Hallo ihr Lieben,
mit dem Wein hatte ich auch mal probiert vor Jahren, da gings mir dann aber sowas von dreckig von, das ich seit dem Antialkoholikerin bin

Das ist es genau was Du sagst Martin, man nimmt alles viel intensiver wahr, wenn ich zb irgendwo stehe und wer stupst mich an, dann nehm ich das völlig anders wahr, selbst das löst ein Bewegungsgefühl in mir aus, obwohl ich selbst ja stehe. Oder ich hatte schon mal solch schlimme Phasen, das mir schwindelig wurde als ich mich nur an der Coch angelehnt hatte, und der Stoff im Rücken vom Sofa nachgegeben hat, selbst das war wie ein Schwindelgefühl.
Die letzten Monate war ich so abgelenkt und mir ging es so gut, das ich gar keine Angst hatte, demnach auch keinen Schwindel.
Zum inneren Kind. Meine Therapeutin hat gezielt mit mir daran gearbeitet, sie hat mich in eine Meditation hineinversetzt, gebt dazu mal bei Youtube Meditation inneres Kind ein, da gibt es geführte Meditationen, wenn man die ein paar Mal gemacht hat, kann man das irgendwann super schnell alleine im Alltag anwenden.
Hintergrund der Sache ist diese: Laut Therapeutin, haben wir Ängste aktuell, weil wir unbewusst an Verletzungen, Ängste, Scham, Wut etc aus der Kindheit erinnert werden, die damals nicht verarbeitet worden sind. Wenn uns dann jetzt aktuell eine Situation triggert, dann kommt das "innere Kind" also die Angst wieder in einem hoch und möchte gehört werden, deswegen soll man ja auch immer in die Angst hinein gehen. Bei der Therapie hatte ich mich dann vorm geistigen Auge selbst gesehen als ich noch klein war, dann soll man als erwachsener auf das Kind zu gehen und dem Kind erklären warum das damals so war ect. schwer alles jetzt hier auszuführen. Lege aber jedem der unter Ängsten leidet diese Art von arbeit ans Herz.
Sorry auch für meine Tipfehler, Handy

LG