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Hallo zusammen,

mein Name ist Simon ich bin 21 Jahre alt, mache zurzeit eine Ausbildung zum Zahntechniker und lebe seit 1 1/2 Jahren in einer Fernbeziehung und das hier ist mein erster Thread in diesem Forum.

Ich hoffe das ich das Thema im richtigen Bereich gepostet habe.

Nun zu meinem Problem.. seit ungefähr 4 Monaten habe ich oft mit Schwindel/Unwohlsein und einem Gefühl der Benommenheit zu tuen. Jedoch habe ich dieses Gefühl selten bis gar nicht wenn ich zuhause bin (ich wohne noch bei meinen Eltern), häufiger aber meistens nicht stark wenn ich bei Freunden bin, aber sehr stark wenn ich draußen unterwegs bin, also beim arbeiten und vor allem wenn ich einkaufen bin. Das Einkaufen geht dann meistens für 5 min gut und danach wird der Schwindel/die Benommenheit immer schlimmer, sodass ich schnellstmöglich nach draußen flüchte, wo es dann langsam immer besser wird. Zudem kann ich auch seitdem ich die Symptome habe nicht mehr so leicht einen klaren Gedanken fassen oder mich konzentrieren, und ich habe Probleme mit meinen Augen etwas zu fokussieren.

Natürlich war ich schon bei vielen Ärzten und lag auch 9 Tage in einem Krankenhaus wo keinerlei körperliche Ursache für mein Problem gefunden wurde. Körperlich bin ich (anscheinend) kerngesund. Mit der Erkenntnis bin ich dann zu meiner Hausärztin gegangen und sie hat mir 50 mg Opipram Tabletten aufgeschrieben wovon ich jeden Tag 1 Tablette nehmen sollte. Das ist jetzt 3 Wochen her. Die Beschwerden wurden nicht besser und ich bin nocheimal zu meiner Hausärztin gegangen und Sie gab mir eine Überweisung für einen Psychologen. Natürlich habe ich auch da einen Termin gemacht, den habe ich aber leider erst am 20.3.2017.

So, das war jetzt meine Geschichte der letzten 4 Monate, nun zu meiner Frage:
Haben hier Leute auch die gleichen oder ähnlichen Symptome gehabt und haben Tipps wie ich am besten damit umgehen kann oder was ich dagegen machen kann?
Und ob jemand weiß um was es sich handelt was ich habe?


Mit freundlichen Grüßen

Simon

27.11.2016 21:32 • 04.12.2016 #1


28 Antworten ↓


Mein Tipp: Panikattacke
Am besten morgen zusätzlich ein Termin beim Psychotherapeut machen. Der Psycholog kann dir nur Tabletten verschreiben.

Als erstes musst du Frühwarnsymptome erkennen. Bei mir verläuft keine Panikattacke ohne Anspannung.
Wenn du eines deiner Frühwarnsymptome merkst machst du irgendwas falsch.
Das heist im Umkehrschluss das du dann etwas anders machen musst. Am besten etwas was dich entspannt.
Damit es eben nicht zu einer Panikattacke kommt.

Die meisten haben drei oder vier oder mehr Frühwarnsymptome.
Alle aufcshreiben und auswendig lernen. Wenn du ne Panikattacke hast oder die Frühwarnsymptome merkst,
musst du Rituale parat haben die dir helfen. Welche das sind kann dir keiner sagen.
Da kommst du selbst drauf oder holst dir Inspiration von anderen.
Bei mir funktioniert kuscheln duschen Rasen mähen, Pc spielen, Fango, Mass..
Wenn ich absolut platt bin geht gar nix mehr.
Weder reden, noch bewegen noch nachdenken. Dann gedimmtes Licht, Wärme, Musik an und einfach hinlegen.
Das mach ich meistens ne gute Stunde. Dann bin ich wieder im Stande mich etwas zu bewegen und
auch mal ein Laut von mir zu geben der nicht an einen Bären erinnert. Klingt wirklich dramatisch, ist es auch, aber kommt nur selten vor.
Heute wars nach vielen Monaten wieder soweit. Aber ich habs geschafft mir keine Tavor reinzudrommeln.
Und jetzt kann ich schon wieder lesen und schreiben

27.11.2016 21:55 • #2



Schwindel/Benommenheit, aber kein Befund. Was könnte das sein?

