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Theking
Zitat von kadisha:
Oh ja ! Ich kenne das. Dieses verwirren das ich exerziere. Mein Bewusstsein hinterfragen. Meine Empfindungen zu hinterfragen. Nicht einfach zu leben sondern als ob mein Kopf zu viel denkt. Alles hinterfragt. Hast du das vor dem antidepressiva gehabt

Kann dir leider keine PN schreiben, habe maximale freie Kontigenz aufgebracht ahha

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Schlaflose
Zitat von Theking:
Und im Schlaf ist die Unruhe am stärksten, da träume ich extrem verwirrende und beunruhigende Träume.

Dass du überhaupt schlafen kannst, ist schon mal positiv. Viele Leute, die ein anregendes AD anfangen, können es nicht. Diese Art von Träumen ist eine Nebenwirkung von vielen ADs.
Das sagt KI:
"Intensives und lebhaftes Träumen ist eine bekannte und häufige Nebenwirkung von Sertralin, die sowohl zu Beginn der Einnahme als auch beim Absetzen des Medikaments auftreten kann.Warum Sertralin Träume verstärktEinfluss auf den REM-Schlaf: Sertralin beeinflusst den Serotoninhaushalt im Gehirn, was die REM-Schlafphase (die Phase mit den intensivsten Träumen) verlängern oder verändern kann.Häufiger Beginn/Ende: Die lebhaften Träume treten oft in den ersten Wochen der Behandlung oder beim reduzierten Absetzen (Absetzerscheinungen) auf.Emotional Verarbeitung: Das Gehirn verarbeitet durch die veränderten Botenstoffe Emotionen im Schlaf stärker, was Träume bizarr oder sehr real wirken lässt."

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A


Starke Ängste während Auslandspraktikums

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Theking
@Schlaflose Danke, das beruhigt mich. Ich glaube was hilft, ist Geduld und wieder Vertrauen in meinem Alltag. Die Eindrücke in Ungarn haben mich so traumatisiert, dass ich in Daueralarm bin und an unumgängliche Themen wie Tod und Vergänglichkeit kaue und mein Unterbewusstsein dies als Gefahr sieht, weil ich jeden Moment sterben könnte, bzw das dachte sich mein Hirn in Ungarn. Glaube der Weg da raus ist Geduld, Tätigkeiten die mir Halt geben und abwarten bis das Sertralin wirkt. Wusste nicht, dass traumatische Erlebnisse so heftig sein könnten

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Theking
Hallo zusammen, ich melde mich wieder nach den zwei Wochen. Es ging mir tatsächlich allmählich wieder besser, konnte Tage haben wo ich wieder lachen und leben konnte, mich mit engsten Leuten treffen und fast der Alte sein. Ich merkte aber immer nachts so ne leichte Grundangst. Und vor allem im Schlaf träumte ich viel. Leider habe ich seit gestern einen Rückfall. Wachte allmählich die letzten Tage unruhiger auf und zack, wieder diese komische Unruhe mit depressiver Verstimmung. Habe vielleicht den Fehler gemacht, wieder viel zu viel zu machen. Mein Psychiater meinte ich soll das Sertralin auf 50mg erhöhen, habe ja nur 25 mg aus Vorsicht genommen. Wahrscheinlich war die Dosis zu gering, dass es mir dadurch besser ging. Ich hoffe, ich finde wieder Stabilität wie die letzten zwei Wochen. Das schmerzt umso mehr, dass diese kurze Erholungsphase wieder futsch ist. Als würde sie nicht existieren. Kennt ihr das so? Vielleicht hat das Sertralin bei mir auch nicht gewirkt, wegen der niedrigen Dosis.

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Dr. Christina Wiesemann
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