ich konnte es auf einem konstanten Level halten und keine 5 Minuten später war der Spuk vorbei.

Ist schon mal ein Anfang, allerdings muss ich meinen Alltag noch mehr in den Griff bekommen. Auf der Arbeit ist kaum was zu tun, trotzdem sollte ich irgendwas machen anstatt nur rum lungern. Aber ich fühle mich irgendwie den ganzen Tag über noch so müde und nicke bei jeder Gelegenheit weg. Aber das werde ich angehen und dann schauen wir weiter

08.07.2020 17:57 • x 1 #28


Cati
Zitat von yallanini:
Ich konnte es auf einem konstanten Level halten und keine 5 Minuten später war der Spuk vorbei.

Das hast du gut gemacht.

08.07.2020 18:39 • x 1 #29


Heute gibt es eigentlich nicht viel zu erzählen, denn der heutige Tag war so einer der besten der letzten 1-2 Wochen. Hat sich so angefühlt wie vor dem Arzt Termin nur ohne die ständigen Angstgedanken und ohne Symptome. Auf der Arbeit habe ich mir dieses mal selber Aufgaben gesucht und war dadurch auch ziemlich motiviert. Außerdem habe ich mir so einen groben Plan überlegt, wie es beruflich weitergehen soll. Vielleicht hatte das auch einen Einfluss.

Ich bin trotzdem ein bisschen aufgeregt vor nächster Woche. Ich muss mehrere Erledigungen/Aufgaben machen und außerdem stehen noch die körperlichen Untersuchungen an. Dabei geht es mir um mögliche Ergebnisse, aber auch um den ganzen Prozess (Langzeit EKG, Blutdruck und alle möglichen Proben). Das ich irgendwie auf das Ergebnis vom BD schiele, irgendeine eigentlich harmlose Äußerung von den Helferinnen/Ärzten überinterpretiere oder oder...Obwohl ich mich gefestigter fühle, glaube ich dass so etwas mich zurückwerfen könnte. Ich arbeite weiter an meiner Einstellung/Denkweise und dann sehen wir weiter

Ich werde auf jeden Fall davon berichten.

09.07.2020 19:19 • x 1 #30


PeterPanic
Bei einer Angststörung geht der Blutdruck in solchen Situationen immer stark nach oben, viele Ärzte gehen aber einfach nicht davon aus / wollen kein Risiko eingehen. Lass dich von so etwas nicht irritieren. Wenn etwas nicht stimmt, ist der Blutdruck dauerhaft so hoch!
Die Angst und auch deine Symptome leben davon, dass du ständig daran denkst und deinen Blutdruck misst. Durch ständige Anspannung und Adrenalin setzt du diesen Kreislauf in Kraft. Versuch diese Gedanken nach deinen Untersuchungen aktiv zu unterbinden.

Auch der Dauerzustand der Brustschmerzen geht dann weg. Bleib optimistisch, du bist gesund!

09.07.2020 23:54 • x 1 #31


Vielen Dank für die Worte Peter. Normalerweise lese ich nicht viel in anderen Threads, das tut mir auch leid, aber wenn ich diese ganzen Symptome, Gedankengänge und Ängste lese gerate ich selber wieder irgendwie in diese Denkmuster. Erst recht, wenn ich dann Sachen lese wie dein Krankenhausaufenthalt mit dem Vorhofflimmern, da wird es mir etwas mulmig. Ich bin noch nicht soweit, dass ich das so differenziert sehen kann oder gar Ratschläge geben kann. Deinen Thread hatte ich mir dennoch durchgelesen und finde es stark, wie du es aus diesem Kreislauf geschafft hast.

Ich hatte es ja schon erwähnt, mein Blutdruck wird vermutlich etwas zu hoch sein, der war letztes Jahr schon so an der Grenze (135-140), aber das ist nichts schlimmes und kann behandelt werden. Ich darf es nur eben nicht überdramatisieren und alle Symptome darauf schieben. Aber das wird ja dann nächste Woche geklärt.

Heute war eigentlich ein relativ normaler Tag. Eine Sache hatte mich gestört und das ist die Müdigkeit. Ich schlafe, zumindest für meinen Rhythmus und meine Bedürfnisse, etwas zu wenig und zur falschen Zeit. Hatte mich dann heute Mittag etwas schlafen gelegt und beim Einschlafen wieder dieses Aufschrecken gehabt. Zum Glück werde ich davon nur wach und gerate nicht in Panik, sodass ich direkt wieder eindösen kann.

Mehr gibts es eigentlich nicht zu berichten, mal schauen was die nächsten Tage so ansteht

10.07.2020 20:27 • #32


PeterPanic
Achso ja, gerne. Da muss dir nicht mulmig werden, es war kein Vorhofflimmern, was im EKG dann nachweisbar war. Einfach als hätte ich gerade richtig Sport gemacht.
Also bei Panikattacken kann nicht viel passieren.