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Ich hatte das früher auch. Genau wie Du im Supermarkt oder in der Bahn. Im Wartezimmer beim Arzt war es komplett verschwunden Nennt sich Angst vor der Angst. Besser wurde es, als ich SSRI nahm.

Hatte letztes Jahr nochmal monatelang Schwindel. Jetzt lag es aber an der Ernährung. Mit Vitamin Supplementen, Magnesium und jeder Menge selbstgemachter Smoothies mit frischem Obst und Gemüse ging das schlagartig weg.

28.11.2016 23:59 • #3


Fliewatüüt
Bei mir sind früher solche Symptome aufgetreten, wenn ich vollkommen gestresst oder erschöpft war. Leichter Schwindel, das Gefühl nicht ganz da zu sein und alles wie im Film zu erleben.
Welchen Ausgleich hast Du zum Arbeitsleben? Treibst Du Sport? Schläfst Du ausreichend viel? Gibt es gerade irgendwas, dass Dich extrem stresst?
Wurde Deine Schilddrüse mal untersucht?

29.11.2016 11:20 • #4


JuBaxo
ich habe genau das gleiche problem auch seit ca 4 monaten ich kann nicht in ruhe einkaufen/shoppen gehen ohne das mich dieser blöde schwindel einholt und ich dann am liebsten aus dem laden raus rennen würde aber mein psychotherapeut hat mir gesagt ich soll wenn die angst kommt in dem laden bleiben dann werde ich sehen das mir nichts passieren kann und nur so kann man die angst überwinden..es fällt mir aber trotzdem sehr schwer zB wenn ich mit meiner mama oder oma einkaufen gehe (alleine schaffe ich es irgendwie gar nicht mehr) kommt dieses gefühl nur minimal so das ich das aushalten kann aber wenn ich mit meinem freund gehe wird es schlimmer und er möchte so gerne was mit mir unternehmen und ich will auch so gerne raus und was machen habt ihr tipps wie ich trotz angst und panik mal wieder shoppen gehen könnte die angst das ich umkippe oder mich irgendwie blamieren könnte ist einfach zu groß..

LG

29.11.2016 11:46 • #5


@JuBaxo
Da hilft nur aushalten und sich den Situationen stellen. Je öfter Du sie meidest, desto mächtiger wird die Angst. Wenn nichts hilft, dann gibts noch SSRI.

29.11.2016 12:11 • x 1 #6


JuBaxo
Zitat von Mutexia:
@JuBaxo
Da hilft nur aushalten und sich den Situationen stellen. Je öfter Du sie meidest, desto mächtiger wird die Angst. Wenn nichts hilft, dann gibts noch SSRI.


was ist denn SSRI?
kann einem denn wirklich nichts passieren?
Also umkippen oder sowas?
Mein Psychotherapeut hat mir zwar auch schon gesagt das nichts passieren kann aber dieses gefühl ist so heftig das man wirklich denkt ich muss raus hier sonst lieg ich gleich flach..

29.11.2016 12:26 • #7


@JuBaxo
SSRI neuere Antidepressiva. Citalopram z.B. wirkt in der entsprechenden Dosis auch gegen Angst- und Panikstörungen.

Probiere es aber erst mal ohne. Sollte der Zustand aber Dein Leben extrem einschränken, ist das eine gute Alternative.

Nein, es passiert nichts, was lebensbedrohlich ist. Im schlimmsten Fall wirst Du Dich hinsetzen müssen aufgrund des Schwindels. Du wirst aber nicht das Bewusstsein verlieren oder mit dem Kopf aufschlagen. Ich weiß genau, dass es im Moment der Angst so aussieht, aber das spielt sich alles in den Gedanken ab.

Das sind Körpersignale zur Flucht. Das gleiche haben unsere Vorfahren erlebt, als ein Tiger vor der Höhle stand. Die sind aber nicht zusammengebrochen, sondern sind geflüchtet oder haben gekämpft.

29.11.2016 13:13 • x 1 #8


petrus57
Zitat von JuBaxo:
kann einem denn wirklich nichts passieren?Also umkippen oder sowas?Mein Psychotherapeut hat mir zwar auch schon gesagt das nichts passieren kann aber dieses gefühl ist so heftig das man wirklich denkt ich muss raus hier sonst lieg ich gleich flach..


Ich hatte so was vor etlichen Jahren auch schon mal. Mir ist regelmäßig in der Bücherei schwindelig geworden, dachte auch immer: gleich kippst du um. Bin aber nie umgekippt.

Ist schon komisch was die Angst alles mit uns anstellen kann.

29.11.2016 13:21 • x 1 #9


JuBaxo
@Mutexia

ja ich wollte es auch ohne medikamente versuchen mein psychotherapeut hat auch gesagt das schaffen wir ohne aber vielen dank für deine antwort hast du denn auch panikattacken/angstzustände? wenn ja wie ist dein alltag so wie geht es dir/ bzw euch allen hier wenn du/ihr keine panikattacken hast..ich bin vor 4 monaten mit meinem freund zusammen gezogen also raus aus dem Elternhaus und ab da fing es an seitdem bin ich oft zu hause also bei meinen eltern weil es mir in der neuen wohnung nicht so gut geht das heisst dann kommt wieder schwindel oder sonst was ich mein ich bin 25 und irgendwann wirds mal zeit selbständig zu werden keine ahnung wieso ich so anfällig bin das ich gleich so einen mist kriegen muss ich wohne nur 20 min von meinem elternhaus weg und kann jederzeit herkommen aber meine psyche hat mir da einen strich durch die rechnung gemacht und ich wollte das ja alles selber ausziehen auch in ein anderes dorf aber mit sowas hätte ich nie gerechnet könnte man sowas riechen wäre ich nicht ausgezogen

29.11.2016 13:29 • #10


JuBaxo
@petrus57

es ist wirklich unglaublich was die psyche mit einem machen kann und für mich immer noch unvorstellbar das es wirklich die psyche ist ich war zwar bei so vielen ärzten und alles ohne befund aber irgendwie fängt man an zu zweifeln ob die wirklich alles richtig gemacht haben total bescheuert ich weiss

29.11.2016 14:28 • #11


@JuBaxo
Meine Angstattacken beziehen sich heute nur noch auf Krankheiten (vorzugsweise Krebs). Bis vor zwei Jahren habe ich es mit *beep*..en und viel Alk. versucht. Das war eine schlechte Idee, da Dro..gen nur kurzfristig helfen. Dank meines kleinen Sohnes bin ich seit zwei Jahren Dro..genfrei und ich vermisse nichts.

Das was Du beschreibst hatte ich vor 5-6 Jahren. Da fing ich mit den SSRI an und die Attacken waren weg. Ich konnte kaum noch alleine einkaufen. Es fing aber immer an der Kasse an, ohne ersichtlichen Grund.

Therapeutisch ist ACT sehr gut. Schau Dir mal das Buch The Happiness Trap an.

Edit: Die Autozensur hier ist merkwürdig

29.11.2016 14:53 • x 1 #12


JuBaxo
@Mutexia

krass also Dro. sind wirklich schon ne harte nummer mein freund sagt auch schon zu mir evtl solltest du dir auch mal richtig einen kippen (als witz) aber ich habe noch nie Alk. getrunken und will ich auch nicht damit kann man sich ja auch nur für den moment helfen und ist auch keine lösung für immer finde es aber interessant mal zu hören wie es anderen damit geht bzw wie andere sich helfen ich habe die bücher angstfrei leben und wenn die angst kommt panikattacken verstehen und überwinden gelesen und fand beide echt super..dieses SSRI hört sich gut an aber meine größte angst ist abhängig davon zu werden oder das man davon schlimme nebenwirkungen bekommt deswegen versuche ich es mit irgendwelchen naturprodukten

29.11.2016 15:03 • #13


SSRI machen nicht abhängig. Es kann passieren, dass man sie später nur langsam ausschleichen muss, wenn man sie absetzen möchte. Vorsicht ist bei den sofort angstlösenden Benzos geboten. Die machen auf lange Zeit schwer abhängig.