Das Aufschrecken hatte ich auch sehr, sehr lange und fast jedes mal, das ist alles die Hölle. Aber es geht vorbei. Ich bin mir sicher, dass du das auch schaffst. Nimm Dir Deine Zeit! LG Peter

11.07.2020 10:14 • #33


Zitat:
Da muss dir nicht mulmig werden, es war kein Vorhofflimmern, was im EKG dann nachweisbar war. Einfach als hätte ich gerade richtig Sport gemacht.


Ja das hatte ich gelesen, war trotzdem irgendwie mulmig wenn man hört dass die Ärztin (?!) so eine Vermutung geäußert hat. Das hätte mich in der Situation noch mehr fertig gemacht. Das mit dem Aufschrecken habe ich bei vielen Einträgen gelesen, ist wirklich furchbar. Zum Glück habe ich das nicht jedes Mal und wie gesagt auch nicht so stark, dass ich danach nicht mehr einschlafen kann. Zum Glück, denn ohne vernünftigen Schlaf ist das ganze nochmal ne Ecke schwieriger...

Bei mir gibt es eigentlich nicht viel neues zu erzählen, der Tag war geprägt von Langeweile. Ich denke ich werde hier erst wieder Updates schreiben, wenn es wirklich was zu erzählen gibt Mich nur zu wiederholen oder irgendwie Text zu füllen hilft niemandem (mir auch nicht), deswegen eben nur noch wenn es was Neues/Besonderes gibt. Denke das ich mich nach den Untersuchungen Anfang der Woche nochmal mit einem Update melde

11.07.2020 18:49 • #34


PeterPanic
Auf jeden Fall, mich hat das auch sehr fertig gemacht. Das darf es aber nicht - ich will mich von vorschnellen Aussagen generell aber nicht irritieren lassen.
Es gibt die normalen und die Panikpatienten. Sie ist davon ausgegangen, dass ich keine Angststörung habe (war auch eine junge Assistenzärztin).

Ich kann nur raten all sowas nicht überzubewerten, auch das mit dem Blutdruck bei dir. Der war bei mir übrigens da auch bei 180 und jetzt bei 125. Es ist alles Kopfsache.

Die Hypnose Ängste lösen auf YT hat mir extrem geholfen bei meinen Schlafproblemen und auch für den Optimismus.

12.07.2020 11:07 • x 1 #35


Wollte mich doch nochmal kurz melden, mich beschäftigen zur Zeit zwei Sachen, eine positive und eine negative. Ich fange mal mit der negativen an.

Zuerst einmal habe ich mich mit Fragen rund um die Langzeitmessungen beschäftigt. Was darf man damit machen und was nicht? Wie oft misst das Dingen? Bei den Antworten war ich etwas schockiert. Zunächst ging es in den meisten Threads immer um Diskussionen von Bluthochdruck, dessen Risiken, welche Werte ok sind und das intensiver Sport nicht gut ist bei Bluthochdruck usw. Das hat mich schon mal etwas verunsichert und mich FAST wieder in diesen Strudel gefangen. Aber auch der Fakt, dass dieses Dingen alle 15 Minuten losgeht...puh das wirft viele Fragen auf. Was ist mit Sport? Wie soll das in einem Meeting laufen wenn alle 15 Minuten das Dingen los geht? Was denken die Leute um mich herum? Wie kann man damit schlafen usw.? Naja egal, irgendwie werde ich das wohl schaffen.

Bei der zweiten Sache kann ich endlich mal einen Ratschlag geben für andere Leute Eigentlich ist es kein Geheimnis und allseits bekannt, aber ich muss es selber nochmal betonen: Sport! Ich weiß das sagt sich immer so leicht und in solchen Phasen ist einem gerade nicht danach, aber es wirkt (zumindest bei mir) Wunder. Man kann sich nachher so ein bisschen selber auf die Schulter klopfen und gewinnt Vertrauen in seinen Körper. Mir hilft es Stress abzubauen, ich fühle mich danach einfach gut und dieses Gefühl hält meistens ein 1-2 Tage an. Wichtig ist halt, dass man den geeigneten Sport für sich findet. Joggen ist z.B. absolut nichts für mich, einfach weil die Gedanken da zuviel Freilauf haben und man doch zuviel auf den Körper achten kann. Fahrrad fahren ist für mich ok, weil es gerade bei tollen Strecken (z.B. Wald) ordentlich ablenkt und Spaß macht. Am besten wirken aber Sportarten, bei denen man richtig abgelenkt bzw. im Sport drin ist. Tennis, Fußball, Basketball, Volleyball oder sowas. Da denke ich nicht viel über Ängste nach, sondern bin nach 5-10 Minuten gedanklich voll im Spiel und erst danach bemerkt man, wie viel man eigentlich gemacht hat und wie weit man seine Grenzen ausgetestet hat. Einfach Super Ist natürlich kein Allheilmittel und nicht für jeden, aber bei mir wirkt es.