Die Nebenwirkungen hat man meist wenige Wochen zu Beginn. Aber eigentlich nichts schwerwiegendes.

Versuch es erstmal so und wenn nichts mehr geht, weißt Du ja, dass es eine Hilfe gibt.

29.11.2016 15:39 • x 1 #14


JuBaxo
@Mutexia

genau ich versuche es erstmal ohne evtl schaffe ich es ja was mega toll wäre wenn ich das alles hier so lese wie lange manche das haben da wird mir ganz schlecht mir reichen die 4 monate schon ich möchte das auf keinen fall noch was weiss ich wie viele jahre haben

29.11.2016 15:51 • #15


petrus57
Zitat von Mutexia:
Es fing aber immer an der Kasse an, ohne ersichtlichen Grund.


Da hatte ich es auch eine Zeitlang. Aber paradoxerweise nur bei Real.

29.11.2016 16:02 • #16


jainatargaryen
Hi.
Ich bin hier auch neu, 21 und Studentin. Ich wollte meine Erfahrungen teilen, weil sie mir recht ähnlich erscheinen. Im Winter 2014 hatte ich meine erste Panikattacke, bei mir lief das im ersten Monat so heftig ab, dass ich zwei Wochen lang das Bett nicht verlassen konnte und danach nur mit meiner Mutter nach draußen gegangen bin. Mit ihrer Unterstützung habe ich dann natürlich erst Mal jede erdenkliche Untersuchung gemacht und die nächste paar Monate immer mal wieder im Krankenhaus verbracht. Unter anderem untersucht wurde Hypoglykämie (Zucker aber nicht Diabetes), die dann tatsächlich leicht festgestellt wude. Wie du hatte ich aber diese Schwachheits- und Schwindelkeitsgefühle nur zu bestimmten Zeitpunkten, so dass ich es für unwahrscheinlich hielt konstant zuckerkrank zu sein. Dazu muss man sagen, dass für die Untersuchung alle halbe Stunde 4 Stunden lang Blut abgenommen wird und das bei mir eine Tortur war weil ich kleine Venen hab, außerdem darf man solange und davor nicht essen. Alles in allem also eine Situation in der ich natürlich Angst/Panik hatte. Ich studiere Psychologie und habe mich mal mit Profs über diese gelegentlichen Schwächeanfälle unterhalten. Mir wurde dann gesagt, dass man bei Panikattacken durchaus temporäre Hypoglykämie kriegen kann (Symptome sind eben Schwächeanfälle etc), was die Angst natürlich nur noch verstärkt (steht auch bei Wikipedia). (Hätte cool gefunden, wenn das ein Arzt mal kombiniert hätte ).
Lange Rede kurzer Sinn, ich kenne das und habe auf die Ursache neben einfach nur Angst auch diese Antwort beokommen. Schlimm ist das nicht, dieses Wissen hilft mir diese Momente zu überwinden. Strategien sind bei mir: etwas kleines Essen, sich selbst erklären woher es kommt und dass einem nichts pssieren kann. Klingt dumm aber hilft.
Keine Ahnung ob Angststörungen oder Panikstörungen jemals ganz weg sind, aber ich kann dir versichern, dass es mit der Zeit und intensiver Arbeit an einem selber sehr viel besser werden kann. Ich habe inzwischen nur noch in sehr ausgewählten Situationen SEHR abgeschwächte Panikattacken. Mit Medikamenten wollte ich von Anfang an nichts am Hut haben, habe ganz am Anfang eine halbe Tavor genommen und die Erfahrung hat mir gereicht um zu sagen 'nie wieder'.
Vielleicht hilft dir ja irgendetwas von dem oben genannten weiter.
LG
Sophia