12.07.2020 18:39 • x 1 #36


Calima
Zitat von yallanini:
Was ist mit Sport? Wie soll das in einem Meeting laufen wenn alle 15 Minuten das Dingen los geht? Was denken die Leute um mich herum? Wie kann man damit schlafen usw.? Naja egal, irgendwie werde ich das wohl schaffen.


Kommt auf den Sport an. Beim Laufen führt meist kein Weg dran vorbei, immer wenn das Ding losbrummt, stehen zu bleiben. Sonst macht es Fehlmessungen und man kommt gar nicht vom Fleck. Bei Krafttraining hat's bei mir problemlos funktioniert, Rad fahren sollte auch gehen.Auf jeden Fall solltest du Sport machen und möglichst aktiv sein, denn man will ja was sehen bei der Messung. Viele Leute schonen sich oder sind besonders vorsichtig, das macht aber nicht so viel Sinn.

Ich würde in einem Meeting zu Beginn kurz darauf hinweisen. Die meisten Leute kennen sowas. Schlafen ist lästig.Ich hab immer das Messgerät abgenommen und neben mich unter ein Kissen gelegt. Das hat mich weniger gestört, als wenn ich es dicht am Körper hatte.

12.07.2020 18:47 • x 1 #37

Sponsor-Mitgliedschaft

Okay, geht einfach darum dass ich den morgigen Tag etwas planen kann. Normalerweise steht Basketball auf dem Plan aber ich werde mich dann mit Fahrrad fahren begnügen. Werde ich morgen im Detail aber nochmal nachfragen.

Ich kenne ja leider auch einige Messgeräte mittlerweile. Manche sind da echt schlimm die piepen 2-3 beim Beginn der Messung, sind ultra laut beim aufpumpen und piepen dann nochmal danach. Ich hoffe nur, dass es ein relativ leises Gerät ist

Bei Nachfragen werde ich wohl einfach auf einen allgemein Check-Up verweisen. Gibt leider einige Personen die sich da sehr gerne und neugierig in andere Leute private Sachen einmischen und das nicht tun um zu helfen, sondern eher zum tratschen und verbreiten von wilden Gerüchten...aber damit muss ich wohl leben

12.07.2020 19:17 • #38


Habe das Messgerät eben abgeholt. Beim Testen des Geräts war der Blutdruck bei ~ 130, klingt ja erst einmal gut aber mal gucken was die Langzeitmessung sagt. Zum Glück ist das Gerät relativ leise, es piept einmal ganz kurz und pumpt dann, aber auch das relativ leise. Beim Autofahren habe ich es nicht einmal gehört Sport ist gewünscht und ansonsten mache ich das, was ich sonst so normalerweise mache und alle 15 Minuten brummt es los.

Morgen geht das Gerät zurück, es werden nochmal Blut/Urin genommen und ein EKG gemacht. Ende der Woche ist dann das abschließende Gespräch, dann wird man sehen was/ob was ist. Seit dem Arzt Termin vor 2 Wochen habe ich eigentlich keine Symptome mehr, eher nur so subjektive Empfindungen, aber man weiß ja nie. Mal gucken was die Untersuchungen ergeben, danach muss man gucken, wie es weitergeht.

13.07.2020 11:32 • x 1 #39


Puh der Tag ist fast geschafft

Das Dingen nervt mich mittlerweile ein bisschen, aber ist ja nicht mehr lange. Mal gucken wie das Schlafen wird. Nach dem Sport fühlt sich das natürlich auch eklig an

Ich hatte bei ein paar Messungen leider auf das Gerät geguckt, vor allem wenn es gerade an günstigen Zeitpunkten war z.B. Umziehen, Toilette und einmal beim Sport (wahrscheinlich aus Neugier/Angst). Die Werte sind im Schnitt irgendwo zwischen 130-140 mit einigen Ausreißern um die 160-170 (z.B. beim Sport oder als ich Besuch hatte). Echt krass, wenn man sich an die Werte vom Arzttermin erinnert, welche ich so nichtmal beim Sport erreiche...Aber ich will gar nicht zu euphorisch oder zu sicher sein, optimal sind die Werte nicht... Mal gucken was der Arzt sagt...

Was ich fragen wollte. Ist es normal, dass sich der Blutdruck sehr zwischen Sitzen/Ruhe und Stehen unterscheidet? Sind bei mir bestimmt um 10 höhere Werte. Und weiß zufällig jemand, ab wann bei dem Gerät Nacht ist? Man sagte mir Nachts geht das nur alle 30min, aber ab wann genau?

13.07.2020 20:14 • #40



x 4


Pfeil rechts


Ähnliche Themen

Hits

Antworten

Letzter Beitrag


Dr. Christina Wiesemann