29.11.2016 16:25 • x 2 #17

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JuBaxo
@jainatargaryen

find ich cool das du deine geschichte hier schilderst wann hast du es denn geschafft mal wieder alleine raus zu gehen bzw einkaufen und wie hast du dich dabei gefühlt bei mir fing es ja 1 woche vor dem auszug aus dem elternhaus an und in der woche lag ich wirklich nur im bett ich hatte so einen heftigen schwindel das ich mich nicht mehr bewegen wollte und nach der woche fing der umzug ja an da war ich abgelenkt aber der schwindel war trotzdem da und ich hab mich auch nur noch mit mama irgendwo hingetraut und wie hast du es geschafft an dir zu arbeiten das du nur noch in paar situationen schwache PA bekommst?

Lg

29.11.2016 16:33 • #18


jainatargaryen
@JuBaxo

Ich denke so richtig alleine ging das bei mir erst wieder nach circa 6 Monaten. Davor habe ich mich allerdings immer mal wieder mit guten Freunden rausgetraut, also jemand anderem als der Familie, was denke ich wichtig ist. Das ging dann auch Mal schief, dass mir schlecht wurde und ich zurück musste, aber ich habe angefangen mit kleinen Abständen zu zu Hause, so dass man auch zurück konnte wenn es gar nicht mehr ging. Ich hatte halt aber auch Erfolgserlebnisse, die mir geholfen haben zu sehen, dass es nicht jedes Mal passiert, wenn ich rausgehe. Alleine ging es dann nur mit dem Handy in der Hand und am besten jemandem am Telefon, bis ich mir das dann auch Stück für Stück (ein Teil des Wegs, dann gar nicht mehr) abgewöhnt habe.

Mit an mir arbeiten meine ich z.B. viel hinterfragen woher die Angst kommt. Am Anfang ist das alleine schwer, ein Psychologe kann Hilfe zur Selbsthilfe leisten. Wichtig ist für mich auch immer zu 'kämpfen', dh nicht aufzugeben, sich von Rückschlägen nicht unterkriegen lassen. Am schlimmsten war es bei mir alleine im Flugzeug, weil da meine Panik angefangen hat (obwohl ich eigentlich früher mal Segelfliegen gemacht hab also keine Flugangst hatte). Irgenwann habe ich rausgefunden, dass das damit zu tun hat, dass ich auf mich gestellt bin, ohne meine Familie und unterbewusst Angst habe, den Schritt ins 'Erwachsenenleben' zu gehen.

Am wichtigsten ist mir glaube ich: nicht verzweifeln; wenn man einen Fortschritt geamacht hat, keine Angst vor Rückfällen haben und sich ein Supportsystem aufbauen, also: wenn das und das passiert oder ich dieses Gefühl kriege, dann... (z.B. rufe ich jemanden an, setzte ich mich hin, bis ich mich beruhigt habe etc.); und man MUSS im Leben gar nichts, außer genug Geld verdienen um zu überleben, alles andere kann man, wenn man will.

29.11.2016 16:55 • x 1 #19


jainatargaryen
@JuBaxo
Ich hab grade auch noch gelesen, dass du einen Freund hast, mit dem es dir auch schwer fällt rauszugehen.
Bei meinem Freund hat es sehr geholfen ihn einzuweihen und zusammen zu recherchieren, was das eigentlich für mich bedeutet so eine Attacke. Er konnte es dann besser verstehen und hat mich besser unterstützen können. In Situationen, wo wir zusammen weg waren und ich eine Panikattake bekommen habe, konnte er dann besser reagieren und ich habe mich auch auf ihn verlassen können, was mir Angst genommen hat.

29.11.2016 17:06 • x 2 #20



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